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Shopping

Keine Versandkosten im Lidl-Online-Shop zahlen

In den Supermärkten von Lidl sind Artikel aus der aktuellen Werbung manchmal schnell vergriffen. Da sie im Onlineshop länger verfügbar sind, lohnt sich die Suche in den umliegenden Filialen oft nicht. Und wen die Versandkosten von einem Online-Kauf abhalten, für den gibt es gute Nachrichten. Denn auch bei Lidl.de ist Gratis-Versand möglich.

Ist bei deinem Einkauf beispielsweise das Folienschweißgerät oder der Akku-Schrauber schon ausverkauft, dann frage an der Kasse mal nach einem Versand-Gutschein.

Er ist knapp 14 Tage gültig und wird in Form eines Kassen-Bons ausgedruckt. Um den Gutschein einzulösen, gibst du den Code während des Bezahlvorgangs im Warenkorb ein. Dann wird dir die Versandkosten-Pauschale von 4,95 Euro vom Gesamtwert abgezogen.

Der Gutschein gilt nicht für Bestellungen bei Lidl-Fotos.de, Lidl-Blumen, Lidl-Reisen und Lidl-Connect. Auch das Kombinieren mit anderen Gutscheinen oder eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

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Hardware & Software Windows 10

Mit Cortana Bedeutungen von Begriffen finden

Mit Siri und Cortana finden persönliche Assistenten den Weg in unser Leben und ersetzen gerade bei Mobilgeräten das umständliche Tippen bei einer Webrecherche. Wichtig ist dabei, dass der richtige Sprachbefehl verwendet wird. So auch bei der Begriffserklärung bei Cortana.

Wenn du die Bedeutung eines Fremdwortes oder eines Begriffs wissen möchtest, dann starte die Assistentin Cortana mit einem Mausklick in das Taskleisten-Suchfeld oder mit dem Sprachbefehl Hey Cortana.

Dann fragst du: Was bedeutet (Begriff einfügen) ?

In der Praxis sieht das zum Beispiel folgendermaßen aus: Was bedeutet Menopause?

Nach ein paar Sekunden wird die Erklärung von Cortana entsprechend präsentiert.

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Internet & Medien

Kostenlos online „Wer wird Millionär“ (WWM) spielen in der Online-Quizshow

Quizzen ist in. Auch das Urgestein der Quiz-Shows „Wer wird Millionär“ ist weiterhin beliebt. Über 5 Millionen Zuschauer sitzen pro Sendung vor dem Fernseher und raten mit. Noch spannender als das Raten vor dem Fernseher ist die Online-Version der Quizshow. Hier können Sie live tausende Fragen mitspielen. Aber aufgepasst: Pro Frage hat man nur 20 Sekunden Zeit.

Über 100.000 Originalfragen

In der kostenlosen Online-Quizshow www.online-quizshow.de können Sie über 100.000 Originalfragen der TV-Version nachspielen. Das Raten und Mitmachen funktioniert wie im Fernsehen und sieht auch genau so aus. Pro Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten. Innerhalb von 20 Sekunden müssen Sie auf die richtige Antwort klicken. Rot oder Grün zeigt anschließend an, ob die Antwort richtig war. Bei jeder richtigen Antwort geht es mit der nächsten Fragestufe weiter. 10 Stufen gibt es zu bewältigen, und natürlich werden die Fragen mit jeder Stufe kniffeliger.

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Echtes Geld gewinnen

Das Online-Quizspiel ist generell kostenlos. Jeder kann „Just for fun“ mitmachen und die Fragenleiter emporsteigen. Es gibt aber auch eine andere Variante: das Spielen um echtes Geld. Wer möchte, kann ein Guthabenkonto aufladen und danach um Geld spielen oder Prämienpunkte sammeln. Für den Spaß zwischendurch reicht die kostenlose Variante aber vollkommen aus.

