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Driverquery: Treiberinformationen gesammelt per Eingabeaufforderung abfragen

Auf Rechnern mit Windows-Betriebssystem spielen die so genannten Treiber eine wichtige Rolle. Sie sorgen dafür, dass die vorhandene Hard- und Software richtig funktioniert und von Programmen angesprochen werden kann. Werden neue Geräte an einem Rechner angeschlossen, müssen auch entsprechende Treiber installiert werden bzw. bereits vorhanden sein. Viele Hersteller aktualisieren ihre Treiber mehr oder weniger häufig, um neue Funktionen zu implementieren oder Fehler auszumerzen. Auch diese Aktualisierungen sollten regelmäßig eingespielt werden. Möchten Sie Informationen zu den installierten Treibern abrufen, können Sie dies über die den Geräte-Manager in der Systemsteuerung tun. Allerdings müssen Sie dort jedes Gerät einzeln aufrufen, um die Treiberdetails einsehen zu können. Möchten Sie alle Treiber auf einmal abfragen, können Sie dies über einen einfachen Befehl in der Eingabeaufforderung erledigen.

Der DOS-Befehl „driverquery“

Gehen Sie folgendermaße vor, um die Treiberdaten abzufragen und alle wichtigen Informationen daraus zu entnehmen:

1. Zunächst müssen Sie die Windows Eingabeaufforderung starten. Drücken Sie hierfür die Tastenkombination [Windows-Taste][R] und geben Sie anschließend den Befehl „cmd“ ein.

2. Es öffnet sich ein schwarz hinterlegtes Fenster, wie Sie es vielleicht noch aus alten DOS Zeiten kennen. Dort geben Sie den Befehl

driverquery

ein und drücken die [Return]-Taste.

3. Nach kurzer Bearbeitungszeit werden die Informationen zu den installierten Treibern ausgegeben. In vier Spalten werden die Angaben zum Modulname, zum Anzeigename, zum Treibertyp und zum Datum des jeweiligen Treibers aufgelistet.

4. Sie brauchen die Treiberinformationen als Datei, die Sie dann zum Beispiel ausdrucken können? Dann starten Sie den Befehl

driverquery >> driver.txt

, um alle Informationen direkt in die Datei „driver.txt“ zu schreiben. Sie finden die Datei in Ihrem Benutzerkonto, im obigen Beispiel unter „C:BenutzerMirko“. Die Datei „driver.txt“ können Sie dann mit jedem Textverarbeitungsprogramm öffnen und bearbeiten.

Weitere driverquery-Kommandos

Der Befehl

driverquery /si

gibt zusätzlich Informationen zur Signatur des jeweiligen Treibers aus. Eine ausführlichere Liste erhalten Sie durch Eingabe des Befehls

driverquery /v

Auch diese Daten können Sie per

driverquery /v >> driver.txt

in eine Datei umlenken, die Sie anschließend komfortabel weiter verarbeiten können. Weitere Optionen des driverquery Befehls bekommen Sie durch die Eingabe von

driverquery /?

angezeigt.

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Google Google Plus Google+ Internet & Medien

Google+: Kontrollieren Sie Ihr Profil und sehen Sie es sich mit den Augen von anderen an

Wenn Sie sich Ihr Google+ Profil ansehen, dann bleibt Ihnen nichts verborgen. Alle Informationen, Statusbeiträge, und so weiter… Aber wissen Sie auch, wie andere Ihr Profil sehen? Diese Kontrolle ist wichtig, um herauszufinden, ob Informationen irrtümlich freigegeben wurden, die eigentlich nur einem eingeschränkten Personenkreis zur Verfügung stehen sollten. Diese Funktion ist in Ihrem Profil nur einen Klick entfernt.

Rufen Sie in Google+ Ihre Profilseite mit einem Klick auf Ihr Profilfoto auf. In der Menüleiste unterhalb des Profilfotos finden Sie die Funktion „Ansehen als“ dessen Schaltfläche standardmäßig auf „ich selbst“ steht.

Außer der Einstellung „ich selbst“ stehen hier noch zwei weitere Ansichten zur Auswahl:

  • Öffentlich
  • Namen eingeben

Die Einstellung „Öffentlich“ zeigt wie Ihr Profil „Otto-Normalbesucher“ sieht.

Bei „Namen eingeben“ tragen Sie einen Namen aus Ihren Kreisen ein, damit Sie Ihr Profil aus seiner Sicht sehen.

