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Internet & Medien

Mit dem „Retro-Generator“ die eigenen Fotos zu Vintage-Bildern machen

Die 70er-Jahre sind wieder aktuell, passend dazu der „Vintage“-Look. Viele erinnern sich noch an die Fotos der Polaroid-Kamera, oder die schwarz-weiß-Fotos von Oma und Opa. Diese Effekte sind teilweise auch in den Digitalkameras als Einstellung möglich. Aber so richtig gut sieht das Endergebnis dann doch nicht aus und ein tolles Motiv ist möglicherweise „verhunzt“. Der kostenlose Onlinedienst Retro-Generator.com bietet derzeit acht verschiedene Effekte an, mit denen Sie Ihre Fotos aufpeppen können.

Bilder speichern und mit der Community teilen

Die so bearbeiteten Fotos können Sie auf Ihrem Computer speichern und beispielsweise für ein Fotobuch des letzten Urlaubs verwenden oder per Direktlink mit anderen teilen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Fotos als Grußkarte zu versenden, oder sie direkt über die sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook, Google+, Twitter, Xing, mit Ihren Freunden teilen.

Die Bearbeitung Ihrer Fotos ist sehr einfach und mit fünf Klicks schnell erledigt.

Effekt auswählen

Rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite „www.retro-generator.com“ auf.

Bereits im Startbildschirm können Sie mit der Fotobearbeitung anfangen. Der Effekt „Schwarz-Weiß“ ist voreingestellt und kann per Klick auf „einen anderen Effekt wählen“ geändert werden.

Folgende Effekte stehen zur Auswahl:

  • Schwarz Weiß
  • Polaroid Effekt
  • The Old Polaroid
  • Black and White 1950
  • The Vintage Touch
  • Grandpas Photo
  • Old Vintage Photo
  • Brown scratched Paper

Jeder Effekt hat dabei sein eigenes Flair. Die Polaroids haben zudem einen tollen Effekt bei den sozialen Netzwerken.

Ist der richtige Effekt ausgewählt, klicken Sie auf „Bild wählen“.

Upload

Im nächsten Fenster öffnen Sie mit der Schaltfläche „Select Files“ den Windows-Explorer und wählen von Ihrer Festplatte oder Speichermedium ein Foto aus.

Bildbeschriftung, Online-Gallerie und Download

Das nächste Bearbeitungsfenster zeigt das ausgewählte Originalfoto. Hier können Sie dem Bild im Eingabefeld „Unterschrift“ noch einen Text hinzufügen. Außerdem können Sie hier nochmals den Fotoeffekt ändern, oder ein neues Bild von Ihrem Computer hochladen. Die Dateien dürfen maximal 5 Megapixel groß sein und können nur im Format „JPEG, JPG, GIF und PNG“ verarbeitet werden.

Die Option „Bild in unsere Galerie übernehmen“ veröffentlicht Ihr bearbeitetes Foto in der Galerie von „Retro-Generator.com“. Dort können Sie ihre eigenen Bilder jederzeit wieder löschen.

Klicken Sie abschließend auf „LOS!“ um die Bildbearbeitung zu starten. Nach ein paar Sekunden ist das Bild umgewandelt und kann im Bereich „Besitzer Rechte:“ auf Ihren Computer heruntergeladen und/oder aus der Galerie gelöscht werden.  Zusätzlich steht Ihnen jederzeit im rechten Bildschirmbereich Ihre fertigen Bilder im Thumbnail-Format für den Schnellzugriff zur Verfügung.

Das in diesem Beispiel verwendete Foto mit dem Effekt „Brown scratched Paper“, sieht tatsächlich wie eine Fotografie aus den 1920er Jahren aus. Der einzige Nachteil bei den so bearbeiteten Fotos ist das „Retro-Generator“-Logo, mit dem alle Bilder versehen werden. Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, mit einem kleinen „Mitgliedsbeitrag“ oder einer „Aufwandsentschädigung“ den Download ohne Logo anzubieten.

