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Shopping

Keine Versandkosten im Lidl-Online-Shop zahlen

In den Supermärkten von Lidl sind Artikel aus der aktuellen Werbung manchmal schnell vergriffen. Da sie im Onlineshop länger verfügbar sind, lohnt sich die Suche in den umliegenden Filialen oft nicht. Und wen die Versandkosten von einem Online-Kauf abhalten, für den gibt es gute Nachrichten. Denn auch bei Lidl.de ist Gratis-Versand möglich.

Ist bei deinem Einkauf beispielsweise das Folienschweißgerät oder der Akku-Schrauber schon ausverkauft, dann frage an der Kasse mal nach einem Versand-Gutschein.

Er ist knapp 14 Tage gültig und wird in Form eines Kassen-Bons ausgedruckt. Um den Gutschein einzulösen, gibst du den Code während des Bezahlvorgangs im Warenkorb ein. Dann wird dir die Versandkosten-Pauschale von 4,95 Euro vom Gesamtwert abgezogen.

Der Gutschein gilt nicht für Bestellungen bei Lidl-Fotos.de, Lidl-Blumen, Lidl-Reisen und Lidl-Connect. Auch das Kombinieren mit anderen Gutscheinen oder eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

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Auto Heim & Hobby

Mach´ dein Auto zum SmartCar – Gratis!

Wann bin ich wo gewesen und wie schnell bin ich auf der XY-Straße gestern gefahren? Und wo zum Teufel habe ich mein Auto abgestellt? Alle diese Fragen und noch ein bisschen mehr, beantwortet dir dein Handy und die App von TankTaler.

TankTaler ist als App für Android und iPhone kostenlos erhältlich. Zusätzlich benötigst du von diesem Anbieter einen OBD-2-Stecker für die Diagnoseschnittstelle deines Fahrzeugs. Der Stecker ist ebenfalls kostenlos und erfordert lediglich eine kostenlose Registrierung auf der Homepage von TankTaler. Hier werden neben ein paar KFZ-Daten auch persönliche Angaben wie Name und Adresse, sowie das Modell deines Handys abgefragt.

Anschließend erhältst du per Post nach ein paar Tagen den passenden OBD-2-Stecker, den du an die Schnittstelle im Fahrzeug einstecken musst. Das OBD-2-Wiki von TankTaler hilft dir dabei, die Position der OBD-Schnittstelle schnell zu lokalisieren.

Funktionen

Der TankTaler-OBD-2-Stecker ist vollkommen wartungsfrei und enthält sogar ein kleines Akku, das eine unnötige Belastung deiner Auto-Batterie verhindert. Neben etlichen Statistiken, die das Fahrverhalten aufzeichnen, werden auch Fahrzeugdaten (z. B. Batterieladezustand, Tankinhalt) analysiert und auf´s Handy gebracht. Der Gesamtumfang der Statistiken ist davon abhängig, welche Daten dein Auto über die Schnittstelle weitergibt.

Du musst ein Fahrtenbuch führen? Kein Problem! Die Fahrtstrecken lassen sich problemlos mit einem Klick in Excel übertragen.

Und um die ganze Angelegenheit noch interessanter zu machen, bekommst auf jeden getankten Liter Benzin zwei Cent Rabatt, die in Form von TankTalern gutgeschrieben werden. Ab einem Kontostand von mindestens 10.000 TankTalern bekommst du dein Guthaben per Coupon ausgezahlt.

Die Gutscheine können wie Bargeld bei Amazon, Jet, Shell oder Aral eingelöst werden. Verschiedene Aktionen der TankTaler-Werbepartner sorgen zudem für zusätzliches „Einkommen“.

