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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Einzelnes Webseiten-Element neu laden ohne die gesamte Webseite zu aktualisieren

Webseiten bestehen nicht selten aus mehreren Elementen unterschiedlicher Herkunft. Das kann dazu führen, dass eines dieser Elemente nicht richtig geladen und angezeigt wird. In solchen Fällen aktualisiert man normalerweise die gesamte Webseite mit dem Reload-Button oder der Taste [F5]. Ein Problem, das bei einer Webseitenaktualisierung auftreten kann, ist , dass nicht die gleichen Elemente erneut angezeigt werden. Nutzer des Firefox-Browsers können dieses Problem leicht umgehen. Mit der richtigen Erweiterung lässt sich dieses Element separat neu laden.

Das kostenlose Add-On Show Selected Images lädst du dir über die Firefox Add-On Seite herunter, installierst es und startest dann den Browser neu.

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Befindet sich zukünftig ein nicht geladenes Element auf einer besuchten Webseite, dann fährst du einfach mit dem Mauszeiger darüber und es wird automatisch neu geladen.

Befinden sich mehrere fehlerhafte Elemente auf dieser Seite, dann ist ebenfalls eine Aktualisierung der gesamten Webseite nicht notwendig. Klicke einfach in der Adresszeile des Firefox-Browsers etwas länger auf den Reload-Button bis die Anzeige Reload all broken images erscheint.

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Dann werden nur die defekten Elemente neu geladen.

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Firefox Internet & Medien

Kinderschutz beim Firefox: So verhindern Sie ab Version 23, dass Ihre Kinder Bilder von bestimmten Webseiten sehen

Verbotene Dinge haben für Kinder und Jugendliche einen gewissen Reiz. Sie möchten wissen, warum sie die eine oder andere Webseite nicht aufrufen dürfen. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Kinder immer wieder die von Ihnen untersagten Webseiten besuchen, müssen Sie dem Treiben ein Ende setzen. Hier hilft Ihnen der Firefox-Browser mit seinen Einstellungen weiter.

In den Firefox-Versionen vor der Nummer 23 konnte man über die Einstellungen und der Option „Grafiken laden“ Ausnahmen definieren. Leider ist diese Funktion mit Version 23 dem Rotstift zum Opfer gefallen. Man muss aber trotzdem nicht auf die Deaktivierung von Grafiken verzichten.

Starten Sie dazu Ihren Firefox-Browser und rufen Sie dann die Webseite auf, deren Bilder nicht angezeigt werden sollen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eins der angezeigten Bilder und wählen Sie im Kontextmenü „Grafik-Info anzeigen“.

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Wenn Sie auf der Webseite in einen anderen Bereich klicken sollten, dann wählen Sie die Option „Seiteninformationen anzeigen“.

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In beiden Fällen wird das Dialogfenster „Seiteninformationen“ angezeigt. Auf der Registerkarte „Medien“ aktivieren Sie die Einstellung „Grafiken von Beispielwebseite.com blockieren“. Danach schließen Sie das Dialogfenster.

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Zurück auf der betreffenden Webseite aktualisieren Sie diese mit der Taste [F5].

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Ab sofort werden die Bilder auf dieser Internetseite nicht mehr angezeigt.

Zur Wiederherstellung der Webseite, rufen Sie sie wieder auf, klicken mit der rechten Maustaste in die Webseite und wählen im Kontextmenü wieder „Seiteninformationen anzeigen“. Entfernen Sie im Register „Medien“ das Häkchen bei „Grafiken von Beispielwebseite.com blockieren“ wieder. Dann ist wieder alles beim Alten.

Natürlich lassen sich auch die Grafiken/Bilder aller Webseiten ausblenden. Dazu geben Sie in der Adresszeile „about:config“ ein und suchen den Eintrag „permissions.default.image“.

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Mit einem Doppelklick auf den Eintrag öffnen Sie diesen und ändern den Wert von „1“ auf „2“.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Thunderbird: Optimale Darstellung von hochauflösenden Fotos

In E-Mails eingebettete Fotos werden nicht immer optimal angezeigt. Das gilt insbesondere für große hochauflösende Bilder. Beim Mozilla Thunderbird sind von großformatigen Fotos im Nachrichtenfenster nur Ausschnitte zu sehen; meist nur ein Stück der linken oberen Ecke. Den Rest des Motivs müssen Sie mühsam mit den Schiebereglern ins Blickfeld rücken. Die kostenlose Erweiterung „Fit Images“ passt diese Bilder optimal dem vorhandenen Platz in der E-Mail an.

