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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10 wird zukünftig nur als Abo erhältlich sein

Microsoft wird wohl für Windows 10 ein kostenpflichtiges Abo einführen, das die bisherige Windows-Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer ablöst. Wie bei einem Zeitungs-Abonnement muss der Nutzer die Gebühren dann monatlich entrichten. Das ganze nennt sich dann Microsoft Managed Desktop.

Bei dem Abo ist neben der Nutzung des Betriebssystems Windows 10 auch Hardware mit inbegriffen. Dieses Angebot ist an Unternehmen gerichtet, die Pflege und Wartung an Microsoft auslagern möchten. Die derzeit zweimal jählich erscheinenden Feature-Updates stellen die IT-Abteilungen vor große Herausforderungen, weil umfangreiche Änderungen geprüft und getestet werden müssen. Nicht selten ziehen diese Updates auch Kompatibilitätsprobleme mit andern Programmen nach sich, die ebenfalls behoben werden müssen.

Wann kommt das Abo?

Wann dieser kostenpflichtige Microsoft Managed Desktop eingeführt wird, ist noch nicht bekannt. Ebenso fehlen noch Aussagen, ob  individuelle Anforderungen an bestehende Hard- und Software berücksichtigt werden können. Und der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Privatpersonen sind nicht betroffen

Die Privat-Nutzer von Windows 10 sind erst einmal nicht betroffen. Hier gilt immer noch die Einzel-Lizenz mit unbegrenzter Nutzungsdauer. Es ist auch denkbar, dass ein Abo als Alternative für Privat-Nutzer angeboten wird, die sich zukünftig um Soft- und Hardware keine Gedanken machen möchten.

Tipp:

Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, kann auf der Webseite von ZDNet den Bericht von Mary Jo Foley lesen.

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Hardware & Software Windows XP

Noch immer Windows-XP-Nutzer? Dann profitierst du bestimmt vom Update-Support bis 2019.

Es ist nun schon drei Jahre her, dass Microsoft das Betriebssystem Windows XP nicht mehr mit Updates versorgt. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Microsoft hat beim Support-Ende für Ausnahmen gesorgt. Die Windows-Automaten-Variante, die teilweise jetzt noch Geldautomaten und etliche Kassensysteme steuert, wird bis Anfang April 2019 weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt. Mit einem recht einfachen Trick kannst du das Support-Ende für deinen XP-Rechner bis zu diesem Zeitpunkt herauszögern.

Die Windows-XP-Version für Automaten (Windows Embedded POSReady 2009) ist mit dem „normalen“ XP-Betriebssystem kompatibel. Einfach gesagt, man gaukelt den Update-Servern zukünftig einfach nur vor, ein Automat zu sein.

Dies wird durch eine Ergänzung in der Registry erreicht, die komfortabel mit einem Texteditor erstellt werden kann. Starte dazu deinen Texteditor und erstelle ein neues Dokument mit folgendem Inhalt:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA\PosReady]
„Installed“=dword:00000001

Nach dem Speichern dieser Textdatei änderst du die Dateiendung von .txt auf .reg und speicherst erneut ab. Bestätige die nachfolgende Warnmeldung mit Ja.

Per Doppelklick auf die neue .reg-Datei gibt sich dein XP-Rechner zukünftig als Embedded POSReady 2009 aus. Die Meldung, ob du diesen Eintrag dem Registrierungseditor hinzufügen willst, beantwortest du ebenfalls mit dem Button Ja.

Die Funktion der automatischen Updates funktioniert ebenfalls einwandfrei.

Hinweis

Eine hundertprozentige Sicherheit kann trotz allem nicht garantiert werden, da hier nur die Elemente aktualisiert werden, die in den (echten) POSReady 2009 – Systemen vorhanden sind. Normalerweise haben diese Systeme keinen Zugang zum Internet. Etliche Programme wie Outlook Express oder der Windows Movie Maker werden durch diese Maßnahme auch nicht sicherer. Windows XP ist und bleibt ein veraltetes Betriebssystem, dass nicht ohne weiteres dem heutigen Internet ausgesetzt werden darf.

Außerdem funktioniert der Trick mit der Texteditor-Datei nur mit dem 32-Bit-Betriebssystem. Auf Computern mit Windows XP 64-Bit können die Updates zwar auch installiert werden, aber leider nur manuell über die Microsoft Webseite oder dem Windows-Update-Katalog.

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Hardware & Software

GTA 5: Tipps zum Aktienhandel, um schnell an viel Geld zu kommen

In San Andreas spielt Geld eine wichtige Rolle. Eine der schnellsten Möglichkeiten, um in GTA 5 schnell an die Moneten zu kommen, ist der Aktienhandel. Hier einige Tipps zum cleveren Aktienhandel in GTA 5.

