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YouTube Videos auch bei langsamer Internetverbindung flüssig anschauen

Notebook und Netbook-Besitzer kennen das Problem mit langsamen Internetverbindungen. Ist man unterwegs, hat man nicht immer den Zugriff auf einen Hotspot. Greift man dann zu einem Surfstick, kann es dann schon mal in Puncto Schnelligkeit eng werden. Dann ist das Net- oder Notebook, mit den ohnehin begrenzten Ressourcen, beim Abspielen von Youtube-Videos schnell überfordert. Daher wurde „YouTube-Light“ ins Leben gerufen. Diese Version heißt „Feather“ und mindert Verbindungsprobleme und schont die Ressourcen beim Notebook.

„YouTube-Feather“ ist eine abgespeckte Version des Orginals und sendet weniger Daten an Ihren Browser. Um „Feather“ zu starten, geben Sie in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers „www.youtube.de/feather_beta“ ein und drücken die [Enter] Taste. Danach klicken Sie auf die Schaltfläche „Betaversion von Feather aktivieren“.

„Feather“ bleibt so lange aktiviert, bis Sie YouTube verlassen, oder es über den Button “  Betaversion von Feather verlassen“ deaktivieren.

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iPhone T-Mobile-Tarife: Mit Edge die Datenbeschränkung und Drosselung umgehen

T-Mobile wirbt bei den Tarifen fürs Apple iPhone 3G, 3GS und 4 zwar mit einer Flatrate für unbegrenzten Datenverkehr. Die Sache hat allerdings einen Haken: Werden bei den Tarifen Complete S oder Complete 120 mehr als 300 MB verbraucht (1 GB bei Complete M und Complete 240 bzw. 5 GB bei Complete L und Complete 1200), drosselt T-Mobile die Bandbreite auf auf steinzeitliche 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload). Sie können dann zwar noch unbegrenzt im Internet surfen – zur „Strafe“ aber nur noch im Schneckentempo. Für Vielsurfer gibt’s zum Glück einen Trick, um die Datenbeschränkung zu umgehen – zumindest teilweise.

Die Datenbeschränkung bezieht sich nur aufs schnelle 3G-Netzwerk mit HSPA-/UMTS-Technik. Ist das Datenlimit erreicht (bei Complete S und 120 etwa nach 300 MB pro Monat), geht’s nur noch in GPRS-Geschwindigkeit von 64 kBit pro Sekunde weiter. Die Daten tröpfeln dann nur noch durch die Leitung. Mit einem Trick geht’s zumindest ein wenig schneller.

Der Trick: Wer statt mit 3G (UMTS/HSPA – Universal Mobile Telecommuncations System/High Speed Packet Access) mit der Edge-Technik des GSM-Netzes weitersurft,  erhält zwar nicht die volle Geschwindigkeit, kann aber zumindest mit maximalen 260 kBit/s weitersurfen. Das ist zwar kein Vergleich zu den sonst üblichen 7.200 kBit/s bei HSDPA – aber noch immer wesentlich flotter als mit der 64-kBit-Beschränkung.

Und so funktioniert’s: Um beim iPhone die 3G-Technik auszuschalten und stattdessen mit GPRS-Technik zu surfen, wechseln Sie unter „Einstellungen“ in den Bereich „Allgemein“ sowie „Netzwerk“. Sobald hier der 3G-Schalter ausgeschaltet wurde, geht es nur noch mit GPRS-Technik ins Netz.

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Nicht vergessen: Sobald der Abrechnungsmonat rum ist (und wieder ein neues Kontingent beginnt), sollte 3G wieder aktiviert werden, damit Sie wieder im UMTS/HSPA-Tempo durchs Web surfen können.