Tolles Tool

Dieses Online-Tool sollte auf jeden Fall in den Favoriten gespeichert werden. So einfach und qualitativ hochwertige Bildbearbeitung findet man im „Kostenlos-Sektor“ nicht oft.

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Hardware & Software Word

Text fotografieren und anschließend ins Word-Format umwandeln

Texte aus einem Foto zu extrahieren ist ohne entsprechende Software sehr langwierig, da sie normalerweise abgeschrieben werden müssen. Man kann natürlich auch das Foto ausdrucken, aber so ein Fotodruck kostet im Durchschnitt viel mehr als ein Dokumentdruck. Eine professionelle OCR-Software kostet Geld und ist für Privatpersonen meistens nicht rentabel. Der Online-Dienst von „www.sciweavers.org“ ermöglicht dagegen kostenlos das Extrahieren von Texten aus Fotos.

In drei Arbeitsschritten ist der Text aus einem Foto extrahiert:

  1. Bild hochladen
  2. Konvertieren
  3. Text im Word-Format per Rechtsklick kopieren oder die Downloadfunktion nutzen

Und so wird’s gemacht:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.sciweavers.org/free-online-ocr auf. Aktivieren Sie im linken Bereich „Image“ die Option „File“ wenn Sie ein Foto von Ihrem Computer hochladen möchten. Befindet sich das Bild auf einer Webseite, wählen Sie die Option „URL“.

2. Im mittleren Bereich „Language“ wählen Sie die Text-Sprache (in diesem Beispiel „German“) und klicken abschließend auf „Convert“.

Je nach Größe des Fotos (maximal 10 Megapixel), der Größe des Textes und der Uploadgeschwindigkeit kann es bis zu ein paar Minuten dauern, bis der extrahierte Text zur Verfügung steht.

3. Im linken Bereich unter der Schaltfläche „Download Text“ können Sie den aus dem Foto extrahierten Text mit der Rechtsklick-Funktion in den Zwischenspeicher kopieren und anschließend mit [Strg][C] in ein Word-Dokument oder eine E-Mail einfügen. Oder Sie klicken auf „Download Text“ und laden alles im Word-Format herunter.

Voraussetzungen, damit’s klappt

Für die Bearbeitung der Fotos müssen ein paar Voraussetzungen eingehalten werden. Es können nur Fotos mit maximal 10 Megapixeln hochgeladen werden. Außerdem lassen sich keine Screenshots verarbeiten, da die Auflösung nur um 72 dpi liegen. 200 dpi sind hier das Minimum.

Die unterstützten Bildformate sind:

  • TIF
  • JPEG
  • PNG
  • BMP
  • GIF
  • PBM
  • PGM
  • PPM

Da das Programm für englische Texte optimiert wurde, kann es vorkommen, das Schreibfehler vorkommen. Zum Beispiel wird manchmal der Buchstabe „r“ fälschlicherweise als „f“ interpretiert.

Aber dennoch ist dieses Online-Angebot eine wesentliche Arbeitserleichterung. Word hilft hier außerdem mit der automatischen Rechtschreibprüfung. Wenn Sie also mal beim Arzt warten müssen und in einer Zeitschrift einen interessanten Artikel oder ein Rezept finden, Kamera zücken, Text fotografieren und zu Hause als Word Dokument ausdrucken.

Eine weitere, nützliche Funktion steht auch noch zur Verfügung: Das extrahieren von Fotos und Text aus PDF-Dateien. Die Arbeitsschritte sind im wesentlichen identisch wie oben.

Rufen Sie für dieses Format die Seite http://www.sciweavers.org/pdf2x auf, wählen Sie den Speicherort des PDF-Dokuments sowie die Bearbeitungsoptionen aus,  und klicken Sie auf „Convert“.