Fazit:

Der gesamte Funktionsumfang ist komplett gratis, aber nicht kostenlos. Jeder Nutzer „bezahlt“ mit seinen Daten, die über den OBD-Stecker gesammelt werden. Sie werden anonymisiert auf deutschen Servern abgelegt und unterliegen somit dem deutschen Datenschutz. Die Daten werden wie bei PayBack auch, für personalisierte Werbung und Kaufanreize der TankTaler-Partner verwendet. Weitere Informationen rund um TankTaler findest du natürlich auf auf der Homepage und im Helpdesk.

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Spiele

Den Spiele-Knaller Fallout 4 und den „Season Pass“ schon jetzt günstiger bekommen

Knapp eine Woche ist seit der Veröffentlichung des Endzeit-Games Fallout 4 vergangen. Schon vor diesem Zeitpunkt konnte man den Spieletitel für einen geringeren Preis als 59,99 Euro (Steam) vorbestellen. In Einzelfällen konnte man Fallout 4 sogar knapp unter 40 Euro kaufen. Und mit dem Season Pass für die kommenden Download-Inhalte geht der Preiskampf weiter.

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Wer zum Beispiel beim Online-Shop Gamesplanet.com das Spiel Fallout 4 für nur 49,99 Euro kauft, der erhält als Bonus einen Preiserlass von 20 % auf den Fallout 4 Season Pass. Der Gutschein kann dann bis zum 31. Dezember 2015 auf Gamesplanet.com eingelöst werden.

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Ohne den Gutschein kostet der Season Pass bei Gamesplanet.com immerhin drei Euro weniger als bei Steam, also 26,99 Euro. Daher solltest du Fallout 4 plus den Season Pass schnellstens bestellen, das Ödland ruft!!

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Handy & Telefon iPhone

Dropbox: 3 GB kostenlosen Speicherplatz abstauben durch Carousel-App

DropBox ist zurzeit in Spendierlaune. Nach der letzten Gratisaktion mit 1 GB kostenlosen Speicherplatz haut der Cloudanbieter weitere 3 GB kostenlosen Speicher raus. Die Installation der kostenlosen App Carousel genügt.

Foto-App installieren, 3 GB mehr Speicher einsacken

Carousel ist die Foto-App von Dropbox. Und scheinbar läuft die App nicht wie gewünscht. Mit der Gratisaktion soll sich das wohl ändern. Eine Gratis-Aktion soll offenbar die Nutzerzahlen fpr Carousel steigern.

Jeder, der die Carousel-App installiert und die Upload-Funktion aktiviert, bekommt für seinen Dropbox-Speicherplatz weitere 3 GB Gratisspeicher dazu. Dazu müssen Sie die App nur einmal kurz starten und mit dem eigenen Dropbox-Konto verknüpfen. Das war’s dann auch schon. Der neue Bonusspeicher steht danach sofort im eigenen Dropbox-Account zur Verfügung.

Anschließend kann man Carousel ruhig wieder vom Smartphone löschen. Die 3 GB kostenloser Zusatzspeicher bleiben trotzdem für immer erhalten.

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Android Handy & Telefon

Die 12 wichtigsten Tricks rund um den Google Play Store

Der Google Play Store ist eine wahre Goldgrube für pfiffige Apps. Kein Wunder also, dass auf fast jedem Android-Smartphone dutzende, wenn nicht gar hunderte Apps installiert sind. Wer häufig Apps installiert, sollte unsere Tipps und Tricks rund um Google Play kennen. Einige der 12 wichtigsten Tricks werden Sie vielleicht schon kennen; einige sind aber vielleicht auch für den einen oder anderen Android-Experten neu.

1. Google Play Downloads per Passwort schützen

Damit es am Monatsende keine Überraschungen auf der Kreditkarten-Abrechnung oder dem Guthabenkonto gibt, kann man die Installation neuer Apps ganz einfach sperren. Das ist vor allem empfehlenswert, wenn man das Handy öfter mal verleiht und aus der Hand gibt. Um den Passwortschutz einzurichten, in Google Play zu den Einstellungen wechseln und auf Passwort für Käufe erforderlich tippen. Danach festlegen, für wie lange der Passwortschutz gelten soll (für immer oder nur für 30 Minuten) und das gewünschte Kennwort festlegen. Fertig ist der Schutz vor unerwünschten Käufen.