Hier geht’s zum Quizspiel: www.online-quizhow.de

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Google Internet & Medien

Gmail: Bilder und Grafiken in Google Mail nicht mehr automatisch anzeigen lassen

Bis vor kurzem hat Google alle Bilder und Fotos in E-Mails erst einmal blockiert. Erst wenn man auf „Bilder unten anzeigen“ geklickt hat, wurden die eingebetteten Fotos und Grafiken sichtbar. Aus gutem Grund. Denn in Spam-Mails sind oft unsichtbare Mini-Grafiken eingebaut, über die der Spam-Versender prüfen kann, ob und zu welchem Zeitpunkt die Mail gelesen wurde. Mittlerweile hat Google das Bilder-Handling geändert. Alle Grafiken und Bilder in E-Mails werden jetzt automatisch angezeigt. Wer das nicht mehr möchte, kann die Automatik abschalten.

GMail-Grafiken nicht mehr automatisch anzeigen

Das automatische Anzeigen der Bilder ist auf dem ersten Blick recht praktisch. Allerdings nur bei schnellen Internetverbindungen. Ist die Internetverbindung langsam oder möchten Sie auf dem Smartphone oder Tablet weniger Batteriestrom verbrauchen, lohnt sich das Abschalten der Automatik. Die Nur-Text-Version ist schneller und verbraucht weniger Traffic. Wer Bilder sehen möchte, kann sie per Knopfdruck ja immer noch herunterladen.

Um wieder wie früher externe Bilder nicht automatisch, sondern erst per Klick anzuzeigen, wechseln Sie in Ihr Google-Mail-Konto und klicken oben rechts auf das Zahnrad und auf „Einstellungen“.

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Im Register „Allgemein“ wählen Sie anschließend in der Zeile „Bilder“ die Einstellung „Vor dem Anzeigen externer Bilder fragen“. Damit die Änderungen wirksam werden, blättern Sie ganz nach unten und klicken dort auf die Schaltfläche „Änderungen speichern“.

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Jetzt verhält sich Google Mail wieder wie früher: Sind in der E-Mail Bilder eingebettet, erscheinen statt der Grafiken nur leere Platzhalter. Erst nach einem Klick auf „Bilder unten anzeigen“ werden die Bilder nachgeladen. Das beschleunigt gerade bei langsamen Internetverbindungen die Arbeit mit dem Posteingang, da zuerst nur die schnelle Textversion der E-Mails angezeigt wird.

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Und was ist mit den Spam-Versendern?

Spam-Versender versuchen, durch extern verlinkte Bilder den E-Mail-Empfänger auszuspionieren. Das ist technisch ganz einfach: in die E-Mail wird eine unsichtbare Mini-Grafik eingebunden. Sobald die E-Mail geöffnet und Bilder angezeigt werden, werden alle Grafiken – darunter auch die Mini-Grafik – vom Server des Anbieters heruntergeladen. Anhand dieses Zeitstempels kann der Versender genau erkennen, wann Sie die E-Mail geöffnet haben.

Die gute Nachricht: Google hat dieser Ausspäh-Methode einen Riegel vorgesetzt. Alle Bilder in Google Mail werden nicht direkt vom Server des Versenders geladen, sondern durch einen Bild-Proxyserver von Google geschickt. Der Proxy-Server fungiert wie ein Zwischenspeicher. Da die Bilder vom Proxy-Zwischenspeicher geladen werden, kann der Versender nicht mehr herausfinden wer wann welche Mail geöffnet hat. Der Proxy-Server schützt vor folgenden Spähmethoden und Angriffsversuche: 

  • Absender können das Herunterladen Ihrer Bilder nicht nutzen, um Informationen wie Ihre IP-Adresse oder Ihren Standort zu ermitteln.
  • Absender können in Ihrem Browser keine Cookies setzen oder lesen.
  • Gmail prüft Ihre Bilder auf bekannte Viren oder Malware.
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Internet & Medien

