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Hardware & Software

„Unknackbare“ Verschlüsselungen sind in naher Zukunft doch möglich

Bei den ganzen Abhör- und Spionageskandalen, die im Laufe des letzten Jahres ans Tageslicht gekommen sind, mag man schon fast verzweifeln. Es gibt zwar auch etliche Gegenmaßnahmen, die man als „Ottonormal-User“ anwenden kann, über die wir auch schon berichtet haben. Auch bei der Nutzung von  E-Mail-, Chat- oder einer Sprachverschlüsselung, ein Sicherheitsgefühl stellt sich aber trotzdem nicht ein. Hoffnungsvoller lässt sich da mit einer Entdeckung der britischen Lancaster University in die Zukunft schauen.

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Herz-Lungen-Funktion als Vorbild

Deren Physiker haben bei der Beobachtung der Herz-Lungen-Funktion entdeckt, dass diese Organe mit einer variablen Zeitverzögerung des Sauerstofftransportes arbeiten.

Diese Zeitverzögerung, eine nichtlineare Herz-Lungen-Funktion, konnte vom Physics Department der Lancaster University, bestehend aus Dr. Tomislav Stankovski, Professor Peter McClintock, Professorin Aneta Stefanovska und Dr. Robert Young, in ein mathematisches Modell für die elektronische Kommunikation übertragen werden.

Die neue Verschlüsselung erzeugt unendlich viele Codes

Diese Methode ermöglicht eine unendliche Anzahl von geheimen Schlüsseln, die zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden können. Ein einzelner Schlüssel soll beispielsweise in der Lage sein, mehrere unterschiedliche Datenströme digitaler Geräte abzusichern. Hierzu wird derzeit für jede Übertragung eines Gerätes eine separate Verschlüsselung verwendet.

Hacker und die NSA bleiben ausgesperrt

Nach eigenen Angaben der Forschungsgruppe ist dieses Verfahren extrem resistent gegen Störungen, Zufallsschwankungen und „Rauschen“, damit kriminelle Hacker und Spionagedienste keine Zugangsmöglichkeiten finden.

Bleibt nur abzuwarten, wann diese Verschlüsselungsmethode einsatzbereit ist und ob sie auch für uns „normale“ User verfügbar sein wird.

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Handy & Telefon iPad iPhone

Pulsmessung per iPhone: Die eigene Herzfrequenz mit dem iPhone und ohne weitere Hilfsmittel messen

Smartphones wie das iPhone, sind wahre Alleskönner. Neben dem Telefonieren, Nachrichten versenden oder Internetsurfen eignen sie sich noch für viele weitere Dinge. So gibt es mittlerweile gleich eine ganze Reihe an Apps, die sich dem Thema Sport und Fitness angenommen haben. So sind Programme verfügbar, die zum Beispiel die beim Joggen zurückgelegte Strecke samt Pulsdaten aufzeichnen und so zur späteren Auswertung bereitstellen. Diese Apps nutzen zur Messung der Herzfrequenz einen Brustgurt, der per Bluetooth oder sonstigem Adapter mit dem iPhone gekoppelt wird. Solche Brustgurte sind leider relativ teuer. Möchten Sie einfach nur Ihre Herzfrequenz mit dem iPhone messen, funktioniert dies sehr gut auch ohne solche Brustgurte. Alles was Sie hierfür brauchen, ist eine App und natürlich Ihr iPhone.

Puls messen ohne Zubehör – über die iPhone-Kamera

Die Messung der eigenen Herzfrequenz ist auch ohne Brustgurt über die iPhone Kamera möglich. Dabei durchleuchtet das Fotolicht einen aufgelegten Finger und erkennt mit der Kamera das durch den Finger pulsierende Blut. Sie benötigen hierfür lediglich eine App, die diese Funktion unterstützt.

Öffnen Sie also den AppStore und suchen Sie zum Beispiel nach der kostenlosen App „Heart Fitness„. Laden Sie diese herunter und installieren Sie sie auf Ihrem iPhone. Anschließend starten Sie die App und wählen ganz unten die Funktion „Measure“ aus.

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Das Fotolicht wird angeschaltet und Sie bekommen ein Bild angezeigt, wie Sie Ihren Finger auf das Kameramodul zu legen haben. Folgen Sie dieser Aufforderung, beginnt automatisch die Messung. Sie erkennen dies an dem Diagramm, das nun aufgezeichnet wird und an einem farbigen Balken links. Färbt dieser sich grün ein, ist der Puls gefunden und die Messung läuft über einen definierten Zeitraum, um die durchschnittliche Herzfrequenz zu bestimmen. Kann die App Ihren Puls nicht finden und wird der Balken rot oder bleibt grau, müssen Sie die Position des Fingers leicht verändern, bis die Herzfrequenz angezeigt wird.

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Heim & Hobby

3D-Geldgeschenke: Geldscheine falten und als Herz, Blume, T-Shirt, Schmetterling, Ente, Spinne, Frosch oder Portmonee verschenken

Zu Weihnachten, Geburtstag, Hochzeit, Konfirmation und ähnlichen Anlässen wird gerne Geld verschenkt. Aber die Geldscheine einfach in einen Umschlag zu stecken ist langweilig. Pfiffiger sind Scheine in witzigen Formen, etwa als Frosch oder Blume. Wie’s geht, zeigen gut gemachte Online-Videos.

Aus einem Geldschein lässt sich in wenigen Schritten pfiffige Figuren wie springende Frösche machen. Dazu brauchen Sie nur ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld. Und damit’s mit dem Origami-Geldfalten auch garantiert klappt, gibt’s im Web jede Menge Videos, die Schritt für Schritt zeigen, wie die Scheine richtig gefaltet werden müssen. Hier eine Auswahl der besten Origami-Geldgeschenke-Falt-Anleitungen.

Unser Tipp, damit’s klappt: Sollte die 3D-Videoanleitung zu schnell sein, verwenden Sie die Start/Stop-Taste, um nach jedem Schritt anzuhalten. Über die Zeitleiste und den wandernden roten Knopf können Sie das Video jederzeit vor- und zurückspulen und sich den Schritt noch einmal ansehen.

Geldscheine als Frosch falten

Geldscheine als Katze falten

Geldscheine als Herz falten

Geldscheine als T-Shirt falten

Geldscheine als Ringschmuck falten

Geldscheine als Schmetterling falten

Geldscheine als Ente falten

Geldschein als Fliege falten

Geldscheine als Portmonee falten

Gelldscheine als Spinne falten

Geldscheine als Haus falten

Geldscheine als Blume falten