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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Mit eingebauter Software Bilder und Dokumente scannen

Beim Kauf eines Scanners oder Multifunktionsdrucker erhält man meistens eine CD mit Treibern und weiteren Programmen für das Gerät. Zwingend notwendig sind sie aber nicht. Wenn du mit deinem Notebook unterwegs unterschiedliche Scanner nutzt, dann benötigst du nicht für jedes Gerät die entsprechende Software. Denn diese ist mit deinem Windows 10 Betriebssystem schon an Bord.

Mit dem bei Windows enthaltenen Tool Windows-Fax und -Scan besitzt du das passende Werkzeug. Die meisten Drucker und Scanner kannst du mit dem Programm bedienen, auch wenn nicht alle Funktionen des Gerätes unterstützt werden (können), so ermöglicht Windows-Fax und -Scan zumindest den Scanvorgang von Dokumenten und Fotos.

Windows-Fax und -Scan rufst du über das Suchfeld der Taskleiste auf und klickst im Programmfenster auf die Schaltfläche Neuer Scan.

Über den Button Vorschau kannst du Scanbereich an das Dokument/Bild anpassen. Alle gescannten Elemente werden im Ordner Dokumente | Gescannte Dokumente gespeichert. Auf Wunsch kannst du einen Scan auch direkt als Fax oder E-Mail weiterleiten.

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Hardware & Software

Alle FritzBox-Funktionen auf einen Schlag überprüfen

Vor ein paar Tagen berichteten wir über das anstehende Telekom-Update Mitte Juli und die damit einhergehende Firmware-Aktualisierung der FritzBox. Um sich schnell und einfach einen Überblick über den Zustand der Konfiguration, sowie der Firmware-Version zu verschaffen, kann man die Selbstdiagnose-Funktion der FritzBox nutzen.

Diese Funktionsanalyse dauert nur einige Sekunden und prüft neben den Einstellungen und der Firmware-Version ob die angemeldeten Smart-Home-Geräte fehlerfrei funktionieren.

Gestartet wird die Selbstdiagnose in der Konfigurationsmaske. Klicke auf der linken Seite auf den Eintrag Diagnose und dann auf Funktion. Im nachfolgenden Anzeigefenster wird aufgelistet welche Bereiche und Einstellungen analysiert werden. Dann auf Starten klicken, um die Selbstdiagnose zu beginnen.

Nach Abschluss zeigt dir der Funktionsbericht das Ergebnis an. Alle Funktionen und Einstellungen die richtig konfiguriert sind, werden mit einem grünen Häkchen versehen. Fehlerhafte Elemente sind mit einem grauen Fragezeichen oder einem Ausrufezeichen auf blauem Dreieck gekennzeichnet.

Schwerwiegende Probleme mit einem roten Warnsymbol erfordern eine entsprechende Korrektur durch den Nutzer.

Tipp:

Wenn durch die Diagnose nicht mindestens die Firmware-Version Fritz!OS 6.83 bestätigt wird, ist ein Update erforderlich, damit die kommenden Änderungen der Telekom richtig verarbeitet werden können.

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Internet & Medien

Die Telekom rät ihren Kunden zur Aktualisierung der Fritz!Box-Update

Öffnet ein Telekom-Kunde in diesen Tagen die App des MagentaService auf seinem iPhone oder dem Android-Smartphone, erscheint der Hinweis, das die Besitzer einer Fritz!Box ein Update durchführen sollten.

Im Zuge des weiteren Netzausbaus und der Verbesserung der Infrastruktur, wird der Telekom-Konzern Mitte Juli 2017 Updates für verschiedene Netzelemente veröffentlichen. Damit die damit verbundenen Funktionen auch weiterhin genutzt werden können, ist mindestens die Firmware Fritz!OS 6.83 erforderlich.

Neben der MagentaService-App und der Email-Benachrichtigung der betreffenden Kunden, wird auch auf der Telekom-Hilft-Webseite auf die Gründe für das anstehende Update hingewiesen.

Auf der Webseite wird auch beschrieben, wie du das Firmware-Update deiner Fritz!Box durchführen kannst:

  1. Tippe fritz.box (ohne www) in die Adresszeile deines Browsers ein.
  2. Gib dann das Geräte-Passwort ein (nicht das WLAN-Passwort!)
  3. Wähle auf der folgenden Seite links System aus und klicke auf Update. Der Button Neues Fritz!OS suchen startet die Aktualisierung.

Wenn bei deiner Fritz!Box bereits die automatische Update-Funktion aktiviert wurde, dann brauchst du eigentlich nichts weiter zu tun. Eine Kontrolle der Firmware-Version schadet aber trotzdem nicht. Am schnellsten klappt das mit der Selbstdiagnose der FritzBox.

