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Chrome Internet & Medien

Chrome Browser: Individuelle Farben für besuchte Links festlegen

Der Chrome-Browser zeigt in den Suchergebnissen gefundene Webadressen in dunkelblau an. Bereits besuchte Webseiten-Adressen werden dagegen in violett abgebildet. Wenn violett nicht deine bevorzugte Farbe ist, dann tausche diese Farbe doch einfach gegen eine Bessere aus.

Hilfe per Addon

Das kostenlose Chrome-Addon Stylist ermöglicht mit ein paar Klicks den Austausch der Farbe von besuchten Webseiten. Wahlweise für eine Webseite oder für alle Webseiten. Stylist ist kostenlos im Chrome Web Store erhältlich.

Lade dir das Addon herunter und füge es deinem Chrome-Browser hinzu. Um ein neues Farbprofil anzulegen, klickst du auf das drei-Punkte-Icon, wählst im Kontextmenü Weitere Tools | Erweiterungen und öffnest im Addon Stylist die Optionen aus.

Neues Farbprofil erstellen

Wechsle dann in das Tab Styles und klicke auf den Button Add New Style. In der nachfolgenden Dialogbox trägst du in der obersten Zeile einen Namen für das neue Profil ein. Dann stellst du im Aufklappmenü prefix die Option domain ein, wenn du nur für eine bestimmte Webseite (z. B. www.google.de) die Links neu einfärben möchtest.

Soll die neue Farbe für alle Webseiten gelten, dann aktiviere die Einstellung All site. Danach trägst du in den großen Eingabebereich (Stylesheet Text) folgende Codezeile ein:

a:visited { color: #FF0000 !important }

Abschließend speicherst du die neue Farbgebung mit der Schaltfläche Save. Die Änderung ist sofort aktiv.

Der Farbcode #FF0000 in obigem Befehl sorgt für eine satte rote Farbe und kann natürlich individuell angepasst werden.

Andere Farben

Weitere HTML Farbcodes findest du zum Beispiel auf dieser Webseite. Klicke einfach eine Farbe des HTML Farben Chart oder HTML Farbwählers an, kopiere den Farbencode in deine Zwischenablage, und füge ihn in die Befehlszeile des Chrome-Addons Styles ein.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Den augenschonenden Nachtmodus aktivieren

02Wer häufig abends oder in abgedunkelten Räumen mit dem Computer arbeitet, empfindet die Helligkeit des Monitors nicht selten als zu hell. Dann kannst du entweder die Helligkeit deines Monitors reduzieren, oder du nimmst dir ein paar Augenblicke Zeit, bei Windows 10 den Nachtmodus zu aktivieren und auf deine Bedürfnisse einzustellen.

Seit dem Creators Update findest du die Schaltfläche Nachtmodus in dem Benachrichtigungscenter, dessen Button sich unten rechts in der Taskleiste befindet. Per Mausklick wird der Nachtmodus aktiviert und wieder deaktiviert.

Allerdings dürften die Standardeinstellungen für die meisten User etwas verbesserungswürdig sein. Zum Ändern der Einstellungen klickst du mit der rechten Maustaste auf den Button Nachtmodus.

Anpassung und Planung der Einschaltautomatik

In der Kategorie Bildschirm klickst du dann auf den Link Einstellungen für Nachtmodus. Im nachfolgenden Dialog stellst du mit dem Schieber die gewünschte, nächtliche Farbtemperatur ein.

Im Bereich Planen, der sich unter der Farbtemperatur befindet, kannst du einstellen, wann Windows den Nachtmodus automatisch ein- und wieder ausschaltet. Du kannst hier jede beliebige Uhrzeit einstellen.

Für die Planung muss allerdings der Positionsdienst auch eingeschaltet werden, sonst funktioniert die Automatik nicht.

Hinweis:

Etliche Nutzer melden zur Zeit, dass die Planung des Nachtmodus nicht funktioniert. Solltest du ebenfalls zu diesem Nutzerkreis gehören, dann schalte die Planung wieder ab. So lange bis Microsoft den Fehler behoben hat, muss er leider manuell ein- und wieder ausgeschaltet werden.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Für´s Arbeiten auf dem Balkon: Bei Notebooks die Monitorhelligkeit anpassen

Wenn die Tage wieder länger und das Wetter schöner wird, sitzt man gerne mal auf dem Balkon, der Terrasse oder im Park auf der Wiese. Wer hier sein Notebook nutzen möchte, der kommt nicht umhin, die Bildschirmhelligkeit zu regeln. Dabei kannst du separat einstellen, wie die Helligkeit bei Akkubetrieb (draußen) und Netzbetrieb (drinnen) angepasst werden soll.

