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Windows: Schnell leere Ordner finden und entfernen

Mit der Zeit sammeln sich unbemerkt etliche leere Ordner auf der Festplatte des Desktop-Computers oder des Notebooks an, die eigentlich gelöscht werden könnten.

Leere Ordner sind schnell erstellt und gelegentlich vergisst man sie sogar mit Inhalten zu füllen. Aber auch deinstallierte Programme hinterlassen oftmals leere Ordner, ohne den User darüber zu informieren.

Da die manuelle Suche sehr zeitaufwendig ist, sollte man entweder über PowerShell/Eingabeaufforderung oder entsprechende Software die Suche durchführen.

Da nicht jeder gerne mit PowerShell oder der Eingabeaufforderung arbeitet, beschränken wir uns in diesem Tipp auf das Gratis-Tool Remove Empty Directories (RED) des deutschen Software-Entwicklers Jonas John. Die Software kannst du über die Plattform Sourceforge.net herunterladen.

Starte das Tool Remove Empty Directories, rufe das Register Scan auf, und wähle das gewünschte Laufwerk zur Überprüfung aus. Der Button Scan folders unten links im Programmfenster startet den Suchvorgang.

Nach einigen Momenten werden alle leeren Verzeichnisse aufgelistet und rot markiert. Die Schaltfläche Delete folders löscht alle leeren Ordner auf einen Schlag.

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Windows: Zugriffsverweigerung auf Ordner wieder korrigieren

Dass Windows sich manchmal mit nicht nachvollziehbaren Fehlermeldungen auf sich aufmerksam macht, ist wirklich nichts Neues. Zu diesen Meldungen gehört auch die Zugriffsverweigerung auf einen oder mehrere Ordner. Meist liegt es daran, dass dein Benutzerkonto sich nicht als Besitzer des ausgewählten Verzeichnisses registriert hat. Dies kannst du schnell und einfach nachholen.

Klicke mit der rechten Maustaste auf den Ordner der sich nicht öffnen lässt und wähle im Kontextmenü die Eigenschaften aus. Wechsle zum Register Sicherheit und klicke auf Erweitert.

Im nächsten Dialogfenster klickst du im Register Besitzer auf Bearbeiten und trägst anschließend deinen Benutzernamen ein. Bestätige den Vorgang zuerst mit Übernehmen, dann mit OK und schließe alle offenen Fenster.

Mit einem Rechtsklick auf den soeben bearbeiteten Ordner, öffnest du erneut die Eigenschaften, gehst zum Register Sicherheit und klickst auf den Button Bearbeiten.

Markiere nun deinen hinzugefügten Benutzernamen und entferne bei den Berechtigungen alle Häkchen in der Spalte Verweigern. Abschließend speicherst du die Änderungen mit Übernehmen und OK.

Nun sollte sich der Ordner wieder problemlos öffnen lassen.

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Die Größe von Verzeichnissen im Windows Explorer anzeigen lassen

Windows zeigt standardmäßig die Größe der einzelnen Dateien an, wenn ein Ordner im Explorer geöffnet wird. Die Gesamtgröße dieses Verzeichnisses ist auf den ersten Blick aber nicht ersichtlich. Die Größenanzeige von Ordnern lässt sich im Windows Explorer mit einem kostenlosen Zusatz-Tool nachrüsten.

Bei Sourceforge kannst du das Open-Source-Tool Folder Size für 32- und 64-Bit-Betriebssysteme gratis herunterladen und installieren. Es ist nach der Installation sofort einsatzbereit.

Folder Size wird beim Hochfahren des Computers automatisch gestartet, arbeitet im Hintergrund und berechnet ständig die Größen der Verzeichnisse. Um die Größe eines Ordners anzuzeigen, klickst du einfach nur im Windows Explorer mit der linken Maustaste auf den Eintrag im Verzeichnisbaum.

