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Android Handy & Telefon

Android: Je nach Verbindungs-Typ automatisch den richtigen Browser verwenden

Nutzen Sie bei Ihrem Android-Handy auch die mobile Version Ihres Lieblings-Internetbrowsers, und ist Ihnen dabei aufgefallen, dass er manchmal zu langsam reagiert? Vermutlich liegt es daran, dass der verwendete Browser für eine der beiden Verbindungsvarianten nicht ganz geeignet ist. Die kostenlose Android-App „Browser Toggle“ startet automatisch auf den passenden Webbrowser, wenn Sie über das Handynetz oder per WLAN surfen möchten.

Der ideale Browser für jede Verbindungsart

Vorab sei noch erwähnt, dass nicht alle Android-Handys automatisch zwischen WLAN und Mobilfunk-Datenverbindung auswählen können. Das Samsung Galaxy zum Beispiel kann automatisch auswählen, aber ein Huawei Ideos nicht. Aber egal ob automatisch oder manuelle Verbindungswahl, wenn kostenloses WLAN zur Verfügung steht, sollte man diese Verbindung bevorzugen um Datenvolumen im Mobilfunk zu sparen.

Bevor Sie die App „Browser Toggle“ aus dem Google Play Store herunterladen und installieren, sollten die benötigten Webbrowser bereits installiert sein.

Eine App, zwei Icons

Nach der Installation der App „Browser Toggle“ werden im App-Verzeichnis zwei Icons angezeigt. Eins ist für das Starten des Browsers zuständig und das andere für die Einstellungen. Tippen Sie nun auf das Icon „BT Einstellungen“ um die entsprechenden Webbrowser den Verbindungsarten zuzuweisen.

Festlegen der Web-Browser

Im Einstellungsfenster legen Sie nun über die zwei oberen Schaltflächen die zu verwendenden Internet-Browser fest.

Die obere Schaltfläche ist für die Datenverbindung per Mobilfunk zuständig. Tippen Sie auf diesen Button…

…und legen im Auswahlfenster den gewünschten Browser fest.

Danach tippen Sie auf die untere Schaltfläche und legen den Browser für die WLAN-Verbindung fest.

Damit sind die wesentlichen Einstellungen erledigt.

Ein Button für zwei Browser

Zum Surfen im Internet tippen Sie zukünftig nur noch auf das „BT-Browser“- Icon um den optimalen Browser zu starten.

Auch über die Google Suchfunktion, die sich auf den meisten Android-Smartphones direkt auf dem Hauptbildschirm befindet, funktioniert „Browser Toggle“. Wählen Sie in der Meldung „Aktion durchführen mit“ einfach „BT Browser“ aus.

Fazit:

Mit der App „Browser Toggle“ stellen Sie bei jeder Verbindungsart sicher, mit dem jeweils schnellsten Browser zu surfen.

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Hardware & Software Windows 7

Abschaltung der Warnmeldungen beim Öffnen von Dateien

Erhalten Sie beim Öffnen von Dateien über Desktop-Verknüpfungen eine Sicherheitswarnung? Dann liegt das wahrscheinlich an der Installation des Internet Explorer 10 über ein Windows Update. In diesem Fall hilft eine Deinstallation des IE 10. Möchten Sie auf den Internet Explorer aber nicht verzichten, dann laden Sie ihn anschließend manuell herunter.

Am besten wählen Sie dazu das Download-Center von Microsoft.

Aber zuerst zur Deinstallation des Internet Explorers. Öffnen Sie das Startmenü, rufen Sie die Systemsteuerung auf, und wählen Sie die Option „Programm deinstallieren“. Mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] und der Befehlseingabe appwiz.cpl gelangen Sie ebenfalls zum gleichen Dialogfenster.

 

Wechseln Sie anschließend im linken Bereich zu „Installierte Updates anzeigen“.

Im nächsten Fenster suchen Sie den Eintrag des Internet Explorer 10 und bestätigen im Kontextmenü den Löschvorgang mit „Deinstallieren“.

Nach einem Computer-Neustart ist der IE 10 komplett entfernt. Nun sollten keine Sicherheitswarnungen beim Öffnen von Dateien mehr erscheinen.

