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Hardware & Software

Firefox & Google Chrome: Per Tastatur durch die Tabs blättern

Neue Tabs sind im Google-Chrome- und Firefox-Browser schnell erstellt: Einfach die Tastenkombination [Strg][T] drücken oder auf das Plus-Icon in der Tableiste klicken, und schon erscheint eine neue Registerkarte. Der Wechsel zwischen den Tabs erfolgt normalerweise per Mausklick auf die Registerkarte. Es geht aber auch ohne Maus.

Um mauslos durch die Tabs und Registerkarten zu wechseln, gibt es beim Firefox- und Chrome-Browser die kaum bekannten Tastenkombinationen [Strg][Bild rauf] und [Strg][Bild runter].

Mit dem Tastencode [Strg][Bild rauf] springen Sie zur Registerkarte links vom aktuellen Tab, mit [Strg][Bild runter] geht’s einen Schritt nach rechts. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die linke oder rechte [Strg]-Taste verwenden. Zum blitzschnellen Blättern durch die Tabs eine praktische Sache.

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Internet & Medien

Google Street View Einspruch/Widerspruch: Formular, Adressen, Ansprechpartner, Musterbriefe und Muster-E-Mails

Googles Straßen-Foto-Dienst „Google Street View“ steht in den Startlöchern. Und schlägt hohe Wellen. Datenschützer sind besorgt, dass Google ungefragt Privathäuser und Wohnungen fotografiert und ins Netz stellt. Wer das nicht möchte, kann bei Google Einspruch einlegen und Fotos des eigenen Hauses unkenntlich machen lassen. Wie zeigen, wie es geht.

Damit keine Fotos des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung ins Netz gestellt und mit Google Street View betrachtet werden können, können Sie bei Google Einspruch einlegen. Drei Wege sind möglich:

Einspruch/Widerspruch per Formular

Am einfachsten ist der Weg über das Einspruchsformular von Google Street View. Der Google-Street-View-Einspruch über das Formular ist bis zum 15.10.2010 möglich. Der Widerspruch/Einspruch per Formular funktioniert folgendermaßen:

1. Rufen Sie die Internetseite https://streetview-deutschland.appspot.com/submission auf.

2. Klicken Sie auf „Weiter“.

3. Auf der nächsten Seite geben Sie die Adresse des Gebäudes oder Grundstücks ein, das Ihnen gehört oder das Sie bewohnen und bei Google Street View verpixelt (unkenntlich gemacht) werden soll. Dann klicken Sie auf „Karte aktualisieren“, um die Adresse in der Karte anzuzeigen.

4. Ziehen Sie die roten Markierung mit gedrückter Maustaste mittig auf das Dach Ihres Hauses. Nur so kann Google Streetview genau erkennen, welches Gebäude verpixelt werden soll.

5. Da die Google-Streetview-Autos beim Fotografieren nicht immer die Hausnummern erfassen, geben Sie im unteren Teil des Formulars geben Sie weitere Details zum Gebäude an. Das ist wichtig, damit Ihr Haus genau identifiziert werden kann. Falls Sie das nicht möchte, kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Ich möchte keine näheren Angaben zum Gebäude/Grundstück machen“ an. Klicken Sie auf „Weiter“.

6. Im letzten Schritt geben Sie in das Einspruch/Widerspruch-Formular Ihre E-Mail-Adresse und Ihren Namen an, und wählen Sie die Option „Brief an die Adresse des unkenntlich zu machenden Gebäudes/Grundstückes schicken“. Füllen Sie das Feld „Sicherheitsabfrage“ aus, und schicken Sie den Einspruch/Widerspruch per Klick auf „Einreichen“ ab.

Das war’s fast. Um Missbrauch zu vermeiden und damit Unbefugte nicht jedes beliebige Haus angeben können, schickt Google schickt Ihnen per Briefpost einen Verifizierungscode zu. So sieht der Brief zur Verifizierung im Original aus:

Sobald Sie nach einigen Tagen den Brief erhalten, rufen Sie die im Brief angegeben Internetseite auf und geben den Verifizierungscode ein. Der Einspruch/Widerspruch ist damit abgeschlossen – Ihr Haus wird bei Google Street View unkenntlich gemacht.

