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Appetitlich: Die Gastronomie-App für saubere Restaurants, Imbiss-Buden und Cafes

Im Dezember 2013 hat die Verbraucherzentrale NRW ihre „Erfolgsapp“ Appetitlich für Android und iPhone mit viel Pomp veröffentlicht. Sie soll dem Nutzer zeigen, wie sauber das Restaurant, die Pommes-Bude oder die Eisdiele ist. Nach dem Ampelsystem zeigen grüne, gelbe und rote Fähnchen wie der Hygienezustand des Gastronomie-Betriebes ist. Auch wenn die App Appetitlich anfänglich mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen hatte, ist die Verbraucherzentrale mit diesem Kontrollinstrument auf einem guten Weg.

Download und Installation

Die App Appetitlich ist im Google Play Store und bei iTunes kostenlos erhältlich. wir haben die Android-Version mit einem Huawei Ascend Y201 Pro getestet.

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Einfache Bedienung

Die Bedienung der Suchfunktion ist recht einfach und beschränkt sich im Wesentlichen auf drei Suchfilter:

  1. Wo?
  2. Was?
  3. Betriebsname/Straße

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Für ein Suchergebnis benötigt die App nur zwei Eingaben. Den Ort und den gewünschten Gastronomie-Zweig. Die reine Kneipe findet man in der Übersicht leider nicht. Das Suchergebnis wird auf einer Karte (basierend auf Google Maps) angezeigt. Die Fähnchen sprechen für sich, hinter den Zahlenangaben verbergen sich weitere Suchergebnisse, die sich lediglich auf engerem Raum befinden. Tippen Sie auf eine der Zahlen, aktiviert sich der Zoom und diese Betriebe werden angezeigt.

Im Eingabefeld Betriebsname gelangen Sie direkt zu einem bestimmten Restaurant.

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Mit dem Schieberegler legen Sie fest, welcher Hygienestatus für Sie wichtig ist.

Detaillerte Informationen

Möchten Sie die Einzelheiten zu einem Gastronomie-Betrieb erfahren, tippen Sie einfach auf dessen Fahne. Es werden dann die Adresse die erreichte Punktezahl und der Zeitpunkt der letzten Kontrolle durch die amtliche Lebensmittelüberwachung angezeigt.

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Routenplanung inklusive

Scollen Sie in dieser Detail-Ansicht weiter nach unten, dann können Sie über die Schaltfläche Route die Navigation starten. Über den Button Bahnverbindung werden Sie zur Reiseauskunft der Bahn weitergeleitet.

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Zukunftsperspektive

So gut die App Appetitlich auch gemeint ist, wird die Zukunft zeigen, wie zuverlässig dieses Kontrollinstrument wirklich ist. Der Erfolg ist natürlich wesentlich von einer regelmäßigen Datenpflege abhängig. Die benötigten Daten stellt nämlich ausschließlich die amtliche Lebensmittelüberwachung zur Verfügung.

Wir alle wissen aus der Vergangenheit, wie träge solche Behörden reagieren können. Dabei liegt das meist nicht am „Wollen“, sondern am „Können“. Die Personaldecke ist bei solchen Ämtern eher spärlich. Der Verbraucherschutz liegt in der Prioritätenliste unserer Volksvertreter leider nicht an erster Stelle.

Außerdem vermissen wir bei dieser App noch die Möglichkeit einer Bewertungsfunktion durch die Kundschaft. Ebenso fehlt die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme mit der zuständigen Lebensmittelüberwachung, um Mißstände zu melden.

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Derzeit sind in diesem Pilotprojekt nur zwei NRW-Städte, Duisburg und Bielefeld, in der Ortsauswahl verfügbar. Eine zügige Verfügbarkeit von zusätzlichen Städten ist für den Erfolg dieser App ebenfalls unerläßlich.

Positiv ist noch zu bemerken, dass die anfänglichen Softwareprobleme offenbar beseitigt wurden. Auch wenn die Bewertungskommentare der Nutzer derzeit noch ziemlich negativ ausfallen, so hatten wir keine Probleme mit der Installation und der Bedienung.