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2. Alle gekauften Apps und In-App-Käufe anzeigen

Mit der Zeit verliert man schnell den Überblick, welche Apps man in seiner Android-Karriere eigentlich gekauft hat. Oder welche In-App-Käufe. Macht nichts. Google führt genau Buch über die bisherigen Einkäufe. Eine Übersicht finden Sie auf der Webseite des Play Stores. Wenn Sie hier auf das Zahnrad und dann auf Meine Bestellungen klicken,…

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…kommen Sie zur Übersicht aller bisherigen Einkäufe. Per Klick auf Alle Bestellungen und Android-Apps werden nur die Android-Apps und -In-App-Käufe gelistet.

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3. Alle meine Android-Handys und -Tablets anzeigen

In vielen Haushalten gibt es nicht nur eins, sondern gleich zwei, drei oder noch mehr Android-Geräte. Idealerweise sind alle Geräte mit demselben Google-Konto verknüpft. Welche Android-Geräte sich mit der Zeit so angesammelt haben und bei Google registriert sind, lässt sich leicht herausfinden. Dazu öffnen Sie auf dem PC die Play Store Webseite, klicken oben rechts auf das Zahnrad und dann auf Einstellungen. Auf der folgenden Seite erhalten Sie eine Liste aller Android-Geräte, die mit diesem Google-Konto verbunden sind. Hier steht auch, wann das Gerät registriert und wann es zuletzt eingeschaltet wurde. Praktisch: Über das Kontrollkästchen In Menüs anzeigen lassen sich alte Android-Geräte verstecken, so dass sie beim Downlaod einer App nicht mehr zur Auswahl stehen.

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4. Apps vom PC und Mac aus auf dem Handy installieren

Neue Apps lädt man in den meisten Fällen direkt auf dem Handy oder Tablet herunter. Was kaum bekannt ist: Apps lassen sich auch aus der Ferne, vom PC oder Mac aus aufs Handy beamen. Einfach im Web-Play-Store die gewünschte App aussuchen, auf Installieren klicken und das Gerät aussuchen, auf dem die App landen soll.

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5. Jugendschutzfilter aktivieren

Sie nutzen das Android-Handy zusammen mit Ihren Kindern? Dann können Sie in Google Play einen Jugendschutzfilter aktivieren, damit jugendgefährdene Apps und Inhalte gar nicht erst angezeigt werden. Aktiviert wird der Kinderschutz in den Einstellungen unter Filter für Inhalte.

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Hier legen Sie fest, welche jugendgefährdenen Apps ausgeblendet werden sollen. Dabei gilt: Je höher die Stufe, umso „nackter“ und „gewaltverherrlichender“ ist eine App. Den höchsten Jugendschutz erreicht man, wenn nur der oberste Eintrag Alle angekreuzt ist. Dann erscheinen nur Apps, die für alle Altersgruppen freigegeben sind und laut Anbieter keinerlei jugendgefährdende Inhalte enthalten.

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6. Google Play Gutscheincode einlösen

Sie haben im Supermarkt eine Gutscheinkarte gekauft? Sehr schön. Doch wie löst man den Code ein und lädt das Geld auf sein Google Play Konto? Ganz einfach: Öffnen Sie die Google Play App, und öffnen Sie das Menü, indem Sie oben links auf die Menütaste tippen. Dann nur noch auf Einlösen tippen und den Code von der Karte eingeben und mit Einlösen aufs Konto laden.

