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Facebook-ID herausfinden: So ermittelt man die eigene Facebook-ID

Mit der Facebook-ID hat man als normaler Facebook-Nutzer eigentlich nichts am Hut. Der normale Facebook-Name reicht für die tägliche Facebook-Arbeit aus. Als Facebook-Programmierer braucht man die Facebook-ID aber sehr wohl. Die Kommunikation über die Facebook-Programmierschnittstelle läuft ausnahmslos über die Facebook-ID. Doch wie bekommt man die eigene Facebook-ID heraus? Ganz einfach.

Wie lautet meine Facebook-ID?

Wer Facebook-Apps entwickelt oder einfach mal aus Neugier wissen möchte, wie die eigene Facebook-ID lautet, kann die ID ganz leicht herausfinden:

1. Um an die Facebook-ID zu kommen, brauchen Sie zunächst Ihren Facebook-Namen. Den bekommt man ganz schnell raus, indem man auf sein Profilbild klickt. Der Facebook-Name ist der Name hinter https://www.facebook.com, bei mir zum Beispiel https://www.facebook.com/mirko.de. Meist besteht der Facebook-Name aus dem Vor- und Nachnamen und lautet etwa https://www.facebook.com/erika.mustermann.

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2. Anschließend rufen Sie die Adresse http://graph.facebook.com/ gefolgt von der eigenen Facebook-Namen auf, also zum Beispiel http://graph.facebook.com/mirko.de.

3. Daraufhin erscheint im Browser eine spezielle Seite mit technischen Informationen zum jeweiligen Facebook-Account; darunter in der Zeile id auch die Facebook-ID.

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Handy & Telefon

Nachtsichtgeräte für Alle: Neuer Infrarot-Sensor für Kontaktlinsen und Handys

Jeder hat bestimmt schon einmal ein Wärmebild gesehen. Rote, gelbe, weiße und blaue Farben stellen verschiedene Temperaturen dar. Im Wohnungsbau werden auf diese Weise Schwächen in der Isolation festgestellt. Auch Nachtsichtgeräte werden gerne bei Naturbeobachtungen verwendet. Bisher muss man aber auf sperrige Technik zurückgreifen, die auch ein gewisses Gewicht aufweisen. Zukünftig werden hierfür aber ein Handy oder auch Kontaktlinsen ausreichen.

Die Forscher der University of Michigan haben einen Infrarotsensor entwickelt, der nur eine Atomschicht dick ist und aus modifiziertem Kohlenstoff (Graphen) besteht.

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Der Sensor benötigt zudem keine zusätzliche Kühlung und funktioniert auch bei Zimmertemperatur.

Bis diese Technik für Handys und Smartphones serienreif ist, werden allerdings noch ein paar Jahre ins Land gehen. So lange werden wir für RoboCop´s Thermal-Sicht noch noch warten müssen…

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Hardware & Software

Microsoft Mathematics 4.0 – Der Windows Taschenrechner für Algebra, Trigonometrie und Co.

Der Standard-Taschenrechner der in jedem Windows Betriebssystem integriert ist, umfasst im Wesentlichen nicht mehr als die Grundrechenarten. Für Schüler und Studenten mit Hauptfächern wie Mathematik und Naturwissenschaften, ist dieser Rechner vollkommen unbrauchbar. Im Download-Center von Microsoft ist daher der wissenschaftlicher Rechner „Mathematics 4.0“ kostenlos erhältlich.

Wissenschaftlicher Rechner von Microsoft

Dieser Taschenrechner beherrscht lineare Algebra, Trigonometrie, Statistik, Infinitesimalrechnung und verschiedene andere Standardrechenarten. Formeln können Sie mit der Maus oder mit einem Zeichenstift eingeben. Formel-Tools, Dreieck-Assistent und ein Gleichungen-Assistent vervollständigen dieses Mathematik-Programm.

Und so finden und installieren Sie den neuen Taschenrechner:

1. Starten Sie Ihren Internetbrowser, rufen Sie das Download-Portal von Microsoft auf (www.microsoft.com/downloads/de-de), geben Sie in das Suchfeld „Mathematics“ ein, und starten Sie den Suchvorgang.

2. Im nächsten Fenster klicken Sie in der Ergebnisliste auf den Link „Microsoft Mathematics 4.0“ um zum Download-Fenster zu gelangen.

3. Im nächsten Fenster wählen Sie Ihre Download-Version mit dem Button „Herunterladen“ aus. Folgen Sie anschließend den Installationshinweisen.

Das Programm „Mathematics 4.0“ wird zusätzlich zum Standard-Taschenrechner installiert. Der Standard-Taschenrechner wird nicht geändert und bleibt weiterhin im Ordner „Zubehör“ bestehen.

Nach der erfolgreichen Installation ist der neue Taschenrechner sofort einsatzbereit und kompatibel mit den Betriebssystemen Windows 7, Vista und XP.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Die Akkulaufzeit des Notebooks testen

Bei vorwiegend mobilem Einsatz eines Notebooks kann es trotz voller Akkuladung zu immer kürzeren Laufzeiten kommen. Da ändert auch die Windows Batterielaufzeit-Anzeige nicht. Dann ist es an der Zeit, die mobile Stromquelle Ihres Laptops auf Herz und Nieren zu prüfen. Hierzu nutzen Sie am besten das Programm Imtec Battery Mark. Es ist als Freeware zum Beispiel bei ZdNet.de im Web erhältlich. Dieses Tool ermittelt anhand eines Leistungstests die aktuelle Laufzeit Ihres Akkus.

Das Tool ist mit folgenden Systemen kompatibel: Windows 7 / Server 2008 / 2003 / Windows Vista / XP / NT / 2000. So installieren Sie Imtec Battery Mark:

1. Starten Sie Ihren Browser, und rufen Sie die Seite www.zdnet.de/windows_utilities_imtec_battery_mark_download-39002345-301300-1.htm auf.

2. Klicken Sie auf den Button „Jetzt herunterladen“, und folgen Sie den Installationsanweisungen.

3.  Starten Sie das Programm „Imtec Battery Mark“, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Test | Fast Mode“ und nach ca. zwei Minuten erhalten Sie das Ergebnis. Wählen Sie den „Normal Mode“, wird ein kompletter Test gefahren, der etwas länger dauern kann.

Die Ergebnisse des schnellen und des normalen Tests lassen sich abspeichern. Wichtig: Achten Sie darauf, dass vor dem Test der Akku vollständig geladen ist.