Im übrigen gibt es hier keine Uploadbeschränkungen, eine Regristrierung oder das Eintragen einer E-Mail-Adresse ist auch nicht nötig.

Aufpassen bei privaten Texten

Eines sollten Sie beim Online-Konvertieren von Bild in Text allerdings bedenken: Da die Texterkennung auf den Servern des Anbieters Sciweavers stattfindet, liegen alle hochgeladenen Bilder auf einem fremden Server. Niemand weiß, wer die Fotos zu Gesicht bekommt. Sensible Dokumente wie Verträge oder Fotos mit privaten Texten sollten Sie daher nicht per Upload in Text umwandeln lassen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox Fireuploader: Dateien schneller zu Facebook, Google Docs, flickr, YouTube & Co. hochladen

Wenn Sie öfters die Angebote von Portalen wie flickr oder YouTube in Anspruch nehmen, wünschen Sie sich vermutlich eine einfache Upload-Möglichkeit für alle verschiedenen Anbietern. In der Realität funktionieren die Uploads jedoch bei jedem Portal anders und zudem gibt es bei einigen auch noch zusätzliche Einschränkungen. So können Sie zumeist nur einzelne Dateien hochladen und der Fortschritt des Uploads wird in der Regel auch nicht angezeigt. Gerade wenn Sie mehrere Dateien hochladen möchten, gestaltet sich dies dann recht zeitaufwendig. Zwar gibt es für einzelne Portale spezielle Lösungen jedoch wird Ihr Browser dadurch nicht gerade übersichtlicher und schneller.

Firefox Fireuploader (Universal Uploader)

Eine gute Lösung für die genannten Probleme bietet das Add-on „Fireuploader“ an. Dieses fasst die unterschiedlichen Vorgehensweisen zusammen. Sie können alle Einstellungen zu „Fireuploader“ direkt auf der Webseite des Anbieters erledigen.

Nachdem Sie das Add-on in Firefox installiert haben, steht Ihnen hierfür der Befehl „Extras | „Fireuploader“ direkt im Menü des Browsers zur Verfügung. Als ersten Schritt können Sie den gewünschten Webservice wie beispielsweise „flickr“ auswählen. Die Zugangsdaten können Sie über den Punkt „Manage accounts“ einrichten. Im anschließenden Dialog können Sie mit einem Klick auf „Add account“ die jeweilige Anmeldeseite öffnen. Nachdem Sie sich komplett angemeldet haben, können Sie im folgenden Menü auf den Punkt „“I’m done authorizing“ klicken. Danach können Sie das hinzugefügte Konto in der Liste der Anwendung einsehen. Beenden Sie die Einstellungen mit einem Klick auf „OK“. Nun können Sie noch weitere Konten in „Fireuploader“ integrieren.

Wenn Sie sich künftig bei einem Dienst anmelden möchten, dann genügt ein Klick auf das entsprechende Konto und Sie werden automatisch angemeldet. Folgende Dienste werden unterstützt:

  • Fotki
  • Rapidshare.com
  • Photobucket
  • Mosso
  • Box.net
  • Flickr
  • Picasa
  • Youtube
  • Facebook
  • Webshots
  • Omnidrive
  • Smugmug
  • SmeStorage
  • Google Docs
  • Snaphappi
  • Adobe Share
  • Slideshare

Sie können die hochzuladenden Dateien über eine Art FTP-Client uploaden. Sie können innerhalb des hierfür geöffneten Fensters einfach die gewünschten Dateien auswählen und einfach hochladen. Je nach gewähltem Dienst stehen im unteren Bereich noch weitere Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. So haben Sie beispielsweise bei flickr die Möglichkeit den Titel oder die einzelnen Tags der Bilder einfach und schnell zu ändern.