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7. Apps merken in der Wunschliste

Eine tolle App gefunden, aber keine Lust oder gerade kein Guthaben, um die App zu kaufen? Dann merken Sie sich die App doch einfach in der Wunschliste. Dazu oben rechts auf das Lesezeichen-Icon mit dem Pluszeichen tippen. Die App landet dann in der Wunschliste, die Sie über das Google Play-Menü und den Befehl Meine Wunschliste erreichen.

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8. Nur Apps optimiert für Tablets anzeigen

Tablets werden immer beliebter. Und natürlich möchte man auf dem Tablet auch nur Apps haben, die für Tablets optimiert wurden. Welches das sind, lässt sich im Play Store auf dem Tablet ganz einfach herausfinden. Um in der App-Liste nur Apps anzuzeigen, die für Tablets optimiert sind, im Play Store auf der Store-Startseite auf Apps tippen und in die gewünschte Kategorie wechseln. Über das Dropdown-Menü lassen sich anschließend wahlweise alle Apps oder nur Apps anzeigen, die für Tablets entwickelt wurden.

9. Lästige Update-Hinweise ausschalten

Eigentlich sind die Update-Hinweise ja eine praktische Sache. Immer wenn eine neue Version einer App erscheint, blendet das Handy einen entsprechenden Hinweis ein. Sind viele Apps installiert, nerven die aufpoppenden Hinweise aber nur noch. Die gute Nachricht: die Update-Hinweise lassen sich abschalten, indem Sie in die Play-Store-Einstellungen wechseln und dort den Haken bei Benachrichtigungen entfernen. Keine Sorge: Sofern die Automatischen Updates aktiviert sind, werden die Apps weiterhin automatisch auf den neusten Stand gebracht; Sie werden aber nicht mehr über jedes Update informiert. Wozu auch?

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10. Keine Widgets für neue Apps auf den Home-Screen packen

Fast jeder neu installierte App verewigt sich mit einem neuen Widget auf dem Home-Screen. Mit der Zeit werden die Homescreens rappelvoll und unübersichtlich. Wer das nicht möchte, kann das automatische Anlegen der Widgets deaktivieren. Dazu in den Play-Store-Einstellungen den Haken bei Symbol zu Startbildschirm hinzufügen entfernen.

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11. Gekaufte Apps umtauschen und zurückgeben

Bei kostenpflichtigen Apps kauft man die sprichwörtliche Katze im Sack. Erst nach dem Kauf und nachdem das Geld futsch ist, weiß man, ob die App etwas taugt. Umso ärgerlicher, wenn man erst nachher feststellt, dass die App nicht das hält, was sie verspricht. Und das Geld verloren ist. Oder doch nicht? Im Play Store gibt es ein Umtauschrecht. Allerdings müssen Sie sich beeilen.

Im Play Store gilt: Gekaufte Apps lassen sich nur innerhalb von 15 Minuten nach dem Kauf zurückgeben – sowohl im Play Store auf dem Handy als auch in der Webversion. Um eine gekaufte App umzutauschen, öffnen Sie im Play Store das Sitenmenü und tippen auf Meine Bestellungen.

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Anschließend tippen Sie auf die App, die Sie zurückgeben möchten und wählen den Befehl Erstatten. In der Webversion des Play Stores tippen Sie auf das Menü mit den drei Punkten und dann auf Problem melden. Im nächsten Fenster wählen Sie die Option Ich möchte eine Erstattung beantragen und klicken auf Senden.

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Die Erstatten-Schaltfäche bzw. die Option Ich möchte eine Erstattung beantragen ist nur sichtbar, sofern die 15-Minuten-Frist für die Rückgabe noch nicht abgelaufen ist. Wichtig: Sie können Apps oder Spiele nur einmal zurückgeben. Wenn Sie innerhalb der Rückgabezeit von 15 Minuten eine App erstattet bekommen und sie anschließend erneut erwerben, haben Sie keinen Anspruch auf eine zweite Erstattung der App.