Tipp:

Generell ist es vorteilhaft, die automatische Update-Funktion des Routers zu aktivieren. Die Funktion hält dein Gerät immer auf dem aktuellen Stand und beugt so Sicherheitslücken vor.

Auf der Telekom-Hilft-Seite findest du über den Link www.telekom.de/firmware-aktualisieren die entsprechenden Anleitungen zu den Telekom-Routermodellen wie Speedport, Speedlink und den anderen Produkten. Bitte beachte dabei, dass im Falle eines All-IP-Anschlusses während der Aktualisierung keine Telefonate möglich sind.

Leider findet man aber keine Informationen darüber, inwiefern welche Features aktualisiert werden oder ob die geplanten Updates auch bei älteren Fritz!Box-Geräten funktionieren.

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Hardware & Software Software

Updateprobleme von nVidia-Grafikkarten beheben

Anbieter von Soft- und Hardware bauen in ihre Produkte automatische Updatefunktionen für Treiber und Firmware ein. So bleiben Geräte und Programme immer auf dem neuesten Stand. Hin und wieder passiert es, dass die automatischen Updates aber nicht (richtig) funktionieren. Wird diese Fehlfunktion schnell bemerkt, ist das kein Grund zur Panik. Die Hersteller bieten für diesen Fall auf ihrer Webseite die Treiber zum Download an. NVIDIA beispielsweise, macht es seinen Kunden recht einfach, schnell an die benötigten Updates zu kommen.

Manuelles Grafikkarten-Update

Auf der Webseite www.nvidia.de/download/index.aspx?lang=de-de wählst du deine Grafikkarte aus und lädst den Treiber herunter. Abschließend führst du nur noch einen Doppelklick auf die Startdatei (.exe) aus, um die Installation zu starten.

Wichtig ist bei der Auswahl der Grafikkarte, dass du darauf achtest, die richtige Sprache und Windows Version einzustellen, da es sonst zu Software-Konflikten kommen kann.

Automatische Identifikation der Grafikkarte

Wenn du es aber noch einfacher haben möchtest, dann klickst du einfach auf den grünen Button Search, der auf deinem Rechner einen Scan startet, damit die benötigten Grafikkarten-Informationen ausgelesen werden.

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Android Handy & Telefon

So schützt du dich vor der gefährlichen Android-Sicherheitslücke „Stagefright“

Vor kurzem wurde die Sicherheitslücke Stagefright bekannt, die fast eine Milliarde Smartphones (mit Android 2.2 oder höher) in höchstem Maße angreifbar macht. Ein effektiver Schutz ist aber auch ohne Zusatzsoftware möglich.

Schadhafter Multimedia-Code

Bei dem Sicherheitsleck handelt es sich gleich um eine ganze Reihe ähnlicher Fehler, die Lücken im Multimedia-Code des Android-Betriebssystems erzeugen. In Multimedia-Nachrichten (z. B. bei WhatsApp) versteckte Trojaner oder Viren können so auf das Gerät gelangen.

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Als besonders kritisch ist dabei Google Hangouts zu bewerten. Um Schadsoftware auf einem Gerät zu platzieren, ist nicht einmal die geöffnete Hangouts-App erforderlich.

Gegenmaßnahmen

Es lässt sich aber leicht verhindern, dass infizierte Multimedia-Nachrichten ungefragt auf dem Handy oder dem Tablet landen. Du schaltest einfach den automatischen Download von Multimedia-Dateien ab.

Dies geht zum Beispiel bei WhatsApp im Bereich Medien Auto-Download. Hier wählst du bei allen Verbindungsarten einfach die Option Keine Medien.

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Hangouts und andere Multimedia-Messenger lassen sich auf die gleiche Weise anpassen. Wenn nicht, solltest du sicherheitshalber auf einen anderen Nachrichtendienst ausweichen.

Google hat auch schon reagiert

Google hat zwar bereits entsprechend reagiert und den Smartphone-Herstellern einen Sicherheitspatch zur Verfügung gestellt. Bis dieser aber für die Kunden aufbereitet ist, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen.

Unsicher bleibt es für die Nutzer von Geräten der unteren Preisklasse. Vermutlich werden die Hersteller dieser Geräte keine Firmware-Updates anbieten.

Vorsicht vor dem Sicherheitsupdate CVE-2015-1538.apk

Verschiedene Online-Abzocker können angeblich schon ein Sicherheitsupdate liefern. Die vermeintliche Sicherheitssoftware CVE-2015-1538.apk ist aber ein klassischer Trojaner und kommuniziert mit russischen Domains.

