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Windows 7 Phone Jailbreak: Mit ChevronWP7 das Windows 7 Phone entsperren

Wie beim iPhone gilt auch bei Microsofts Windows Phone 7 die Devise: Eigene Apps installieren verboten. Klar, dass es wie beim iPhone auch beim Windows Phone 7 nicht lange gedauert, bis der erste Jailbreak zum Knacken der Windows-7-Phone-Sperre fertig war. Seit Anfang November gibt es auch für das Windows 7 Phone einen Jailbreak.

Ohne Jailbreak lassen sich auf dem Windows 7 Phone lediglich Apps und Anwendungen aus dem offiziellen Marketplace installieren. Apps, die es nicht in den Marketplace schaffen, müssen draußen bleiben. Das ändert sich mit dem Jailbreak für Windows 7 Phone. Dann lassen sich Apps auch ohne den Marketplace installieren.

Der erste verfügbare Jailbreak fürs Windows 7 Phone nennt sich „ChevronWP7“. Das Jailbreak-Tool können Sie hier downloaden:

  • http://www.chevronwp7.com

Sobald der Jailbreak aktiviert wurde, lassen sich Apps installieren, die nicht im Marketplace-App-Store zu haben sind. Entwickler können ohne kostenpflichtiges Entwicklerkonto Apps auf Windows-Phone-7-Geräte installieren. Der Kopierschutz von Apps und Tools aus dem Marketplace wird durch das Tool nicht umgangen. Auch lässt sich der SIM- und Netlock der Handys nicht aufheben.

Laut den Entwicklern wird das Windows-7-Phone-Betriebssystem durch den Jailbreak nicht verändert. Falls es nicht gefällt, lässt es sich der Jailbreak recht einfach wieder rückgängig machen.

Trotzdem gilt: Durch den Jailbreak  verlieren Sie mitunter die Garantie und Gewährleistung aufs neue Windows 7 Phone. Zudem weiß man nie, was der Jailbreak genau mit dem Handy anstellt. Wer unsicher ist, sollte daher lieber die Finger vom Jailbreak lassen.

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iPhone Tarife: Per Onlinerechner den besten und günstigsten iPhone-Tarif herausfinden

Seitdem das iPhone nicht mehr nur bei T-Online zu haben ist, ist der iPhone-Tarifdschungel noch unübersichtlicher. Jetzt gibt es nicht nur bei T-Mobile, sondern auch bei O2 und Vodafone Dutzende Tarife. Bei all den Complete-, Blue- und SuperFlat-Tarifen noch den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Gut, dass es im Internet einen gut gemachten Tarifrechner gibt. Hier können Sie – übrigens ohne lästige Werbung, sehr erfreulich – den passenden iPhone-Tarif finden.

Die besten iPhone-Tarife auf einem Blick

Das Berechnen des besten iPhone-Tarifs funktioniert ganz einfach: Auf der Webseite

http://www.meiniphonetarif.de

geben Sie ins Formular ein, wie viele Minuten Sie ungefähr pro Monat zum Festnetz und zu Handys telefonieren und wie viele SMS in etwa verschickt werden. Wer möchte, kann per Klick auf „Weitere Angebote einblenden“ Zusatzbedingungen festlegen, etwa, dass der Tarif eine SMS-Flatrate oder ein iPhone 4 beinhalten sollte.

Sondertarife und Extra-Konditionen für Schüler und Studenten

Schüler und Studenten sollten das Kontrollkästchen „Ich bin Schüler oder Student und habe Anspruch auf Vergünstigungen“ ankreuzen. Dann findet die Tarifsuchmaschine auch vergünstigste Sondertarife.

Nach einem Klick auf „Tarif aufspüren“ werden die iPhone-Tarife durchsucht und – je nach vorgegebenem Minuten- und SMS-Verbrauch – die passenden iPhone-Verträge aufgelistet.

Wie teuer wird es über die gesamte Laufzeit?

Die Trefferliste zeigt Anbieter, Tarifnamen, Grundgebühr, SMS-Kosten, Minutenpreis, Eigenschaften wie Freiminuten oder Frei-SMS, Gerätepreis und die monatlichen Kosten. Besonders nützlich: In der Spalte „Gesamtwert (24) Monate“ steht auf den Cent genau, wie teuer das iPhone über die gesamte Vertragslaufzeit ist.