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Ressourcenmonitor: Mehr Informationen im Profi-Task-Manager anzeigen lassen

Den Taskmanager von Windows hat bestimmt schon jeder einmal gebraucht, um einen Prozess oder ein abgestürztes Programm zu beenden. Gestartet wird er am schnellsten mit der Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][Esc]. Was kaum einer weiß: Der Task-Manager gewährt zwar einen tiefen Einblick ins Innere von Windows, bietet aber bei weitem nicht so viele Informationen zu laufenden Anwendungen wie der weniger bekannte „Ressourcenmonitor“.

Ressourcenmonitor: Der bessere Task-Manager

Der Ressourcenmonitor wird über das Fenster „Ausführen“ gestartet. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl „resmon“ ein, und klicken Sie auf „OK“.

Es gibt aber auch einen alternativen Weg über den „normalen“ Task-Manager. Auf der Registerkarte „Leistung“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Ressourcenmonitor“.

Wenn Sie mit dem Ressourcenmonitor beispielsweise eine blockierte Datei wieder lauffähig machen wollen, wechseln Sie zur Registerkarte „CPU“, aktivieren im Bereich die Option „Abbild“, die alle derzeitig aktiven Prozesse anzeigt. Im unteren Bereich „Zugeordnete Handles“ geben Sie in das Suchfeld „Handles durchsuchen“ den Namen der betreffenden Datei ein und starten die Suche.

Im unteren Bereich klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Prozess der gerade auf die Datei zugreift und beenden ihn mit dem Kontextmenü-Befehl „Prozess beenden“.

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Internet & Medien

E-Mail-Verifizierung: Ist diese E-Mail-Adresse noch aktiv?

E-Mail-Adressen sind leider nicht immer unbegrenzt gültig. Anbieter von Freemail-Diensten wie GMX oder Web.de löschen alte Adressen, die lange nicht mehr benutzt wurden. Aber auch ein Wechsel des Internetproviders zieht oftmals eine Änderung der E-Mail-Adresse mit sich. Wenn mal Zweifel auftreten, ob die E-Mail-Adresse eines Bekannten immer noch aktiv ist, können Sie die Gültigkeit ganz einfach überprüfen – mit dem Onlinedienst von „CentralOps.net“.

E-Mail-Adressen prüfen und verifzieren

Um eine E-Mail-Adresse zu prüfen, rufen Sie die Seite www.centralops.net auf und wählen die Option „Email Dossier“.

Im nächsten Fenster tragen Sie im Feld „email address“ die zu prüfende E-Mail-Adresse ein und klicken auf den Button „go“. Ist die E-Mail-Adresse ungültig, dann wird im Bereich „Validation results“ das Ergebnis „0 – Bad address“ angezeigt.

Wenn die Adresse gültig ist, wird bei „Validation results“ das Ergebnis „3 – SMTP“ ausgewiesen.

Der Online-Dienst von „CentralOps.net“ bietet aber noch mehr. Neun weitere Netzwerk-Tools sind verfügbar:

  • Domain Dossier
  • Domain Check
  • Browser Mirror
  • Ping
  • Traceroute
  • NsLookup
  • AutoWhois
  • TcpQuery
  • AnalyzePath

Hier erfahren Sie unter anderem, was Ihr Webbrowser an Daten weitergibt, welche Domains noch frei sind, oder die Registrierungs-Informationen anderer Webseiten.

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Internet & Medien

YouTubes Beitrag zu den Menschenrechten

Wir kennen alle die Bilder aus den Nachrichtensendungen der vergangenen Monate; aus Krisengebieten wie Ägypten, Syrien und anderen Brennpunkten. In Ländern wo es keinen unabhängigen Journalismus gibt, dokumentieren die Menschen vorort per Handy oder Digitalkamera die massiven Verletzungen von Menschenrechten. Diese Videos werden anschließend in die verschiedensten sozialen Netzwerke und Internet-Blogs hochgeladen. Seit Mai 2012 unterhält nun auch YouTube einen eigenen Kanal, der nur diesen Videos vorbehalten ist.

Im „YouTube Human Rights Channel“ auf „www.youtube.com/humanrights“, kann jeder, der Zeuge von Menschenrechtsverletzungen wurde und diese dokumentiert hat, die Filme dort hochladen.

Damit unterstützt YouTube den Kampf für Menschenrechte und macht Übergriffe von Polizei auf Demonstranten, Rassen- und Frauendiskriminierung für die Öffentlichkeit zugänglich. Egal ob in Ägypten, Syrien, Afrika oder die Auflösung des Occupy-Camps in Frankfurt. Auch über die russische Pop-Gruppe „Pussy Riot“ wird hier berichtet.

