Bios-Version der Grafikkarte herausfinden

Regelmäßige Firmware-Updates für Grafikkarten sind für einen reibungslosen Betrieb sehr wichtig. Ob überhaupt Firmware-Updates notwendig sind, erfahren Sie über die BIOS-Version der Grafikkarte. Das hört sich komplizierter an als es ist. Wenn Sie für das Update die Bios-Version herausfinden möchten, dann geht das recht schnell über den Desktop.

Dual-Monitor-Betrieb: Arbeiten mit zwei Bildschirmen

Wer intensiv mit seinem Rechner arbeitet und mehrere Anwendungen parallel geöffnet hat, kommt sehr schnell in die Lage, mit der Maus oder der Tastenkombination [Alt][Tab] zwischen zwei Fenstern zu wechseln. Mag dies zwar für einige Fälle vollkommen ausreichen, so wird es gerade beim Arbeiten mit mehreren Excel-Listen oder bei umfangreichen Recherchen im Internet schnell sehr anstrengend. Um sich selbst eine Erleichterung zu schaffen, ist das Anschließen von zwei Bildschirmen eine sinnvolle Alternative.

Mit dem Tool „GPU-Z“ und nur einem Klick die Grafikkarte analysieren

Bei grafikintensiven Programmen, wie zum Beispiel bei aktuellen Spielen, kann es mit der Zeit vorkommen, dass diese Programme öfter abstürzen. Die Ursache hierfür ist meistens ein überhitzter Grafikkarten-Prozessor. Bevor man also den Computer auseinander nimmt um Lüfter und Grafikkarte zu säubern, sollte die Grafikkarte mit einem Tool geprüft werden. Das Freeware-Programm „GPU-Z“ lässt sich auf Wunsch als portable oder fest installierte Version zu diesem Zweck einsetzen. Mit nur einem Klick starten Sie das Programm und erhalten sämtliche Informationen auf einen Blick.

Windows 7, XP und Vista: Grafikkarte auch ohne den Gerätemanager identifizieren

Wenn Treiber der Grafikkarte manuell heruntergeladen werden, wird zur Identifizierung der richtigen Treiber nach dem Typ der Grafikkarte gefragt. Ist der Rechner schon älter oder vielleicht auch gebraucht gekauft, hat man die Einzelheiten oft vergessen. Um den richtigen Typ zu identifizieren, wird normalerweise der Gerätemanager benutzt. Den muss man dann mühselig über die Systemsteuerung aufrufen. Aber es geht auch sehr viel schneller. Dank des integrierten DirectX-Diagnoseprogramms sind die benötigten Informationen in Windeseile ausgelesen.

Windows 7 Lupe: Bei zu kleinen Darstellungen die integrierte Bildschirmlupe nutzen

Zum Vergrößern von zu klein dargestellten Elementen wird meistens die Vergrößerungs-Funktion der Bildschirmansicht genutzt. Hier wird der Schieberegler am unteren, rechten Bildschirmrand genutzt. Hier kann man aber besser eine der wenig bekannten Funktionen von Windows 7 nutzen: Die integrierte Bildschirmlupe. Sie lässt sich mit einer Tastenkombination ein- und ausschalten.

Spielerechner aufrüsten und schneller machen: Eine neue Grafikkarte einbauen

Spielernaturen, die stets die neuesten 3D-Actionspiele, Rennsimulationen, Ego-Shooter oder Adventures spielen, brauchen eine schnelle Grafikkarte. Hersteller wie ATI/AMD und Nvidia haben hierzu spezielle Spiele-Grafikkarten entwickelt, die auch bei rasanten Bildschirmszenen für einen flüssigen Bildschirmaufbau sorgen. Diese Spezialkarten eignen sich auch ideal für die Bildbearbeitung oder Videoschnitt am PC.

Google Chrome schneller machen: Seitenaufbau beschleunigen

Wenn der Seitenaufbau bei Google Chrome zu lange dauert, weil Ihr Computer oder Laptop noch mit anderen Programmen im Hintergrund beschäftigt ist, gibt es eine wenig bekannt Funktion, die eingesetzt werden kann, um die Seitendarstellung zu beschleunigen: Die Einbindung von Rechenleistung der Grafikkarte! Somit bedient sich Google Chrome einer zusätzlichen Rechenleistung.

Mozilla Firefox: Durch Hardwarebeschleunigung schneller surfen und den Prozessor entlasten

Unter Windows 7 und Vista besitzt Firefox die Möglichkeit, genauso wie Google Chrome, die Prozessor-Ressourcen der Grafikkarte zusätzlich für den Seitenaufbau und das Surfen im Internet einzusetzen. Besonders für Notebook-Besitzer ist das vorteilhaft, weil beim Ausführen von großen Dateien und rechenintensiven Programmen, das gleichzeitige Surfen im Internet immer schwieriger wird. Je mehr Anwendungen der Prozessor zu bearbeiten hat, desto langsamer wird der Seitenaufbau beim Surfen. Mit einem kostenlosen Add-On für Firefox kann man die Hardwarebeschleunigung je nach Bedarf ein- und ausschalten.