Telekom DSL-Drosselung: Das sollte man wissen. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Das planen die anderen Provider

„Betrug“, „Zensur“,Internetgeschwindigkeit wie in den 1990er Jahren“ – so und ähnlich kommentieren derzeit Deutschlands Vielsurfer die Pläne der Telekom, die echte Flatrate abzuschaffen und Vielsurfern die Leitungskapazität zu drosseln. Mittlerweile hat die Telekom auf die Kritiken reagiert und eine Frage-und-Antworten-Liste zusammengestellt. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die geplante DSL-Drosselung:

Warum führt die Telekom auch im Festnetz Volumentarife ein?

Wir wollen den Kunden auch in Zukunft das beste Netz bieten und dafür investieren wir weiterhin Milliarden. Immer höhere Bandbreiten lassen sich aber nicht mit immer niedrigeren Preisen finanzieren. Den Kunden mit sehr hohem Datenaufkommen werden wir in Zukunft mehr berechnen müssen. Volumentarife sind im Mobilfunk längst üblich. Und sie haben den Vorteil, dass nur die Kunden mehr zahlen müssen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen.

Wie wird die Beschränkung eingeführt?

Die Einführung der neuen Tarife erfolgt schrittweise: Zunächst werden zum 2. Mai 2013 die Leistungsbeschreibungen für neue Verträge angepasst. Bestehende Verträge sind von den Änderungen nicht betroffen. Wann die Telekom die Geschwindigkeitsreduzierung tatsächlich einführt, hängt von der Verkehrsentwicklung im Internet ab. Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht vor 2016 umsetzen. Vorher bekommen Kunden die Möglichkeit, ihren tatsächlichen Datenverbrauch im Kundencenter im Internet nachzuvollziehen. Mit der Umsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung wird die Telekom Zubuchoptionen einführen. Damit können Kunden über das integrierte Volumen hinaus das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen. Die Details der Zubuchoptionen wird die Telekom rechtzeitig bekannt geben.

75 Gigabyte sind doch viel zu wenig!

Im Schnitt verbraucht ein Kunde heute 15 bis 20 Gigabyte (GB). Das geringste integrierte Datenvolumen wird 75 GB betragen. Neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails ist dieses Volumen beispielsweise ausreichend für zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus 60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming.

Warum erhöht die Telekom nicht einfach die Preise für alle?

Vorteil der Volumentarife ist, dass damit in Zukunft nur die Kunden mehr zahlen müssen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen.

Will die Telekom nicht einfach nur abzocken?

Von Abzocke kann keine Rede sein, die meisten Kunden werden von der Volumenbegrenzung nicht betroffen sein. Vorteil der Volumentarife ist, dass damit in Zukunft nur die Kunden mehr zahlen müssen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Grundsätzlich gilt: Die Telekommunikationsbranche in Deutschland insgesamt verzeichnet sinkende Umsätze. Gleichzeitig stehen Milliardeninvestitionen in den Breitbandausbau an. Es muss für Unternehmen die Möglichkeit geben, mit Investitionen Geld zu verdienen.

Was ist mit Entertain?

Die Nutzung von Entertain wird nicht auf das integrierte Volumen angerechnet. Mit Entertain buchen die Kunden Fernsehen, deshalb müssen wir sicherstellen, dass sie nicht plötzlich vor einem schwarzen Bildschirm sitzen. Bei Entertain handelt es sich zudem um einen Dienst, für den Kunden extra bezahlen.

Was ist mit Sprachtelefonie?

Auch Sprachtelefonie über den Telekom-Anschluss wird nicht angerechnet.

Und was ist mit Fon?

Teilen Kunden künftig über WLAN TO GO (Kooperation mit Fon) ihr WLAN mit anderen Nutzern, läuft das hierbei erzeugte Datenvolumen separat und wird für das Volumen des Kunden ebenfalls nicht angerechnet.

Verstößt die Telekom damit nicht gegen die Netzneutralität?

