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Desktopicons Windows 7: Verschönern Sie Ihren Desktop mit neuen Icons für Windows XP, Vista und 7

Die Standard Desktop-Icons von Windows wie zum Beispiel Papierkorb, Netzwerk, Computer usw. sind mittlerweile von Microsoft optisch überarbeitet worden, aber mit der Zeit sind sie doch ziemlich langweilig. Das Angebot im Web für kostenlose Windows-Symbole ist riesig. Egal ob Comic-Style, Technik, Sci-Fi oder Antik-Icons, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Web-Seite von „Icon Archive“ bietet schon ein umfangreiche Auswahl verschiedener Kategorien. Das Ändern der Desktop-Symbole, egal ob Programmverknüpfungen oder System-Icons wie der Papierkorb, ist gar nicht schwer.

Bevor Sie Icons aus dem Internet herunterladen, sollten Sie als erstes den Zielordner anlegen. Auch sollten Sie darauf achten, dass das Format der Symbole „.ico“ ist. Der Speicherort der systemeigenen Icons (C:WindowsSystem32imageres.dll) sollte dafür nicht genutzt werden. Natürlich kann es ein beliebiger Speicherort auf der Festplatte sein, sinnvollerweise sollte er aber im Ordner „C:WindowsSystem32“ angelegt werden.

Viele Hersteller von Computerprogrammen, haben Ihren Installationsdateien weitere Versionen ihrer Icons hinzugefügt. Wie Sie diese finden, haben wir in diesem Artikel beschrieben. Bei System-Icons ist der Weg allerdings etwas anders.

So funktioniert „Pimp my Desktop“ mit System-Icons:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen im Kontextmenü „Anpassen“. Windows XP Nutzer klicken im Kontextmenü auf „Eigenschaften“.

2. Im Dialogfenster „Ändern der visuellen Effekte und der Sounds auf dem Computer“ wählen Sie auf der linken Seite die Option „Desktopsymbole ändern“. Bei XP heißt es: „Eigenschaften der Anzeige | Desktop anpassen“.

3. Bei den „Desktopsymboleinstellungen“ können Sie sich nun das Symbol heraussuchen, dass Sie ändern wollen (z. B. den Papierkorb -leer-), markieren es mit einem Linksklick und klicken danach auf den Button „Anderes Symbol“.

4. Als erstes werden die systemeigenen Icons zur Auswahl angezeigt. Haben Sie dort nicht das passende Symbol gefunden, klicken Sie auf „Durchsuchen“ und suchen den Ordner, in dem sich die heruntergeladenen Icons befinden.

5. Klicken Sie nun auf das neue Icon und danach auf „Öffnen“.

6. Bestätigen Sie die Dialogfenster „Anderes Symbol“ und „Desktopsymboleinstellungen“ mit „OK“.

Wiederholen Sie die Arbeitsschritte um das Symbol „Papierkorb (voll)“ ebenfalls auszutauschen.

Tipp: Da speziell das Papierkorbsymbol interaktiv ist, den leeren beziehungsweise den vollen Papierkorb anzeigt, kann es vorkommen, dass die heruntergeladenen Symbole, trotz .ico-Formats auf dem Desktop nicht korrekt dargestellt werden. Hier hilft ein kleiner Trick: Rufen Sie das Symbol auf und speichern es erneut als .dll-Datei ab. Also anstatt „Papierkorb (voll).ico“ als „Papierkorb (voll).dll“ abspeichern. Wiederholen Sie dann die obigen Arbeitsschritte mit der neuen .dll-Datei.

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Internet & Medien

Opera: Bei schlechten oder langsamen Verbindungen den Turbo einschalten

Internetverbindungen mit geringer Bandbreite, wie zum Beispiel überlastete WLAN-Hotspots, oder schlechte UMTS-Verbindungen von Surfsticks lassen das Surfen im Internet zu einem Geduldspiel werden. Wer möchte dann  nicht mit einer halbwegs vernünftigen Geschwindigkeit surfen. Die Lösung hierfür bietet mal wieder der innovative, norwegische Opera-Browser. Er bietet als einziger einen Turbo-Schalter, der ein langsames Netzwerk automatisch erkennt und in drei Stufen beschleunigt.

Dazu brauchen Sie nur, wenn Sie schon Opera-Nutzer sind, einfach unten links in der Taskleiste mit einem Klick auf das „A“ einschalten. Mit dem kleinen Pfeil rechts daneben, können Sie den Turbo so konfigurieren, dass er automatisch langsame Verbindungen erkennt und sich selbstständig einschaltet.

