WLAN-Schalter für Notebooks ohne WLAN-Schalter nachbauen

Bei modernen Notebooks gibt es einen separaten WLAN-Schalter, über den Sie auch ohne Fummelei in der Systemsteuerung das WLAN-Modus schnell aus- und wieder einschalten können. Falls bei Ihrem Notebook der Schalter für das Funknetzwerk fehlt, können Sie in Windows selbst einen solchen Schalter nachbauen. Geschaltet wird dann per Doppelklick.

WLAN N-Standard schneller machen: 802.11n ist nur mit WPA2 rasend schnell

Moderne WLANs mit dem Standard 802.11n funken mit 300 MBit pro Sekunde durch die Luft. So verspricht es zumindest die Werbung. Mitunter bleiben von den versprochenen 300 MBit nur klägliche 54 Mbit übrig. Ursache ist meist eine falsche Einstellung bei der Verschlüsselung.

WLAN schneller machen mit dem richtigen Funk-Kanal

Ein WLAN ist schnell eingerichtet. Bei modernen Routern wie der Fritz!Box von AVM geht es fast automatisch. Allerdings nicht immer optimal. Denn oft verwenden die WLAN-Router die gleichen Funkkanäle. Der eigene und der Router des Nachbarn kommen sich dann in die Quere. Damit das nicht passiert, sollte Sie den Kanal wechseln. Das geht ganz einfach.

Eye-Fi: Digitalfotos per WLAN direkt auf den Rechner kopieren – mit jeder Kamera

Nach dem Fotografieren immer das Gleiche: erst wenn die Kamera per USB an den Rechner angeschlossen oder die Speicherkarte in den Rechner gesteckt wurde, lassen sich die Fotos auf den PC kopieren. Dabei geht’s auch einfacher. Per Funknetzwerk. Eine spezielle Speicherkarte mit integriertem WLAN überträgt die Fotos sofort und ohne Zwischenschritte auf den Rechner.

WLAN-Bridges: Geräte ohne Funknetzwerkkarte WLAN-fähig machen

Dank WLAN gibt’s im Büro oder Wohnzimmer keinen Kabelsalat mehr. Die Daten für Musik, Videos und Dateien landen kabellos im Rechner oder der Media-Station. Doch nicht jedes Gerät verfügt über eine Funknetzwerkkarte. Macht nichts. Denn mit einer sogenannten WLAN-Bridge machen Sie jedes Gerät WLAN-fähig.

Fritz!Box: WLAN-Reichweite reduzieren, um Elektrosmog und Hacker-Radius zu minimieren

Funknetzwerke reichen bis zu 300 Meter. Zumindest im Freien. In Gebäuden ist es zwar weniger; die Sendeleistung reicht trotzdem, um weit über das eigene Haus oder die eigene Wohnung hinaus zu strahlen. Aber wozu? Wenn Sie das Funknetzwerk sowieso nur in den eigenen vier Wänden oder auf Balkon oder der Terrasse nutzen, müssen Sie nicht darüber hinaus funken. Das machen die meisten WLAN-Netzwerke aber. Besitzer einer FritzBox können die Sendeleistung so anpassen, dass sie (fast) genau nur den gewünschten Radius abdeckt – und nicht mehr.

iPhone Tethering: iPhone als Hotspot nutzen und als UMTS-Modem für bis zu fünf andere Geräte verwenden

Seit der iOS-Version 4.3 können Sie das iPhone als WLAN-Hotspot für mehrere Geräte nutzen. Das bedeutet: Das iPhone funktioniert wie ein WLAN-Router. Andere Geräte – etwa das iPad oder ein Netbook – verbinden sich per WLAN, Bluetooth oder USB mit dem iPhone und nutzen dessen Internetverbindung.

Android Tethering: Android-Handys als WLAN-Hotspot nutzen – zum Beispiel fürs iPad oder Netbook

Mobiles Internet wird immer wichtiger. Nicht nur für Handys und Smartphones – auch für Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs wie das iPad. Doch extra fürs Netbook eine SIM-Karte plus Datentarif anzuschaffen, geht ins Geld. Besitzer eines Android-Handys können auf die Zusatzinvestition verzichten. Denn mit der Tethering-Funktion wird aus dem Android-Handy ein WLAN-Hotspot für alle WLAN-fähigen Geräte.