Helligkeitsanpassung bei Laptops

Die Anpassung der Helligkeit wird im Energiesparmodus der Systemsteuerung vorgenommen. Klicke auf den Startbutton und navigiere zu Systemsteuerung | System und Sicherheit | Energieoptionen.

Auf der linken Seite rufst du den Link Energiesparmodus ändern auf und wählst mit den Schiebereglern die gewünschte Anzeigehelligkeit bei Akku- und Netzbetrieb aus. Abschließend speicherst du dann noch die Änderungen mit der gleichnamigen Schaltfläche.

Ab sofort erkennt das Notebook automatisch, welcher Helligkeitsmodus angewendet werden soll.

Helligkeit bei Desktop-PC´s ändern

Leider funktioniert der oben genannte Weg über die Systemsteuerung nicht bei Desktop-Computern. In diesem Fall musst du über das Treiberpaket deiner Grafikkarte die entsprechende Funktion benutzen.

Bei AMD-Grafikkarten ist diese Funktion im Tool AMD Catalyst vorhanden. Und bei NVIDIA-Grafikkarten findest du die Bildschirmhelligkeit im Programm nVidia Control Panel.

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Handy & Telefon Windows Phone

Neues aus der Windows-10-Mobile-Gerüchteküche

Der Benachrichtigungsbereich von Windows 10 Mobile wird mit dem Anniversary Update (namens Redstone) Anfang August 2016 in einer etwas anderen Optik erscheinen. Allerdings steht dem Benachrichtigungsbereich, Gerüchten zufolge,  eine grundlegende Sanierung bevor.

Auf der Webseite von MSPowerUser wurden Anfang Juli Bilder des überarbeiteten Action-Centers geleakt. Sie zeigen neben einer geänderten Ansicht auch verbesserte Bedienungsfunktionen. Die Schaltflächen wurden demnach in Schnellzugriffe (Actions) und Schalter (Toggles) aufgeteilt.

Die Action-Schaltflächen stellen einen Schnellzugriff auf Apps her, um einen Sofortzugriff auf die Kamera und andere Programme zu ermöglichen. Diese müssten dann nicht mehr mit dem Startbildschirm verknüpft werden.

Die Schalter für Funktionen, die einfach nur aktiviert oder deaktiviert werden müssen (WLAN, Bluetooth, etc.), sind dann noch einfacher und schneller erkennbar.

Auch die Schaltfläche für die Helligkeit wird wohl einem Schieberegler weichen. Die bisherige Helligkeit konnte nur in Schritten von 25 Prozent umgeschaltet werden und ist damit nur suboptimal umgesetzt. Der Schieberegler ermöglicht dann hoffentlich eine stufenlose Helligkeitsanpassung.

Diese Grundsanierung wird wohl noch etwas auf sich warten lassen. Man munkelt, dass diese Änderungen erst 2017 mit dem Update Redstone 2 in Windows 10 Mobile Einzug halten werden. Da bleibt noch viel Zeit für weitere Verbesserungen – und weitere Gerüchte.

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Handy & Telefon Windows Phone

Windows 10 Helligkeitssensor abschalten

Als ich mir im Dezember 2015 das Microsoft Lumia 550 mit Windows 10 kaufte, ist mir als erstes der Helligkeitssensor negativ aufgefallen. Abends, oder bei geringem Lichteinfall dunkelt er das Display automatisch ab, was mir als Brillenträger doch einige Schwierigkeiten macht, wenn ich abends müde Augen habe. Da half es auch nicht, die Display-Anzeige auf volle Helligkeit zu stellen. Nach einigem Suchen habe ich aber die Abschaltoption des Helligkeitssensors gefunden.

Sie verbirgt sich in den Systemeinstellungen von Windows 10. Starte dazu die App Einstellungen, rufe die Kategorie System auf…

windows-phone-10-helligkeit-sensor-deaktivieren-neustart-system-anzeige

…wechsle in den Bereich Anzeige.

system-anzeige-helligkeit-handy-smartphone-windows-10-sensor-abschalten

Hier lassen sich etliche Display-Einstellungen vornehmen. Neben der Schriftgröße, der Helligkeitsstufe und der Rotationssperre, ist auch die Option Anzeigehelligkeit automatisch anpassen vorhanden. Stelle den Schalter auf Aus und tippe auf die Schaltfläche Anwenden.

einstellungen-anzeige-display-helligkeit-automatisch-anpassen-verhindern-win10-windows-phone

Anschließend ist ein Geräteneustart erforderlich, um den Helligkeitssensor zu deaktivieren.