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Internet & Medien Tipp des Tages

Animierte Weihnachts-eCards mit eigenen Fotos aufpeppen und versenden

In der Weihnachtszeit werden die meisten eCards versendet. Aber immer die gleichen Motive (Weihnachtsmänner, Engel, Schneemänner, etc) ist aber jedermanns Geschmack. Amerikanische Motive wie der Grinch oder wie Weihnachtselfen bieten schon eine kleine Abwechslung. Auf der Webseite von „ElfYourself.com“ lassen sich eigene Fotos in die Gesichter von Weihnachtselfen einbinden.

Fotos singen und tanzen lassen

Die eCards von „ElfYourself.com“ können aber noch mehr: Nämlich singen und tanzen. Mit einem einfachen Tool der Webseite lässt sich auch der Mund bewegen. Außerdem kann man zwischen neun Musikstilen wählen, zu denen die Elfen tanzen. Bis zu fünf Elfen kann man auf einmal erstellen und per E-Mail an Freunde und Familie versenden.

Und so geht´s:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser, und rufen Sie die Seite www.elfyourself.com auf.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Get started“, um zum nächsten Fenster zu gelangen.

2. Mit der Schaltfläche „Add Photo“ öffnet sich eine Auswahl verschiedener Upload-Möglichkeiten (Computer, Facebook, Webcam). In diesem Beispiel wählen Sie den Upload vom „Computer“. Der Windows-Explorer öffnet sich, in dem Sie nun ein passendes Foto auswählen können. Am besten ist ein Foto, auf dem Ihr Gesicht frontal zu sehen ist, unabhängig was noch auf dem Bild ist. Im nächsten Bildschirm können Sie den passenden Ausschnitt wählen.

3. Mit dem Schieberegler „Zoom“ vergrößern Sie Ihr Gesicht, und mit „Rotate“ drehen Sie Ihr Gesicht. Ist es dann in der richtigen Position, geht es mit „Next“ zum nächsten Bildschirm.

4. Hier lässt sich der animierte Mund positionieren. Die beiden roten Pfeile setzten Sie an die Mundwinkel, den oberen blauen Punkt schieben Sie zur Mitte der Oberlippe. Den unteren blauen Punkt setzten Sie in die Mitte des Kinns. Diese Einstellungen sorgen später für die Mundbewegung beim Singen. Klicken Sie nun auf „Done“, um den Weihnachtself zu speichern.

5. Mit der Schaltfläche „Add Elf“ können Sie noch vier weitere Elfen erstellen und somit die ganze Familie mit in den Weihnachtsgruß einbinden.

Haben Sie alle Elfen erstellt, wechseln Sie mit dem Button „Dance!“ zur Musikauswahl.

6. Auf der linken Seite wählen Sie den Musikstil aus, zu denen die Elfen tanzen sollen. Klicken Sie eine Musikrichtung an und die Vorschau startet im kleinen Fenster in der Mitte.

Folgende Stilrichtungen stehen zur Auswahl:

  • Funky
  • Hip Hop
  • Disco
  • 80´s
  • Country
  • Singing
  • Surf
  • Charleston
  • Classic

7. Wenn Sie sich für einen Musikstil entschieden haben, können Sie die eCard wie folgt versenden: Mit dem Button „Share“ versenden Sie die eCard per Facebook (an Freunde oder die Pinnwand) oder per Twitter. Hier erhalten Sie auch die URL und den Embed-Link für Ihre Webseite.

Die zweite Möglichkeit ist der Versand per „Email“ über die Webseite von ElfYourself.com.  Geben Sie Ihre E-Mailadresse und die Empfänger E-Mailadressen ein. Mit dem Semikolon [;] trennen Sie mehrere E-Mailadressen. Nutzen Sie ein Adressbuch von „Yahoo“, „Gmail“ oder „Hotmail“, können Sie aus diesem mit dem Link „Import Adresses“ ganz einfach die Email-Adressen importieren. Anschließend können Sie noch einen persönlichen Gruß verfassen.

