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Hardware & Software Word

Word Texteffekte: Textstellen optisch hervorheben – die Markierung aber nicht mit ausdrucken

Textstellen bei Word für eine bessere Hervorhebung zu markieren, gehört zu den häufigsten Tätigkeiten. Unabhängig, ob das Dokument Teil einer Präsentation ist, oder ob das Dokument nur auf einem Bildschirm angezeigt wird. Ärgerlich nur: Wenn dieses Dokument ausgedruckt werden soll, müssen vorher alle Markierungen entfernt werden, da sie sonst auch ausgedruckt werden. Diese zusätzliche Arbeit lässt sich schnell unterbinden, indem Sie für Drucker „unsichtbare“ Markierungen nutzen.

Markieren, aber nicht drucken

Diese Gestaltungsmöglichkeit verbirgt sich hinter dem Menüpunkt „Format“. Und so geht´s:

1. Starten Sie Word, und rufen Sie das benötigte Dokument auf. Markieren Sie die Textstelle(n), die durch eine Markierung hervorgehoben werden soll.

2. Klicken Sie anschließend in der Menüzeile auf „Format | Zeichen“.

3. Im nächsten Fenster wechseln Sie zur Registerkarte „Texteffekte“.

4. Im Bereich der „Textanimation“ stehen insgesamt sechs verschiedene animierte Markierungen zur Auswahl, die zwar am Bildschirm, nicht aber im Ausdruck sichtbar sind:

  • Blinkender Hintergrund
  • Funkelnder Text
  • Las Vegas
  • Rote Ameisenkolonne
  • Schimmernd
  • Schwarze Ameisenkolonne

Mit einem einfachen Klick auf die Markierung wird diese ausgewählt und im Vorschaufenster angezeigt. Mit „OK“ bestätigen Sie die Auswahl und übernehmen die für den Drucker unsichtbare Markierung.

Diese Funktion ist ab Word Version 2000 und bis zur Version 2003 verfügbar. Seit der Version 2007 gibt es die nichtdruckbaren Texteffekte leider nicht mehr. Wer die Texteffekte auch bei Word 2007/2010 nutzen möchte, muss in die VBA-Trickkiste greifen und die Effekte selbst erzeugen. Wer die Office-Programmiersprache VBA beherrscht, erfährt hier, wie’s funktioniert.

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Hardware & Software Windows XP

Windows XP: Vorschaubild für die Ordnervorschau selber festlegen

Bei der Ordnerübersicht im Windows-Explorer zeigt dieser automatisch ein Bild aus den darin enthaltenen Dateien an. Diese Visualisierung der Ordnersymbole können Sie beeinflussen. Je nach Inhalt können Sie dem Ordner schnell und einfach ein festes Bild zuordnen und somit das Thema des Inhalts visualisieren. Diese Darstellung ist für Fotos, Filme und Musik besonders empfehlenswert.

Ein eigenes Icon für den Ordner

Starten Sie den Windows-Explorer über den „Start“-Button, oder rufen Sie ihn mit der Tastenkombination [Windows][E] auf. Navigieren Sie anschließend zu dem gewünschten Ordner, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Ordnersymbol. Wählen Sie im Kontextmenü „Eigenschaften“ aus, und wechseln Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von…“ zum Register „Anpassen“. Im Bereich „Ordnerbilder“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild auswählen“.

Im Fenster „Durchsuchen“ werden alle Dateien angezeigt, aus denen Sie nun ein Bild für die fest angelegte Orderansicht aussuchen können. Mit einem einfachen Klick auf das betreffende Foto wird es markiert, mit der Schaltfläche „Öffnen“ wird es ausgewählt.

Das ausgewählte Bild wird nun im Bereich „Ordnerbilder“ im Fenster „Eigenschaften von…“ als Vorschau angezeigt.

Mit „OK“ wird das ausgewählte Foto zur Ordneransicht übernommen und im Windows-Explorer angezeigt. Mit dem Button „Wiederherstellen“ machen Sie die Änderung wieder rückgängig, falls das doch nicht das richtige Bild war.

Hinweis: Verwechseln Sie im Dialogfenster den Bereich „Ordnerbilder“ nicht mit dem darunterliegenden Bereich „Ordnersymbole“. Änderungen von Ordnersymbolen legen die Ansichten für alle Ordner fest und lassen dann keine dynamischen Ordnerbilder mehr zu.