12. Verlorene Handys orten, klingeln lassen, sperren oder löschen im Geräte-Manager

Das Handy ist mal wieder verschwunden und nicht auffindbar? Oder es wurde gestohlen? Keine Panik. Über den Geräte-Manager lässt es sich schnell wiederfinden oder zur Not aus der Ferne löschen und sperren. Dazu die Webseite des Play-Stores aufrufen, aufs Zahnrad-Icon und dann auf Android Geräte-Manager klicken. Hier sind alle registrierten Android-Geräte aufgelistet. Per Klick auf die entsprechenden Schaltflächen, können Sie das Handy klingeln lassen, gestohlene Geräte sperren oder aus der Ferne sämtliche Daten löschen.  Um verlorene Handys wiederzufinden, lassen sich orten und auf der Karte anzeigen. Dazu klicken Sie im Geräte-Manager oben rechts auf das Fadenkreuz. Die Karte zeigt anschließend, wo das Handy oder Tablet zuletzt von Google geortet wurde.

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Handy & Telefon WhatsApp

WhatsApp bezahlen: Mit Kreditkarte, ohne Kreditkarte, per PayPal, Abbuchung oder PlayStore-Guthabenkarte

WhatsApp ist nur im ersten Jahr kostenlos. Danach werden rund 80 Cent pro Jahr fällig. Im Vergleich zu klassischen SMS-Kosten ein lächerlich geringer Preis. Stellt sich nur die Frage, wie man WhatsApp am besten bezahlt. Das ist einfach als es auf den ersten Blick aussieht: denn die WhatsApp-Gebühr lässt sich auch ohne Kreditkarte berappen.

Wenn Sie keine Kreditkarte besitzen oder Sie die Bezahlung per Kreditkarte als zu unsicher ansehen, können Sie alternative Zahlungsmethoden wie PayPal oder Google Wallet verwenden. Oder Sie lassen WhatsApp einfach durch einen Freund bezahlen. Alles möglich.

Alle Zahlungswege haben eines gemeinsam: zuerst müssen Sie die Bezahlinformationen in WhatsApp aufrufen, indem Sie über das Menü den Befehl „Einstellungen | Account | Bezahlinformationen“ aufrufen. Danach kommt’s darauf an, wie Sie bezahlen möchten.

Whats App bezahlen mit PayPal oder per Lastschrift-Abbuchung

Sie besitzen ein PayPal-Konto? Dann ist das Bezahlen per PayPal die einfachste und schnellste Variante. Tippen Sie einfach auf „PayPal“, loggen Sie sich mit Ihren PayPal-Zugangsdaten ein, und bestätigen Sie die Zahlung.

Selbst ohne PayPal-Konto ist das Bezahlen möglich. Dazu wählen Sie einfach „Weiter ohne PayPal-Konto“ und geben Ihre Bankdaten ein. Die Gebühr wird dann per Lastschrift vom Konto abgebucht.

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WhatsApp bezahlen mit Google Wallet und Google Play Guthabenkarte

Ebenfalls praktisch und problemlos ist die Bezahlung über Googles Online-Bezahlsystem „Google Wallet„. In Google Wallet haben Sie die Wahl zwischen der Bezahlung per Kreditkarte oder über eine Google Play Guthabenkarte. Allerdings beträgt das Mindestguthaben meist 15 Euro. Der restliche Betrag bleibt für weitere Einkäufe im Google Play Store erhalten. Die Google Play Guthabenkarten können Sie in vielen Geschäften kaufen; meist hängen die Karten direkt an der Kasse. Wo genau es die Google Play-Karten gibt, verrät der Store Finder.

Um per Gutschein- bzw. Guthaben-Karte zu bezahlen, wählen Sie in WhatsApp die Bezahloption „Google Wallet“ und wählen im Dropdownfeld rechts neben dem Betrag die Zahlungsoption „Einlösen“. Nach Eingabe des Gutscheincodes wird WhatsApp über die Google Play Guthabenkarte bezahlt.

