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Heim & Hobby

Digitaler Fressnapf für Katzen und Hunde

Nach smarten Lampen, Kühlschränken und Kaffee-Maschinen kommt nun auch der Futternapf für Haustiere nicht mehr an der Digitalisierung vorbei.

Spender für Trockenfutter

Der Futterspender Petnet Smartfeeder sorgt automatisch für die Mahlzeit zu festgelegten Uhrzeiten, zum Beispiel während deiner Abwesenheit. Laut Hersteller kann man mit diesem Futterautomaten Katzen und Hunde bis maximal 30 kg ideal versorgen.

Je nach Größe der Trockenfutterpellets fasst der Smartfeeder zwischen 2,5 und 3,5 Kilo. Die ideale Größe der Pellets liegt zwischen 0,3 und 1,5 cm.

Technik

Der Smartfeeder wird über eine Smartphone-App programmiert und ist natürlich auch mit Alexa und dem Google Assistant kompatibel.

Zum Lieferumfang gehört neben dem Spender auch ein Napf-Einsatz aus Aluminium, ein Mikro-USB-Kabel, eine Schnellstart-Anleitung und ein Container-Deckel, den Hund und Katze nicht öffnen können.

Ebenfalls wurde mit einem integrierten Akku und einer Memoryfunktion dafür gesorgt, dass auch bei einem Strom- oder Internetausfall pünktlich gefüttert werden kann.

Du benötigst für die Bedienung per Smartphone ein Gerät mit mindestens iOS 9.0 oder Android 4.0 (Ice Cream Sandwich).

Fazit:

Das 180 US-Dollar teure Gadget ist ideal für Haustiere, die eine genau bemessene Futtermenge benötigen. Auf der Hersteller-Webseite wird damit geworben, dass der Smartfeeder das Top-Produkt ist, wenn du dein Haustier nicht persönlich füttern kannst.

Meine persönliche Meinung ist, wer regelmäßig keine Zeit zum Füttern hat, sollte kein Haustier besitzen. Denn neben regelmäßigem Füttern ist auch regelmäßige Zuwendung ein Muß!

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Hardware & Software Multimedia Software

Erfolgreicher Hacker-Angriff auf Sprachassistenten

Dass die Sprachassistenten Siri, Cortana, Alexa & Co nicht unangreifbar sind, haben wir uns alle wahrscheinlich schon gedacht. Jeder kann in deiner Abwesenheit den Sprachbefehl starten. Dem kann man vorbeugen, wenn man die Geräte nicht unbeaufsichtigt lässt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn die Mikrofone nehmen auch für uns unhörbare Befehle wahr.

Nichts hören, nichts merken

Das Zauberwort heißt Ultraschall. Der Mensch hört, im Gegensatz zu verschiedenen Tieren, keine Töne oberhalb von 20 kHz. Aus diesem Grund wird die Ultraschall-Attacke auch als Delfin-Angriff bezeichnet.

Chinesische Forscher haben im August 2017 in einer (bereits veröffentlichten) Arbeit beschrieben, wie dieser Angriff funktioniert.

Einige Sprachassistenten lassen sich beispielsweise so einstellen, dass sie nur auf die Stimme ihres Herren (oder Frau) reagieren. Dies kann man aber durch einen Brute-Force-Angriff mit etwas Zeit umgehen.

Fast alle Sprachassistenten sind gefährdet

Nach Angaben der chinesischen Forschern von der Zhejiang University war die Ultraschall-Methode bei Siri, Google Now, Cortana, Alexa, Huawei Hivoice und der Samsung S Voice erfolgreich. Das lässt vermuten, dass auch die anderen Sprachassistenten per Ultraschall angreifbar sind.

Gegenmaßnahmen

In ihrer Arbeit haben die Forscher aber auch eine Lösung, wie Audio-Kommandos verifiziert werden können. Mit einer supported Vector Machine (SVM) werden eigene Kommandos abgesichert, andere Signale – auch die Unhörbaren – werden ignoriert.