Wenn Sie möchten, können Sie nun bei Bedarf den Internet Explorer – wie bereits oben beschrieben – manuell herunterladen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Game Booster: Die letzten Leistungsreserven des Computers zum Spielen ausreizen

Wenn es nach dem Willen der Computerspiel-Industrie gehen würde, müssten wir uns jedes Jahr mindestens ein- bis zweimal neue Hardware, wie Grafik-Karten oder ähnliches kaufen, um den immer höher werdenden Systemanforderungen Stand zu halten. Natürlich wird man früher oder später neue Hardware kaufen müssen, bis dahin kann man aber das eigene System optimieren um mehr Leistung aus dem Rechner zu kitzeln. Der einfachste und komfortabelste Weg heißt „Game Booster“.

Volle Power während des Spiels

Dieses kostenlose Tool von der Firma „IObit“ schaltet nicht systemrelevante Hintergrunddienste und Programme auf Knopfdruck ab und schaltet sie nach Beendigung des Spiels wieder ein. So werden zusätzliche Prozessor- und Arbeitsspeicherkapazitäten freigegeben. Zusätzliche Programm-Features, wie verfeinerte Mauseinstellungen und Schnell-Defragmentierungen der installierten Spiele und Spielverzeichnisse, sorgen für kürzere Ladezeiten und flüssigeres Gaming.

Darüber hinaus erkennt der „Game Booster“ automatisch die bereits vorhandenen Spiele und die Computer-Hardware. Für letztere können Sie auch deren Treiber auf dem Laufenden halten.

„Game Booster 3“ ist kostenlos im Web erhältlich, zum Beispiel bei „Chip.de“. Klicken Sie auf diesen Link, um direkt zur Download-Seite zu gelangen. Über die Schaltfläche „Download“ wird das Programm heruntergeladen und installiert. Folgen Sie einfach den Installationsanweisungen.

Nach der Installation starten Sie den „Game Booster“ mit einem Doppelklick auf das Desktop-Symbol. Vor dem ersten Einsatz nehmen Sie über den Button „Einstellungen“ die Auswahl der zu beendenden Dienste und Programme vor.

In insgesamt vier Rubriken…

  1. Prozesse
  2. Unnötige Dienste
  3. Fremddienste
  4. Gemischtes

…können Sie nun Prozesse und Hintergrunddienste auswählen, die während des Spiels ausgeschaltet werden sollen. Bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Übernehmen“.

Mit der Schaltfläche „Gehe zum Booster“…

…und dem großen Knopf „Boost“ erhalten Sie eine Übersicht die Leistungssteigerung.

Mit dem Link „Gehe zur Spielbox“ gelangen Sie in die Spiele-Übersicht zurück. Zum Spielstart markieren Sie das gewünschte Spiel und starten es zusammen mit dem „Game Booster“ per Klick auf „Boost & Start“. Weitere, nicht in der Spielbox enthaltenen Spiele können per Drag & Drop hinzugefügt werden.

Im Hauptbildschirm des Game Booster gibt es neben dem Register „Gamebox“ noch zwei weitere Register:

  • Diagnose
  • Extras

Mit der Diagnosefunktion finden und identifizieren Sie Schwachstellen Ihres Rechners. Der Report kann auch zum Forum hochgeladen werden, wo er von Experten analysiert wird und Lösungen vorgeschlagen werden.

Mit den Unterfunktionen des Registers „Extras“ lassen sich weitere Optimierungen vornehmen. Mit „Tweaks“ wird der Rechner nochmals beschleunigt…

…“Defrag“ sorgt mit der Optimierung des vom Spiel belegten Speicherplatzes für kürzere Ladezeiten…

…und mit „Treiber“ bleibt die eingebaute Hardware auf dem neuesten Stand.

Die enthaltenen Features aktivieren nicht nur Leistungsreserven, sondern schalten auch nervige Request-Fenster ab.

Alles in Allem ist der Game Booster ein nützliches Tool um ältere und/oder leistungsschwächere Computer zu optimieren. Wenn allerdings alle Beschleunigungs- und Optimierungsversuche nichts mehr nützen, sollte man über eine Neuanschaffung nachdenken.