Hier geht’s zur iPhone-Tarif-Suchmaschine:
http://www.meiniphonetarif.de

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T-Mobile: E-Mails als SMS versenden und empfangen

Entweder, oder: Nachrichten lassen sich entweder als E-Mail oder als SMS verschicken – eine Kombination von beiden war bislang nicht möglich. Das ist mit der „E-Mail mit SMS“-Funktion von T-Mobile anders. Damit können Sie E-Mails verschicken, die beim Empfänger als SMS ankommen.

Ein Beispiel: Sie möchten jemanden eine E-Mail schicken, kennen aber nur die Handynummer. Kein Problem. Mit der E-Mail-to-SMS-Funktion landet die Mail als SMS auf dem Handy. Damit’s funktioniert, muss der E-Mail/SMS-Empfänger Kunde von T-Mobile sein. Dann klappt’s folgendermaßen:

1. Verfassen Sie wie gewohnt im E-Mail-Programm die E-Mail-Nachricht. Wichtig: Als Empfängeradresse verwenden Sie das folgende Format:

<handynummer>@t-mobile-sms.de

Lautet die Handyrufnummer zum Beispiel 0175-12 34 567, muss die E-Mail an die Adresse 01751234567@t-mobile-sms.de gehen.

2. Sollte der Empfänger den Dienst bislang noch nicht genutzt haben, erhält er per SMS eine Hinweis, dass die Funktion zuerst freigeschaltet werden muss. Hierzu muss nur der Befehl „Open“ an die SMS-Nummer 8000 geschickt werden. Oder Sie schalten das Handy auf der folgenden Webseite frei:

http://www.t-mobile.de/mms/0,9622,13789-_,00.html

3. Als E-Mail-Absender erscheint im Handy des Empfängers die Rufnummer 8000101. Der Empfänger kann ganz normal auf die E-Mail-SMS antworten. Die Antwort landet wieder im E-Mail-Postfach.

Einzige Einschränkungen: Pro Tag sind maximal 10, pro Monat 100 E-Mails kostenlos empfangbar.

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iPhone Tipps und Tricks: Fotos in voller Auflösung per Mail verschicken

IPhone-Fotos per E-Mail versenden? Kein Problem. Sie müssen nur in der Foto-App das Foto auswählen, auf den Button unten links und auf „Per E-Mail senden“ tippen. Eine praktische Sache. Allerdings reduziert das iPhone das Foto automatisch auf 600×800 Pixel. Mit einem Trick können Sie es auch in voller Auflösung versenden.

Damit per Mail verschickte Fotos nicht automatisch verkleinert, sondern in voller Größe verschickt werden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie wie gewohnt die Foto-App, und wählen Sie das gewünschte Bild aus.

2. Dann tippen Sie aufs Bild und lassen den Finger für etwa drei Sekunden auf dem Display.

3. Über dem Bild erscheint der Befehl „Kopieren“. Darauf tippen, damit das Foto in die Zwischenablage kopiert wird.

4. Jetzt eine neue E-Mail verfassen. Aufs Feld für den Mailtext tippen und den Finger wieder drei Sekunden auf dem Display lassen. Den Finger loslassen und auf „Einsetzen“ tippen. Damit wird das Foto in voller Größe und Auflösung als E-Mail-Anhang angefügt.

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iPhone PIN ändern: PIN Code der SIM-Karte ändern

Hoppla, beim Einschalten des iPhones hat Ihnen jemand über die Schulter geschaut? Dann sollten Sie schleunigst den PIN-Code des Telefons ändern. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: entweder über die Einstellungen des iPhones oder über einen speziellen GSM-Code.

PIN-Code der SIM-Karte ändern über die Einstellungen – bis iOS 6

Um beim  iPhone bis zum Modell 3GS den PIN-Code der SIM-Karte zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor (alle neueren Modelle siehe weiter unten):

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“.

2. Tippen Sie auf „Telefon“ und danach auf „SIM-PIN“.

3. Anschließend tippen Sie auf „PIN ändern“.

4. Im nächsten Fenster geben Sie die aktuelle PIN und danach zwei Mal die neue PIN ein. Mit einem Tipp auf „Fertig“ ist die Änderung vollzogen.