Bis es aber benutzerfreundliche SVM-Lösungen für PC und Mobilgeräte gibt, wird wohl noch etwas Zeit verstreichen. Bis dahin bleibt uns im Zweifelsfall nur die Deaktivierung von Siri & Co.

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Reisen

Keine unangenehmen Überraschungen beim Camping-Urlaub mit Camper-Wikipedia vom ADAC

Viele Camper wurden bestimmt schon einmal auf einem Stellplatz unangenehm überrascht. Schimmelige Waschräume, unsaubere Toiletten oder auch nicht weggeräumter Müll sind die häufigsten Ärgernisse. Hier unterscheiden sich die Webseiten-Auftritte und Prospekte von Campingplätzen und Hotelanlagen nicht im geringsten. Während man bei Reiseportalen mit zweifelhaften Positiv-Bewertungen oft getäuscht werden kann, ist bei der „ADAC Camping und Stellplatz 2013“-App dieses Risiko minimiert. Bewertung, Beschreibung und Klassifikation wurden hier durch ADAC-Inspekteure vorgenommen.

Zwar gibt es auch hier Kunden-Bewertungen, die sich aber, im Falle von gefälschten Bewertungen, sehr schnell als Fake herausstellen. Die App, die seit Mitte März für Android, iPhones und iPads angeboten wird, enthält wichtige Informationen zu mehr als 5400 Camping- und knapp 4200 Stellplätzen in ganz Europa.

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Ob Hunde erlaubt sind, technische Einrichtungen wie WLAN oder Internetcafe angeboten werden oder Zustand der Sanitäreinrichtungen, finden Sie einfach und schnell mit der Suchfunktion heraus. Infrage  kommende Plätze können als „Favoriten“ abgespeichert werden.

Ganz einfach kann mit dieser App die Reiseroute, durch die integrierte Anbindung an marktführende Navigationsanwendungen, geplant werden. Alle Platzinformationen sind außerdem auch offline (außer Kartenfunktionen) verfügbar.

Ein weiteres Highlight ist die integrierte „ADAC CampCard“, mit der Sie bei Buchung auf über 2000 Plätzen auch noch bares Geld sparen.

Die „ADAC Camping/Stellplatz 2013“-App ist zwar kostenpflichtig, aber die 8,99 Euro sind gut angelegt und ersparen Ihnen unangenehme Überraschungen.

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Heim & Hobby

Hund oder Katze entlaufen? Mit „Mein-Herrchen.de“ finden Sie Ihren Liebling schneller wieder

Das zweitschlimmste für einen Tierbesitzer ist, wenn sein Liebling wegläuft. Den schlimmsten Fall der eintreten kann, wollen wir hier aber nicht behandeln. Es gibt zwar seit 30 Jahren die Organisation TASSO e.V., in deren Portal man sein Haustier registrieren kann. Läuft Ihr Haustier dann mal weg, können Sie hier mit umfangreichen Tools Online-Suchanzeigen schalten und diese auch ausdrucken.

Für die Registrierung bei Tasso benötigt man für eine zweifelsfreie Identifikation die Chipnummer, ältere Tiere haben  sogar oft nur eine Tätowierung. Und hier liegt der Hase im Pfeffer: Die wenigsten haben ein Chip-Lesegerät zu Hause. Also muss der Finder das Fundtier zum Veterinär oder zum Tierheim bringen um an die Nummer des Chips zu kommen. Die Macher von „Mein-Herrchen.de“ kürzen hier die Kontaktaufnahme mit dem Herrchen ab und sorgen so für eine schnellere Rückgabe an den Eigentümer.

Aber was ist, wenn das Fundtier keinen Chip und keine Tätowierung hat? Die Suchfunktion bei Tasso läuft auch über die Postleitzahl des Fundortes und es werden die Suchanzeigen mit Foto aufgelistet.

Und genau hier setzt die Idee von Mein-Herrchen.de an. Sie erstellen individuelle Tiermarken mit QR-Codes, die an das Halsband angehängt werden. Der Code kann direkt vom Finder mit jedem handelsüblichen QR-Code-Reader über das Smartphone gescannt werden. Eine andere Software ist nicht erforderlich. Auf der Rückseite der Marke findet man einen 15-stelligen Code und die Webadresse des Portals in Klarschrift.