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Generell ist der Helligkeitssensor eine gute Sache, da er als Nebeneffekt auch Akkuleistung spart. Für Brillenträger und/oder bei Beeinträchtigungen der Sehleistung ist dies aber eher hinderlich.

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Hardware & Software Multimedia Photoshop Software Windows 7

Fotos im RAW-Format auch im Windows-Explorer ansehen

Mit Digitalkameras des mittleren und gehobenen Preissegments, wie zum Beispiel die Canon EOS 650D,  lassen sich die Bilder auch im RAW-Format speichern. Dieses Format enthält viel mehr Daten als das gebräuchliche JPEG-Format. Das beste Beispiel sind die Helligkeitsstufen. Während beim JPEG-Format pro Farbkanal „nur“ 256 Helligkeitsabstufungen (8 Bit) möglich sind, enthält das RAW-Format 10, 12 oder auch 14 Bit. Damit sind 1024 bis 16384 Helligkeitsabstufungen möglich. Der Nachteil ist, dass RAW-Fotos im Windows-Explorer nicht angezeigt werden und daher Zusatzsoftware nötig ist. Mit dem Microsoft-Kamera-Codec-Paket lassen sich aber auch diese Bilder im Windows-Explorer anzeigen.

Das Codec-Paket ist im Download-Center von Microsoft kostenlos erhältlich.

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Das Microsoft Kamera Codec Paket unterstützt ungefähr 120 Kameramodelle, sowie 32-Bit und 64-Bit-Windows Betriebssysteme.

Nachfolgend sind hier ein paar Digitalkameras aufgeführt. Die komplette Liste finden Sie auf der Download-Seite im Bereich „Details“.

  • Canon: EOS 650d, Digital Rebel XT, Powershot S100
  • Casio: EX-FH20
  • Kodak: EasyShare Z981
  • Konica Minolta: Alpha Sweet Digital, Dynax 5D, Maxxum 7D
  • Leica: Digilux 3
  • Nikon: Coolpix P6000, 1 J1
  • Olympus: C-7070, E-620
  • Panasonic: Lumix DMX-FZ40, Lumix DMC-GH2
  • Samsung: EX2F, NX1000
  • Pentax: K200D, K-01
  • Sony: Cyber-shot DSC-RX1, Alpha NEX-C3, DSLR-A200
  • Fujifilm: X10
  • Epson: R-D1, R-D1s

Nach einem Computer-Neustart können Sie die RAW-Fotos Ihrer Digitalkamera im Windows-Explorer betrachten.

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Zur Bildbearbeitung sind aber weiterhin Programme wie beispielsweise „Adobe Photoshop Lightroom 5“ nötig.

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Hardware & Software Mac OS X Windows 7 Windows 8 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Bilder nachträglich kolorieren, rote Augen oder Farben austauschen

Digitale Fotoapparate haben etliche Programmeinstellungen die uns erlauben, tolle Schnappschüsse auch ohne langwierige ISO- oder sonstige Einstellungen vorzunehmen. Ebenfalls lassen sich Effekte wie Sepia- oder Schwarz-Weiss-Fotos anfertigen, die einen Vintage-Look erzeugen sollen. Viele dieser Zusatz-Features einer Digicam lassen sich auch als Grundlage für die eigene künstlerische Ader verwenden. Natürlich müssen viele der Fotos noch nachbearbeitet werden. Dazu gibt es unzählige Programme im Web, teils kostenpflichtig, teils als Freeware. Für die schnelle Bearbeitung oder für Anfänger lohnt sich die Verwendung des Freeware-Programms „InstantPhotoColor“ von der Softwareschmiede CPSSoftware.

Nur ein einziges Werkzeug

Die Tatsache, das dies ein sehr einfach zu bedienendes Tool ist, beweisen die enthaltenen Werkzeuge. Es gibt nämlich nur ein einziges Werkzeug, den Kolorierungs-Pinsel. Damit man mit diesem Pinsel in kleinen sowie großen Flächen arbeiten kann, ist er in der Größe variabel.

Aber alles der Reihe nach. Erst einmal sollte das Programm heruntergeladen werden.

Download und Installation

Auf der Webseite clippingpathstudio.com kann das Bearbeitungs-Tool kostenlos heruntergeladen werden. Klicken Sie auf „Download for PC“ oder „Download for MAC“ und folgen Sie dann den Installationshinweisen.