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iPhone: 5 Tipps, um Überhitzung und Temperatur-Warnung zu verhindern

Wie jedes andere Smartphone auch mag es das iPhone möglichst kühl. Wird’s dem iPhone zu warm, schaltet es sich automatisch aus, um weitere Schäden an der Hardware und vor allem am Akku zu verhindern. Damit es erst gar nicht so weit kommt, muss man nur einige wenige Grundregeln beachten.

Mit ist’s zu heiß

Das empfindlichste Bauteil im iPhone ist der Akku. Wird die Batterie zu heiß, geht die Leistungsfähigkeit und Kapazität rapide in die Knie – bis hin zum Totalschaden. Um den Akku und andere Bauteile zu schützen, ist im iPhone ein Temperatursensor eingebaut. Sobald eine kritische Temperatur erreicht wird, schaltet das iPhone in den Notmodus. Dann passiert folgendes:

Fehlermeldung: Auf dem Display erscheint ein gelbes Dreieck mit Ausrufezeichen und der Hinweis Temperatur – Das iPhone muss abkühlen, bevor es benutzt werden kann.

Ladevorgang stoppen: Ist ein Lade-Netzteil angeschlossen, wird der Ladevorgang gestoppt.

Display dunkler: Das Display wird abgedunkelt oder ausgschaltet

Eingeschränkte Navigation: Navigations-Apps funktionieren weiterhin, informieren aber nur noch durch akustische Hinweise über die Route.

Mobilfunk im Notmodus: Alle Mobilfunksysteme arbeiten nur noch im Stromsparmodus. Man ist zwar telefonisch noch erreichbar und man kann noch telefonieren (etwa für Notrufe), allerdings mit verringerter Empfangsqualität und Reichweite.

Kamerablitz deaktiviert: Der Kamerablitz wird deaktiviert

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Was tun, wenn die Temperatur-Warnung kommt?

Sobald die Temperatur-Warnung auf dem iPhone-Display erscheint, ist sofort klar: Das iPhone muss abgekühlt werden. Meist reichen ein paar Minuten, um das Smartphone so weit herunterzukühlen, dass man wieder normal dabei arbeiten kann. Folgende Tipps helfen zum schnellen kühlen:

Ventilatoren: Halten Sie das iPhone vor einem Ventilator oder im Auto vor die Lüftungsdüsen – idealerweise bei eingeschalteter Klimaanlage. Dabei die Luftstrom am besten über die Rückseite führen, da das iPhone hierüber am meisten Wärme abgibt.

Kühlschrank: Legen Sie das iPhone für einige Minuten in den Kühlschrank. Ins Eisfach gehört das iPhone nach einer Temperaturwarnung nicht, da die plötzlichen Temperaturunterschiede zu mechanischen Spannung und Defekten an der Elektronik und anderen Bauteilen führen können.

Rückseite nach oben: Sind weder Ventilator oder Kühlschrank greifbar, lagern Sie das iPhone am besten senkrecht stehend oder zumindest mit der Rückseite nach oben. Apple hat das iPhone so designed, dass anfallende Wärme über die Rückseite abgeleitet wird.

Hüllen entfernen: Entfernen Sie Hüllen und Cases, um die Wärme besser ableiten zu können.

Ist das iPhone genügend abgekühlt, können Sie es wieder normal verwenden. Wird die Rückseite wieder unnormal warm, ist eventuell eine laufende App schuld. Zur Sicherheit schließen Sie alle Apps, um stromhungrige abzuschießen.

Temperatur-Warnungen vermeiden

Im normalen Betrieb und bei „normaler“ Nutzung – etwa Zuhause oder im Büro – wird man die Fehlermeldung nie zu Gesicht bekommen. Es muss schon einiges passieren, bis die Temperaturgrenze erreicht ist. Das iPhone arbeitet problemlos im Temperaturbereich zwischen 0° und 35° Celsius; aufbewahren können Sie es zwischen -20° und 45°.