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer Opera

Sicherheitscheck: Shockwave-Player und andere Plugins prüfen

Adobe ist neben Java zweithäufigstes Ziel von Malware-Angriffen. Am besten lässt sich das anhand der häufigen Updates erkennen. Aber trotzdem läuft ohne diese beiden Plug-ins fast nichts auf dem Computer. Speziell die User des „Opera“-Browsers können ein (Shockwave-)Lied davon singen. Da bleibt uns Nutzern nur die Möglichkeit schnellstens Gegenmaßnahmen zu ergreifen und die Updates zu installieren.

Automatische Updates

Die Standard-Einstellungen bei Java teilen Ihnen mit, sobald ein Update verfügbar ist. Leider ist das bei Shockwave nicht so. Hier müssen Sie selber daran denken. Daher lohnt es sich den PC zu checken.

Der Sicherheits-Check für Ihren PC

Der Sicherheitscheck auf der Webseite des COM-Magazins zeigt Ihnen welche Version installiert ist. Rufen Sie einfach die Seite www.com-magazin.de/sicherheit/sicherheits-check.html auf.

Im Hintergrund wird der Computer blitzschnell geprüft. Klicken Sie auf die Rubrik „Plug-in-Check“ um das Ergebnis anzeigen zu lassen.

Die Plug-in Auswertung

Im Bereich „Auswertung Ihres PCs“ werden alle installierten Plug-ins inklusive der Versionsnummern aufgelistet. Da ein Hinweis auf die Aktualität der Versionen leider fehlt, müssen Sie selber auf den Webseiten der Hersteller den Versions-Check durchführen.

Hier hilft aber der Navigationsbereich des Sicherheits-Check des COM-Magazin weiter. In der Übersicht werden weitere Informationen über die Auswertung Ihres PC´s bereitgehalten. Hier gelangen Sie auch zu den Webseiten der Anbieter Ihrer installierten Plug-Ins.

In diesem Beispiel ist die Version 11.6.3.633 des Adobe Shockwave-Players bereits veraltet und sollte schleunigst auf die neuese Shockwave-Version aktualisiert werden.

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Hardware & Software

Schützen Sie Ihren Computer vor neuer Spyware

Der größte Teil der Anti-Spyware-Pogramme sucht und entfernt bereits auf Ihrem Computer installierte Spyware. Und die Programme, die zusätzlich verhindern das neue Schadsoftware installiert wird, sind meist kostenpflichtig. Wenn Sie also bereits ein gutes Anti-Spyware-Tool besitzen, das die bereits installierten Schnüffelprogramme zuverlässig aufspürt und löscht, dann gibt es keinen Grund sich von diesem Programm zu trennen. Man benötigt dann nur noch ein Programm dass die Installation von neuer Spyware verhindert. Für diesen Fall ist das kostenlose Tool „Spyware Blaster 4.6“ genau das Richtige.

Schutz vor über 15000 verschiedenen Spyware-Programmen

„Spyware Blaster“ wird auf der Webseite www.brightfort.com/spywareblaster.html als kostenloser Download zur Verfügung gestellt. Rufen Sie diese Seite in Ihrem Browser auf und klicken Sie auf den grünen Download-Button.

Auf der nächsten Seite klicken Sie auf die Schaltfläche „Continue Download“ um zur Auswahl der Download-Server zu gelangen.

Achtung: Werbeeinblendungen bevor der Download losgeht

Die hier ebenfalls angebotene Version mit dem AutoUpdate ist letztendlich nur dann kostenlos, wenn auf den nachfolgenden Seiten eines der Werbeangebote oder Abonnements abgeschlossen wird.

Im neuen Fenster wird der Download-Assistent etwas zeitverzögert gestartet. Auch hier wird nochmals ein kostenloser Systemscan angeboten, der aber überflüssig ist.

Anschließend folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen.

Datenaktualisierung und Einstellungen

Nach dem Programm-Start aktualisieren Sie zuerst die Datenbestände des „Spyware Blaster“.  Nutzen Sie dazu im linken Navigationsbereich die Option „Updates“ und die Schaltfläche „Check for Updates“.

Anschließend legen Sie im Bereich „Protection Status“ im Detail fest, wie und wovor Ihr Computer geschützt werden soll.