Einspruch/Widerspruch per E-Mail

Falls Ihnen der Weg über das Einspruch-/Widerspruch-Formular zu kompliziert ist oder das Formular nicht mehr verfügbar ist (weil zum Beispiel die Einspruchsfrist 15.10.2010 verstrichen ist), können Sie den Einspruch auch per E-Mail einreichen. Schreiben Sie eine E-Mail an die Adresse

streetview-deutschland@google.com

Als Mail-Text verwenden Sie folgendes Muster:

———————————–
Sehr geehrte Damen & Herren,

hiermit widerspreche ich der Aufnahme, auf jeden Fall aber der Wiedergabe, von Abbildern meines Hauses in ihrem Dienst Google-Streetview. Betroffen ist die Anschrift [Straße Hausnummer] in [PLZ Ortsname],

Mit freundlichen Grüßen,
Name
———————————–

Einspruch/Widerspruch per Brief

Sie können auch schriftlich per Briefpost gegen eine Veröffentlichung bei Google Street View Einspruch einlegen. Die Postadresse von Google lautet:

Google Germany GmbH
betr.: Street View
ABC-Straße 19
20354 Hamburg

Als Brieftext verwenden Sie zum Beispiel folgenden Mustertext:

———————————–
Widerspruch gegen Veröffentlichungen durch den Internetdienst Google Street View

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich der Speicherung und Veröffentlichung von Abbildungen meines/des von mir bewohnten Hauses durch den Internetdienst Google Street View.

Es handelt sich um das Gebäude/die Liegenschaft:

[Straße Hausnummer]
[PLZ Ortsname]

Diese Daten dürfen nur zur Bearbeitung des Widerspruchs verwendet werden. Einer Nutzung oder Verarbeitung zu anderen Zwecken widerspreche ich ausdrücklich.

Bitte bestätigen Sie den Eingangs und die Berücksichtigung meines Widerspruchs.

Mit freundlichen Grüßen

[Unterschrift]
———————————–

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Hardware & Software

Google Chrome: Immer mit den neuesten Beta- oder Dev-Channel-Versionen von Chrome surfen

Die Google-Entwickler sind ganz schön fleißig. Ständig basteln sie am hauseigenen Chrome-Browser herum und ergänzen ihn um neue Versionen. Fast wöchentlich erscheinen neue Chrome-Versionen. Doch bevor neue Funktionen auf die Browsergemeionschaft losgelassen werden, testet Google die nächste Chrome-Version auf Herz und Nieren. Erst wenn die Tester der Beta- und Dev-Channel-Versionen grünes Licht geben, ist der neue Chrome-Browser für jedermann downloadbar. Wer möchte, kann schon früher mit der brandneuen Version surfen.

Sie sind experimentierfreudig? Dann können Sie bereits vor allen anderen mit der aktuellen Entwicklerversion von Google Chrome durchs Netz stöbern. Mit folgenden Schritten können Sie die Testversionen (sogenannte Beta- oder Dev-Channel-Versionen) von Google Chrome installieren und sind damit allen anderen Chrome-Nutzern einen Schritt voraus:

1. Rufen Sie die Webseite http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel auf.

2. Klicken Sie auf den Link neben „Beta channel“ für die Beta-Version oder rechts neben „Dev channel“ für die Dev-Version. Generell gilt: Die Dev-Version ist die aktuellste, frischeste Chrome-Version. Hier steckt alles drin, was sich die Chrome-Entwickler ausgedacht haben. Allerdings ist vieles noch nicht getestet und kann Fehler enthalten. Eine ideale Wahl für experimentierfreudige Zeitgenossen, denen gelegentliche Abstürze egal sind. Dafür ist man hautnah bei der Entwicklung mit dabei.