Attentats-Missionen erhöhen Aktienwerte

Wenn Sie mit Franklin für Lester fünf Attentats-Missionen erledigen und den Boss eines rivalisierenden Unternehmens töten, steigt der Aktienwert des anderen Unternehmens. Daher am besten nicht sofort die Attentats-Mission erledigen, sondern zuerst in die Aktien der betreffenden Firma investieren. Für den Story-Verlauf ist nur die erste Attentats-Mission relevant; die anderen Attentate können Sie auch danach zu Ende führen.

Je nach Attentats-Mission sind folgende Investments wichtig. Dabei immer so viel Geld wie möglich in die jeweiligen Aktien stecken:

  • 1. Attentats-Mission „Hotelmord“: Vor der Mission in „Betta Pharmaceuticals“ investieren.
  • 2. Attentats-Mission „Mord mit vielen Zielen“: Vor der Mission in „Debonaire Cigarettes“ investieren.
  • 3. Attentats-Mission „Der Sittenmord“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.
  • 4. Attentats-Mission „Mord im Bus“: Direkt nach der Mission in „Vapid“ investieren und erst verkaufen, wenn der Wert auf 400$ gestiegen ist.
  • 5. Attentats-Mission „Mord auf der Baustelle“: Vor der Mission in „Fruit“ investieren.

Konkurrenten schädigen und Kohle scheffeln

In GTA 5 gibt es jede Menge rivalisierende Unternehmen, deren Aktienwerte auch ohne Attentats-Missionen schwanken. Davon können Sie im laufenden Spiel profitieren. Sie müssen nur wissen, welche Unternehmen sich jeweils Konkurrenz machen:

  • „CoolBeans“ vs. „BeanMachine“ (Café)
  • „Burgershot“ vs. „Up-An-Atom“ (Fastfood)
  • „Clucking Bell“ vs. „TacoBomb“ (Fastfood)
  • „Pisswasser“ vs. „Logger“ (Bier)
  • „MazeBank“ vs. „BankOfLiberty“ (Bank)
  • „Redwood“ vs. „Debonaire“ (Zigaretten)
  • „FlyUS“ vs. „AirEmu“ (Airline)
  • „GoPostal“ vs. „PostOP“ (Lieferdienst)
  • „Bilkington“ vs. „DollarPills“ (Pharma)
  • „Slaughter, Slaughter & Slaughter“ vs. „Bullhead“ (Anwaltskanzlei)
  • „RadioLosSantos“ vs. „WorldwideFM“ (Radio)
  • „ECola“ vs. „Raine“ (Getränk)
  • „Merryweather“ vs. „GruppeSechs“ (Sicherheit/Militär)

Um Geld zu scheffeln, sollten Sie im laufenden Spiel auf die Hinweise der Spielfiguren und in den Missionen achten – und entsprechend in die richtigen Aktien investieren. Oder Sie sorgen selbst dafür, dass eine der Konkurrenzfirmen geschädigt wird und die Aktien des rivalisierenden Unternehmens steigen. Ein Beispiel: Sie investieren in Aktien von „FlyUS“, fahren zum Flughafen und zerstören dort Flugzeuge von „AirEmu“. Die Folge: Die Aktien von „FlyUS“ steigen.

gta-5-aktientipps

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Reisen

Keine unangenehmen Überraschungen beim Camping-Urlaub mit Camper-Wikipedia vom ADAC

Viele Camper wurden bestimmt schon einmal auf einem Stellplatz unangenehm überrascht. Schimmelige Waschräume, unsaubere Toiletten oder auch nicht weggeräumter Müll sind die häufigsten Ärgernisse. Hier unterscheiden sich die Webseiten-Auftritte und Prospekte von Campingplätzen und Hotelanlagen nicht im geringsten. Während man bei Reiseportalen mit zweifelhaften Positiv-Bewertungen oft getäuscht werden kann, ist bei der „ADAC Camping und Stellplatz 2013“-App dieses Risiko minimiert. Bewertung, Beschreibung und Klassifikation wurden hier durch ADAC-Inspekteure vorgenommen.

Zwar gibt es auch hier Kunden-Bewertungen, die sich aber, im Falle von gefälschten Bewertungen, sehr schnell als Fake herausstellen. Die App, die seit Mitte März für Android, iPhones und iPads angeboten wird, enthält wichtige Informationen zu mehr als 5400 Camping- und knapp 4200 Stellplätzen in ganz Europa.

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Ob Hunde erlaubt sind, technische Einrichtungen wie WLAN oder Internetcafe angeboten werden oder Zustand der Sanitäreinrichtungen, finden Sie einfach und schnell mit der Suchfunktion heraus. Infrage  kommende Plätze können als „Favoriten“ abgespeichert werden.

Ganz einfach kann mit dieser App die Reiseroute, durch die integrierte Anbindung an marktführende Navigationsanwendungen, geplant werden. Alle Platzinformationen sind außerdem auch offline (außer Kartenfunktionen) verfügbar.