Nein, denn Entertain und Sprachtelefonie sind im Gegensatz zu Internetdiensten Managed Services, die in einer höheren und gesicherten Qualität produziert und vom Kunden gesondert bezahlt werden. Reguläre Internetdienste werden diskriminierungsfrei nach dem „Best-Effort“-Prinzip behandelt, das bedeutet: so gut es die zur Verfügung stehenden Ressourcen ermöglichen. Das gilt auch für Internetdienste der Telekom.

Was kann ich machen, wenn ich mein Volumen aufgebraucht habe?

Die tatsächliche Umsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung erfolgt frühestens 2016. Dann wird die Telekom auch Zubuchoptionen einführen. Damit können Kunden über das integrierte Volumen hinaus das Internet mit Hochgeschwindigkeit nutzen. Die Details der Zubuchoptionen wird die Telekom rechtzeitig bekannt geben.

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Wer drosselt, wer nicht?

Übrigens: Bereits jetzt ist abzusehen: was die Telekom ankündigt, könnte bald Schule machen. Mittlerweile gibt es Gerüche, dass auch Vodafone und Unitymedia bei der Drosselung mitmachen werden. Allerdings haben Vodafone und Unitymedia die Gerüchte bereits dementiert. Hier eine Übersicht der derzeitigen Drosselpläne der großen deutschen Provider (Stand: April 2013):

Diese Provider drosseln

  • Kabel Deuschland – Laut AGB drosselt Kabel Deutschland File-Sharing-Anwendungen, wenn Kunden pro Tag mehr als 10 GB Daten übertragen.

Diese Provider drosseln nicht

  • 1&1 Internet: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der DSL-Anschlüsse. Ausnahme: Sondertarife mit 100 GB Highspeed-Volumen.
  • Congstar: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • easybell: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • M-net: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • Telecolumbus: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • Unitymedia/Kabel BW: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • Vodafone: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.
  • Versatel: Aktuell keine Pläne für eine Drosselung der Internetanschlüsse.

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iPad iPhone

iPhone Siri: Auf lustige Fragen gibt’s lustige Antworten

Besitzer des iPhone 4S oder iPhone 5 haben sicherlich schon den privaten Sprachassistenten Siri genutzt. Mit Siri lassen sich viele Dinge per Sprache steuern und so einfach dem iPhone diktieren. Sie können E-Mails schreiben lassen, nach Fußballergebnissen fragen oder einfach nur das iPhone nach einem italienischen Restaurant suchen lassen. Doch neben vielen nützlichen Dingen, können Sie sich mit Siri auch sehr kurzweilig und spaßig die Zeit vertreiben. Mit lustigen Fragen und Antworten werden sogar ganze, mehr oder weniger sinnvolle Unterhaltungen möglich. Siri weiß auf (fast) alles eine Antwort.

Was ist der Sinn des Lebens?

Dass Siri jede Menge nützliche Sachen kennt und kann, ist kein Geheimnis. Doch mit den richtigen Startfragen können Sie auch sehr nett mit Siri plaudern. Antworten Sie einfach auf Siri mit Gegenfragen oder mehr oder weniger sinnvollen Fakten, kann sich so eine lustige Unterhaltung ergeben. Zögern Sie auch nicht, gleiche Fragen mehrmals zu stellen, da Siri sehr variabel und unterschiedlich antworten kann. Hier ein paar Beispielfragen oder Statements, mit denen Sie eine Plauderei starten können:

„Ich liebe dich“
„Willst du mich heiraten?“
„Was ist der Sinn des Lebens?“
„Geh mit mir aus!“

Versuchen Sie als Reaktion von Siri auf diese Sätze möglichst intelligent und natürlich zu antworten oder stellen eine Gegenfrage, kann sich eine lustige Unterhaltung ergeben.