PIN-Code der SIM-Karte ändern über die Einstellungen – ab iOS 7

Mit Einführung der iOS-Version 7 hat Apple die Methode zum Ändern der SIM-PIN geändert. Beim iPhone 4, 4S, 5 und 5S funktioniert es demnach folgendermaßen:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“, und tippen Sie weiter unten auf „Telefon“.

iphone-sim-pin-code-aendern

3. Dann tippen Sie auf „SIM-PIN“.

iphone-sim-pin-code-aendern-2

4. Geben Sie die alte PIN ein, und tippen Sie oben rechts auf „Fertig“. Anschließend geben Sie die neue PIN ein, bestätigen mit „Fertig“ und geben zur Bestätigung noch einmal die neue PIN ein. Fertig ist der Wechsel der SIM-PIN.

iphone-sim-pin-code-aendern-3

Wer möchte, kann sich den ganzen Vorgang auch noch einmal in folgendem kurzen Video anschauen; dort wird auch die zweite Methode per GSM-Code gezeigt:

PIN-Code per GSM-Zahlencode ändern (alle iPhone-Modelle)

Wenn Sie sich nicht durch die Menüs hangeln möchten, können Sie die PIN auch mit einem Telefoncode ändern. Hierzu im iPhone in den Bereich „Telefon“ wechseln, die Telefontastatur einblenden und einen Code nach folgendem Muster eingeben:

**04*aktuellePIN*neuePIN*neuePIN#

Ein Beispiel: Soll die alte PIN 1234 in 4321 geändert werden, lautet der Telefoncode folgendermaßen:

**04*1234*4321*4321#

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Handy-Provider anhand der Handynummer herausfinden

Sie besitzen eine Handy-Flatrate für kostenlose Telefonate in bestimmte Netze? Dann ist es wichtig, zu wissen, mit welchen Handy-Providern Freunde, Bekannte und Kollegen eigentlich telefonieren. Mit einer SMS finden Sie’s heraus. Wenn Sie wissen möchten, zu welchem Provider eigentlich eine Handyrufnummer gehört, können Sie den Handyprovider per SMS ermitteln. Sie müssen nur eine SMS mit der entsprechenden Rufnummer an den Rufnummernservice Ihres Mobilfunkbetreibers schicken.

T-Mobile/Telekom

Bei T-Mobile schicken Sie die Rufnummer an die Kurzwahl 4387. Prompt erhalten Sie eine Antwort-SMS mit Angabe des entsprechenden Handyproviders. So sieht’s zum Beispiel aus:

handy-provider-anhand-rufnummer-herausfinden-sms

Vodafone

Bei Vodafone schicken Sie die SMS mit der Rufnummer an die Kurzwahl 12313.

E-Plus

Nutzer von E-Plus erfahren den Handyprovider per SMS inklusive Zielrufnummer an die Kurzwahl 10667.

O2 Germany

Wer mit O2 telefoniert, findet den Provider einer Rufnummer per SMS an die 4636 heraus. Wichtig: Die SMS muss nach dem Schema NETZ Rufnummer aufgebaut sein, etwa

NETZ 017512345678

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Iphone Stylus: Weiche und präzise Stifte/Eingabestifte für iPhone und iPod Touch

Fürs iPhone und den iPod Touch ist eigentlich kein Stylus (ein spezieller Eingabestift) erforderlich. Den Apple-Enwticklern ist der Stylus ein Dorn im Auge – das Apple-Handy soll gefälligst per Finger bedient werden. Doch was tun, wenn man iPhone und iPod-Touch doch per Stift/Stylus steuern möchte? Die gute Nachricht: Es gibt spezielle Stylus-Stifte für Apple-Geräte.

iphone-stylus-pogo-stylus-stift-eingabestiftDass iPhones und iPods per Stylus/Stift bedient werden, wird Steve Jobs und Co. zwar nicht gefallen; wer keine iPhone-tauglichen Finger hat, greift aber gerne auf Hilfsmittel zurück. Bewährt haben sich in der Praxis die Stifte von Pogo. Der Pogo Stylus wurde speziell für iPhone und iPod Touch entwickelt. Er verfügt über eine weiche, aber trotzdem präzise Spitze, die zügige Eingaben ermöglicht, aber trotzdem das Display schont. Positiv: Mit einer Cliphalterung lässt sich der Stylus direkt ans iPhone klemmen. Der Preis: rund 10 Euro.

