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Internet & Medien Microsoft Edge

Instabilen Edge-Browser reparieren

Beim Edge-Browser kommt es bisweilen vor, dass er nicht mehr so richtig funktioniert. Er reagiert nicht mehr, oder nur sehr langsam und stürzt schon mal ab. Kommt es trotz Browser-Neustart immer noch zu Problemen, dann ist es an der Zeit etwas dagegen zu tun.

Unglücklicherweise lässt sich Edge nicht löschen und neu installieren, da er ein festes Element von Windows ist. Und ein Reparatur-Tool fehlt auch.

Die einzige Lösung, wenn man weiterhin auf den Edge-Browser setzen will, ist das Löschen aller Browserdaten. Nur ein Reset führt hier zum Erfolg.

Klicke dazu oben rechts auf das Drei-Punkte-Icon und öffne die Einstellungen. Danach wählst du im Bereich Browserdaten löschen die Option Zu löschendes Element auswählen und trägst bei allen Unteroptionen ein Häkchen in die Checkboxen ein. Abschließend klickst du auf den Button Löschen und startest den Browser neu. Dann sollte Edge wieder richtig funktionieren.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Windows: Probleme mit dem Arbeitsspeicher? Die schnelle RAM-Analyse mit Bordmitteln.

Manchmal, insbesondere dann wenn der PC schon etwas älter ist, kann es vorkommen dass die RAM-Riegel des Arbeitsspeichers schlapp machen. Meist merkt man das daran, dass Bearbeitungszeiten, wie zum Beispiel das Starten von Programmen länger dauert als in der Vergangenheit. Auch Stabilitätsprobleme des Betriebssystems sind ein Anzeichen fehlerhaft arbeitender RAM´s. Natürlich können solche Anzeichen auch andere Probleme haben, aber mit dem Windows Memory Diagnostic Tool kann man zumindest herausfinden, ob der Arbeitsspeicher ein Teil des Problems ist.

Vorher alle Programme beenden und Dateien speichern

Beende als erstes alle aktiven Programme und Dateien, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden. Dann kannst du die Windows-Speicherdiagnose über das Suchfeld des Startmenüs aufrufen. Alternativ gibst du in das Fenster Ausführen den Befehl mdshed.exe ein und bestätigst die Eingabe mit OK. Die Dialogbox Ausführen wird mit der Tastenkombination [Windows][R] aufgerufen.

Anschließend öffnet sich der Dialog Computer auf Speicherprobleme überprüfen. Hier klickst du auf die Option Jetzt neu starten und nach Problemen suchen (empfohlen).

Speichertest erfolgt während des Bootens

Spätestens jetzt sollten alle geöffneten Programm- und Dateifenster geschlossen werden. Starte nun deinen Rechner neu, damit die Speicherdiagnose während des Bootvorgangs durchgeführt werden kann. Während der Speicheranalyse werden diagnostizierte Fehler aufgelistet, die als Ergebnisbericht nach Abschluss des Tests/Bootvorgang automatisch auf dem Desktop angezeigt werden.

Testergebnisse anzeigen

In manchen Windows-Versionen wird der Ergebnisbericht nicht automatisch angezeigt. Dann findest du die Datei über die Ereignisanzeige. Bei Windows 10 findest du das Tool am schnellsten per Rechtsklick auf den Start-Button. In allen Windows-Versionen lässt sich die Ereignisanzeige auch über das Startmenü-Suchfeld oder über das Fenster Ausführen (eventvwr.msc) aufrufen.

In der Ereignisanzeige klickst du links im Verzeichnisbaum auf  Windows-Protokolle | System. Dann nutzt du auf der rechten Seite im Bereich Aktionen die Suchfunktion. Gib den Begriff MemoryDiagnostic ein und starte den Suchvorgang mit der Schaltfläche Weitersuchen.

Das zuvor erstellte Ereignisbericht wird dann in der Mitte des Dialogfensters angezeigt und kann per Doppelklick eingesehen werden.