Dabei arbeitet YouTube mit der nicht profitorientierten Organisation „Witness“

…und dem Social News Online-Dienst „Storyful“ zusammen.

„Witness“, die im übrigen von Peter Gabriel mitbegründet wurde, ist zuständig für eine ausgeglichene Themenmischung und der soziale Nachrichten-Dienst „Storyful“ sorgt mit Hintergrundinformationen für eine Verifizierung der hochgeladenen Video-Clips.

Die Konzentrierung dieser Thematik in einem Channel einer weltweit bekannten Video-Plattform, ist ein wichtiger Schritt um Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Trotz allem ist aber die Vielfalt der anderen Internet-Plattformen, wie sozialen Netzwerken und Internet-Blogs weiterhin erforderlich, damit  eine unabhängige Berichterstattung möglich ist.

Hinweis: Bei Berichterstattungen aus militärischen Krisengebieten, wie derzeit aus dem Ort Aleppo in Syrien, ist teilweise sehr brutales Bildmaterial enthalten, das man nur schwer ertragen kann. Zu junge Kinder sollten von diesen Beiträgen ferngehalten werden.

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Chrome Internet & Medien

Google Chrome: Die geheimen „about“- und „chrome://“-Seiten des Chrome-Browsers

Google Chrome ist ein Meisterwerk des Minimalismus. Ein paar Register, ein Adressfeld und eine Handvoll Schaltflächen und Menübefehle – mehr gibt es nicht bei Chrome Browser. Doch unter der Motorhaube hat der Google-Browser einige Überraschungen zu bieten. Über geheime Befehle können Sie Informationen einblenden, die normale Surfer sonst nie zu Gesicht bekommen. Wussten Sie zum Beispiel, dass man mit dem Google-Browser Informationen über den Speicherverbrauch einzelner Webseiten anzeigen kann?

„About“ und „chrome://“ verraten alles

Die zahlreichen Zusatzinformationen verrät der „about“- bzw. „chrome://“-Befehl der Adressleiste. Statt eine Internet-Adresse einzutragen, geben Sie in die Adresszeile des Browsers zum Beispiel

about:memory

oder alternativ

chrome://memory

ein. Statt einer Webseite erscheint bei diesem about-Befehl eine Statistik über den Speicherverbrauch. Hier ist zum Beispiel der Speicherbedarf des Browser und jeder geöffneten Webseite aufgeführt. Sind weitere Browser wie der Internet Explorer, Firefox, Opera oder Safari geöffnet, taucht auch deren Speicherbedarf in der Statistik auf – interessant für einen direkten Browservergleich.

Alle about-Befehle von Google Chrome

Das ist noch nicht alles. Es gibt viele weitere Geheimbefehle, die Erstaunliches zutage bringen. Hier die komplette Übersicht. Generell können Sie statt „about“ auch immer „chrome://“ eingeben. Zum Beispiel führen „about:plugins“ und „chrome://plugins“ zur selben Informationsseite.

about:about
Übersicht aller about-Befehle

about:appcache-internals
Zeigt Cache-Informationen

about:blob-internals
Informationen über Blob-Daten (große Speicherobjekte) und Blob-Speicher der Chrome-Apps

about:bookmarks
Zeigt die Chrome-Bookmarks

about:cache
Zeigt eine Liste aller im Cache befindlichen Daten. Ein Klick auf einen Eintrag zeigt den Inhalt in HEX-Form

about:chrome-urls
Blendet wie „about:about“ eine Liste aller Chrome-URLs und about-Befehle ein

about:conflicts
Auf dieser Seite werden alle Module aufgelistet, die im Hauptprozess geladen werden, sowie Module, die zu einem späteren Zeitpunkt geladen werden.

about:crashes
Informationen über Abstürze

about:credits
Eine Liste aller Beteiligten, die am Chrome-Browser mitwirken oder daran mitgearbeitet haben

about:dns
Blendet eine DNS-Statistik ein

about:downloads
Zeigt die Downloadliste, die Sie auch mit [Strg][J] erreichen

about:extensions
Wechselt zur Seite „Erweiterungen“ mit allen Add-Ons und installierten Plug-Ins

about:flags
Hier können Sie versteckte Funktionen freischalten und aktivieren – oder wieder deaktivieren

about:flash
Informatione über den Flash-Player

about:gpu-internals
Zeigt alle Informationen zur GPU-Funktion. Ist die GPU-Funktion aktiviert, wird der Prozessor der Grafikkarte genutzt, zum Webseiten, Filme und 3D-Inhalte schneller zu berechnen und anzuzeigen.

