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Wo sind im Flughafen Köln-Bonn die Einkaufsmöglichkeiten? Mit Google Indoor Maps gelangen Sie schnell zum Ziel

Obwohl auf dem neuen iPhone 5 keine App von Google Maps mehr verfügbar ist, brauchen sich deren Benutzer trotzdem nicht mehr zu verlaufen. Mit den bei Google Maps integrierten Gebäudeplänen gelangt man schnell von A nach B. Egal ob Harrods in London, das BMW-Museum in München, oder der Flughafen Köln/Bonn, die Google Gebäudepläne sind webbasiert und daher auch auf jedem iOS-Gerät verfügbar.

Starten Sie einfach den Internet-Browser und rufen Google-Maps auf. Bei Android-Geräten starten Sie einfach die App von Google Maps. Sobald ein kartografiertes Gebäude betreten wird, erscheint automatisch der Gebäudeplan.

Um sich einen Grundriss anzusehen, müssen Sie natürlich nicht unbedingt das betreffende Gebäude betreten. Suchen Sie sich über Google Maps auf Ihrem mobilen Endgerät das Gebäude aus und zoomen Sie es soweit heran, bis der Gebäudeplan angezeigt wird. Eine Liste der derzeit verfügbaren Gebäudepläne finden Sie hier.

Um die Liste der kartografierten Gebäude zu erweitern, kann jeder Hausbesitzer mitmachen und seinen Grundriss bei Google Maps integrieren. Die Anleitung und die Richtlinien können Sie hier nachlesen.

Google Transit

Eine weitere, nützliche Funktion wurde Google Maps hinzugefügt: Google Transit. Damit können Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs aufgerufen werden. Tippen Sie auf Ihrem mobilen Endgerät einfach auf eine Haltestelle um den Fahrplan abzurufen.

Mit der Funktion „Route berechnen“ und der Auswahl „öffentliche Verkehrsmittel“ wird die Verbindung, inklusive der Umstiegsmöglichkeiten, errechnet und angezeigt.

Der einzige, derzeitige Nachteil von Google Transit ist die Verfügbarkeit. Bislang sind nur die Fahrpläne einiger Städte wie Münster und München integriert; die Liste wird aber ständig erweitert. In München deckt Google Transit zum Beispiel 100 Verkehrslinien mit ca. 12oo Haltestellen ab. Weitere Städte sollen in Zukunft noch folgen.

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Google Maps Floorplans: Mit Goolge Maps auch in Gebäuden wie Flughäfen oder bei IKEA navigieren

Bislang konnte man mit Google Maps „nur“ durch die Straßen der Welt schlendern. Jetzt geht’s auch in die Gebäude. Mit der neuen Google-Maps-Version 6 startet Google die „Indoor Floorplans“, die Navigation innerhalb von Gebäuden. Damit können Sie sich zum Beispiel durch Flughäfen, Firmengebäude oder durch IKEA und anderen Einkaufszentren navigieren lassen.

Wo ist was bei IKEA?

Zwar befindet sich die Indoor-Navigation noch in der Testphase, die bislang verfügbaren Beispiel zeigen aber deutlich, was mit der neuen Technik möglich ist. Sie suchen zum Beispiel die Toiletten bei IKEA, den Meetingraum in einem Firmengebäude oder am Flughafen den Lufthansa-Schalter? Mit Google Maps kein Problem. Sofern der Anbieter (sprich Firmen- oder Gebäudeinhaber) einen Raumplan (Floorplan) hinterlegt hat, können Sie mit Google Maps auch durch das Gebäude navigieren.

In der Google-Maps-Karte sehen Sie dann genau, wo sie welcher Raum, welches Geschäft oder welche Abteilung befindet. Sie müssen nur weit genug in die Karte hineinzoomen – etwa beim Flughafen San Francisco oder der Mall of America. Sofern eine Floorplan-Karte hinterlegt ist, erscheint der Gebäudeplan. Eine Liste aller Gebäude und Geschäfte, die bereits mitmachen, finden Sie hier: www.google.com/support/gmm/bin/answer.py?hl=en&answer=1685827&topic=1685871. Mit dabei sind zum Beispiel folgende Gebäude in den USA und Japan:

