iPhone wasserdicht: Das iPhone mit der richtigen Hülle wasserfest machen

Das iPhone bietet zahlreiche nützliche Funktionen und ist für viele deshalb kaum noch aus dem alltäglichen Leben wegzudenken. Am liebsten möchte man es immer bei sich haben und bei allen Gelegenheiten nutzen. Doch dass es sich beim iPhone um ein hoch komplexes und manchmal auch empfindliches technisches Gerät handelt, musste so mancher schon leidvoll erfahren. Gerade Stöße oder auch Wasser können das iPhone schnell beschädigen oder auch gänzlich zerstören. Besonders Wasser und Feuchtigkeit lässt sich aber manchmal kaum vermeiden, wenn man zum Beispiel im Regen unterwegs ist oder das iPhone auch im Schwimmbad oder am Strand dabei haben möchte. Ist erst mal Wasser eingedrungen, ist es oft schon zu spät und das Gerät unwiderruflich beschädigt. Auch jeglicher Garantieanspruch erlischt und Apple kann das Eindringen von Wasser zuverlässig durch entsprechende Indikatoren im Inneren feststellen. Doch können Sie das iPhone durchaus auch in feuchten und nassen Umgebungen nutzen, Sie müssen es lediglich mit der richtigen Hülle ausstatten.

Gefahrenquelle USSD-Code: So schließen Sie diese Sicherheitslücke bei Ihrem Android-Handy

Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.

Microsoft Office: Die Meldung „Geschützte Ansicht“ deaktivieren und Dokumente sofort bearbeiten

Mit der sogenannten „geschützten Ansicht“ meint Microsoft es eigentlich gut; die Warnmeldung nervt aber nur. Sobald Sie ein Dokument öffnen, das aus dem Internet oder von einem Netzlaufwerk stammt, wird es in der geschützten Ansicht geöffnet. Sie können es zwar sehen und lesen, aber nicht bearbeiten. Erst ein Klick auf „Bearbeitung aktivieren“ schaltet den Bearbeitungsmodus ein. Das ist zwar nur ein Klick – der auf Dauer aber einfach nur nervt. Wem das genauso geht, kann die geschützte Ansicht komplett deaktivieren.

Bei Firefox den Rechtsklick wieder aktivieren

Viele Webseitenbetreiber deaktivieren per Javascript den Rechtsklick der Maus. Das soll Kopieren von Bildern oder Texten verhindern. Diese Sperre lässt sich im eingenen Firefox-Browser ganz einfach wieder rückgängig machen.

Festplatten verstecken: Laufwerke im Windows-Explorer vor neugierigen Blicken verstecken

Es gibt viele Möglichkeiten, um persönliche Dateien zu verschlüsseln und vor einem unberechtigten Zugriff zu schützen. Manchmal ist es aber nicht genug, Daten per Passwortschutz zu sichern. Stößt jemand per Zufall auf eine geschützte Datei, könnte dessen Neugier geweckt werden. Das verführt so manchen, das Passwort zu knacken. Damit solche Begehrlichkeiten gar nicht erst aufkommen, sollte man seine Daten auf einem separaten Laufwerk abspeichern, mit einem Passwortschutz versehen und zusätzlich das Laufwerk im Windows-Explorer unsichtbar machen.

Ganz legal fremde Bilder und Fotos im Internet veröffentlichen

Egal ob auf der eigenen Homepage, bei Ebay oder bei anderen Auktionsplattformen: Veröffentlicht man fremde Bilder, können diese urheberrechtlich geschützt sein. Das kann weitreichende, rechtliche Konsequenzen haben. Hier hilft Ihnen Google, Bilder zu finden, die Sie gefahrlos verwenden können.

Windows 7, Vista, XP: Versteckte Ordner und Dateien anzeigen und wieder verstecken

Windows zeigt nicht alle Dateien. Einige Ordner und Dateien sind versteckt und nicht in den Ordnerlisten zu sehen. Microsoft versteckt die Dateien aus Sicherheitsgründen, damit sie nicht versehentlich gelöscht werden. Profis können auf den Schutz verzichten. Mit wenigen Handgriffen machen Sie Unsichtbares sichtbar.