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OneNote: Notizen im PDF-Format speichern

Beim Speichern von Office-Dokumenten, insbesondere bei Word und Excel, kann man verschiedene Formate auswählen. Eines der beliebtesten Formate ist das PDF-Format. Insbesondere dann, wenn das Dokument versendet wird und nicht verändert werden soll. Gleiches gilt aber auch für das Office-Tool OneNote.

OneNote speichert die Notizen in Abschnitten, Seiten oder Notizbüchern automatisch. Das Speichern im PDF-Format erfordert aber einen etwas anderen Weg.

Öffne die betreffende Seite in OneNote und klicke dann auf Datei | Exportieren. Dann wählst du aus, ob die aktuelle Seite, ein Abschnitt oder das gesamte Notizbuch exportiert werden soll.

Als letztes legst du unter Format auswählen fest, welcher Dateityp verwendet werden soll. Neben dem PDF-Format kannst du auch .docx- und .doc-Dateien, sowie XPS- und MHT-Dateien auswählen.

Dann bestätigst du deine Auswahl mit der Schaltfläche Exportieren, die dich dann zum Speicher-Dialog des Windows-Explorers führt. Dann nur noch den Datei-Namen, sowie den Speicherort festlegen und das Ganze speichern – fertig!

Nun lässt sich auch die Notiz ganz normal mit einem beliebigen PDF-Reader öffnen und/oder per E-Mail versenden.

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Den eingebauten PDF-Viewer in Chrome und Firefox deaktivieren – So geht’s

PDF ist der Standard für den Dokumentaustausch. In Browsern wie Google Chrome oder Firefox ist der PDF-Viewer zum Betrachten von PDFs daher bereits eingebaut. Beim Klick auf eine PDF-Datei wird sie direkt im Browser angezeigt – ein separater PDF-Viewer ist überflüssig. Das ist aber nicht immer praktisch. Die vom Browser verwendeten PDF-Viewer bieten nur wenige Funktionen und nur minimalen Komfort. Wer PDFs statt direkt im Browser lieber wieder im externen PDF-Viewer wie den Adobe Reader oder Foxit öffnen möchte, kann die eingebaute PDF-Funktion deaktivieren.

PDF-Viewer in Firefox deaktivieren

Um den internen PDF-Betrachter des Firefox-Browsers auszuschalten, wechseln Sie in die Einstellungen und dort in den Bereich Anwendungen. Anschließend geben Sie ins Suchfeld pdf ein und wählen bei der Einstellung Portable Document Format (PDF) die Option den gewünschten PDF-Reader aus, etwa Foxit.

PDF-Viewer in Google Chrome ausschalten

In Chrome schalten Sie den integrierten PDF-Viewer aus, indem Sie ins Adressfeld chrome:plugins eingeben. und in der Zeile Chrome PDF Viewer auf Deaktivieren klicken. Die Einstellung ist sofort und ohne Browserneustart aktiv.

Sobald der eingebaute PDF-Viewer deaktiviert wurde, öffnet sich beim Klick auf eine PDF-Datei der auf dem Rechner installierte PDF-Viewer. Als Alternative zum Adobe Reader empfehlen wir den kostenlosen Foxit-Reader. Der Foxit ist klein, schnell und nicht so überladen wie das Original von Adobe.

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Firefox Internet & Medien

Firefox PDF-Viewer: Den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren und ausschalten

PDF-Dateien gehören zum Internet-Alltag. Das haben sich auch die Entwickler des Firefox-Browsers gedacht und ab Version 19 kurzerhand einen PDF-Betrachter in den Browser integriert. Wenn Sie beim Surfen auf eine PDF-Datei klicken, wird sie also direkt vom Firefox-eigenen PDF-Betrachter angezeigt. Das stößt nicht bei allen Firefox-Anwendern auf Gegenliebe. Wer lieber wieder mit seinem gewohnten PDF-Tool die PDF-Dokumente anzeigen möchte, kann den integrierten PDF-Betrachter deaktivieren.

PDFs nicht mehr direkt im Firefox öffnen

Ein Grund für die Integration eines PDF-Betrachters direkt in den Firefox-Browser dürften unter anderem die anhaltenden Sicherheitslücken des Orginals, des Adobe Readers sein. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Lücken im Adobe-PDF-Reader zu Tage treten. Allerdings gibt es neben dem Adobe Reader viele andere gute Alternativen, die auf vielen Rechnern zur Standardausstattung gehören, etwa der Foxit Reader.