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Jedes Herrchen, dass über die Webseite von „Mein-Herrchen.de“ diese Marke kauft (Eur 29,95), erhält auf Lebenszeit eine eigene mobile Homepage für sein Tier, inklusive aller Tierdaten und einer hochauflösenden Fotogalerie. Der QR-Code der Marke führt direkt zu dieser Homepage.

Bei der Erfassung der Tierdaten kann neben wichtigen Angaben wie Name, Geschlecht und Haltername ebenfalls auf Krankheiten und benötigte Medikamente hingewiesen werden. Auch an ein Feld für eine vorhandene Tasso-Nummer ist gedacht worden.

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Zusätzlich kann man bei einer Vermissten-Meldung die Suchanzeige auf der Facebook-Seite von „Mein-Herrchen.de“ veröffentlichen.

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Noch nie war es so unkompliziert, ein schmerzlich vermisstes Tier seinem Herrchen wieder zu bringen. Der Kaufpreis der Tierfindermarke (Eur 29,95) ist eine sehr sinnvolle Investition und für den Leistungsumfang nicht zu teuer.

Außerdem hat die Marke mit dem QR-Code auch noch einen weiteren Vorteil. Im Handel gibt es eine Vielzahl von Namens-Kapseln, die an das Halsband angebracht werden können. Diese gehen aber oft von selber auf, und der Zettel mit den Kontaktdaten ist dann verloren. Das kann mit der QR-Code-Marke nicht passieren.

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Heim & Hobby

Tierhaare richtig entfernen

Tierhaare sind hartnäckig und sorgen dafür, dass die Zeit mit dem Haustier nicht immer erfüllend ist. Je kleiner das Tier, desto schlimmer wird es manchmal mit den Haaren. Gerade bei Hasen und anderen Kleintieren, aber auch bei Katzen müssen Sie mit vielen sehr feinen Haaren rechnen, die noch dazu sehr gut haften. Teppiche und Klamotten sind besonders stark betroffen, aber dennoch gibt es einfache Wege, die Tierhaare im Haushalt loszuwerden.

Tierhaare im Wohnraum

Bei Tierhaaren im Wohnraum kommen Sie langfristig um die Anschaffung eines geeigneten Staubsaugers nicht herum. Spezielle Tierhaar-Staubsauger sind dazu in der Lage, auch die feinen, gut haftenden Tierhaare zu entfernen und die Wohnungseinrichtung wieder sauber zu bekommen. Für den Teppich reicht in der Regel der einfache, gewohnte Aufsatz des Staubsaugers. Wenn Sie dann aber die Einrichtung wie die Couch reinigen wollen, brauchen Sie spezielle Aufsätze, die mehr Saugleistung bieten und Ihnen ermöglichen, die Polster leichter und effektiver sauber zu bekommen. Der Tierhaar-Staubsauger eignet sich grundsätzlich für alle Oberflächen und unterscheidet sich in seiner Wirkung nur insofern vom alten Staubsauger, dass er stärker saugt und damit auch die Tierhaare nicht ausspart. Gegenstände wie Kissen sollten Sie aber dennoch ab und zu waschen – alleine aus hygienischen Gründen.

Tierhaare auf der Kleidung

Bei Kleidung, Kissen, Decken, Betten und anderen Oberflächen und Gegenständen, die nur stellenweise mit Haaren übersät sind, hilft ein einfacher Trick. Der Kleiderroller oder Fusselroller ist ein Roller mit klebriger Oberfläche, der alle losen Tierhaare aufsammelt. Mit ihm fahren Sie so lange über die Oberfläche, bis diese komplett oder weitestgehend haarfrei ist. Auf diese Weise verhindern Sie, dass Sie nach der Wäsche eine Waschmaschine voller Tierhaare haben und die Kleidung auch nicht richtig sauber wird. Kleiderroller eignen sich auch als schnelle Hilfe für den Fall, dass das Tier Aufmerksamkeit – und Haare loswerden – will, kurz bevor sie schon wieder losmüssen…