Abhängig davon, welche Fehler das Memory-Diagnosetool gefunden hat, sind nun weitere Schritte zur Problemlösung erforderlich. Bei beschädigten oder inkompatiblen RAM-Riegeln kommt man meist um einen Austausch nicht herum.

Tipp:

Wer auf eine umfangreichere Diagnose Wert legt, dem sei das Tool MemTest86 empfohlen. Es führt einen wesentlich detailreicheren Speichertest durch. MemTest86 kann kann als bootfähiges USB-Image auf einem Stick gespeichert werden, oder man erstellt ein ISO-Abbild auf CD/DVD.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Arbeitsspeicher per Doppelklick freigeben

Etliche Computer-Programme benötigen viel Arbeitsspeicher. Da aber viele Tools im Arbeitsspeicher temporäre Dateien ablegen, um im Bedarfsfall darauf schnell darauf zugreifen zu können, müssen diese verschwinden. Am schnellsten leert man den Arbeitsspeicher mit einem kleinen Visual-Basic-Script (VBScript).

Das VBScript wird über einen Texteditor blitzschnell erstellt. Du startest den Texteditor über den Pfad Start | Alle Programme | Zubehör. Tippe in das neue Textdokument folgende Zeile ein:

FreeMem = Space(32000000)

Mit diesem Befehl werden 32 MB Arbeitsspeicher (=32.000.000 Byte) freigegeben und kann individuell angepasst werden.

Speichere das Textdokument mit einem beliebigen Namen auf deinem Desktop. Achte beim Speichern darauf, dass als Codierung ANSI eingestellt ist. Damit aus der soeben erstellten Textdatei ein Visual-Basic-Script wird, muss die .txt-Endung in .vbs umbenannt werden. Den nachfolgenden Warnhinweis beim Speichern bestätigst du mit Ja.

Ab sofort reicht ein Doppelklick auf das Icon aus, um den festgelegten Speicherplatz freizugeben.

Tipp:

Beim Festlegen des gewünschten Speicherplatzes solltest du darauf achten, nicht mehr als 50 Prozent des eingebauten Arbeitsspeichers (RAM) für die Löschung freigegeben wird, da sonst die Systemstabilität nicht mehr gewährleistet ist.

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Beruf Hardware & Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Angst vor einem Systemabsturz? Einfach die Laufzeit von Windows kontrollieren!

Wir alle haben noch die häufigen Systemabstürze von Windows in der Vergangenheit im Kopf. Bisweilen zeigt sich Windows mit seinen Betriebssystemen XP, Windows 7 und Vista als ziemlich ausdauernd. Teilweise lassen User ihre Rechner tagelang laufen, um die Stabilität zu testen. Um herauszufinden, wie lange Ihre Sitzung bereits läuft, bietet Microsoft auf ihrer Supportseite das kostenlose Tool „Uptime“ an.

So installieren und nutzen Sie das Tool „Uptime“:

1. Rufen Sie die Webseite http://support.microsoft.com/kb/232243 von Microsoft auf.

2. Zum Download des Tools klicken Sie auf den Link „Download Intel (x86) Version“ und speichern es im Ordner „C:“.

3. Klicken Sie auf „Start“ (alternativ die Tastenkombination [Windows] [R]) geben in das Suchfeld „cmd“ ein und drücken die [Enter] Taste.

4. Wechseln Sie mit zweimaliger Eingabe des Befehls „cd..“ zum Verzeichnis „C:“ und geben hier den Befehl „uptime“ ein. Sie können aber auch den Befehl „net statistics server“ eingeben.

Dieser Befehl ist eigentlich für die Überprüfung der Datentransferleistung zwischen Windows-Servern gedacht, zeigt aber in der ersten Zeile die Zeit an, wann die aktuelle Windows-Sitzung gestartet wurde.

Alle nachfolgend aufgeführten Informationen werden von Systemadministratoren genutzt, um die System-Stabilität der Windows-Umgebung zu kontrollieren.