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Internet & Medien

Der Namens-Generator für deine selbst geschriebenen Geschichten

Lieschen Müller, Peter Meier und John Smith sind als Namen in Kurz-Geschichten recht unbrauchbar. Den richtigen Namen für eine Person für die selbstgeschriebene Geschichte zu finden, stellt sich manchmal als recht schwierig heraus. Schließlich muss er ja zum Charakter und der Story passen. Hilfe bei der Suche bietet dir am besten ein Fake-Namensgenerator.

Die Webseite Fake Name Generator erzeugt neben einem Namen auch das passende Profil mit Adresse, Telefonnummer, einem Online-Profil, Kreditkartendaten und etlichen anderen persönlichen Daten, bishin zu einer Paket-Sendungsnummer.

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Grundsätzlich brauchst du nur drei Auswahlkriterien, um eine passende Identität zu erstellen. Diese legst du über folgende Aufklappmenüs fest:

  1. Geschlecht (Gender)
  2. Vor- und Nachname (Name set)
  3. Wohnort/Land (Country)

Im Aufklappmenü von Name set wählst du die ethnische Herkunft deiner Romanfigur aus. Ist die Auswahl getroffen, erzeugst du das gewünschte Profil mit dem roten Button Generate.

Rechts neben der Schaltfläche Generate gibt es noch die Advanced Options. In diesen erweiterten Optionen kannst du zusätzlich noch im Bereich Country über die Einstellung Region weitere örtliche Spezifizierungen vornehmen. Hier lässt sich auch ein bestimmtes Bundesland auswählen. Und mit dem Schieberegler Age wird das Alter der Person individuell angepasst.

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Der Regler Gender steuert nur die Wahrscheinlichkeit der Anzeige von männlichen oder weiblichen Namen.

Der einzige Nachteil der Webseite fakenamegenerator.com ist, dass alle Erklärungen und Beschreibungen nur in englischer Sprache verfügbar sind. Das trifft auch auf die enthaltenen Verlinkungen zu, wie beispielsweise die Herkunft und Bedeutungen von Vornamen.

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Android Handy & Telefon

Android Werbeblocker „Adblock Plus“ ist doch noch erhältlich

Google versucht immer wieder, Werbeblocker für das Smartphone-Betriebssystem Android aus dem „Play-Store“ zu verbannen. Ist ja auch kein Wunder, da die Werbung die Haupteinnahmequelle von Google ist. So erging es kürzlich auch dem beliebten Android-Werbeblocker „AdblockPlus“. Mit einer kleinen Änderung in den Smartphone-Einstellungen können Sie danach trotzdem die App „AdblockPlus“ auf Ihr Handy herunterladen und installieren.

Als erstes rufen Sie auf Ihrem Android-Handy die „Einstellungen“ auf und navigieren Sie zu den Sicherheitseinstellungen. Dort aktivieren Sie die Option „Unbekannte Herkunft“. Bitte beachten Sie dabei, dass bei Ihrem Handy die Begriffe etwas unterschiedlich formuliert sein können. Für diesen Artikel verwendeten wir ein „Huawei Ascent Y201 Pro“

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Den nachfolgenden Sicherheitshinweis bestätigen Sie mit „OK“.

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Als nächstes starten Sie den Internetbrowser Ihres Smartphones und rufen die Webseite

www.adblockplus.org/de/android-install

auf. Mit der grünen Schaltfläche „Herunterladen“ beginnt der Download.

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Folgen Sie im weiteren Verlauf den Download- und Installationsanweisungen.

Wenn Sie nach der Installation die App starten, können Sie im Einstellungsbildschirm von „AdblockPlus“ den Blocker aktivieren und über die Schaltfläche „Filterabonnement“ die zu blockenden Filterlisten auswählen.

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Nun sollte in der Regel keine Werbung mehr angezeigt werden.

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Google Internet & Medien

Ganz legal fremde Bilder und Fotos im Internet veröffentlichen

Egal ob auf der eigenen Homepage, bei Ebay oder bei anderen Auktionsplattformen: Veröffentlicht man fremde Bilder, können diese urheberrechtlich geschützt sein. Das kann weitreichende, rechtliche Konsequenzen haben. Hier hilft Ihnen Google, Bilder zu finden, die Sie gefahrlos verwenden können.

Spätestens seit der Affäre um Minister zu Guttenberg wissen wir, wie problematisch es sein kann, fremdes Text- und Bildmaterial zu benutzen.

Dazu kommen auch noch Anbieter die es darauf anlegen, dass die auf deren Internetseiten veröffentlichten Fotos herauskopiert und zum Beispiel bei Ebay-Auktionen verwendet werden. Denn dann folgen kostenpflichtige Abmahnungen. Es bleibt also nichts anderes übrig, Fotos zu finden, die für eine Wiederverwendung freigegeben sind. Dabei hilft Ihnen die Google-Suchmaschine.

Um kostenlose Fotos und Bilder zu finden, die Sie ohne Abmahngefahr einsetzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Google und wechseln zur Bildersuche. Ersatzweise können Sie auch in die Adresszeile des Browsers „images.google.de“ eingeben.

2. Klicken Sie, ohne einen Suchbegriff einzugeben, auf „Erweiterte Bildersuche“.

3. In der „Erweiterten Bildersuche“ geben Sie Ihren Suchbegriff neben der Option „mit allen Wörtern“ in das Textfeld ein.