WhatsApp bezahlen über Google Wallet und eine Kreditkarte

Wenn Sie WhatsApp per Kreditkarte bezahlen möchten, müssen Sie in Google Wallet zuerst eine gültige Kreditkarte hinzufügen. Das geht folgendermaßen:

1. Rufen Sie Ihr Google-Wallet-Konto auf.

2. Wählen Sie „Kredit- oder Debitkarte hinzufügen“ aus.

3. Geben Sie Ihre Zahlungsinformationen ein.

4. Aktivieren Sie „Als Standardeinstellung festlegen“, um diese Zahlungsmethode standardmäßig für Wallet-Transaktionen zu verwenden.

5. Klicken Sie auf „Speichern“.

Danach können Sie in WhatsApp die Zahlungsmethode „Google Wallet“ sowie „Kreditkarte“ auswählen und die WhatsApp-Gebühr über die hinterlegt Kreditkarte begleichen.

WhatsApp bezahlen über den Mobilfunkanbieter und die Telefonrechnung

Viele Mobilfunkanbieter bieten mittlerweile an, die WhatsApp-Gebühr über die Mobilfunkrechnung abzurechnen. Ob der eigene Provider mit dabei ist, erfahren Sie auf der Seite https://support.google.com/googleplay/answer/2651410?hl=de. Unterstützt der Mobilfunkanbieter die direkte Abrechnung, erscheint im Dropdownfeld neben dem Zahlbetrag die Zahlungsoption „Abrechnung über mein Mobilfunkkonto“.

WhatsApp bezahlen per Bezahl-Link

Sie müssen WhatsApp nicht unbedingt selbst bezahlen. Warum nicht einen Freund oder die Eltern bezahlen lassen? Das geht ganz einfach über die Funktion „Sende Link für die Bezahlung“. Damit schicken Sie die Zahlungsinformationen per E-Mail. Der Empfänger muss nur den in der Mail angegebenen Link anklicken und kann im Browser per PayPal oder Google Wallet die WhatsApp-Kosten übernehmen. Der Mail-Empfänger braucht dazu keinen Zugriff auf das Handy. Allerdings steht im Link die Handynummer. Die ist auch wichtig, damit die Zahlung der richtigen Handynummer zugeordnet werden kann.

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Handy & Telefon iPhone

iTunes-Gutschein einlösen: So geht’s mit iTunes oder direkt im iPhone, iPad oder iPod Touch

Geschenkgutscheine von iTunes sind eine feine Sache. Der Beschenkte kann sich für 10€ bis 200€ im iTunes-Store Musik, Filme oder Apps aussuchen. Doch wie funktioniert das überhaupt. Wer noch nie oder nur selten den iTunes-Store nutzt, weiß auf Anhieb nicht, wie iTunes-Gutscheine eingelöst werden. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie’s funktioniert.

Um einen iTunes-Gutschein – egal ob Karte oder E-Mail-Gutschein – einzulösen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie können den Gutschein entweder am PC oder direkt am iPhone (oder iPod bzw. iPad) einlösen.

iTunes-Gutscheine am PC mit iTunes einlösen

Wenn Sie Ihren iTunes-Gutschein am heimischen Rechner einlösen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie iTunes, und klicken Sie in der linken Navigationsspalte auf „iTunes Store“.

2. Falls Sie bereits mit Ihren iTunes-Zugangsdaten angemeldet sind, erscheint in der oberen rechten Ecke Ihre iTunes-E-Mail-Adresse. Falls nicht, klicken Sie oben rechts auf „Anmelden“, und geben Sie Ihre Apple-ID (iTunes-E-Mail-Adresse) und Ihr iTunes-Kennwort ein.

Klicken Sie oben rechts auf Ihre iTunes-E-Mail-Adressen und dann auf „Einlösen“.