Das öffnet ein Pop-Up-Fenster, in dem alle weiteren Unterordner inklusive der Gesamtgröße angezeigt werden. Du kannst nun wahlweise auf den Unterordner über das Pop-Up, oder klassisch über den Windows Explorer zugreifen.

Im Folder-Size-Fenster werden auch die Größen von Einzeldateien angezeigt. Das hat den Vorteil, dass die Ansicht im Windows Explorers nicht zwingend auf die Einstellung Details geändert werden muss.

Wir empfehlen, das Folder Size nicht zu beenden, da das Tool erst durch den Neustart des Windows Explorers wieder reaktiviert wird.

Fazit:

Folder Size ist ein nützliches kleines Werkzeug für alle Nutzer, die ständig auf die Ordnergrößen angewiesen sind. Die ungewöhnliche Anzeige per Pop-Up ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Für eine gelegentliche Größenermittlung reicht aber auch der Rechtsklick auf einen Order und die Auswahl der Option Eigenschaften. Auch das simple Positionieren des Mauszeigers auf einem Ordner offenbart dessen Größe.

Funktioniert übrigens auch mit Windows 10.

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Windows 7: Papierkorb in der Taskleiste

Bei häufiger Nutzung des Papierkorbes stellt man schnell fest, dass die Erreichbarkeit nicht optimal ist. Will man auf die Funktionen des Papierkorbes zugreifen, muss man das aktuelle Programm verlassen um auf den Desktop zu gelangen. Um dies etwas komfortabler zu gestalten, kann man den Papierkorb mit einem Trick an die Taskleiste anheften.

Nur Anheften an die Sprungliste möglich

Die „normale“ Drag & Drop“-Methode funktioniert in diesem Fall leider nicht, der Papierkorb wird lediglich an die Sprungliste des Windows-Explorers angeheftet.

papierkorb-dustbin-anheften-taskleiste-taskbar-sprungliste-explorer

Der Trick mit der neuen Verknüpfung

Damit das direkte Anpinnen funktioniert, muss zuerst eine neue Verknüpfung auf dem Desktop per Rechtsklick, Neu | Verknüpfung erzeugt werden.

neu-desktop-verknuepfung-anlegen-papierkorb-win7-taskleiste

Tippen Sie in das Eingabefeld folgenden Speicherpfad ein und klicken Sie anschließend auf Weiter:

%systemRoot%\explorer.exe shell:RecycleBinFolder

systemroot-recycle-bin-folder-speicherpfad-papierkorb-taskbar

Im nächsten Dialogfenster geben Sie der neuen Verknüpfung einen Namen, zum Beispiel den originellen Namen Papierkorb. Bestätigen Sie diesen Arbeitsschritt mit der Schaltfläche Fertig stellen.

Passendes Symbol aussuchen

Der neuen Desktopverknüpfung können Sie nun noch ein anderes Symbol zuweisen. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf den „neuen“ Papierkorb dessen Kontextmenü und wählen Sie die Eigenschaften aus.  Im Dialogfenster Eigenschaften von Papierkorb klicken Sie im Register Verknüpfung auf den Button Anderes Symbol und legen im Untermenü das gewünschte Icon fest. Bestätigen Sie die Änderungen in beiden offenen Fenstern mit OK.

rechtsklick-symbol-icon-anderes-auswaehlen-aussuchen-ok-verknuepfung-papierkorb

Anheften an die Taskbar

Abschließend öffnen Sie nochmals das Kontextmenü der neuen Verknüpfung und wählen die Option An Taskleiste anheften aus.

kontext-menue-rechtsklick-einstellungen-anheften-taskleiste

Natürlich können Sie das Icon auch per Drag & Drop direkt auf die Taskleiste ziehen.

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Die neue Papierkorb-Verknüpfung bleibt trotz Anpinnen auf dem Desktop bestehen, kann aber gefahrlos gelöscht werden.