„Fit Images“ macht das komplette Foto sichtbar

Zum Herunterladen des Add-ons klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Add-ons“. Im Tab des „Add-ons-Manager“ geben Sie oben rechts in das Eingabefeld den Begriff „Fit Images“ ein und starten den Suchvorgang. In der Ergebnisliste sollte die gesuchte Erweiterung ganz oben angezeigt werden. Mit dem Button „Installieren“ wird das Add-on heruntergeladen und installiert. Ein Neustart des E-Mail-Client ist nicht nötig.

Wechseln Sie nun wieder zur E-Mail-Ansicht. Die in einer E-Mail eingebetteten Fotos werden nun optimiert angezeigt.

Die Bearbeitungseiste des Thunderbird wurde ebenfalls um ein weiteres Symbol (Auge) erweitert. Über den kleinen Pfeil neben dem Augen-Symbol öffnen Sie das Drop-Down-Menü der „Fit-Images-Optionen“. Hier können Sie weiter Einstellungsmöglichkeiten wählen oder abwählen.

Beispielsweise können Sie hier einstellen, ob die Bilder mit einem Rand dargestellt, oder sie mit einem Freiraum umgeben werden sollen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Desktopicons Windows 7: Verschönern Sie Ihren Desktop mit neuen Icons für Windows XP, Vista und 7

Die Standard Desktop-Icons von Windows wie zum Beispiel Papierkorb, Netzwerk, Computer usw. sind mittlerweile von Microsoft optisch überarbeitet worden, aber mit der Zeit sind sie doch ziemlich langweilig. Das Angebot im Web für kostenlose Windows-Symbole ist riesig. Egal ob Comic-Style, Technik, Sci-Fi oder Antik-Icons, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Web-Seite von „Icon Archive“ bietet schon ein umfangreiche Auswahl verschiedener Kategorien. Das Ändern der Desktop-Symbole, egal ob Programmverknüpfungen oder System-Icons wie der Papierkorb, ist gar nicht schwer.

Bevor Sie Icons aus dem Internet herunterladen, sollten Sie als erstes den Zielordner anlegen. Auch sollten Sie darauf achten, dass das Format der Symbole „.ico“ ist. Der Speicherort der systemeigenen Icons (C:WindowsSystem32imageres.dll) sollte dafür nicht genutzt werden. Natürlich kann es ein beliebiger Speicherort auf der Festplatte sein, sinnvollerweise sollte er aber im Ordner „C:WindowsSystem32“ angelegt werden.

Viele Hersteller von Computerprogrammen, haben Ihren Installationsdateien weitere Versionen ihrer Icons hinzugefügt. Wie Sie diese finden, haben wir in diesem Artikel beschrieben. Bei System-Icons ist der Weg allerdings etwas anders.

So funktioniert „Pimp my Desktop“ mit System-Icons:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen im Kontextmenü „Anpassen“. Windows XP Nutzer klicken im Kontextmenü auf „Eigenschaften“.

2. Im Dialogfenster „Ändern der visuellen Effekte und der Sounds auf dem Computer“ wählen Sie auf der linken Seite die Option „Desktopsymbole ändern“. Bei XP heißt es: „Eigenschaften der Anzeige | Desktop anpassen“.

3. Bei den „Desktopsymboleinstellungen“ können Sie sich nun das Symbol heraussuchen, dass Sie ändern wollen (z. B. den Papierkorb -leer-), markieren es mit einem Linksklick und klicken danach auf den Button „Anderes Symbol“.

4. Als erstes werden die systemeigenen Icons zur Auswahl angezeigt. Haben Sie dort nicht das passende Symbol gefunden, klicken Sie auf „Durchsuchen“ und suchen den Ordner, in dem sich die heruntergeladenen Icons befinden.

5. Klicken Sie nun auf das neue Icon und danach auf „Öffnen“.

6. Bestätigen Sie die Dialogfenster „Anderes Symbol“ und „Desktopsymboleinstellungen“ mit „OK“.

Wiederholen Sie die Arbeitsschritte um das Symbol „Papierkorb (voll)“ ebenfalls auszutauschen.

