Edge Browser: Direkt mit InPrivate-Fenster starten

Der Privat-Modus bei Webbrowsern ermöglicht das Surfen im Netz, ohne dass der Verlauf aufgezeichnet wird. Jeder Browser der etwas auf sich hält, verfügt über diese Funktion. So auch der Microsoft Edge. Bei Bedarf lässt er sich auch direkt mit einem InPrivate-Fenster starten. 

Microsoft Edge: Browserdaten beim Schließen automatisch löschen

Wenn du nach dem Surfen im Web keine verräterischen Spuren im Browser hinterlassen möchtest, dann ist die Nutzung des Inkognito-, beziehungsweise des InPrivate-Modus (Edge) genau das richtige für dich. Für alle Edge-Nutzer, die sich nicht die Mühe machen möchten, extra einen privaten Tab zu starten, gibt es auch eine andere Lösung.

Mozilla Firefox: So deaktivierst du den Privat-Modus dauerhaft

Der Privat- oder auch Inkognito-Modus von Webbrowsern ermöglicht das Surfen im Internet ohne Spuren zu hinterlassen. Das ist bei der Nutzung von fremden Computern sehr nützlich, wenn im Web zum Beispiel private Angaben in Formularen eingegeben werden. Im Privatmodus werden diese Daten vom Browser dann nicht gespeichert. Der Nachteil ist aber, dass der Inkognito-Modus den Jugendschutzfilter aushebelt. Wer seinen PC mit der Familie (und den Kindern!) teilt, der sollte immer ein Auge darauf haben, welche Seiten die Kiddies besuchen. Firefox-Nutzer haben es hier etwas einfacher. Sie können im Browser die privaten Fenster dauerhaft abschalten.

Bestimmte Webseiten immer im privaten Inkognito-Modus öffnen in Chrome und Firefox

Der Inkognito- oder Privatmodus ist immer dann nützlich, wenn man beim Surfen auf dem eigenen Rechner keine Spuren hinterlassen möchte. Mit dem Inkognito-Modus – oft despektierlich auch „Porno-Modus“ oder „YouPorn-Modus“ genannt – setzt der Browser die Tarnkappe auf und bleibt ab sofort unerkannt, sprich: niemand in der Familie kann nachverfolgen, in welchen Shops man unterwegs war, welche Geschenke angeklickt wurden oder auf welchen Seiten man sich getummelt hat. Allerdings darf muss man den Tarnmodus immer erst manuell aktivieren. Das manuelle Aktivieren kann man sich auch sparen. Clevere Add-Ons sorgen beim Firefox und Chrome-Browser dafür, dass bestimmte Webseiten automatisch im Privatmodus geöffnet werden.

Chrome immer im Inkognito-Modus starten

Wer beim Surfen keine Surfspuren auf dem Rechner hinterlassen möchte, verwendet den Inkogninto-Modus, oft despektierlich Porno-Modus genannt. In den Pornomodus kommt man normalerweise über Menübefehle oder Tastenkombinationen. Wer immer spurlos surfen möchte, kann den Inkognitomodus auch zum Standardmodus machen und Chrome immer mit dem Inkognito-Fenster starten.

Safari iPhone: Alle Tabs auf einmal schließen und beenden über den Privatmodus

Mit dem Safari-Browser auf dem iPhone oder iPad ist es problemlos möglich, gleichzeitig auf mehreren Internetseiten unterwegs zu sein. Einfach unten rechts auf das Symbol mit den zwei Blättern/Quadraten und dann auf das Pluszeichen klicken – und schon öffnet sich ein weiterer Tab. Das lässt sich prinzipiell beliebig oft wiederholen. Über das Blatt/Quadrat-Symbol können Sie dann bequem durch die Tabs blättern. Geht’s ans Schließen, ist allerdings viel Tipparbeit notwendig, da man jeden einzelnen Tab über das X-Zeichen wieder beenden muss. Dabei gibt’s einen eleganten Trick, um auf einen Schlag alle Tabs zu beenden.

Safari Privatmodus: Anonym und ohne Spuren im Internet surfen

Wie bei den „richtigen“ Browsern für den Rechner gibt es auch beim mobilen Safari-Browser auf dem iPhone und iPad einen Privatmodus. Damit verhindern Sie, dass beim Surfen verräterische Surfspuren auf dem iPhone zurückbleiben und andere Nutzer nachvollziehen können, wann Sie welche Webseiten besucht haben.

Firefox Privatmodus: Surfen ohne Spuren zu hinterlassen

Mitunter ist es gespentisch: Da surft man zum Beispiel auf den Webseiten eines Elektronikhändlers und bekommt am nächsten Tag prompt Werbung für Fernseher oder Waschmaschinen präsentiert. Das ist keine Hexerei, sondern ganz einfach eine clevere Methode der Werbeindustrie, Ihre Interessen zu erkennen und dazu passende Werbung einzublenden. Technisch funktioniert das Ganze über Cookies; also kleinen Dateien, die viel über Ihr Surfverhalten verraten. Wem das zu suspekt ist, kann die Schnüffelfunktion ganz einfach umgehen.