3. Im nächsten Schritt müssen Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren.

Das war’s. Jetzt wird die aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome installiert. Das Schöne daran: Erscheinen neue Entwicklerversionen, wird Chrome über die Updatefunktion automatisch auf den neuste Beta- oder Dev-Stand gebracht. Welche Version derzeit installiert ist, erfahren Sie übrigens über den Befehl „Info zu Google Chrome“ aus dem Schraubenschlüssel-Menü.

Viel Spaß beim Testen und Ausprobieren. Und falls Ihnen die Tests nicht mehr geheuer sind, können Sie jederzeit wieder zur stabilen Version zurückkehren, indem Sie Google Chrome von der Webseite http://www.google.com/chrome herunterladen und neu installieren.

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iPad

Apple iPad/iPhone-Tricks: Die Standardsuchmachine ändern und Yahoo als Suchmaschine verwenden

Für Internetsuchen verwenden iPhone und iPad die Suchmaschine von Google. Das ist nicht für jedermann ideal. Wer lieber mit Yahoo! suchen möchte, kann das Suchfeld nicht verwenden und muss immer manuell die Yahoo-Seite aufrufen. Es geht auch anders. Mit folgendem Trick machen Sie statt Google den Pionier Yahoo zur Standardsuchmaschine.

So funktioniert’s: Tippen Sie auf „Einstellungen“ und dann auf „Safari“. Per Klick auf „Suchmaschine“ können Sie zwischen Google und Yahoo als Standardsuchmaschine wählen. Welche Suchmaschine derzeit eingestellt ist, steht im Safari-Browser oben rechts im Suchfeld.

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Internet & Medien

Besucher auf die Homepage locken: Die Webseite bei Suchmaschinen anmelden

Ihre Homepage ist fertig, sie ist gespickt mit spannenden und interessanten Informationen? Dann fehlen jetzt nur noch Leser. Freunde und Familie werden sicherlich schnell auf die neue Webseite stoßen. Richtig erfolgreich wird die Seite aber erst, wenn Sie sie bei Suchmaschinen anmelden. Denn viele Leser finden erst über Suchdienste wie Google (www.google.de) oder Yahoo (www.yahoo.de) zu Ihrer Seite.

Die Webseite bei Suchmaschinen anmelden

Damit Suchmaschinen auf Ihre Seite aufmerksam werden, müssen Sie sie beim Suchdienst anmelden. Am wichtigsten ist eine Anmeldung bei der weltweit erfolgreichsten Suchmaschine Google.

1. Rufen Sie die Webseite www.google.de auf.

2. Klicken Sie auf „Über Google“.

3. Klicken Sie rechts in der Spalte Für Webseiten-Betreiber auf den Link Ihre URL hinzufügen/entfernen.

4. Geben Sie anschließend in das URL die Internetadresse inklusive dem Zusatz http:// ein, zum Beispiel http://www.kanada-reisetipps.de. In das Feld Kommentare können Sie eine Kurzbeschreibung ergänzen.

5. Anschließend geben Sie die in der Grafik versteckte Buchstabenkombination ein und klicken auf URL hinzufügen.

Die Anmeldung bei Google ist damit abgeschlossen. Die Suchroboter werden innerhalb der nächsten Tage Ihre Homepage besuchen und jede Seite in den Suchindex aufnehmen. Damit ist der Weg frei, dass auch „fremde“ Internetnutzer Ihre Webseite finden.

Bin ich schon drin?

Ob Ihre Homepage bereits von Google besucht und in den Suchindex aufgekommen wurde, können Sie selbst überprüfen. Geben Sie in das Suchfenster von Google (www.google.de) das Kürzel site: gefolgt von der Internetadresse Ihrer Homepage ein, zum Beispiel

site:www.kanada-reisetipps.de

Als Ergebnis erhalten Sie eine Übersicht aller Seiten, die bereits in die Datenbanken von Google aufgenommen wurden. In der Zeile Ergebnisse erfahren Sie genau, wie viele Seiten schon drin sind.