Jetzt nur noch die „Terms of Use“ (Nutzungsbedingungen) bestätigen und auf den Button „Send Email“ klicken, fertig ist die witzige cCard.

Die animierte eCard wird bis zum 15. Januar von ElfYourself.com gespeichert und kann bis zu diesem Zeitpunkt angeschaut werden. Es gibt sogar eine Downloadmöglichkeit, die allerdings 4,99 US-Dollar kostet.

Hinweis: Bei der Eingabe der E-Mailadressen wird Ihnen auffallen, dass die übliche, deutsche Eingabe des @-Zeichens nicht ohne weiteres möglich ist. Der Grund ist einfach: Die Eingabe erfordert das englische Tastaturlayout. Mit der Tastenkombination [Umschalt][Alt] wechseln Sie das Layout. Mit erneutem betätigen dieser Kombination wechseln Sie auch wieder zurück. Sie können natürlich auch mit [Strg][C] die Emailadressen aus Outlook herauskopieren und mit [Strg][V] in „ElfYourself.com“ einfügen.

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Internet & Medien

PDF to Word: In drei Schritten PDF-Dateien online in Word-Dokumente konvertieren

PDF-Dokumente sind gegen ungewollte Veränderung relativ gut geschützt. Dennoch ist es manchmal erforderlich, ein PDF-Dokument zu ändern. Die Bearbeitung solcher Dokumente setzt ein PDF-Bearbeitungsprogramm wie Adobe Acrobat oder Nitro PDF voraus. Die Preise für solche Programme schwanken sehr stark. Acrobat X Standard kostet online € 196,35, der Nitro PDF Professional dagegen nur € 99,99 und ist laut Angabe des Anbieters eine vollständige Alternative zu Adobe Acrobat. Ein PDF-Reader, der kostenlos im Web erhältlich ist, ermöglicht dagegen nur die Anzeige von PDF-Dokumenten. Wer also nur hin und wieder mal PDF-Dokumente ins Word-Format umwandelt, der ist mit dem kostenlosen Onlinedienst „PDFtoWord.com“ bestens bedient. Damit machen Sie aus PDF-Dateien Word-Dokumente.

Aus PDFs Word-Dokumente machen

Die Bedienung des Online-Formatwandlers ist wirklich sehr einfach. In nur drei Schritten ist die PDF-Datei hochgeladen und automatisch konvertiert. Dabei kann man zwischen zwei Formaten (.doc und .rtf) wählen. Die in Word umgewandelte Datei wird Ihnen nach ein paar Minuten per Email gesendet.

Vorab ein kleiner Tipp: Wenn Ihr Spam-Filter sehr empfindlich ist, fügen Sie vorab die E-Mail-Adresse „no-reply@mail.pdftoword.com“ in die Whitelist ein, sonst könnte die E-Mail mit den Word-Dokument im Spamordner landen.

Und so funktioniert es:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser, und rufen Sie die Webseite „www.pdftoword.com“ auf.

2. Geben Sie bei Schritt 1 den Speicherort der PDF-Datei an, oder klicken Sie auf den Button „Durchsuchen“, und navigieren Sie zum Speicherort der PDF-Datei.

3. Im Schritt 2 geben Sie das Format vor, in das konvertiert werden soll. Sie haben die Wahl zwischen „.doc“ und „.rtf“, wobei das Word-Format „.doc“ schon voreingestellt ist.

4. Im dritten Schritt geben Sie nur noch Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken auf die Schaltfläche „Konvertieren“.

5.  Während des Hochlade-Prozesses darf der „Uploading“-Bildschirm nicht geschlossen werden.

Nach dem Upload schließt sich der Bildschirm automatisch. Nach ein paar Minuten ist die konvertierte Datei in Ihrem E-Mail-Posteingang.