about:histograms
Zeigt in Diagrammform zahlreiche interne Messwerte

about:history
Zeigt den Verlauf, den Sie auch mit [Strg][H] erreichen.

about:inspect
Zeigt eine Übersicht aller gecacheten Seiten, die Sie inspizieren und bis ins kleinste Detail untersuchen können

about:media-internals
Listet alle derzeit aktiven Media Player, Audio Streams und gecacheten (zwischengespeicherten) Inhalte auf

about:memory
Ausführliche Informationen zum Speicherverbrauch des Browsers, anderer Browser und einzelner Webseiten

about:net-internals
Ermögliucht das Aufzeichnen (Capture) von Netzwerkdaten. Der komplette Datenstrom lässt sich so in eine Datei schreiben und später analysieren. Darüber können Sie zum Beispiel herausfinden, welche Daten Webseiten tatsächlich verschicken.

about:view-http-cache
Blendet den Inhalt des HTTP-Caches, also der zwischengespeicherten Webseiten ein.

about:newtab
Blendet wie [Strg][T] einen neuen leeren Tab ein.

about:omnibox
Zeigt die Konfigurationsseite für die Omnibox (Omnibox ist die Adress-/Suchleiste des Browsers, über die Sie Adressen und Suchbegriffe eingeben)

about:plugins
Informationen über die installierten Plugin und Add-Ons

about:policy
Zeigt die Richtlinien und Nutzungsbedingungen des Bro0wsers

about:predictors
Zeigt die aktuelle Liste aller Adressen und Suchbegriffe, die sich Chrome gemerkt hat, um Teil-Eingaben schneller vervollständigen zu können

about:print
Aktiviert wie [Strg][P] die Druckfunktion des Browsers 

about:profiler
Zeigt eine Übersicht aller aktiven Threads (wichtig zur Fehlerbehebung und -suche)

about:quota-internals
Blendet Informationen über den freien Speicherplartz ein und verrät im Register „Usage & Quota“, wie oft welche Seiten aufgerufen wurden

about:sessions
Zeigt eine Übersicht der derzeit aktiven Sessions

about:settings
Öffnet die Seite „Einstellungen“

about:stats
Zeigt eine Übersicht wichtiger Statistikwerte, etwa wie oft Fenster bzw. Tabs geschlossen wurden

about:sync-internals
Zeigt detaillierte Informationen über die Synchronisierungs-Funktion von Chrome

about:tasks
Blendet eine Übersicht der laufenden Tasks ein

about:terms
Zeigt die Nutzungsbedingungen des Chrome Browsers

about:tracing
Mit der Tracing-Funktion können Sie aufzeichnen und analysieren, was beim Surfen intern im Browser passiert

about:version
Informationen zur Browserversion

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Google Internet & Medien

Google Dashboard: Was Google alles über Sie weiß

Von Datenschützern wird Google gerne als Datenkrake bezeichnet, die alle Daten aufsaugt, die Google-Nutzer freiwillig oder unfreiwillig preisgeben. Wer wissen möchte, welche Daten Google bereits von Ihnen kennt und welche davon öffentlich für jedermann sichtbar sind, sollte einen Blick in das persönliche Google Dashboard werfen.

Das weiß Google über Sie

Um herauszufinden, welche Daten Google über Sie gesammelt hat oder welche Daten Sie selbst veröffentlicht haben, rufen Sie die Webseite www.google.com/dashboard auf und melden sich mit Ihrem Google-Konto an.

Im Dashboard sind die Daten aller Google-Dienste zusammengefasst, die Sie derzeit nutzen oder in der Vergangenheit genutzt haben, zum Beispiel