Es gibt weitere Suchmaschinen, die bei weitem nicht so häufig von Internet-Usern genutzt wird wie Google. Neben Google lohnt sich noch die Anmeldung bei folgenden Suchdiensten:

Yahoo – siteexplorer.search.yahoo.com/submit

Bing – http://www.bing.com/webmaster/SubmitSitePage.aspx

DMOZ Open Directory Project – Dieses Verzeichnis verwenden viele Suchmaschinenroboter zum Auffinden neuer Webseiten. Um Ihre Seite hinzuzufügen, wechseln Sie auf der Webseite www.dmoz.org in die passende Unterkategorie und klicken dort auf URL vorschlagen.

Damit Ihre Webseite von möglichst vielen Suchmaschinen-Nutzern gefunden wird, muss sie sich von der Masse der Webseiten abheben. Generell gilt bei Suchmaschinen der Grundsatz Content is king, frei übersetzt Der Inhalt ist König. Je interessanter, umfangreicher und außergewöhnlicher die Seite ist, umso häufiger wird sie bei Suchanfragen in den Top-Positionen landen. Die hunderttausendste Webseite über Tipps zum Betriebssystem Windows wird in der Masse der Tippseiten untergehen. Eine Spezial-Webseite über Labrador Retriever mit Informationen zur Pflege, Aufzucht und Krankheiten findet hingegen schneller Anhänger im Web. Je spezieller und individueller Ihre Webseite sich um ein bestimmtes Thema kümmert, umso erfolgreicher wird sie.

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Hardware & Software

Google Chrome: Mausgesten und andere Erweiterungen für Google Chrome installieren

Das wurde aber auch Zeit: Endlich hat Google dem hauseigenen Browser Google Chrome Erweiterungen beigebracht. Wie beim großen Konkurrenten Firefox kann endlich auch der Google-Browser um schmerzlich vermisste Funktionen oder einfach nur Gimmicks erweitert werden. Und ja: endlich gibt es auch in Google Chrome Mausgesten.

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Still und heimlich hat Google den Google-Chrome-Browser um im Schraubenschlüssel-Menü um den Befehl „Erweiterungen“ ergänzt – zumindest in der aktuellen Beta-Version 4. Und der kann genau das wie das Pendant im Firefox: er führt auf die Add-On-Seite von Google, auf der hunderte Erweiterungen und Add-Ons kostenlos zum Herunterladen bereitliegen.

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Sehr beliebt und von vielen Chrome-Nuztern herbeigesehnt: die Mausgesten, über die sich mit flinken Mausbewegungen Befehle wie Vor oder Zurück ausführen lassen. Zum Zurückblättern müssen Sie zum Beispiel nur die rechte Maustaste gedrückt halten und die Maus kurz nach links schieben – mit einem Wisch nach rechts wird wieder vorwärts geblättert.

Hier gibt’s die Mausgesten für Google Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/detail/aeaoofnhgocdbnbeljkmbjdmhbcokfdb

Hier gibt’s weitere Mausgesten-Erweiterungen für Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/search?q=mouse+gestures

Und hier sind alle Google-Chrome-Erweiterungen:
https://chrome.google.com/extensions

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Internet & Medien

Google Maps einbinden: So bauen Sie Google Maps in Ihre eigene Webseite ein

Auf eine Firmenwebseite gehört natürlich eine Anfahrtsbeschreibung mitsamt Stadtplan. Doch aufgepasst: Wer einfach einen Stadtplan aus dem Netz kopiert, riskiert teure Abmahnungen. Die beste Lösung: Binden Sie einfach den Google-Maps-Stadtplan ein. Das ist rechtlich und technisch problemlos möglich.

Um Google Maps in die eigene Webseite einzubinden, sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Auch mit Fachtermini wie API, Entwicklungsumgebung oder Schnittstellen müssen Sie sich nicht herumplagen. So einfach funktioniert’s:

1. Rufen Sie Google Maps (http://maps.google.de) auf, und vergrößern Sie den Ausschnitt so, wie er später auf der eigenen Webseite erscheinen soll.

2. Dann klicken Sie oben rechts in der blauen Zeile auf „Link“.

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3. Es erscheint ein Untermenü. Hier klicken Sie auf „Eingebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen“.