USA

  • Akron-Canton Airport (CAK)
  • Atlanta Hartsfield-Jackson International Airport (ATL)
  • Boise International Airport (BOI)
  • Charlotte Douglas International Airport (CLT)
  • Chicago Midway International Airport (MDW)
  • Chicago O’Hare International Airport (ORD)
  • Fort Lauderdale-Hollywood International Airport (FLL)
  • George Bush Houston International Airport (IAH)
  • Indianapolis International Airport (IND)
  • Kansas City International Airport (MCI)
  • Lambert-St. Louis International Airport (STL)
  • Las Vegas McCarran International Airport (LAS)
  • Minneapolis-St. Paul International Airport (MSP)
  • Norman Y. Mineta San Jose International Airport (SJC)
  • Portland International Airport (PDX)
  • San Francisco International Airport (SFO)
  • Seattle-Tacoma International Airport (SEA)
  • William P. Hobby Airport (HOU)
  • DDR Corp. shopping centers
  • Vallco Shopping mall in Cupertino, CA
  • Brixmor Property Group including Eagle Rock Plaza in Los Angeles, CA
  • Mall of America
  • Macy’s
  • Bloomingdale’s
  • Home Depot
  • Ikea

Japan

  • Narita International Airport
  • Haneda Airport, International Terminal
  • Haneda Airport, Domestic Terminal
  • JR East in Tokyo and Chiba (main stations)
  • Tokyu Corporation (main stations)
  • Tokyo Midtown
  • Daimaru
  • Matsuzakaya
  • Tokyu
  • Mitsukoshi
  • Takashimaya
  • Odakyu
  • Isetan
  • Keio
  • Matsuya
  • Seibu
  • Tobu
  • Printems Ginza
  • Marui
  • Marunouchi Building
  • Shin-Marunouchi Building
  • Marunouchi OAZO
  • Marunouchi BRICK SQUARE
  • TOKIA Tokyo Building
  • Shibuya 109
  • 109 MEN’S
  • Miraikan
  • Roppongi Hills
  • Venus Fort
  • Tokyu Hands Ikebukuro
  • DECKS TOKYO BEACH
  • remy gotanda
  • LaLa port TOYOSU
  • The National Museum of Emerging Science and Innovation (Miraikan)

Wie das Navigieren in Gebäuden in der Praxis aussieht, zeigt folgende Videos:

Bislang nur für die Android-App

Eine tolle Idee, die es bislang aber nur für die aktuelle Android-App von Google Maps gibt. Die anderen Google-Maps-Varianten (für den Desktop-Rechner oder iPhones) sollen bald folgen. Wer kein Android-Gerät besitzt, kann sich auf der Floorplan-Demoseite anschauen, was mit der Indoor-Navigation alles möglich ist.

Eigene Raumpläne hochladen

Die Navigation innerhalb von Gebäuden lebt vom Mitmachen. Das bedeutet: Raumpläne gibt es nur, wenn der jeweilige Firmenbesitzer den Plan hochgeladen hat. Wer selbst mitmachen möchte, kann eigene Gebäudepläne hochladen. Wie das geht, steht auf der Seite  maps.google.com/help/maps/floorplans.

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Ikea Android und iPhone App: Der Ikea-Katalog für iPhones und Android-Smartphones

Ikea-Käufer blättern gerne im dicken Ikea-Katalog. Aber es muss nicht immer die Papiervariante sein. Android-Nutzer können ab Ende August auch per Smartphone durch den Katalog blättern. Die Ikea-Katalog-App für Android und iPhone macht’s möglich.

Seit dem 29.08. steht der Ikea-Katalog als kostenloser Download im Android Market und iTunes Store zur Verfügung.  Herunterladen können Sie die Ikea-App von folgenden Webeiten:

Android Market:
market.android.com/details?id=com.ikea.catalogue.android

 

iTunes Store:
http://itunes.apple.com/de/app/ikea-katalog/id386592716?mt=8

In Deutschland ist die Installation erst ab dem offiziellen Katalog-Starttermin (29.08.) möglich. Die Funktionen sind aber jetzt schon bekannt.Wie die Druckversion enthält die Android-App den IKEA Katalog 2012; inklusive ca. 4.000 Bildern mit etwa 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Die Funktionen der Ikea-App im Überblick:

  • Vor- und zurückblättern der Seiten
  • Navigationsleiste für erste, vorige, nächste und letzte Seite
  • Hinein- und Herauszoomen auf jeder Seite durch Doppeltippen oder Auf- und Zuziehen mit den Fingern
  • Direkte Seitenwahl über Eingabe der Seitenzahl
  • Miniaturbildnavigation für schnelleres Blättern
  • Inhaltsverzeichnis: Farbkodierung aus dem Katalog wurde mit praktischen Links zu den Hauptkapiteln übernommen
  • Suche: den gesamten Katalog über einfache Suchbegriffe und Ausdücke durchsuchen
  • Favoriten:  Seiten speichern und individuell umbenennen.
  • Teilen: Teile Seiten oder Produkte mit Freunden und Familie per E-Mail, Facebook oder Twitter
  • Produkte: Das „+“ antippen und Bild, Basisinfos und Produktpreis einblenden.
  • Einrichtungshaussuche: Einrichtungshaus in der Nähe finden

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