Wenn Sie weiterhin Ihren bisherigen PDF-Betrachter und nicht den in Firefox integrierten Reader verwenden möchten, können Sie den Firefox-eigenen Reader ab Version 19 folgendermaßen deaktivieren:

1. Klicken Sie auf den Firefox-Button und den Befehl „Einstellungen“, oder rufen Sie den Befehl „Extras | Einstellungen“ auf.

2. Anschließend wechseln Sie ins Register „Anwendungen“.

3. In der Zeile „Portable Document Format (PDF)“ legen Sie fest, wie PDF-Dateien angezeigt werden. Voreingestellt ist „Vorschau in Firefox“, also die Anzeige direkt im Browser. Wenn Sie auf den nach unten weisenden Pfeil klicken, können Sie die Einstellung ändern und zum Beispiel einen anderen PDF-Betrachter auswählen – vorausgesetzt, der jeweilige PDF-Betrachter ist auch installiert. Taucht das gewünschte Programm nicht in der Liste aus, können Sie die Alternative auch über den Eintrag „Andere Anwendung“ bestimmen.

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Chrome Internet & Medien

Google Chrome als PDF-Viewer: PDF-Dateien direkt im Chrome-Browser betrachten

Zum Öffnen von PDF-Dateien ist normalerweise ein PDF-Viewer wie der Adobe Reader oder Foxit erforderlich. Wer Chrome installiert hat, kann auf den aufgeblähten Adobe Reader verzichten. Denn PDF-Dateien lassen sich wunderbar direkt im Chrome-Browser betrachten. Drag and Drop genügt.

Chrome als PDF-Viewer verwenden

Damit Chrome zum PDF-Viewer wird, müssen Sie nur die gewünschte PDF-Datei mit gedrückter Maustaste in die Titelleiste des Chrome-Browsers ziehen. Am besten verkleinern Sie dazu das Chrome-Fenster, so dass Explorer oder Desktop sichtbar sind. Dann klicken Sie auf die PDF-Datei, halten die Maustaste gedrückt und ziehen sie – mit weiterhin gedrückt gehaltener Maustaste – in die Titelleiste von Chrome. Dort erscheint ein kleiner nach unten gerichteter Pfeil. Sobald Sie jetzt die Maustaste loslassen, zeigt Chrome in einem neuen Tab den Inhalt der PDF-Datei. Alternativ hierzu können Sie die PDF-Datei auch ins Hauptfenster ziehen und dort fallenlassen; dann wird allerdings kein neuer Tab geöffnet, sondern das PDF-Dokument im aktuellen Fenster angezeigt.

Alles wieder als PDF speichern

Der Drag-and-Drop-Trick klappt nicht nur mit PDF-Dateien, sondern generell mit fast jeder Datei. Chrome ist also nicht nur ein Browser, sondern zudem ein universeller Dateibetrachter. Textdokumente, Tabellen, Fotos – fast alles zeigt Chrome an. Ebenfalls praktisch: Alle betrachteten Dateien oder Webseiten lassen Sie als PDF speichern. Hierzu rufen Sie den „Drucken“-Befehl auf; etwa über das Kontextmenü oder die Tastenkombination [Strg][P]. Danach wählen Sie als Ziel „Als PDF speichern“ – und schon wird aus dem derzeit angezeigten (egal ob Webseite, Foto, Textdokument oder PDF) eine neue PDF-Datei.

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Hardware & Software

Google Chrome: Den internen PDF-Reader deaktivieren und stattdessen Adobe Reader oder Foxit verwenden

Für die Darstellung von PDF-Dateien braucht der Chrome-Browser keinen separat installierten Reader. Chrome ist bereits von Hause aus mit einem PDF-Reader ausgestattet. Allerdings bleibt er auch dann aktiv, wenn alternative Reader wie Adobe Reader oder Foxit installiert sind. Wenn Sie PDF-Dokumente nicht im Browser, sondern im externen Reader oder über das Plugin eines anderes Readers öffnen möchten, können Sie den Chrome-eigenen Reader abschalten.

Um statt des Chrome-PDF-Readers den Standard-PDF-Reader des Rechners zu verwenden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Geben Sie in die Adresszeile des Chrome-Browsers die Adresse „about:plugins“ oder „chrome://plugins“ ein, und bestätigen Sie mit der [Return]-Taste.

2. Klicken Sie in der Zeile „Chrome PDF Viewer“ auf „Deaktivieren“.

Der PDF-Reader von Chrome wird damit deaktiviert. Beim Öffnen von PDF-Dokumenten wird jetzt entweder das Plugin eines anderen Readers (etwa des Adobe Readers oder des Foxit-Readers) verwendet oder die PDF-Datei nicht mehr im Browser, sondern direkt im Adobe- oder Foxit-Reader geöffnet.

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