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Der Trojaner verschafft sich den Zugang zu den GPS-Koordinaten, der Kamera und dem Mikrofon. Die Rechte für SMS, Telefonie und dem Auslesen von Speicherkarten werden ebenfalls umgangen. Diese und weitere Informationen wurden von Heise Security vor ein paar Tagen veröffentlicht.

Über die Webseite von Heise gelangt man auch zu einer Stagefright Detector App (kostenlos), die dein Gerät auf Anfälligkeit testet.

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Hardware & Software

FritzBox Laufzeit: Wie lange ist die Box schon gelaufen? (Video)

Gefühlt hält so eine FritzBox ewig. Unsere 7390 ist schon seit drei Jahren im Einsatz; der Vorgänger hatte noch mehr Jahre auf dem Buckel. Aber wie lange ist die FrizBox eigentlich in der ganzen Zeit eingeschaltet gewesen? Das lässt sich herausfinden.

FritzBox-Servicecode auslesen – So geht’s

Die FritzBox merkt sich ganz genau, wie viele Jahre, Monate, Tage und Stunden sie bislang gelaufen ist. Die Information findet man allerdings nicht über die normale Benutzeroberfläche der FritzBox, sondern über den sogenannten Servicecode. Das ist eine ellenlange Servicenummer, die auf den ersten Blick kryptisch und unlesbar aussieht, aber jede Menge Informationen verrät.

Um an den Servicecode der eigenen FritzBox zu gelangen, gibt es zwei Möglichkeiten. Wer bereits einen Telnet- oder SSH-Zugang zur FritzBox nutzt, muss im SSH-Fenster nur den Befehl

run_clock -S

eingeben. Einfacher geht’s allerdings im Browser mit einer speziellen Browseradresse. Geben Sie im Browser einfach die folgende Adresse ein, oder klicken Sie auf diesen Link:

http://fritz.box/cgi-bin/system_status

avm-fritzbox-servicecode-laufzeit-wie-lange-eingeschaltet

Als Ergebnis spuckt die FritzBox – ganz ohne Kennwortabfrage – den aktuellen Servicecode aus, der jedes Mal anders aussieht, aber immer gleich aufgebaut ist. Der Code sieht bei uns zum Beispiel so aus:

FRITZ!Box Fon WLAN 7390-B-180300-020110053763-14377714790284060327349avm

Auf den ersten Blick ist das nur eine wilde Zahlen- und Buchstabenkombination. Dahinter stecken aber wertvolle Informationen. Wir haben die einzelnen Bestandteile einmal farbig gekennzeichnet. Die einzelnen Bausteine des FritzBox-Servicecodes bedeuten:

FritzBox-Modell
– Annex/Erweiterte Kennzeichnung
Gesamtlaufzeit der Box in (Stunden, Tage, Monate, Jahre), hier 18 Stunden, 03 Tage, 00 Monate, 02 Jahre.
Anzahl der Neustarts
Hashcode
Status
Firmwareversion
Sub-Version/Unterversion der Firmware
Branding, z.B. 1und1 (Provider 1&1) oder avm (direkt von AVM)

Am interessantesten ist die Laufzeit. Hier kann man gut erkennen, wie lange die Box insgesamt eingeschaltet war. Also nicht, wie lange sie seit dem letzten Einschalten läuft, sondern wie viele Stunden sie ingesamt auf dem Buckel hat. Ebenfalls nützlich ist die Anzahl der Neustarts. Wir waren erstaunt, dass unsere Box schon über 100 Neustarts hinter sich hat. Das liegt sicher daran, dass nicht dazu nicht nur die manuellen Reboots, sondern auch die Neustarts nach Firmwareupdates zählen.

Alle Bausteine des Servicecodes werden erklären wir hier noch einmal in unserem YouTube-Video:

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Hardware & Software

FritzBox-Sicherheitslücke: Nicht nur der Fernzugriff ist betroffen

Bislang hat der FritzBox-Hersteller AVM immer betont, dass die Sicherheitslücke (wir berichteten) nur Router betreffen, in denen der Fernzugriff aktiviert ist. Das Sicherheitsteam von heise Security hat jedoch herausgefunden, dass es auch ohne Fernzugang möglich ist, eine FritzBox mit veralteter Firmware zu kapern. Der Aufruf einer präparierten Webseite genügt. Daher die Empfehlung an alle FritzBox-Besitzer: unbedingt die Firmware der Fritz!Box aktualisieren – auch wenn man den Fernzugang nicht nutzt.