Damit das iPhone immer im „richtigen“ Temperaturbereich bleibt, sollte man folgendes vermeiden:

In der Sonne im Auto: Lassen Sie das iPhone an heißen Tagen nicht im Auto liegen. Ein Auto in der Sonne heizt sich innerhalb kürzester Zeit auf über 60° auf. Nicht überraschend: Schwarze iPhones (oder iPhones mit schwarzen Hüllen) heizen sich schneller auf als weiße oder goldene Modelle.

Navi-Apps nicht direkt unter der Windschutzscheibe: iPhone-Navis werden gerne direkt über dem Armaturenbrett und damit direkt unter der Windschutzscheibe platziert. An heißen Tagen sollte man eine andere Platzierung wählen, etwa weiter unten in der Nähe des Schalthebels; auf jedem Fall im schattigen Bereich.

iPhone in der Sonne: Das iPhone sollte an heißen Tagen nicht längere Zeit in der Sonne liegen.

Stromhungrige Apps und Dienste an warmen Tagen: An heißen Tagen setzen stromhungrige Apps wie Navis oder Stromfresser-Funktionen wie Bluetooth und WiFi dem Akku zusätzlich zu und heizen ihn weiter auf. In heißer Umgebung sollte man daher auf Stromfresser wie Bluetooth, WLAN, GPS-Ortung, Navigation oder grafisch anspruchsvolle Spiele verzichten.

Hüllen sind Wärmeblocker: Hüllen und Cases schützen das iPhone zwar vor Schäden, können aber auch für Hitzestaus sorgen, da die entstehende Wärme nicht schnell genug abgeleitet werden kann. An heißen Tagen sollte man daher auf „wärmende“ Hüllen verzichten.

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Internet & Medien

Sie möchten ein Online-Konto löschen und finden die entsprechende Seite nicht? Mit “Just delete me” gelangen Sie direkt zur Kontolöschung.

Bei vielen Webseiten ist das Anmelden einfacher als eine Kontolöschung. Das hat natürlich seine Gründe. Mit aktiven Benutzerprofilen lässt sich viel Geld durch Werbung verdienen. Daher werden diese Informationen in den FAQ´s oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen gerne „vergessen“. Amazon beispielsweise, hat keine Konten-Löschfunktion. Möchten Sie hier Ihre Daten löschen, müssen Sie per E-Mail-Kontaktformular explizit danach fragen. Je nach Webseitenbetreiber sind die Löschfunktionen mehr oder wenig einfach zu erreichen. Bei dem Online-Dienst „JustDelete.me“ sind Sie Ihrer Kontenlöschung nur noch ein paar Klicks entfernt.

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Direktlink zur Löschung

JustDelete.me“ leitet Sie bei über einhundert Webseiten direkt zur Löschfunktion. Klicken Sie nur auf die farbige Schaltfläche mit dem Namen der betreffenden Webseite.

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Farbige Markierungen von Schwierigkeitsgraden

Die verschiedenen Farben der Webseiten zeigen auf einen Blick den Schwierigkeitsgrad der Kontenlöschung an.

  • Grün steht für Easy (einfach)
  • Gelb steht für Medium (mittelmäßig)
  • Rot steht für Hard (schwer)
  • Schwarz für Impossible (unmöglich)

Weitere Informationen erhalten Sie im Aufklappmenü „Show info“.

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Bei den schwarzen, unmöglich zu löschenden Accounts, bleibt meist nur eine Möglichkeit: Alle persönlichen Daten und Einstellungen entfernen oder durch Fantasie-Eingaben ersetzen . Zudem löschen die meisten Betreiber alte Accounts, wenn diese über einen längeren Zeitraum keine Aktivitäten mehr aufweisen.

Ist die gesuchte Webseite nicht dabei?

Aber was tun, wenn Ihre Webseite bei „Justdelete.me“ nicht zu finden ist? Versuchen Sie es dann über die FAQ´s, die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Hilfe-Funktion oder kontaktieren Sie den Anbieter.

Haben Sie dann die Löschfunktion herausgefunden, dann teilen Sie doch Ihren Erfolg. „Justdelete.me“ lebt nämlich auch vom Mitmachen.

Klicken Sie auf „Submit a site“…

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…und geben Sie die betreffenden Informationen in das Formular ein.