Fazit: Auch wenn die konvertierte Word-Datei nicht hundertprozentig das gleiche Erscheinungsbild wie die Orginal-Datei aufweist, ist die Konvertierung doch sehr anständig durchgeführt worden. Die Formatierung ist auch sehr gut, da hier die komplette Palette an Formatierungs- und Layoutwerkzeugen zur Anwendung kamen. Das erleichtert die weitere Bearbeitung immens. Beim nachfolgenden Bild sehen Sie links die ursprüngliche PDF-Datei, rechts das umgewandelte Word-Dokument.

Tipp: Natürlich können PDF-Dateien auch in das Excel-Format konvertiert werden. Dazu rufen Sie diese Webseite auf.

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Beruf Hardware & Software Internet & Medien Shopping

Ebay: Unbegrenzt viele Fotos hochladen und seine Artikel vorteilhafter präsentieren

Wer Online-Auktionshäuser wie Ebay, Hood & Co nutzt, kennt die Gebührenfalle „Artikelfoto“. Für jeden Artikel ist nur ein einziges Foto gebührenfrei. Alle weiteren müssen bezahlt werden. Das treibt die Kosten, gerade für die Privaten Nutzer in die Höhe, zumal Ebay auch noch eine Provision vom Verkaufserlös berechnet. Gut, wer ein Tool kennt, mit dem man bei Bedarf unbegrenzt viele Fotos in seine Auktionen einbinden kann. Der Online-Dienst Trixum macht´s möglich.

Mitgliedschaft, Registrierung, Kosten

Ohne Registrierung lassen sich mit Trixum  drei XXL-Fotos  in eine Auktion einbinden. Die Fotos werden nach 30 Tagen gelöscht. Dieser Basis-Dienst ist kostenfrei.

Die Premium-Mitgliedschaft erhält man, wenn eine Spende von mindestens 15,00 € für ein Jahr gezahlt wird. Vor Ablauf des Mitgliedsjahres erhalten Sie Erinnerungsmails, die Mitgliedschaft zu verlängern. Reagieren Sie nicht auf diese Erinnerungen, wird Ihre Mitgliedschaft automatisch gelöscht.

Vorteile der Premium-Mitgliedschaft

Die Premium-Mitgliedschaft hat folgende Vorteile:

  • unbegrenzt viele Fotos geleichzeitig hochladen
  • Ihre Fotos werden auf dem Trixum-Server nicht gelöscht
  • Galeriefunktion für Ihre Fotos
  • 30-Tage Geld-zurück-Garantie, falls Ihnen der Service nicht gefällt

Unterstützte Auktionsplattformen

Trixum unterstützt alle Auktionsplattformen, die Artikelerfassung per HTML anbieten. Alle, auf Trixum hochgeladenen Fotos, werden in einen HTML-Code umgewandelt, der dann kopiert und bei der Auktionsplattform in die Artikelerfassung oder beim Turbo-Lister eingefügt werden. In der Artikelvorschau kann man dann schon die eingefügten Fotos vorab ansehen.

So funktioniert Trixum

1. Im Web-Browser die Seite von Trixum aufrufen.

2. Klicken Sie auf den Button „Bilder auswählen“.

3. Wählen Sie nun von Ihrer Festplatte oder von Ihrem Speicherstick die Fotos für die Auktion aus und klicken dann auf die Schaltfläche „Öffnen“.

4. Jetzt werden Ihnen die Fotos auf Trixum angezeigt und Sie bestätigen den Upload mit dem Button „Upload starten“.

5. Nach Beendigung des Ladevorganges – der je nach Anzahl der Hochgeladenden Fotos variieren kann – werden die Fotos in einen HTML-Code umgewandelt, der Ihnen im unteren Bereich der Web-Seite angezeigt wird.

Nun können Sie die Bilder noch zuschneiden falls nötig. Der HTML-Code wird automatisch angepasst. Nun nur noch den Code kopieren und im HTML-Editor der Auktionsvorlage oder im Turbo-Lister einfügen.