Hier gibt’s den Pogo Stylus und andere iPhone/iPod Touch-Stifte:

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Handy & Telefon Tipp des Tages

Simlock entsperren: Beim Prepaid-Handy den Simlock entfernen

Käufer von Prepaid-Handys können davon ein Lied singen: Das gekaufte Handy funktioniert nur mit einem ganz bestimmten Mobilfunkanbieter – und mit keinem anderen. „Simlock“ oder „SIM-Lock“ nennen das die Fachleute und meinen damit: Das Handy ist nur mit ganz bestimmten SIM-Karten nutzbar. So können beispielsweise nur SIM-Karten von bestimmten Ländern oder Anbietern oder Netzen oder SIM-Typen akzeptiert werden.

Am häufigsten kommt der Schutzmechanismus bei Prepaid-Handys vor. Teilweise – etwa bei T-Mobile – kommt dabei auch die Net-Lock / Netlock-Sperre hinzu, die das Handy auf ein bestimmtes Mobilfunknetz wie D1 beschränkt.

pixelio-3479201Die Folge der SIM-Lock-Sperre: Das Telefon funktioniert nur mit einer ganz bestimmten SIMkarte. Ist die Karte defekt oder kommt eine anderen Karte zum Einsatz, funktioniert das Handy nicht mehr. Die SIMlock-Sperre ist im Gerät fest integriert und prüft bei jeder SIM-Karte, ob diese zulässig ist oder nicht. Der Sinn des Ganzen: Die Mobilfunkanbieter möchten damit verhindern, dass ihre subventionierten Handys und Smartphones nicht einfach mit anderen SIM-Karten und Anbietern verwendet werden.

Stellt sich die Frage, wie die Simlock-Sperre umgangen werden kann. Hierzu gibt es legale aber auch illegale Wege. Der sicherste Weg ist sicherlich der legale.

Und so funktioniert es: In Deutschland können Sie alle SIM-Lock-Handys nach 24 Monaten ab Handykauf meist kostenlose entsperren lassen. Hierzu benötigen Sie lediglich die IMEI-Nummer des Handys. Bei den meisten Handys können Sie die IMEI-Seriennummer durch die Eingabe des Befehls *#06# im Display anzeigen lassen. Danach müssen Sie lediglich Ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Entsperrung beantragen. Sie erhalten dann von Ihrem Mobilfunkanbieter einen individuellen Entsperrcode, mit dem die SIMlock-Sperre aufgehoben wird.

Hier die wichtigsten Kontaktdaten der größten Mobilfunkanbieter:

T-Mobile (D1 für XtraCard und Xtra Pac):
Telefon: 01805 – 330 160
Web: http://www.t-mobile.de/simlock

Hinweis: Das Entsperren nach 24 Monaten ist bei T-Mobile kostenlos. Möchten Sie Ihr Handy früher freischalten (innerhalb der ersten 24 Monate), sind 99,95 Euro Bearbeitungsgebühr fällig.

Vodafone (D2 für CallYa):
Web: http://www.vodafone.de/hilfe-support/infodoks-jugendschutz-sicherheit-netzabdeckung-kontakt/96918.html

Hinweis: Das Entsperren nach 24 Monaten ist bei Vodafone kostenlos. Möchten Sie Ihr Handy früher freischalten (innerhalb der ersten 24 Monate), sind 100 Euro Bearbeitungsgebühr fällig.

Achtung: Wenn Sie den Entsperrcode fünf Mal hintereinander falsch eingeben, wird das Handy für immer gesperrt.

E-Plus:
Telefon: 0177 – 1150

Bearbeitungsgebühr innerhalb der ersten 24 Monate: 100 Euro. Danach ist das Entsperren und Entfernen der Simlock-Sperre kostenlos.

O2:
Telefon: 01805 – 52 82 55 oder 0179 – 55 282
Web: http://www.02-online.de/nw/support/mobilfunk/prepaid/entsperren/index.html

Hinweis: Die Entfernung von SIM-Lock bzw. die Entsperrung für O2 Prepaid-Handys innerhalb der ersten 24 Monate ist kostenpflichtig (99 €), danach ist die Entsperrung kostenlos.

Übrigens: Wenn Sie Ihr Simlock-Handy entsperren und freischalten lassen, können Sie beim Verkauf über ebay oder anderen Verkaufsplattformen wesentlich höhere Verkaufspreise erzielen. Weisen Sie in der Artikelbeschreibung ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine entsperrtes und für alle SIM-Karten freigeschaltetes Handy handelt.