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Was sagt die Verbraucherberatung dazu?

Die Verbraucherberatung hat in einer Marktanalyse herausgefunden, wie wichtig solche Dienste wie „justDelete.me“ sind: Bei 19 untersuchten Online-Plattformen boten nur sechs Plattformen eine Löschfunktion an, wo man sie auch vermutet: In den Kontoeinstellungen oder auf der persönlichen Profilseite.

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Handy & Telefon

Klingelton Abo kündigen: So kündigen Sie unerwünschte Klingelton-Abos

Klingeltöne fürs Handy sind eine feine Sache. Wenn nur nicht überall die Abo-Fallen lauern würde. Bei fast allen Anbietern hat man mit wenigen Klicks nicht nur einen neuen Klingelton auf dem Handy, sondern gleich auch ein Abo abgeschlossen. Gute Nachricht für alle, die in die Abofalle getappt sind: Klingelton-Abos lassen sich ganz einfach kündigen.

Über 30 Klingeltonanbieter haben sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt, um dem negativen Image der Klingeltonanbieter entgegenzuwirken. Das ist gut für alle Handynutzer. Denn SMS/MMS-basierte Klingelton-Abonnements lassen sich mit einfachen SMS-Befehlen (für Jamba zum Beispiel an die 33333) kündigen. Mit folgenden SMS-Kommandos steuern Sie Ihr Klingelton-Abos:

START, GO, JA, OK  – Klingeltonabos abschließen/abonnieren.

INFO – Kontaktdaten wie Name, Adresse und Hotlinenummer des Klingeltonanbieters anzeigen.

STOP ‘Dienstname – Das Abonnement mit dem Namen ‘Dienstname’ beenden.

STATUS – Status/Liste der aktiven Abonnements anzeigen.

STOP ALLE – Sämtliche Abonnements kündigen.

Hier die SMS-Kurzwahlen der wichtigsten Klingelton-Anbieter, an die Sie die SMS-Kommandos schicken können:

Jamba:
33333

Handy.de:
44444

BobMobile:
40500
40600
77777

Celldorado:
88228
77200

Dada Mobile:
86030

Tune-Club:
30600

s:
55755
72772

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Google Internet & Medien

Google Maps: Vor der Autofahrt die Verkehrslage prüfen

Man ist nach einem stressigen Arbeitstag froh, schnell nach Hause zu kommen, die Füße auf den Tisch zu legen und endlich zu entspannen. Wenn da nicht noch die Heimfahrt wäre… Autofahren zur Hauptverkehrszeit kann dann nochmals zu einer Nervenzerreißprobe werden, bevor man zu Hause ankommt. An manchen Tagen ist es dann doch besser, mal eine halbe Stunde länger zu arbeiten und dann ganz entspannt die Heimreise anzutreten. Deshalb sollte man sich vor der Abfahrt über Google Maps die aktuelle Verkehrslage anzeigen lassen.

Regionale Stauwarner

Natürlich gibt es viele Webseiten die über die Verkehrslage informieren, wie zum Beispiel „www.autobahn.nrw.de„, inklusive einer Hochrechnung der nächsten 30 und 60 Minuten.

Die meisten dieser Seiten zeigen aber nur einen regionalen Abschnitt des Autobahnnetzes. Was hier aber oft noch fehlt, ist die Verkehrslage der Kreis-, Land- und Bundesstraßen.

Dazu kommt noch, dass nur wenige Webseiten eine bundesweite, oder gar eine grenzüberschreitende Verkehrslage anzeigen.

Der Google-Maps-Vorteil

Das ist aber der große Vorteil von Google Maps. Ob die Verkehrslage eines bestimmten Bereichs, oder die einer Reiseroute benötigt wird ist hier egal. Auch bei  internationalen Reiserouten wird die Verkehrslage angezeigt.

Die aktuelle Verkehrslage

Rufen Sie dazu bei Google Maps einfach den betreffenden Ort oder die Reiseroute auf. Die Anzeige „Karte“ oder „Satellit“ hat keinen Einfluss auf das Ergebnis.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger oben rechts über die Info-Box „Verkehr“, die sich daraufhin vergrößert. Aktivieren Sie die Option „Verkehr“.