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Komplette Webseiten oder bestimmte Teilbereiche auf den eigenen Rechner herunterladen

Verschiedene Browser wie zum Beispiel der Mozilla Firefox ermöglichen per Add-On das Offline-Lesen von Webseiten. Diese Seiten werden dann für den Offline-Zugriff auf dem eigenen Rechner gespeichert. Für diejenigen, die auf so eine Funktion verzichten (müssen), können dazu das kostenlose Programm Webcopy benutzen.

Dieses Tool kopiert auf Wunsch den Inhalt ganzer Webauftritte auf Ihrem Computer. Natürlich können Sie auch einzelne Webseiten speichern. Einfach den Link aus der Adresszeile kopieren, in das Tool einfügen und auf Copy Website klicken, fertig!

Aber vorher müssen Sie noch das Programm von der Webseite des Anbieters www.cyotek.com herunterladen. Klicken Sie auf den grünen Download-Button und folgen Sie dann dem Installationsassistenten.

cyotek-webcopy-webseite-speichern-download-offline-lesen

Nach der Installation starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf das Desktop-Icon oder den Startmenüeintrag.

In die Eingabezeile der Option Website geben Sie die URL der gewünschten Internetseite ein. Danach legen Sie über die Option Save folder den Speicherort auf Ihrem Computer fest. Die Schaltfläche Copy Website kopiert dann den Inhalt der angegebenen Webseite auf Ihren PC. Bestätigen Sie dann nur noch die Zwischenmeldung über die Erstellung des Unterordners mit dem Namen der ausgewählten Webseite.

copy-webseite-url-ordner-erstellen-ablegen-save-folder

Je nach Menge kann das Kopieren unterschiedlich lange dauern. Die Datenmenge kann durch Ausschluss von Dateitypen wesentlich reduziert werden.

Bevor Sie den Inhalt der Webseite kopieren, klicken Sie in der Menüleiste auf Project | Inclusions/Exclusions.

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Im Dialogfenster Inclusions/Exclusions aktivieren Sie für den Ausschluss bestimmter Dateitypen die Einstellung Include all documents except for the mime types listed below. Danach legen Sie über Select Types die Ausschluss-Dateien fest und bestätigen beide Dialogfenster mit OK.

select-webcopy-tool-kostenlos-cyotek-include-exclude-select-type

Die gespeicherten Webseiten rufen Sie dann ganz normal über den Zielordner auf. Diese werden dann in Ihrem Standardbrowser angezeigt.

webseite-zielordner-aufrufen-offline-lesen-unterordner-webcopy

Beim Kopieren der Webseiten ist noch zu beachten, dass keine Streaming-Videos heruntergeladen werden. Hier wird nur der Video-Screenshot abgebildet. Besteht dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder eine Internetverbindung, können Sie dann auch direkt auf das eingebettete Video zugreifen und es ansehen.

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Schnelle und einfache Sicherung aller vorhandenen Hardware-Treiber Ihres Computers

Bei Neuinstallationen von Geräten kann es gerade bei älterer Hardware problematisch werden, die aktuellen Treiber wiederzufinden. Oft ist die Treiber-CD/DVD nicht mehr aufzufinden oder beschädigt und Windows findet im Web leider auch nicht alles. Hier kann das kostenlose Tool „Double Driver“ helfen. Es findet und identifiziert die Treiber auf Ihrem Rechner und sichert diese auf jedem beliebigen Speichermedium.

Klein aber fein

Ein weiterer Vorteil des 2,1 MB großen Backup-Tools „Double Driver“ ist die Möglichkeit des mobilen Einsatzes. Eine Installation ist nicht nötig und kann daher mit einem USB-Stick oder einer Speicherkarte verwendet werden.

