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Private Dokumente per Telegram Passport mit Anderen teilen

Täglich werden persönliche Daten oder Dokumente mit anderen Personen oder Unternehmen geteilt, beziehungsweise übermittelt. Insbesondere im Smartphone-Betreich ist dies mit nicht unerheblichen Sicherheitsbedenken behaftet. Diese Sicherheitslücke will nun das neue Tool des Telegram Login-Projektes schließen.

Mit Telegram Passport sollen digitale Daten, wie E-Mail-Adressen oder elektronische Identifikationen mit den betreffenden Partnern sicher geteilt werden können. Voraussetzung ist natürlich, dass beide Teilnehmer Telegram Passport verwenden müssen.

Konkurrenz zu Facebook und Google

Ähnliche Legitimations- und Login-Verfahren kennen wir bereits von Facebook und Google, mit denen man sich bei den unterschiedlichsten Online-Diensten direkt anmelden kann.

Sichere Datenspeicherung in der Cloud

Telegram Passport geht hier aber noch einen Schritt weiter. Persönliche Dokumente, wie Personalausweis, Reisepass oder der Führerschein können hochgeladen werden. Telegram Passport speichert sie mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) in der Cloud. Damit sind sie für  die Telegram-Macher selber (und auch für den Clouddienst) unlesbar. Die Entschlüsselung und die damit verbundene Lesbarkeit findet nur zwischen Sender und Empfänger statt.

Verfügbarkeit

Derzeit ist das Angebot von Akzeptanzstellen noch recht gering. Beispielhaft umgesetzt wurde die Integration von Telegram Passport aber schon beim Bezahldienst epayments.com.

Ob sich dieses ID-Verfahren durchsetzten wird, ist im Wesentlichen davon abhängig ob die Betreiber von Online-Diensten den Telegram-Betreibern vertrauen. Man weiß halt nicht, wie sich Telegram finanziert und wo die Server stehen.

Dazu kommt noch die Auseinandersetzung mit der russischen Staatsmacht, die kürzlich damit drohte, die App zu blockieren.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows: Dem Desktop-PC oder Notebook einen neuen Namen geben

Computer, sowie Handys und Tablet-PC´s, weisen sich in einem Netzwerk mit einem eigenen Namen aus. Beim PC oder Notebook kann lässt sich bei der Installation oder Aktivierung des Betriebssystems ein individueller Computername festlegen. Wird kein Name vergeben, wählt der PC einen Standardnamen, beispielsweise User-PC, aus. Für die Computer-Nutzung als solche, ist ein eigener Name nicht unbedingt notwendig. Allerdings ist er vorteilhaft, wenn du deinen PC in einem Netzwerk einwandfrei identifizieren möchtest.

Eigenen PC-Namen herausfinden

Wenn du den Computernamen deines Gerätes herausfinden möchtest, drückst du die Tastenkombination [Windows][Pause] um die Basisinformationen des Computers zu öffnen.

Computernamen ändern

Über dieses Anzeigefenster kannst du auf Wunsch direkt den Namen deines PC´s ändern. Neben dem aktuellen Namen befindet sich ein Link Einstellungen ändern. Klicke auf diesen Link und im nachfolgenden Dialogfenster, im Register Computername, auf den Button Ändern.

In der nächsten Dialogbox kannst du im oberen Eingabefeld nun den neuen Namen eintippen. Anschließend bestätigst du alle offenen Dialogfenster mit OK und führst dann einen Computer-Neustart durch, damit die Änderungen von Windows übernommen werden können.

Tipp:

Für Windows-10-Nutzer gibt es noch einen anderen Weg, den PC-Namen zu ändern. Über die Einstellungen, die du mit der Tastenkombination [Windows][I] öffnest, geht das nämlich auch.

Klicke hier auf das Applet System und wähle unten links die Kategorie Info aus. Direkt unter dem Windows-10-Logo kannst du über die Schaltfläche PC umbenennen deinem Rechner einen neuen Namen geben. Hier ist abschließend auch ein System-Neustart notwendig.

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Handy & Telefon

Handy Gebührenkontrolle: Provider zur Handynummer herausfinden

Ärgern Sie sich auch über zu hohe Handygebühren, weil Ihr Gesprächspartner mal wieder den Anbieter gewechselt hat, aber seine Handynummer gleich geblieben ist? Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie vorab herausfinden können, welcher Provider hinter den Rufnummern steckt.

Wer steckt hinter der Nummer? Provider herausfinden

So prüfen Sie auch, welches Mobilfunknetz der Angerufene nutzt, wenn er seinen Mobilfunkvertrag bei einem Zwischenhändler wie z. B. Debitel abgeschlossen hat.

Die Webseite von International Numbering Plans zeigt Ihnen, welcher Anbieter sich hinter welcher Handynummer verbirgt.

Und so wird´s gemacht:

1. Rufen Sie in Ihrem Internet-Browser die Seite www.numberingplans.com des Anbieters International Numbering Plan auf.

2. Auf der linken Seite klicken Sie den Programmpunkt „Number analysis tools“ an und wählen dort „Phone number analysis“.

3. Geben Sie in das Suchfeld die gewünschte Handynummer ein und klicken auf die Schaltfläche „analyse“. Bitte achten Sie hier auf die internationale Schreibweise der Telefonnummer (z. B. für Deutschland +49 176 123456).

Nun wird Ihnen der Mobilfunkanbieter angezeigt.  Geben Sie in dem Suchfeld eine deutsche Festnetznummer ein, wird Ihnen der Standort des Festnetzanschlusses angezeigt.

Auf dieser Internetseite lassen sich auch die Mobilfunkanbieter Ihrer internationalen Gesprächspartner herausfinden. Außerdem bietet die Seite auch verschiedene andere Funktionen an, wie z. B. eine Suchfunktion, mit der sich Internationale Ländervorwahlen und regionale Vorwahlen (Area-codes) anzeigen lassen.

[Update]: Sie können den Handyprovider sogar noch einfacher herausfinden. Einfach über eine Abfrage im Browser. Wie das geht, steht im Tipp „Handynetz herausfinden: Online das Netz, den Provider und weitere Informationen zu beliebigen Mobilfunknummern herausfinden„.