Am linken, unteren Rand der Karte wird die Legende mit dem Farbmuster eingeblendet, mit dem die Verkehrslage dargestellt wird. Rot bedeutet langsam (Stau), gelb bedeutet zähfließender Verkehr und grün heißt „Freie Fahrt“.

Die Verkehrs-Prognose

Grundsätzlich wird immer die aktuelle Verkehrslage angezeigt. Benötigen Sie eine Verkehrs-Prognose für eine spätere Abfahrtszeit, dann können Sie diese über den Button „Ändern“ einstellen.

Aktivieren Sie die Option „Verkehr nach Tag und Uhrzeit:“, stellen Sie den gewünschten Wochentag ein, und legen Sie mit dem Schieberegler eine Uhrzeit zwischen 5 Uhr morgens und 23 Uhr abends fest. Die Verkehrslage wird direkt auf der Karte angezeigt. Mit „Fertig“ minimieren Sie das Fenster wieder.

Wie funktioniert das?

Für die Ermittlung der Verkehrslage werden die Bewegungsmuster von Android- Handys und den iPhones verwendet. Bei den iPhones werden allerdings nur die Daten bis zum iPhone 4s verwendet, da das neue iPhone 5 standardmäßig kein Google Maps mehr enthält. Wer die Google-Maps-App nachträglich installiert, macht mit seinem Bewegungsprofil automatisch wieder mit bei der Verkehrsdatenermittlung. Wenn Sie das nicht möchte, sollten Sie unseren Tipp „Google Maps Schnüffelfunktion abschalten“ lesen.

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Hardware & Software

USB-Sticks auf Fehler testen

Da USB-Sticks nur eine bestimmte Haltbarkeit haben, kann es bei den älteren Sticks schon mal vorkommen, dass beim Kopieren von Dateien eine Fehlermeldung erscheint. Um herauszufinden, ob auf dem Stick fehlerhafte Sektoren unwiederbringlich defekt oder wiederherstellbar sind, benötigt man zusätzliche Software. Mit dem kostenlosen „USB Flash Drive Tester“ des Anbieters „Virtual Console“ finden Sie ganz schnell heraus, wie es dem Stick geht.

USB-Sticks auf Herz und Nieren prüfen

Rufen Sie in Ihrem Internetbrowser die Webseite http://www.vconsole.com/client/?page=page&id=13 auf, klicken Sie auf den Button „Download“, und folgen Sie den Download- und Installationshinweisungen.

Starten Sie das Tool per Doppelklick auf das Desktopsymbol, und wählen Sie oben links im Drop-Down-Menü von „Select flash drive/card“ den zu testenden USB-Stick aus. Anschließend stellen Sie im Aufklappmenü von „Select test type“ die Option „Read“ ein.

Die Option „Read“ ist besonders dann wichtig, wenn sich auf dem Stick noch Daten befinden, die nicht gelöscht werden sollen. Mit der Schaltfläche „Start Test“ wird die Fehlersuche gestartet.

Da das Tool den Speicher in 5MB-Blocks testet, kann die Prüfung bei großen USB-Sticks etwas länger dauern.

Nach erfolgreicher Prüfung wird das Ergebnis schriftlich in einem Log-Bericht und grafisch in der „Device map“ angezeigt. Grün zeigt intakte Sektoren, gelbe Sektoren sind fehlerhaft, aber wiederherstellbar. Rote Sektoren sind zerstört und nicht reparabel.

Enthält der USB-Stick sehr viele rote Sektoren, sollten Sie ihn sicherheitshalber nicht mehr verwenden und gegen ein neues Exemplar austauschen.

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Hardware & Software

Stealthy funktioniert nicht: Wenn das Stealthy-Icon gelb bleibt

Wenn mal wieder YouTube-Videos oder Musikdienste gesperrt werden, nur weil der eigene Rechner in Deutschland steht, ist es Zeit für die Tarnkappe „Stealthy„. Damit gaukeln Sie den Webseitenbetreiber vor, dass der eigene Rechner nicht in Deutschland, sondern im (freien) Ausland steht. Wie das funktioniert, haben wir hier und hier erklärt. Allerdings klappt das nicht immer reibungslos. Mitunter bleibt der Stealthy-Icon in der Symbolleiste gelb und zeigt an, dass der Tarnmodus nicht richtig funktioniert. Doch es gibt Abhilfe.