  • Account – Ihr Google-Konto
  • Me on the web – Zum Beispiel Ihre Picasa-Alben
  • Profile – Ihr Google+-Profil
  • AdSense – Ihr Google AdSense-Konto
  • Alerts – Ihre gespeicherten Google-Benachrichtigungen
  • Analytics – Ihr Google-Analytics-Konto
  • Android device – Ihre aktivierten Android-Handys
  • Blocked Sites – Ihre bei der Google-Suche blockierten Webseiten
  • Calendar – Ihr Google-Kalender
  • Chrome Sync – Ihre Google-Chrome-Synchronisierungen
  • Cloud Print – Ihre Cloud-Drucker
  • Contacts – Ihre Google-Kontakte
  • Docs – Ihre Google-Office-Dokumente (Google Text & Tabellen)
  • Google Music – Ihre Google-Musikbibliothek
  • iGoogle – Ihre iGoogle-Startseite mit Gadgets
  • Maps – Ihre gespeicherten Google-Maps
  • News – Ihre Google-News-Einstellungen
  • Picasa Web Albums – Ihre Fotoalben in Google Picasa
  • Reader – Ihre Google-Reader-Abonnements (RSS-Feeds)
  • Talk – Ihre Google-Talk-Kontakte
  • Voice – Ihre Google-Voice-Gespräche
  • Web History – Ihre Suchen und Klicks bei der Google-Suche
  • Webmaster Tools – Ihre in den Webmaster-Tools verwalteten Webseiten
  • YouTube – Ihre YouTube-Videos und Aktivitäten bei YouTube

Noch mehr Google-Daten

Das ist noch nicht alles. Ganz am Ende der Seite können Sie per Klick auf „Show all“ weitere Google-Daten einblenden, die bisher nicht im Google-Dashboard auftauchen, darunter:

  • Ad Manager
  • Google Base
  • AdMob
  • Google Code
  • Google AdWords
  • Google URL Shortener
  • YouTube Promoted Videos

Auf die meisten Daten haben nur Sie selbst Zugriff. Steht neben dem Eintrag jedoch ein Icon mit drei stilisierten blauen Köpfen, kann diese Daten jeder im Netz sehen. Über die Links und Verknüpfungen auf der rechten Seite können Sie Einstellungen ändern und in einige Fällen die gesammelten Daten auch wieder löschen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows-Probleme lösen: Fehler mit den Windows-Tools DxDiag, MsConfig und Systeminfo analysieren

Treten an Ihrem Rechner Fehler auf, dann bietet Windows verschiedene Systemtools an, mit denen Sie die Ursache analysieren können. Bevor Sie eine weiterreichende Analyse betreiben oder gar einen Techniker beauftragen, sollten Sie zunächst die Bordmittel von Windows nutzen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Windows trotz des Fehlers noch lauffähig ist.

Windows Tool „DXDiag“

Das Tool „DXDiag“ ist in der Lage Fehler bei Grafik und Sound zu analysieren. Um das Programm zu starten, gehen Sie auf „Start | Ausführen“ oder drücken die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben „DXDiag“ ein und klicken auf OK.

Anschließend gibt Ihnen das Tool wichtige Informationen zum Hersteller, der Taktung, die Speicherausstattung sowie zu den genutzten Treibern der verschiedenen Komponenten. Nach einem Wechsel auf das Register „System“ erhalten Sie zudem weitere Informationen zu CPU, Speicher und dem verwendeten Mainboard.

Windows Tool „Msconfig“

Das Tool „Msconfig“ wird oftmals nur wenig beachtet, bietet jedoch einen praktischen Zugriff auf die gesamte Toolsammlung des Betriebssystems. Wählen Sie auch hier „Start | Ausführen“ oder bei Windows 7 die Tastenkombination [Windows-Taste][R]. Geben sie dann in die Textzeile „Msconfig“ ein.

Unter dem Register Tools sehen Sie eine umfangreiche Liste, die einen direkten Zugriff auf verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bietet. So können Sie hier unter anderem direkt auf die Internetoptionen, Netzwerkeinstellungen oder Registrierungsinformationen zugreifen. Dabei können Sie jedes Tool einfach per Doppelklick öffnen.

Microsoft Systeminfo

Das Tool „Microsoft Systeminfo“ bietet ausführliche Auskünfte zum System. Allerdings ist dieses nicht in der Standard-Installation von Windows enthalten. Stattdessen wird das Programm bei den Microsoft-Office-Anwendungen mitgeliefert und automatisch installiert. Da jedoch auf den meisten Windowsrechnern zumindest eine Office-Komponente installiert ist, finden Sie das Tool auf fast allen Windows Rechnern. Öffnen Sie zunächst eine beliebige Office-Anwendung und gehen Sie hier auf „Info | Systeminfo“. Bei Office 2010 rufen Sie den Befehl „Datei | Hilfe“ auf und klicken auf „Weitere Versions- und Copyrightinformationen“ sowie „Systeminfo“.

Die Bedienung gestaltet sich dabei sehr einfach. Wählen Sie einfach die gewünschte Informationsgruppe mit einem Klick auf das „+“ Zeichen aus und markieren Sie anschließend die gewünschte Information.

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