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Smarter Geldbeutel mit intelligenten Features

Handy und Geldbeutel gehören bei Dieben zu den begehrtesten Gegenständen. Große Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte oder Stadtfeste ziehen Taschendiebe magisch an. Selbst wenn einer von ihnen verhaftet wird, lässt sich der Diebstahlt meist nicht beweisen. Mit der neuen Geldbörse von Volterman wird dies zukünftig leichter sein.

Die smarte Geldbörse hat es in sich. Sie ist bis zum Rand mit intelligenter Technik vollgestopft. Neben GPS-Tracking zum schnellen Wiederfinden, ist auch ein Alarm-System eingebaut, dass sich meldet wenn sich der Geldbeutel zu weit vom Besitzer entfernt.

Aber das ist noch nicht alles. Es ist wohl weltweit die einzige Geldbörse, die auch eine eingebaute Powerbank (2600 mAh) mit Ladekabel sowie Qi-Ladestation und einen WLAN-Hotspot enthält.

Außerdem macht die Kamera des Portmonees nach einem Verlust jedes mal ein Foto vom „neuen Besitzer“ wenn dieser die Geldbörse öffnet. Die Bilder werden dann von der integrierten SIM-Karte automatisch an deine E-Mailadresse gesendet.

Die Geldbörse verfügt auch über einen RFID-Schutz und ist in Kunst- oder Nappaleder erhältlich. Die Farbauswahl beschrängt sich allerdings nur auf Schwarz oder Braun.

Bestellen kannst du die Geldbörse (Bifold) auf der Webseite des Herstellers Volterman zum Preis von derzeit 238 US-Dollar. Das ist zwar viel Geld für ein Portmonee, sieht aber sehr edel aus und ist mit der enthaltenen Technik eigentlich nicht zu teuer.

Neben der Geldbörse gibt es noch weitere Produkte wie die Travel Wallet und den Cardholder. Eine komplette Übersicht findest du hier.

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Mit Handy und Google Geld verdienen

Mit dem Handy im Internet Geldverdienen, davon träumen viele Smartphonebesitzer. Sein einiger Zeit bietet auch der Suchmaschinenriese Google einen Microjob per App an.

Die Voraussetzung zur Teilnahme erfüllt fast jede Person, die ein Handy besitzt, mindestens 18 Jahre alt ist und ein aktives Google-Konto hat.

Lade dir einfach die App Google Umfrage aus dem Play Store herunter. Beim ersten Start der App musst du noch ein paar Fragen beantworten, die allerdings noch kein Geld bringen. Sie dienen nur dazu, die passenden Umfragen für dich herauszusuchen.

Damit du auch an standortbezogenen Umfragen teilnehmen kannst, solltest du die GPS-Funktion und die Standorterkennung deines Smartphones aktivieren.

Wenn Umfragen für dich verfügbar sind, wirst du von Google per Push-Nachricht darüber informiert. Nach eigenen Angaben sollen es sich im Durchschnitt um eine Umfrage pro Woche handeln. Nach erfolgreicher Teilnahme an einer Umfrage wird dir der Betrag (bis zu 80 Euro-Cent) auf dein Google-Play-Konto transferiert.

Fazit

Reich werden wir damit wohl nicht, aber für die eine oder andere kostenpflichtige App und anderen Produkten aus dem Google Play Store wir es reichen. Eine Barauszahlung ist nicht vorgesehen.

Tipp

Eine andere Möglichkeit dein Google Play Guthaben aufzustocken, ist das Payback Premienprogramm. Hier kannst du Punkte deiner Payback-Karte in einen Gutschein umwandeln. Zur Auswahl stehen folgende Gutscheine zur Verfügung:

  • 10 Euro Guthaben für 999 Punkte
  • 15 Euro Guthaben für 1499 Punkte
  • 25 Euro Guthaben für 2499 Punkte

Die gleichen Stückelungen stehen auch für iTunes und den App Store bereit.

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WhatsApp wird wieder kostenpflichtig?

Zum Glück nicht für uns als Privat-Nutzer. Aber größere Firmen sollen demnächst die Möglichkeit erhalten, mit uns per WhatsApp direkt in Kontakt zu treten. Dafür soll der bereits im Januar 2018 eingeführte Dienst WhatsApp Business sorgen.

Über eine API-Schnittstelle können Unternehmen ihren Kunden Informationen in Echtzeit senden. Das können beispielsweise der Status einer Paketsendung oder Fahrplandaten und -änderungen sein. Diese Echtzeit-Nachrichten sind für die Firmen kostenpflichtig. Die Chat-Funktion soll dabei auch für die Firmen weiterhin kostenlos bleiben.

Bei WhatsApp Business soll es darüber hinaus erweiterte Profile für Firmen-Accounts geben. Damit können Webseite und Social-Media-Accounts der Firmen beworben werden. Auch Werbeanzeigen soll es im WhatsApp-Status  zukünftig geben. Darüber haben wir im Mai 2018 auch schon einmal berichtet.