Stealthy zeigt nur ein gelbes Icon?

Wenn Stealthy nicht richtig funktioniert und das Stealthy-Icon gelb bleibt, kann zurzeit keine Verbindung zu einem Proxy-Server hergestellt werden. In diesem Fall sollten Sie andere Proxy-Server ausprobieren. Das ist problemlos möglich. Um zu einem anderen Proxy-Server zu wechseln, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Im Chrome-Browser klicken Sie in der Symbolleiste mit der rechten Maustaste auf das Stealthy-Icon und dann auf den Befehl „Optionen“. Im Firefox-Browser klicken Sie auf den Pfeil neben dem Stealthy-Icon und rufen dann den Befehl „Configure“ auf.

2. Im nächsten Fenster haben Sie die Wahl zwischen den folgenden drei Betriebsmodi:

  • Normaler Modus (Normal)
  • USA-Modus (USA)
  • Ländercode-Modus (Custom)

Falls Stealthy nicht richtig funktioniert und ein gelbes Stealthy-Icon zeigt, probieren Sie einfach einen der anderen Modi, etwa den USA-Modus. Im Ländercode-Modus müssen Sie den Ländercode des Landes eingeben, das Sie simulieren möchten, etwa „ch“ für die Schweiz, „fr“ für Frankreich oder „ca“ für Kanada. Eine Liste aller gültigen Ländercodes finden Sie auf der Seite www.theodora.com/country_digraphs.html.

Mitunter müssen Sie den Wechsel mehrfach vornehmen, bis eine stabile Verbindung steht, das Stealthy-Icon grün wird und damit anzeigt, dass der Tarnmodus funktioniert.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Kennen und nutzen Sie die praktische Notizzettel-Funktion?

Suchen Sie auf Ihrem Schreibtisch schon mal den gelben Notizzettel-Block? Meistens ist er gerade verschwunden, wenn man eine Info notieren möchte. Damit Sie nicht immer dem Kollegen oder der Kollegin die kleinen gelben Zettel „klauen“ müssen, nutzen Sie doch einfach die digitalen Notizzettel bei Windows 7. Die kann man außerdem auch nicht aus Versehen verlieren.

Damit die Notizzettel-Funktion immer schnell zur Verfügung steht, folgen Sie einfach den nächsten Arbeitsschritten zu den „Sticky Notes“:

1. Klicken Sie auf „Start | Alle Programme | Zubehör | Kurznotizen“, und schon wird das kleine gelbe Notizzettelchen geöffnet.

Mit dem Pluszeichen in der linken oberen Ecke öffnen Sie eine neue Kurznotiz gleicher Farbe. Per Rechtsklick in die Notiz öffnen Sie das Kontextmenü, in dem Sie die Farbe die ändern können. Fahren Sie an den Rand der Notiz, können Sie sie mit gedrückter, rechter Maustaste an dieser Seite vergrößern. 

2. Nun können Sie die Notiz ganz normal beschriften. Sie bleibt so lange auf dem Desktop, bis sie mit dem kleinen „x“ in der rechten oberen Ecke geschlossen wird. Und das auch über einen Windows Neustart hinaus.

3. Damit die „Sticky Notes“ immer schnell zur Verfügung stehen, ist es empfehlenswert, sie an die Taskleiste anzuheften.  Klicken Sie dazu auf „Start | Alle Programme | Zubehör“ und mit der rechten Maustaste auf „Kurznotizen“. Wählen Sie dann im Kontextmenü die Option „An Taskleiste anheften“.

Nun steht die Notizzettel-Funktion mit einem Klick zur Verfügung.

Zum Entfernen von der Taskleiste klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol von „Sticky Notes“ und wählen im Kontextmenü „Dieses Programm von der Taskleiste lösen“.