Tipp: Da speziell das Papierkorbsymbol interaktiv ist, den leeren beziehungsweise den vollen Papierkorb anzeigt, kann es vorkommen, dass die heruntergeladenen Symbole, trotz .ico-Formats auf dem Desktop nicht korrekt dargestellt werden. Hier hilft ein kleiner Trick: Rufen Sie das Symbol auf und speichern es erneut als .dll-Datei ab. Also anstatt „Papierkorb (voll).ico“ als „Papierkorb (voll).dll“ abspeichern. Wiederholen Sie dann die obigen Arbeitsschritte mit der neuen .dll-Datei.

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Google Internet & Medien

Google Porträt: Nur nach Portraits und Gesichtern suchen

Mit der Bildersuche von Google finden Sie im Handumdrehen alle Arten von Grafiken und Fotos. Mit der Funktion „Gesicht“ können Sie sogar gezielt nach Porträts forschen.

Um mit Google Images eine Portraitsuche zu starten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.google.de auf, und klicken Sie oben links auf „Bilder“.

2. Geben Sie den Namen der gesuchten Person ein, zum Beispiel „Elvis Presley“, und klicken Sie auf „Suche“. Wie erwartet erscheinen in der Trefferliste alle Bilder rund um Elvis Presley – darunter auch Fotos, die nur entfernt etwas mit dem „King of Rock ’n‘ Roll“ zu tun haben oder ihn nur aus der Ferne zeigen.

3. Klicken Sie in der linken Spalte auf „Gesicht“. Jetzt zeigt Google ausschließlich Porträts von Elvis Presley.

Die Google-Gesichtersuche funktioniert übrigens nicht nur bei Persönlichkeiten. Oft findet man auf diese Weise auch die Porträts von Freunden, Bekannten oder Verwandten.

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Hardware & Software

ISO-Dateien und ISO-Images direkt im Windows Explorer öffnen mit Virtual Clone Drive

Im Web lassen sich komplette CDs und DVDs als sogenannte ISO-Images herunterladen. Das sind Abbilder der kompletten CD/DVD in Form von einer Datei. Direkt öffnen lassen sich die ISO-Dateien normalerweise nicht. Um einen Blick hinein zu werfen, muss aus dem ISO-Image zuerst eine echte CD/DVD gebrannt werden. Mit dem Gratisprogramm „Virtual Clone Drive“ können Sie sich das Brennen sparen und die ISO-Datei direkt im Windows Explorer öffnen.

Die Freeware „Virtual Clone Drive“ legt bis zu acht virtuelle CD/DVD-Laufwerke an. Im Windows Explorer erhalten die virtuellen Laufwerke einen eigenen Laufwerkbuchstaben. Und das Beste daran: In die virtuellen Laufwerke können Sie ISO-Datei „einlegen“, sprich: das ISO-Image mit dem virtuellen Laufwerk verbinden.

Hierzu müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei klicken und den Befehl „Image Datei laden (Virtual Clone Drive)“ aufrufen. Damit wird die ISO-Datei ins virtuelle Laufwerk eingelegt und ist über den Windows Explorer wie eine normale CD oder DVD lesbar. Einzelne Dateien oder Ordner lassen sich problemlos kopieren.

Um die ISO-Datei wieder aus dem virtuellen Laufwerk zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Laufwerkbuchstaben und wählen den Befehl „Image Datei entnehmen“.

Hier gibt’s die kostenlosen virtuellen CD/DVD-Laufwerke „Virtual Clone Drive“:
http://www.slysoft.com/de/virtual-clonedrive.html

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Windows 7

Windows 7 Tricks: Mit Bordmitteln ISO-Dateien auf CD/DVD brennen

Vor Windows 7  war es immer eine Qual, aus einer ISO-Datei eine CD oder DVD zu machen. Bevor es ans Brennen der ISO-Datei ging, musste bei Windows XP oder Vista erst ein Brennprogramm heruntergeladen, installiert und konfiguriert werden. Mit Windows 7 ist das nicht mehr notwendig. Die ISO-Brennfunktion gehört zur Standardausstattung.

Um bei Windows 7 mit Bordmitteln aus einer ISO-Datei eine CD, DVD oder Bluray-Disc zu brennen, müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei klicken und den Befehl „Datenträgerabbild brennen“ aufrufen. Noch schneller geht’s, wenn Sie doppelt auf die ISO-Datei klicken.

Im Fenster „Windows-Brenner für Datenträgerabbilder“ müssen Sie nur noch den gewünschten Brenner auswählen, einen Rohling einlegen und auf „Brennen“ klicken – schon macht Windows 7 aus der ISO-Datei eine fertige CD, DVD oder Bluray-Disc.

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