3. Geben Sie die 16-stellige Geheimnummer des iTunes-Gutscheins ein, und klicken Sie auf „Einlösen“.

4. Sofern sich kein Tippfehler eingeschlichen hat, erscheint die Meldung „Einlösung erfolgreich“. Das Gutschein-Guthaben erscheint im iTunes-Fenster oben rechts neben Ihrem Anmeldenamen (der iTunes-E-Mail-Adresse).

iTunes-Gutscheine am iPhone (oder iPad/iPod) einlösen

Alle iTunes-Gutscheine lassen sich auch unterwegs direkt am iPhone (oder iPod Touch oder iPad) einlösen. Das geht folgendermaßen:

1. Öffnen Sie im iPhone die App „AppStore“.

2. Tippen Sie auf „Highlights“.

3. Blättern Sie die Seite ganz nach unten. Tippen Sie dort auf den Befehl „Einlösen“.

4. Dann tippen Sie ins Feld „Code“, geben die 16-stellige Geheimnummer des iTunes-Gutscheins ein und tippen auf „Fertig“ sowie „Einlösen“.

5. Bestätigen Sie die folgende Meldung mit „Weiter“, und geben Sie Ihr iTunes-Kennwort ein. Wurde alles korrekt eingegeben, erscheint zum Beispiel die Meldung „Ihrem Account wurden 20,00 € gutgeschrieben. Ihr Guthaben beträgt: 50,00 Euro.“  Bestätigen Sie die Meldung mit „Fertig“.

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Shopping

Beim Online-Shopping automatisch verfügbare Gutscheine anzeigen lassen

Das Einkaufen in Online-Shopping ist oftmals günstiger als im Einzelhandel. Aber auch hier lassen sich durch Preisvergleiche, Rabattaktionen und Gutscheine noch mehr Geld sparen. Der Nachteil ist: Mit der Suche nach Rabatten und Gutscheinen, sowie mit Preisvergleichen, verbringen Sie viel Zeit, die besser genutzt werden könnte. Für solche Fälle gibt es die Browser-Erweiterung von „Gutscheinaffe.de“.

Gutscheine per Add-On anzeigen

Das kostenlose Add-On meldet beim Besuch eines Online-Shops automatisch vorhandene Gutscheine und rabattierte Artikel. Komfortabler geht es kaum noch. Die Browser-Erweiterung gibt es außerdem auch für Google Chrome und den Safari.

Das Add-on von Gutscheinaffe.de können Sie über den Add-ons-Manager des Firefox, die Add-on-Webseite von Mozilla, oder über die Homepage von Gutscheinaffe.de herunterladen.

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Nach einem Browser-Neustart ist die Erweiterung aktiv. Der Symbolleiste ist das Symbol des Add-ons hinzugefügt worden. Liegen für einen Webshop Gutscheine vor, erscheint ein Popup.

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Klicken Sie darin auf den Button „Gutscheine anzeigen“ werden Sie zum Gutscheinportal von „Gutscheinaffe“ weitergeleitet, wo Sie aus den vorliegenden Gutscheinen und Rabatten auswählen können.

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Kommt es einmal vor, dass keine Gutscheine angezeigt werden, liegt es daran dass es für diesen Shop keine gibt, oder dass der Shop nicht bei Gutscheinaffe.de gelistet ist. Mit den stündlich erfolgenden Updates ist die Chance recht groß, dass dieser über kurz oder lang doch noch verfügbar ist. Auf der Webseite von Gutscheinaffe.de können Sie auch aktiv in vielen verschiedenen Kategorien nach passenden Gutscheinen bei Amazon bis Zalando suchen.

Falls nicht, versuchen Sie doch mal den Preisvergleich von „Ciuvo“. Hier werden zu einem Produkt auch noch zusätzliche Informationen wie Bewertungen und Produktvideos angezeigt. Außerdem ist Ciuvo auch für die Browser Opera und den Microsoft Internet Explorer erhältlich.