Sind Sie aber noch kein Opera-Nutzer, dann können Sie die aktuelle Version kostenlos hier herunterladen. Einfach auf den Button „Opera herunterladen“ klicken und den Download-Anweisungen folgen.

Wenn Opera-Turbo eingeschaltet ist, dann wird der Datenverkehr über Opera-Server umgeleitet und dort komprimiert. Nach Angaben des Herstellers werden dann die Seiten fünfmal schneller geladen als bei den Mitbewerbern.

Große Dateien wie zum Beispiel YouTube-Videos oder Bilder werden vom Datenstrom erst einmal ausgeschlossen. Erst wenn Sie per Klick eine solche Datei auswählen wird sie heruntergeladen und angezeigt. Das spart Downloadvolumen, dass für Benutzer von Surf-Sticks mit einem Volumentarif bestimmt sehr interessant ist. Somit spart der Opera-Turbo nicht zur Zeit, sondern auch Geld.

Ein Hinweis noch zum Datenschutz: Webseiten mit vertraulichen Daten, (sichere Verbindungen) wie Online-Banking, werden nicht über die Opera-Server umgeleitet. Hier kommunizieren Sie weiterhin direkt mit der jeweiligen Webseite.

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Auto Heim & Hobby

Tipps und Tricks zum Reinigen und Wechseln des Luftfilters

Je besser der Motor des Autos ist, umso höher ist in der Regel auch dessen Fahrleistung. Doch ist hierbei nicht nur auf die Qualität zu achten. Wer ihn langfristig schützen möchte, muss stets auch den Luftfilter im Blick behalten.

Der Luftfilter: Ohne ihn fährt nichts

Zerlegt man ein Auto in seine Einzelteile, so befinden sich darunter viele merkwürdig dreinschauende Dinge, die nicht zwingend sinnvoll erscheinen mögen. Oft stellt sich die Frage, welcher Sinn ihnen in dem komplexen Konstrukt eigentlich zukommt. Doch ist eines gewiss: Alles, was verbaut wurde, sitzt nicht nur an seinem richtigen Platz, sondern leistet auch einen Beitrag dazu, dass das Auto problemlos fahren kann. Ebenso verhält es sich mit dem Luftfilter. Er bewahrt insbesondere den Motor und weitere sensible Kleinteile davor, während der Fahrt die ungefilterte Luft anzusaugen und dadurch letztlich zu verdrecken. Staub und ähnlich mikroskopisch feine Elemente könnten in den Antrieb des Autos gelangen und diesen beschädigen. Wichtig ist es daher, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und im Zweifelsfall auszuwechseln.

Die Reinigung des Luftfilters

Grundsätzlich sollte der Luftfilter nur durch einen Fachmann gesäubert werden. Jedoch ist es mit ein wenig handwerklichem Geschick auch möglich, diese Schritte selbst auszuführen. Wie oft das zu geschehen hat, hängt vom jeweiligen Modell sowie den befahrenen Strecken ab. In der Regel weist der Fahrzeughersteller auf die einzuhaltenden Intervalle der Reinigung hin. Wer sich allerdings häufig auf sandigen Strecken befindet, pflegt den Lüfter lieber etwas öfter. Dazu muss der Filter zunächst ausgebaut werden. Das gelingt sehr einfach, indem lediglich die Verschraubung des Deckels am Luftfiltergehäuse gelöst wird. Dieses befindet sich in der Motorhaube und ist dort leicht zugänglich.

Tipps zur Reinigung und zum Wechsel des Luftfilters

Wurde der Filter somit seinem Gehäuse entnommen, kann er problemlos durch einen neuen ersetzt werden, der lediglich in die nun freie Stelle geschoben wird. Allerdings kann es sich lohnen, den Lüfter regelmäßig zu reinigen und damit einem Neukauf vorzubeugen. Häufig wird dabei jedoch ein Fehler begangen, der eher schädlich ist: Denn oft wird mit einem Sauger der Staub von außen nach innen abgesaugt. Im Ergebnis bleiben jedoch stets kleinste Partikel in den Filterlamellen zurück. Daher sollte der Vorgang genau andersherum geschehen: Mit einem starken Luftbläser oder einer Luftpistole werden die Verschmutzungen von innen nach außen geblasen. Eine solche Pistole gibt es an den meisten Tankstellen zur kostenfreien Benutzung. Wichtig ist es, jede Lamelle einzeln zu säubern und den freigewordenen Dreck schlicht aus dem Filter zu pusten. Anschließend wird dieser wieder eingebaut und der Deckel des Filtergehäuses verschraubt.

Übrigens: Gute und günstige Luftfilter gibt’s beim Autoteile-Preisvergleich Carmio:
http://www.carmio.de/autoteile/sportluftfilter.html