Damit eine WhatsApp-Kommunikation zwischen dem Unternehmen und seinem Kunden zustande kommen kann, muss der Nutzer dieser explizit zustimmen. Damit würde auch den Vorgaben der Europäischen Datenschutzgrundverordnung Rechnung getragen werden, bestätigt der WhatsApp-Chef Matt Idema. Außerdem soll dem Privat-Nutzer, trotz vorheriger Zustimmung, auch möglich sein, das Unternehmen zu blockieren.

Spätestens im kommenden Jahr werden wir alle schlauer sein, denn dann soll auch die Werbung bei WhatsApp „scharf geschaltet“ werden.

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Private Dokumente per Telegram Passport mit Anderen teilen

Täglich werden persönliche Daten oder Dokumente mit anderen Personen oder Unternehmen geteilt, beziehungsweise übermittelt. Insbesondere im Smartphone-Betreich ist dies mit nicht unerheblichen Sicherheitsbedenken behaftet. Diese Sicherheitslücke will nun das neue Tool des Telegram Login-Projektes schließen.

Mit Telegram Passport sollen digitale Daten, wie E-Mail-Adressen oder elektronische Identifikationen mit den betreffenden Partnern sicher geteilt werden können. Voraussetzung ist natürlich, dass beide Teilnehmer Telegram Passport verwenden müssen.

Konkurrenz zu Facebook und Google

Ähnliche Legitimations- und Login-Verfahren kennen wir bereits von Facebook und Google, mit denen man sich bei den unterschiedlichsten Online-Diensten direkt anmelden kann.

Sichere Datenspeicherung in der Cloud

Telegram Passport geht hier aber noch einen Schritt weiter. Persönliche Dokumente, wie Personalausweis, Reisepass oder der Führerschein können hochgeladen werden. Telegram Passport speichert sie mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) in der Cloud. Damit sind sie für  die Telegram-Macher selber (und auch für den Clouddienst) unlesbar. Die Entschlüsselung und die damit verbundene Lesbarkeit findet nur zwischen Sender und Empfänger statt.

Verfügbarkeit

Derzeit ist das Angebot von Akzeptanzstellen noch recht gering. Beispielhaft umgesetzt wurde die Integration von Telegram Passport aber schon beim Bezahldienst epayments.com.

Ob sich dieses ID-Verfahren durchsetzten wird, ist im Wesentlichen davon abhängig ob die Betreiber von Online-Diensten den Telegram-Betreibern vertrauen. Man weiß halt nicht, wie sich Telegram finanziert und wo die Server stehen.

Dazu kommt noch die Auseinandersetzung mit der russischen Staatsmacht, die kürzlich damit drohte, die App zu blockieren.

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IKEA rudert beim Rückgaberecht wieder zurück

Vor vier Jahren weitete der weltgrößte Möbelhersteller sein Rückgaberecht erheblich aus. IKEA verkündete, dass jeder Kunde seine Möbel lebenslang wieder zurückgeben könne. Dieses lebenslange Rückgaberecht galt sogar für gebrauchte Möbel. Damit wird bald Schluss sein.

Bereits nach zwei Jahren machte IKEA aus dem lebenslangen, ein einjähriges Rückgaberecht. Dass diese Großzügigkeit nicht lange aufrecht zu erhalten war, überrascht wohl niemanden so richtig.

Am 1. September 2018, tritt eine weitere Einschränkung des Rückgaberechts in Kraft. Dann werden nur noch unbenutzte Möbel zurückgenommen, die Rückgabe von Gebrauchten werden dann nicht mehr akzeptiert.

Als Grund für die erneute Änderung muss der Umweltschutz sowie die Schonung von Ressourcen herhalten. Man wolle sicherstellen, dass nur kurz genutzte Möbel nicht auf dem Müll landen.

Ob man das glauben soll, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings scheint IKEA hier die Rechnung ohne den Kunden gemacht zu haben. Man hat offensichtlich nicht daran geglaubt, dass sperrige Möbel von den Kunden tatsächlich zurückgebracht werden.

Nach Aussage des Deutschland-Chefs beobachte man jedes Jahr, dass immer die gleichen Kunden kurz vor Ablauf der Umtauschfrist den Kaufpreis zurückverlangten. Er vermutet, dass Vermieter ihre möblierten Wohnungen auf diese Weise wieder aufwerten wollten.

Aber das hat ja nun bald ein Ende. Außer für Matratzen, die können weiterhin binnen eines Jahres zurückgegeben werden, auch wenn sie benutzt wurden.