4. Auf der gleichen Seite, unten rechts, wählen Sie die gewünschte Lizenz aus. Für private Nutzung ist es „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ oder für gewerbliche Nutzung „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“.

5. Klicken Sie anschließend auf „Google-Suche“ um entsprechende Bilder zu finden.

6. Aus dem Suchergebnis wählen Sie sich das passende Bild heraus, klicken mit der linken Maustaste zum Download auf das Bild.

Wichtiger Hinweis:

Bevor Sie das Bild herunterladen, beachten Sie unbedingt, dass eine Weiterverwendung des Bildes nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist. Das kann zum Beispiel eine Nennung der Herkunft des Bildes sein. Was Sie beachten müssen, ist auf der Internetseite des Anbieters, unter der Rubrik „Lizenzieren“ nachzulesen.

7. Sie werden zur Webseite des Anbieters weitergeleitet und suchen dort die Rubrik „Lizenzieren“. Klicken Sie auf diesen Link, um die Bedingungen einzusehen.

8. In einem neuen Fenster öffnen sich die Bedingungen, die Sie erfüllen müssen, um das Bild auf Ihrer Webseite oder Ebay-Auktion verwenden zu dürfen.

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Lifestyle & Leben

Dioxin-Skandal: So erkennen Sie Dioxin-verseuchte Eier – Die Zahlen und Buchstaben des Eiercodes

Der Skandal um Dioxin-verseuchte Eier zieht immer weitere Kreise. Und Verbraucher fragen sich, wie sie erkennen, ob die Eier im Kühlschrank betroffen sind oder nicht? Die gute Nachricht: Die Verbraucherschutzministerien haben die Codes der belasteten Eier im Internet veröffentlicht. Damit kann jeder selbst prüfen, welche Eier betroffen sind.

Diese Eier sind betroffen

Maßgeblich ist der auf dem Eiercode, der meist in roter Farbe auf dem Ei aufgedruckt ist. Eier mit folgendem Code überschreiten den Grenzwert für Dioxon-Belastung und sollten nicht verzehrt werden:

EiercodeHaltungHerkunftMindest-HaltbarkeitsdatumQuelle
2-DE-0513912
(Gewichtsklasse XL)
Boden­­haltungNordrhein-Westfalen20.1.2011Verbraucher­schutz-Ministerium NRW
3-DE-0514411
(nur braune Eier)
KäfighaltungNordrhein-Westfalen20.1.2011Verbraucher­schutz-Ministerium NRW
2-DE-0350372Boden­­haltungNiedersachsenunbekanntVerein für kontrollierte
alternative Tier­haltungs­-
formen e.V. (KAT)
2-DE-0355461Boden­­haltungNiedersachsenunbekanntVerbraucherschutz-
Ministerium
Niedersachsen
3-DE-0312141KäfighaltungNiedersachsenunbekanntVerbraucherschutz-
Ministerium
Niedersachsen
2-DE-0312142Boden­­haltungNiedersachsenunbekanntVerbraucherschutz-
Ministerium
Niedersachsen
2-DE-0312151Boden­­haltungNiedersachsenunbekanntVerbraucherschutz-
Ministerium
Niedersachsen
2-DE-0350384Boden­­haltungNiedersachsenunbekanntVerbraucherschutz-
Ministerium
Niedersachsen
1-DE-0508762FreilandhaltungNordrhein-Westfalen28.01.2011Verbraucher­schutz-Ministerium NRW
2-DE-0508761Boden­­haltungNordrhein-
Westfalen
28.01.2011Verbraucher­schutz-Ministerium NRW

Quelle:  Verbraucherzentrale Hamburg, Stand: 07.01.2011

Der Eier-Code: Das bedeuten die Ziffern und Buchstaben des Eiercodes

Den Eiercode gibt es auf jedem Ei. Anhand des Eiercodes können Sie genau erkennen, ob es sich zum Beispiel um ein Bio-Ei oder ein Ei aus Legebatterien handelt. Zudem ist im Code auch das Land vermerkt, aus dem das Ei stammt. Meist ist der Code in roter Farbe auf dem Ei aufgedruckt. Der Erzeuger-Code ist folgendermaßen aufgebaut:

0AA1234567

Das bedeuten die Ziffern und Buchstaben:

0AA1234567
Die erste Stellen kennzeichnet das Haltungssystem:

0 = Bio-Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung
Die beiden Buchstaben kennzeichnen das Herkunftsland:

AT = Österreich
BE = Belgien
DE = Deutschland
DK = Dänemark
ES = Spanien
FR = Frankreich
GR = Griechenland
IE = Italien
IR = Irland
LU = Luxemburg
NL = Niederlande
PR = Portugal
SE = Schweden
UK = England
Die vierte und fünfte Stelle verrät bei deutschen Eiern (DE) das Bundesland des Erzeugerbetriebs:

01 = Schleswig-Holstein
02 = Hamburg
03 = Niedersachsen
04 = Bremen
05 = Nordrhein-Westfalen
06 = Hessen
07 = Rheinland-Pfalz
08 = Baden-Württemberg
09 = Bayern
10 = Saarland
11 = Berlin
12 = Brandenburg
13 = Mecklenburg-Vorpommern
14 = Sachsen
15 = Sachsen-Anhalt
16 = Thüringen
Zusammen mit der vierten und fünften Stelle bilden die letzten Ziffern die einmalig vergebene Betriebsnummer. Die letzte Ziffer ist die Stallnummer.