Siri, sprich mit mir

Noch mehr Fragen und lustige Antworten können Sie generieren, wenn Sie Siri direkt mit seinem Namen ansprechen. So fühlt sich der Assistent mit einem vorangestellten „Siri“ direkt angesprochen. Fragen wie:

„Siri, wo wohnst du?“
„Siri, wie alt bist du?“
„Siri, wie siehst Du aus?“

können sehr lustige Antworten zu Tage fördern.

Die Königsdisziplin ist dann die Unterhaltung zweier iPhones per Siri. Stellen Sie einfach eine initiale Frage und lassen das zweite iPhone per Siri antworten. Es wird sich ein recht bizarres Wechselspiel ergeben, bei dem jedes iPhone das letzte Wort behalten möchte.

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Hardware & Software

HP TouchPad FAQ: Hewlett Packard beantwortet alle Fragen rund ums HP TouchPad

Wer eines der günstigen HP TouchPads ergattert hat, steht oft vor einem Berg von Fragen. Wo gibt’s die Rückerstattung des Differenzbetrags, wie sieht’s mit der Garantie aus? Und wie geht es überhaupt weiter mit dem TouchPad-Betriebssystem WebOS? Diese und viele weitere Fragen mehr beantwortet HP auf der eigenes eingerichteten TouchPad-Seite.

Die TouchPad-FAQ von HP

Alle wichtigen Fragen und Antworten rund ums Touchpad finden Sie auf der Seite www.facebook.com/HPDeutschland?sk=notes. Hier geht HP zum Beispiel auf folgende Fragen ein:

  • Welche Bedingung muss erfüllt sein , um eine Rückerstattung zu erhalten?
  • Was bedeutet, dass das Gerät vor dem 23.8. „aktiviert/ registriert“ worden sein muss?
  • Ich habe mein webOS Gerät zwar vor dem 23.8. gekauft, aber nicht aktiviert
  • Wenn ich jetzt noch über einen Händler zu einem höheren Preis als die Fire-Sales Angebote ein webOS Produkt kaufe
  • Meine Seriennummer wird nicht akzeptiert – woran kann das liegen und an wen kann ich mich wenden?
  • Könnt ihr die Datumsangabe noch mehr präzisieren: „Vor dem 23.08. aktiviert“…
  • Ich habe den Support kontaktiert, bis jetzt aber keine Antwort erhalten. Woran liegt das?
  • Ich habe vor den Fire-Sales-Verkäufen ein Pre3 bestellt, das erst nach dem 23.8. ausgeliefert wird.
  • Wird es in Zukunft noch Updates für die im Umlauf befindlichen webOS Produkte geben?
  • Ich habe gehört, dass angeblich noch TouchPads nachproduziert und zum reduzierten Preis angeboten werden sollen – stimmt das?
  • Ich habe ein HP TouchPad zum regulären Preis im HP Store gekauft. Gibt es eine Rückerstattung zum Ausverkaufs-Preis?
  • Ich habe ein HP webOS Produkt im Handel oder im Netz (z.B. Amazon) gekauft. Wie sieht es hier mit der Rückerstattung aus?
  • Ich möchte mein HP webOS Produkt zurückgeben. Wie mache ich das?
  • Ich konnte kein HP webOS Produkt kaufen, weil der Server des HP Stores nicht erreichbar war. Was war da los?
  • Meine Bestellung im HP Store wurde ohne mein Zutun wieder storniert. Warum?
  • Ich habe beim Ausverkauf im HP Store ein HP webOS Produkt gekauft. Wie lange dauert die Lieferung?
  • Werden noch einmal HP webOS Produkte im HP Store und im Handel angeboten?
  • Werden nur die neuen webOS-Produkte vom Markt genommen, oder gibt es einen langfristigen Rückzug aus dem Markt?
  • Warum kam es so kurz nach dem Launch zu dieser Entscheidung und wie geht es weiter?
  • Was bedeutet das für HP Kunden, im Speziellen für HP webOS Kunden?