4. Im nächsten Fenster wählen Sie die gewünschte Kartengröße, zum Beispiel „Mittel“.

5. Markieren Sie den Quellcode im Feld „HTML-Code“. Das geht am einfachsten, indem Sie drei mal hintereinander ins Feld klicken. Alternativ hierzu klicken Sie einmal ins Feld und drücken die Tastenkombination [Strg]+[A]. Eine dritte Variante: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den markierten Quellcode, und wählen Sie den Befehl „Kopieren“. Der Quellcode wird damit in die Zwischenablage von Windows eingefügt.

google-maps-einbinden-link-quellcode-2

5. Im letzten Schritt müssen Sie den Quellcode in Ihre Webseite einbauen. Hierzu öffnen Sie Ihren Webeditor, platzieren den Mauszeiger an die gewünschte Stelle und fügen den Quellcode mit [Strg]+[V] ein.

Das war’s. Wenn Sie die Seite speichern und auf den eigenen Webserver überspielen, erscheint die ausgesuchte Google-Maps-Karte auf Ihrer Webseite. Der Quellcode sorgt dafür, dass automatisch der richtige Kartenausschnitt in der gewünschten Größe angezeigt wird.w

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Google Sitemap erstellen: Die besten Tools und Freeware-Programme für die eigene Sitemap

Wer im Internet eine eigene Seite betreibt – egal ob Blog oder Shop – möchte natürlich möglichst gut bei Suchmaschinen wie Google gelistet werden. Hierfür ist eine sogenannte Sitemap hilfreich. Das ist ein Inhaltsverzeichnis der kompletten Webseite und für die Suchmaschinen-Roboter hilfreich. Die Sitemap stellt sicher, dass auch wirklich alle Seiten im Google-Index landen.

Bleibt nur die Frage, wie so eine Sitemap für Google & Co. erzeugt wird. Sehr erfreulich: es gibt gute kostenlose Tools, die auf Knopfdruck aus allen Seiten eine fertige Sitemap erzeugen und diese automatisch an Google übermitteln bzw. Google mitteilen, wo die Sitemap zu finden ist.

Hier eine Liste der fünf besten Tools zum Erstellen einer Sitemap:

Enarion.net – Google Sitemap Programm (Deutsch)
http://enarion.net/google/phpsitemapng/crawler/?lang=de
Laien, die keine Zusatzprogramme installieren möchten, können mit Enarion die Sitemap online erstellen.  Sie müssen nur die Webadresse (URL) Ihrer Seite eingeben. Danach durchsucht der Onlineservice Ihre Webseite und erzeut automatisch die Sitemap. Die fertige Sitemap können Sie dann als XML-Datei herunterladen. Einzige Einschränkung: Das Skript läuft maximal 30 Sekunden und eignet sich daher nicht für große, umfangreiche Webseiten. Für kleine Webseiten und Blogs ist es aber ideal. Sprache: Deutsch.

google-sitemap-generator

XML-Sitemaps.com – Sitemap Generator (Englisch)
http://www.xml-sitemaps.com/
Auch hier müssen Sie ins Formular nur die URL Ihrer Webseite eingeben und auf „Start“ klicken, um die Sitemap automatisch zu erstellen. Die Einschränkung hier: die Sitemap umfasst maximal 500 Seiten.

Google XML Sitemap Generator (Englisch)
http://www.addme.com/ror-sitemap-generator.htm
Ebenfalls ein sehr guter Online-Service, der ohne Zusatzinstallation die Sitemap online erstellt. Einfach das Formular ausfüllen, auf „Generate Sitemap“ klicken und die Sitemap (maximal 1.000 Seiten) herunterladen.

GSiteCrawler (Deutsch)
http://gsitecrawler.com/de/download/
Der GStite Crawler kann zwar nicht online genutzt und muss installiert werden, dafür gehört das Gratisprogramm zu den besten Sitemap-Generatoren. Selbst riesige Websites mit mehreren tausende Seiten sind für den Sitemap-Generator kein Problem.