Sicherheitslücke betrifft alle FritzBox-Besitzer

Das Kapern einer FritzBox ist laut heise auch mit deaktiviertem Fernzugriff möglich. Das macht das Sicherheitsleck deutlich gefährlicher als bisher angenommen. Heise hat die Lücke mit einem Sicherheitsexperten analysiert und intern bewiesen, dass die Lücke nichts mit der Fernsteuerfunktion zu tun hat. Für den Angriff reicht der Aufruf einer Webseite mit entsprechendem Schadcode. Durch den Hack können Angreifer beliebige Befehle mit Root-Rechten auf der Box ausführen.

fritzbox-sicherheitsluecke-hack-hackerangriff

Zum Beweis hat heise eine Proof-of-Concept-Webseite entwickelt, über die FritzBoxen angegriffen und gekapert werden können. Wird die präparierte Webseite aufgerufen, werden auf der FritzBox automatisch Hacker-Befehle ausgeführt, die unter anderem die Konfigurationsdatei der Box auf einen externen Server kopiert – inklusive sensiblen Daten wie dem Administratorpasswort und den DSL- und DynDNS-Zugangsdaten.

Firmware-Update schließt die Lücke

Die gute Nachricht: ein Firmware-Update auf die aktuellste Firmware-Version schließt die Sicherheitslücke. Daher unsere Empfehlung: auch wenn in Ihrer FritzBox die Fernsteuerfunktion deaktiviert ist, sollten Sie unbedingt die Firmware der Box aktualisieren. Das geht ganz einfach. Eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.

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Hardware & Software

FritzBox Sicherheitsupdate installieren: Wichtiges Firmware-Update stopft das Sicherheitsleck

AVM arbeitet derzeit fieberhaft an einem großen Problem. In fast allen FritzBoxen steckt eine eklatante Sicherheitslücke, über die Angreifer aus der Ferne die FritzBox kapern und Passwörter stehlen können. AVM hat den Fehler in den letzten Tagen intensiv analysiert und liefert jetzt passende Firmware-Updates aus. Wir raten jedem FritzBox-Besitzer, das Update schnellstmöglich zu installieren. Mit drei Klicks ist das Update durch und die FritzBox wieder sicher.

Wichtige Updates für alle FritzBoxen

Auf der Seite www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html informiert AVM, für welche FritzBox-Modelle die Updates bereits fertig sind. Beginnend mit der Fritz!Box 7390 werden nach und nach Updates für alle FritzBox-Modelle nachgeliefert und veröffentlicht – auch am Wochenende. Bislang sind Firmware-Updates für folgende Modelle erschienen:

  • FritzBox 7490
  • FritzBox 7390
  • FritzBox 7360 SL
  • FritzBox 7330 SL
  • FritzBox 7272
  • FritzBox 7270 (V2/V3)
  • FritzBox 7240
  • FritzBox 3272

avm-sicherheitsupdates-updates-firmware-7390

So wird das Sicherheitsupdate installiert

Taucht die eigene FritzBox in der Liste auf, sollten Sie unbedingt das Firmware-Update durchführen. Sie können auch direkt in der FritzBox prüfen, ob ein neues Update vorliegt und es dann mit nur einem Klick installieren. Das geht bei jeder FritzBox folgendermaßen:

1. Zuerst öffnen Sie die Konfigurationsoberfläche der FritzBox, indem Sie in die Adresszeile des Browsers (also dort, wo Sie normalerweise die Adressen der aufzurufenden Internetseiten eingeben) die Adresse

fritz.box

eingeben und mit [Return] bestätigen. Danach geben Sie das Zugangskennwort zur Frizbox ein.

2. Anschließend wechseln Sie in den Bereich „System | Update“.

3. Hier folgt ein Klick auf die Schaltfläche „Neues Fritz!OS suchen“.

4. Sofern für Ihre FritzBox ein Update vorliegt, erscheint der Hinweis „Für Ihre FritzBox wurde ein neues Fritz!OS gefunden“. Um gegen die Hackerangriffe geschützt zu sein, sollte die Versionsnummer des neuen FritzOS mindestens 06.03 lauten. Taucht in der Beschreibung zudem die Zeile

Sicherheit: Beobachtete Angriffe auf Port 443 verhindert (ab FRITZ!OS 6.03)

auf, handelt es sich in jedem Fall um das Update zum Schließen der Sicherheitslücke. Fehlt der Hinweis auf das 6.03-Update, hat AVM es für Ihr FritzBox-Modell noch nicht fertiggestellt. Dann wiederholen Sie die Schritte einfach alle paar Stunden, bis das Update auftaucht.

avm-sicherheitsupdates-updates-firmware-7390-2

5. Per Klick auf „Update“ starten Sie die Aktualisierung.

Unser Tipp: Teilen Sie auch allen Freunden, Bekannten, Eltern und Verwandten, bei denen eine FritzBox zum Einsatz kommt, mit, wie wichtig das Update ist und wie einfach es sich installieren lässt.