Ein weiteres Highlight ist die integrierte „ADAC CampCard“, mit der Sie bei Buchung auf über 2000 Plätzen auch noch bares Geld sparen.

Die „ADAC Camping/Stellplatz 2013“-App ist zwar kostenpflichtig, aber die 8,99 Euro sind gut angelegt und ersparen Ihnen unangenehme Überraschungen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox Update-Wahnsinn: Automatische Updates abschalten oder „Firefox ESR“ ohne Updates im Wochenrhythmus verwenden

Wettrüsten im Browsermarkt: Seit Google Chrome verschwenderisch mit den Versionsnummern umgeht und mittlerweile bei Version 21 und höher angelangt ist, eifert Firefox dem Google-Browser nach. Zumindest in Sachen Versionsnummern. Auch den Firefox gibt es fast im Wochenrhythmus in neuer Version. Firefox 15, 20, 25, 30 – so wird es weitergehen. Für Computerprofis ist das Versions-Hopping kein Problem. Für Otto-Normal-Surfer oder in Firmen ist es einfach nur lästig, ständig neue Versionen installieren zu müssen; zumal sich Version 31 kaum von 30 unterscheidet. Zwei Lösungen machen Schluss mit dem Versionsnummern-Wettrüsten.

Lösung 1: Automatische Updates abschalten

Ob Updates und wann Updates installiert werden, können Firefox-User nicht mehr selbst bestimmen. In der Standardeinstellung nimmt Firefox das Heft in die Hand, lädt Updates ohne Nachfragen automatisch herunter und installiert auch gleich die neue Version – ob Sie wollen oder nicht. Wenn Sie zumindest wieder selbst entscheiden möchten, wann Updates eingespielt werden, können Sie das automatische Updaten abschalten:

1. Klicken Sie auf den orangefarbenen Firefox-Button und dann auf „Einstellungen“, oder rufen Sie den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf.

2. Wechseln Sie in den Bereich „Erweitert“, und klicken Sie auf die Registerkarte „Update“.

3. Hier können Sie entweder die Updates komplett abschalten, was nicht empfehlenswert ist. Besser ist die Option „Nach Updates suchen, aber vor der Installation nachfragen“. Damit installiert Firefox die Updates nicht mehr eigenhändig, sondern weist lediglich auf neue Versionen hin. Dann können Sie immer noch selbst entscheiden, ob und wann Sie das Update installieren möchten.

Lösung 2: Auf Firefox ESR umsteigen

Automatische oder manuelle Update sind im privaten Bereich ja schön und gut. In Firmen-Netzwerken sind sie einfach nur lästig. Vor allem für die System-Administratoren. Denn auf Firmenrechnern fehlen normalen Benutzern meist die Berechtigungen, Updates auch installieren zu dürfen. Dann muss bei jeder neuen Versionsnummer immer der Admin ran und die Updates manuell anstoßen. Doch auch hierfür hat Firefox eine Lösung: Firefox ESR.

Firefox ESR ist eine Spezialversion ohne Update-Wahnsinn. ESR steht für „Extended Support Release“, zu deutsch: Erweiterte Unterstützung. Das bedeutet: Statt ständig auf die neueste Version zu springen, bleibt ESR eine längere Zeit bei einer „alten“, etablierten Version, die trotzdem weitergepflegt wird. Sie müssen also nicht ständig zur nächsten Versionsnummer greifen, sondern bleiben dauerhaft (über Jahre) bei einer Version, für die es trotzdem weiter Sicherheitsupdates gibt. Für Unternehmen, Vereine oder Universitäten eine tolle Sache.

Ein Beispiel: Statt die Versionszyklen Firefox 17, 18, 19, 20, 31, 22, 24, 24 und 25 mitzumachen, installieren Sie einmal Firefox ESR 17. Die bleibt so lange aktuell und wird gepflegt, bis die „normale“ Firefox-Version 26 erscheint. Sie haben monate- oder jahrelang Ruhe. Wie der Fahrplan der ESR- und normalen Versionen aussieht, zeigt die Zeittafel auf der Webseite www.mozilla.org/de/firefox/organizations/faq.

Der Unterschied zwischen der normalen und der ESR-Version? Die ESR-Version sieht genau so aus und funktioniert auch genau so zuverlässig wie die normale Firefox-Variante. Bei ESR müssen Sie nur auf die neuesten Funktionen und Features verzichten, die Mozilla in die neueste normale Version einbaut. Da die Neuerungen aber meist nur mininmal sind, ist das für den normalen Browsergebrauch kein Problem. Beim Surfen selbst gibt es keinen Unterschied.

Firefox ESR ist in dutzenden Sprachen verfügbar. Herunterladen können Sie die aktuelle Version von Firefox ESR hier: www.mozilla.org/en-US/firefox/organizations/all.html.