Festplatte mit Verschlüsselung nach Militärstandard zu zivilem Preis

Wer eine größere Menge an persönlichen Daten speichern will, der greift in der Regel zu externen Festplatten. Da die Verschlüsselung dieser Festplatten meist über die Software der Desktop-Rechner erfolgt, sind sie trotz gut gewählter Passwörter angreifbar. Doch es gibt gute und vor allem bezahlbare Alternativen.

Gesichtserkennungs-Software erfolgreich austricksen für unter 1 Euro

Der Einsatz von automatischer Gesichtserkennung-Software war ein Lieblingsthema unseres ehemaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière. Ein Großteil des öffentlichen Raumes sollte mit Kameras überwacht werden. Als Grund wurde natürlich die Terrorabwehr genannt. Wie sinnvoll diese Praxis ist, wird derzeit diskutiert. Wie einfach sich diese Technik austricksen lässt, ist schon sehr verblüffend. 

Angst vor Bloßstellung? Apple wirft Security-App „SysSecInfo“ aus dem Store.

Dass Apple unangenehme Wahrheiten lieber verschweigt, ist hinlänglich bekannt. Diesmal hat der Rotstift der Zensur die iOS-App System and Security Info der Kölner Firma SektionEins erwischt. Nach knapp einer Woche im App-Store landete das Tool auf Platz 1 der Verkaufs-Charts und anschließend direkt im digitalen Mülleimer.

ProtonMail: Verschlüsselter E-Mail-Versand auch an Nicht-ProtonMail-User

Die meisten E-Mail-Anbieter die wir deutschen User nutzen, sind amerikanischen Ursprungs und damit auch der amerikanischen Gerichtsbarkeit unterstellt. Seit den Terroranschlägen 2001 auf das World Trade Center haben die Geheimdienste leichten Zugriff auf die Datenbestände dieser E-Mail-Provider. Ein sicherer Nachrichtenversand ist bei diesen Anbietern kaum möglich. Um einigermaßen sicher vor NSA & Co zu sein, muss man sich auf Provider in Europa beschränken. Bei uns gibt es ein paar recht sichere Alternativen.

Sicherer Austausch geheimer Daten

Wichtige Daten über das Web zu versenden kann bei Hackern und Geheimdiensten Begehrlichkeiten wecken. Whistleblower wie Edward Snowden und Plattformen wie Wikileaks sorgen regelmäßig für die Aufdeckung von Abhörskandalen und vertuschten Rechtsverstößen. Aber auch die Nutzer selbst machen es Angreifern meist nicht besonders schwer. Downloadlinks werden telefonisch über unsichere Messenger oder per E-Mail versendet. Ein abgefangener Link reicht aus, um die gesamte Kommunikation und den Datenbestand zu gefährden. Link-Verschlüsselungsdienste wie LinkCrypt schließen diese Sicherheitslücke.

Hurra, die WhatsApp-Verschlüsselung ist endlich da!

Lange genug haben die Macher von WhatsApp die Verschlüsselung ihres Messengers ignoriert. Über die Gründe, lässt sich nur spekulieren. Offensichtlich wollte man nur abwarten, wer sich zuerst offen gegen den Einbau von Hintertüren stellt. Und das war nun mal Apple. Seit nunmehr drei Tagen kommuniziert jeder WhatsApp-Nutzer automatisch über abgesicherte Chats.

Heimliches Beobachten über die Notebook-Kamera unterbinden

Immer wieder hören wir von heimlichen Ausspäh-Aktionen über die eingebaute Kamera von Notebooks. Hacker kapern den Zugriff der Webcam und des Mikrofons und gelangen so an Live-Bilder der User. Und wer dann noch vergisst das Notebook zu schließen, der wird dann noch in seinen eigenen vier Wänden in sehr persönlichen Situationen gefilmt. Dabei kann jeder auf die einfachste Weise solchen Bespitzelungen Einhalt gebieten.

Bestätigt: Die Verschlüsselung per TrueCrypt sperrt Spionagedienste wie die NSA aus.

Unabhängige Sicherheitsexperten haben durch eine langwierige Prüfung endlich bestätigt, dass das beliebte Verschlüsselungs-Tool TrueCrypt den Geheimdiensten keine Hintertüren öffnet. Es wurden lediglich kleinere Schwachstellen identifiziert, die aber nur bedingt ausgenutzt werden könnten. Auch wir berichteten in der Vergangenheit über die Standhaftigkeit von TrueCrypt. Trotz der kleinen Fehler, empfiehlt unter anderem auch Chip.de die Version TrueCrypt 7.1a weiterhin.