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Jetzt wird´s nervig: WhatsApp ist offen für Werbung

Den beiden WhatsApp-Erfindern Jan Koum und Brian Acton war es zu verdanken, dass der Messenger-Dienst eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bekam und auch auf Werbung verzichtete. Nun hat auch der letzte Gründer, Jan Koum, das WhatsApp-Team verlassen. Das WhatsApp sich zukünftig für Werbung öffnen wird, bestätigte der Facebook-Messenger-Chef David Marcus im Rahmen der Entwicklerkonferenz F8 Anfang Mai 2018.

Ärger bei Facebook

Ob diese Ankündigung Jan Koum zu seinem Weggang bewegt hat, oder die Tatsache, dass die Datenschutzbestimmungen bei WhatsApp ebenfalls gelockert werden, ist nicht ganz klar. Seine Follower wurden über die Kündigung bereits am 30. April per Facebook informiert.

WhatsApp ohne Acton und Koum

Jan Koums Partner, Brian Acton, verließ Facebook bereits im Herbst 2017, offensichtlich auch nicht in gegenseitigem Einvernehmen. Denn nach dem Datenskandal von Cambridge Analytica rief er die Nutzer zum Löschen ihrer Facebook-Konten auf. Um bessere Verschlüsselungen zu entwickeln investierte Acton 50 Millionen US-Dollar in den Messenger Signal.

Messenger blendet Werbung ein

Aber zurück zur WhatsApp-Werbung. Wie diese aussehen soll, gab der Facebook-Messenger-Boss David Marcus noch nicht bekannt. Ähnlich wie beim Facebook-Messenger könnten zwischen den Chats Werbebanner platziert werden, die anklickbar sind. Aber auch Push-Nachrichten mit Werbebotschaften sind denkbar.

Die notwendigen Änderung werden wohl schon mit den nächsten Updates der Datenschutzverordnungen ausgerollt.

Alternativen zu WhatsApp

Mir persönlich ist die WhatsApp-Werbung ein Dorn im Auge, da ich seinerzeit dafür gezahlt habe, um einen werbefreien Messengerdienst zu nutzen. Vielleicht werde ich dann doch mal zu einem anderen Dienst wechseln.

Vergleichbare Dienste gibt es glücklicherweise genug. Am besten haben Telegram, Threema und Signal in puncto Sicherheit und Komfort abgeschnitten.

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Kurz notiert: Beim Netto Marken-Discount jetzt noch schneller Bargeld abheben

In einigen Supermärkten können die Kunden bei Kartenzahlung sich auch direkt Bargeld auszahlen lassen. Besonders vorteilhaft ist diese Möglichkeit, wenn keine passende Bankfiliale in der Nähe ist.

Die Bargeldauszahlung ist bis 200 Euro möglich und ist gebührenfrei. Bisher ist in allen teilnehmenden Geschäften aber ein Mindestumsatz von 20 Euro erforderlich um das Geld abheben zu können. Beim Netto Marken-Discount ist dieser Mindest-Einkaufswert heruntergesetzt worden. Ab sofort bekommt man schon ab einem Umsatz von 10 Euro die Gelegenheit, sich Bargeld auszahlen zu lassen.

Außer beim Netto Marken-Discount, kannst du auch bei Aldi schon ab einem Einkauf ab 10 Euro gebührenfrei Geld abheben.

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Hardware & Software

YouTube: Eigene Vorschaubilder für Videos benutzen

Beim Hochladen eigener Videos schlägt YouTube drei Bilder aus diesem Clip vor, die dann als Vorschaubild (Thumbnail) von der Videoplattform verwendet werden. Da diese automatisierte Thumbnail-Auswahl nicht immer zufriedenstellend ausfällt, kann man auch eigene Foto-Thumbnails hochladen. Dieses Feature muss aber separat aktiviert werden.

Die Thumbnails, auch Vorschaubilder genannt, tragen einen wesentlichen Anteil zum Erfolg deiner Videos bei. Je interessanter das angezeigte Bild in einem Suchergebnis ist, desto öfter wird dein Clip angesehen.

Für die Aktivierung der benutzerdefinierten Thumbnails muss lediglich dein YouTube-Account bestätigt werden. Öffne in deinem Web-Browser die URL www.youtube.com/features und klicke neben deinem Profilbild auf Bestätigen.

Ab sofort bist du berechtigt, personalisierte Thumbnails hochzuladen und zu verwenden. Um eines deiner Videos mit einem personalisierten Bild zu versehen, öffnest du über dein Profilbild oben rechts das Creator Studio.

Im nächsten Fenster, dem Dashboard werden dir deine bereits hochgeladenen Video-Clips angezeigt. Klicke neben dem Video auf den Button Bearbeiten und dann auf Benutzerdefiniertes Thumbnail.

Über den Windows Explorer navigierst du nun zum Speicherort deines eigenen Vorschaubildes und lädst es hoch. Abschließend speicherst du die Änderungen im Creator Studio mit dem gleichnamigen Button.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhältst du auf der Seite der YouTube-Hilfe.