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Einfache Bildbearbeitung

Zur Bildbearbeitung starten Sie das Programm und laden mit „File | Open“ das betreffende Foto hoch.

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Nachdem das Foto hochgeladen und bereit für die Bearbeitung ist, können Sie mit den vier vorhandenen Schaltflächen und Schiebereglern das Bild bearbeiten.

Mit dem Button „Color“ legen Sie die Füllfarbe fest, mit dem Schieberegler „Brush size“ die Pinselgröße und mit den Schaltflächen „+“ und „-“ (Plus und Minus) ändern Sie die Größe der Bildanzeige.

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Ist die Bearbeitung des Fotos abgeschlossen, speichern Sie es mit „File | Save as“ in einem Ordner Ihrer Wahl.

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Mit ein bisschen Übung erzielen Sie bestimmt besseres Ergebnis als in diesem Beispiel…

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Während der gesamten Bearbeitung bleiben die Lichtverhältnisse und die Helligkeit des Originalbildes erhalten, damit die Texturen nicht verwischen.

Natürlich können auch Farbfotos bearbeitet werden…

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Entdecke den Andy Warhol in Dir

Dieses kleine und einfache Tool ist zwar nicht mit Programmen wie „Photoshop“ oder „Photoscape“ vergleichbar, aber man kann damit trotz allem gute Ergebnisse erzielen und den eigenen Fotos einen „Andy Warhol„-Touch verleihen.

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Hardware & Software Office Word

Microsoft Word: Bildkorrekturen ohne zusätzliches Grafikprogramm vornehmen

Das Einfügen von Grafiken und Fotos in Word-Dokumente ist recht simpel. Manchmal sind aber Helligkeit und Kontrast der verwendeten Bilder nicht optimal und müssen vorher korrigiert werden. Oft fallen diese Mängel aber erst auf, wenn die Fotos in das Word-Dokument eingefügt wurden. Normalerweise werden sie dann erst wieder entfernt, das  Bildbearbeitungsprogramm wird gestartet und die nötigen Korrekturen werden vorgenommen. Danach wird das benötigte Bild erneut in den Text eingefügt. Seit der Office Version 2007 geht das auch einfacher. In die Textverarbeitung wurde auch eine Bildbearbeitung integriert.

Zusätzliche Software ist nicht erforderlich

Sie ermöglicht in gewissem Rahmen die Korrektur von Fotos und Grafiken. Natürlich sind die Möglichkeiten nicht so vielfältig wie bei einer Bildbearbeitungssoftware, es lassen sich aber die Grundfunktionen wie Kontrast, Helligkeit, Schärfe und Weichzeichnen sehr gut einstellen. Zusätzliche Arbeitsschritte mit einem anderen Programm entfallen und ermöglichen eine einfache und schnelle Bearbeitung des Dokuments.

Und so geht´s:

Starten Sie Word 2007 oder höher, und rufen Sie das zu bearbeitende Dokument auf. Mit einem Doppelklick auf ein Foto öffnen Sie den Bereich „Bildtools“. Mit der Schaltfläche „Korrekturen“ gelangen Sie zur Bildbearbeitung.

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Vordefinierte Bildkorrekturen

Fahren Sie mit dem Mauszeiger in den Bereichen „Schärfen/Weichzeichnen“ und „Helligkeit/Kontrast“ über die kleinen Vorschaufenster, um mit vorgegebenen Werten das ausgewählte Bild zu bearbeiten. Ein Klick auf das Vorschaufenster nimmt die Änderung vor.

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Manuelle Korrektur ist auch möglich

Sollte nichts passendes dabei sein, dann können Sie mit „Optionen für Bildkorrekturen“ die Bearbeitung bei „Grafik formatieren“ per Hand vornehmen. Ändern Sie hier die Werte mit den Schiebereglern.

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Änderung der Farbe und Farbtemperatur

Weitere Bearbeitungsmöglichkeiten sind: „Farbe“ – mit den Optionen „Farbsättigung“, „Farbton“ und „Neu einfärben“.

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Verschönerung

Mit dem Button „Künstlerische Effekte“ fügen Sie dem Foto verschiedene Effekte wie zum Beispiel Leuchteffekte, Silhouetten und andere hinzu.

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Bei beiden stehen ebenfalls die Optionen für die manuelle Bildbearbeitung zur Verfügung. Nach Beendigung der Bildbearbeitung speichern Sie die Änderungen ganz normal über die Menüleiste „Datei | Speichern“.