Installation nicht nötig

Das Programm wird bei den bekanntesten Download-Portalen, wie zum Beispiel bei Chip.de kostenlos zum Download angeboten.

treiber-backup-sichern-hardware-double-driver-tool-einfach

Klicken Sie auf den Button „Zum Download“, speichern Sie die ZIP-Datei, und entpacken Sie sie im vorgesehenen Zielordner. Danach starten Sie das Tool mit einem Doppelklick auf die Startdatei „dd.exe“.

zip-datei-entpacken-double-driver-backup-tool-exe-starten-treiber-driver

Sicherung der Hardware-Treiber

Achten Sie darauf, dass das Programm mit Administratorrechten startet und klicken Sie dann in der Menüleiste auf „Backup“.

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Anschließen lassen Sie das Tool Ihren Computer mit dem Button „Scan Current System“ nach den installierten Hardware-Treibern suchen.

system-scan-treiber-driver-double-finden-auflisten-current-backup-sicherung

Ein paar Sekunden später werden alle Treiber aufgelistet. Wählen Sie nun die Treiber aus, die Sie sichern möchten. Eine Vorauswahl Windows-fremder Treiber hat bereits stattgefunden und werden ebenfalls gesichert, es sei denn, Sie entfernen die Häkchen aus den Checkboxen. Wenn Sie die Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Backup Now“.

Im nachfolgenden Dialogfenster legen Sie zuerst den Speicherort der Backup-Datei fest und danach die Ausgabeoption (Output). Es empfiehlt sich, die Option „Compressed (zipped) folder“ zu wählen um Speicherplatz zu sparen. Mit „OK“ startet die Datensicherung, die je nach Datenmenge auch mal eine halbe Stunde dauern kann.

backup-now-treiber-sichern-speicherort-compressed-zipped-folder-driver-double

Anschließend können Sie die Sicherungsdatei beispielsweise auf eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder einen NAS-Server speichern. Natürlich kann die Backup-Datei auch auf CD/DVD gebrannt werden.

Wiederherstellung gesicherter Treiber

Müssen die Treiber später wiederhergestellt werden, starten Sie das Tool „Double Driver“, klicken in der Menüleiste auf „Restore“…

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…und dann auf „Locate Backup“.

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Im nächsten Dialogfenster stellen Sie den Speicherpfad der Sicherungsdatei ein und starten die Wiederherstellung mit „OK“.

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„Double Driver“ ist ein kleines aber wirkungsvolles Sicherungs-Tool, mit dem man schnell und einfach Treiber-Backups durchführen kann.

Zwei Datensicherungen die zusammengehören

In diesem Zusammenhang ist „Double Driver“ eine sehr gute Ergänzung zu unserem Tipp „Benutzerverzeichnis “AppData” für den Fall einer Windows-Neuinstallation sichern„. Mit diesen beiden Datensicherungen ist bei einer Rechner-Neuinstallation schon viel gewonnen…

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Textdokumente schnell in ein Bildformat umwandeln

Word-Dokumente die per E-Mail oder mit einem Speichermedium weitergegeben werden, sollten gegen unerlaubtes Herauskopieren geschützt werden. Am einfachsten kann man das mit einer Konvertierung in eine Bilddatei oder eines PDF erreichen. Das Umwandeln in eine PDF-Datei ist etwas langwierig und die Konvertierung ins JPG-Format erfolgt am schnellsten per Screenshot. Beide Möglichkeiten sind aber nicht ganz zufriedenstellend. PDF eignet sich nicht für den schnellen Einsatz und ein Screenshot deckt bei längeren Dokumenten nicht den gesamten Bereich ab. Hilfe bietet in diesem Fall aber ein kleines, kostenloses Programm: Der „Image Printer Free“.

Dieses Tool installiert sich als „Drucker“ und wie mit einem normalen Printer werden per Druckauftrag ein Textdokument in eins von fünf Formaten umgewandelt und automatisch in einem Ordner abgelegt.

Diese Formate werden angeboten:

  1. BMP
  2. PNG
  3. JPG
  4. TIFF
  5. PDF

Das Programm „Image Printer Free“ kann auf der Webseite „www.code-industry.net/downloads.php“ heruntergeladen werden. Klicken Sie auf den Link „Download ImagePrinter Free 32 bit“ am Ende der Seite…

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…und führen Sie einen Doppelklick auf die Setup-Datei aus, um die Installation zu starten. Folgen Sie dann den weiteren Anweisungen.

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Durch die Installation hat sich das Tool „Image Printer Free“ als Drucker eingenistet.

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Zum Konfigurieren des Programms (z. B. Speicherordner festlegen) klicken Sie auf „Start | Alle Programme | ImagePrinter | Options ImagePrinter“.

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Im Register „System“ des Programmfensters klicken Sie auf die Schaltfläche mit den drei Punkten neben der Option „Output folder“ und legen im Windows-Explorer den zukünftigen Speicherort fest. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

bild-5-options-einstellungen-speicherort-schaltfläche-drei-punkt-explorer-windows-öffnen-ordner-anlegen-festlegen

Danach wechseln Sie zum Register „File Format“. Wählen Sie Ihr bevorzugtes Bildformat aus und bestätigen mit „OK“.

bild-6-file-format-jpg-aussuchen-festlegen-register-pdf-adobe-reader-übernehmen-bestätigen-ok-bildformat-auswählen

Wenn Sie nun ein Word-Dokument in ein Bildformat umwandeln möchten, dann öffnen Sie im entsprechenden Dokument den Druckdialog, wählen als Drucker den „ImagePrinter“ aus und starten den Druckvorgang.

bild-7-word-dokument-drucken-auswählen-drucker-einstellen-ausgabe-umwandeld-in-datei-ordner-vorher-festgelegt

Die Bilddatei Ihres Dokuments wird dann automatisch in dem vorher festgelegten Ordner gespeichert.

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Nun kann das Dokument ganz normal als Bild in E-Mails angehängt und/oder auf andere Speichermedien kopiert und versendet werden.

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Webseiten als Desktop-Verknüpfungen anlegen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt aufzurufen

Wenn man beim Surfen im Internet zufällig auf interessante Seiten stößt, diese aber nicht zum derzeitig benötigten Thema passen, gibt es mehrere Möglichkeiten die Seiten zu speichern. Die gängigsten Speichermethoden sind das Ablegen als Lesezeichen, die Speicherung der Sitzung oder das Kopieren der Webadresse in ein Word-Dokument oder einer E-Mail. Doch es geht auch einfacher: Mit dem Erstellen einer Desktop-Verknüpfung.

Zwar haben die „normalen“ Methoden alle ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Das Speichern als Lesezeichen in den Favoriten ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn die Webseite so interessant ist, dass sie für eine längere Zeit zur Verfügung stehen soll. Zu sorgloses Speichern in diesem Ordner führt mit der Zeit dazu, dass es unübersichtlich wird. Auch die Browser-Sitzung speichern oder das Einfügen der Webadresse in Textdokumente ist zu zeitaufwendig.

Für eine kurzfristige Speicherung ist der Desktop geradezu ideal. Später kann man sich immer noch für eine dauerhaftere Speicherung entscheiden. Die Erstellung einer Webseiten-Verknüpfung ist denkbar einfach, weil dazu nur „Drag & Drop“ nötig ist.

Wenn Sie also auf eine Internetseite stoßen, die für Sie interessant sein könnte, dann klicken Sie auf das Symbol links neben der Webadresse…

…und ziehen es mit gedrückter, linker Maustaste auf den Desktop. Windows erstellt automatisch die Verknüpfung.

Zu einem späteren Zeitpunkt öffnen Sie diese Verknüpfung mit einem Doppelklick. Die Webseite öffnet sich dann automatisch in einem neuen Tab Ihres Standardbrowsers. Jetzt können Sie immer noch entscheiden, ob Sie die Seite Ihren Favoriten hinzufügen wollen. Dieser kleine Trick funktioniert übrigens mit allen bekannten Internet-Browsern.