Danach ist Ihr System vor der ungewollten Installation neuer Spyware geschützt.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Mit dem Tool „GPU-Z“ und nur einem Klick die Grafikkarte analysieren

Bei grafikintensiven Programmen wie aktuellen Spielen kann es mit der Zeit vorkommen, dass diese Programme öfter abstürzen. Die Ursache hierfür ist meistens ein überhitzter Grafikkarten-Prozessor. Bevor Sie den Computer auseinander nehmen, um Lüfter und Grafikkarte zu säubern, können Sie die Grafikkarte mit einem Tool auf Herz und Nieren prüfen. Das Freeware-Programm „GPU-Z“ lässt sich auf Wunsch als portable oder fest installierte Version zu diesem Zweck einsetzen. Mit nur einem Klick starten Sie das Programm und erhalten sämtliche Informationen auf einen Blick.

Wie fit ist meine Grafikkarte?

„GPU-Z“ ist bei verschiedenen Download-Portalen, wie zum Beispiel Chip.de oder auch auf der Webseite des Herstellers „TechPowerUp.com“, erhältlich. Es ist kompatibel mit Windows 2000, XP, Vista und Windows 7. Zum Herunterladen rufen Sie die Webseite des Herstellers auf und klicken auf „TechPowerUp GPU-Z“.

Sie werden zur Download-Seite weitergeleitet, klicken dort auf „Download“ und wählen im nächsten Fenster einen Download-Server (Mirror) aus. Folgen Sie anschließend den Download-Hinweisen.

Portable oder installierte Version?

Beim ersten Start haben Sie die Möglichkeit zu entscheiden, ob Sie die portable oder die fest installierte Version nutzen möchten. Nur bei der installierten Version können Sie für den schnelleren Zugriff eine Verknüpfung im Startmenü und/oder auf dem Desktop erstellen.

Wählen vor dem ersten Start „No“ um die Standalone-Version (portabel) zu nutzen, oder „Yes“, um das Programm zu installieren und die Verknüpfungen anzulegen. Möchten Sie sich anfangs nicht festlegen, klicken Sie auf „Not now“, um beim nächsten Programmstart erneut gefragt zu werden.

Nachdem Sie auf „Yes“ geklickt haben, wählen Sie das gewünschte Shortcut aus und führen mit der Schaltfläche „Next“ den Installationsvorgang weiter fort.

Die Grafikkarten-Analyse

Zur Grafikkarten-Analyse starten Sie das Programm entweder mit einem Klick auf das Desktop-Icon oder mit einem Doppelklick auf die .exe-Datei (portable Version).

Auf einen Blick erhalten Sie nun alle wesentlichen Werte Ihrer Grafikkarte. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über eine der Werte, erscheint ein Info-Fenster mit einer Erklärung dieser Eigenschaft.

Praktisch: Das unkomplizierte BIOS-Backup

Das Feld „Bios Version“ enthält noch eine weitere, praktische Funktion. Mit einem Klick auf die Schaltfläche rechts daneben, wird schnell und einfach eine Sicherungs-Kopie Ihres BIOS angefertigt. Wählen Sie dazu im Kontextmenü die Option „Save to file“.

Der Foto-Beweis

Mit dem Kamera-Symbol oben rechts fertigen Sie einen Screen-Shot an, um die Daten später mit anderen Daten zu vergleichen.

Temperatur in Ordnung?

Die Prozessor-Temperatur sowie eine Diagramm-Darstellung verschiedener Funktionen wird auf der Registerkarte „Sensors“ angezeigt. Auch hier finden Sie wieder das Kamera-Symbol für die Momentaufnahme.

Langzeitüberwachung

Soll für einen bestimmten Zeitraum die Grafikkarte analysiert und die Daten aufgezeichnet werden, aktivieren Sie im unteren Bereich die Optionen „Log to file“ und „Continue refreshing this screen…“. Lassen Sie in diesem Fall das Tool im Hintergrund weiter laufen.

Sollte es nun zu einem Programmabsturz kommen, können Sie anhand der Registerkarte „Sensors“ sehen, ob es zu einer Überhitzung des Grafikkarten-Chipsatzes kam. Liegen hier die Temperaturen über 100 Grad Celsius, dann sollten Sie Lüfter, Kühl-Lamellen und den Lüfterkanal der Grafik-Karte gründlich reinigen.

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Firefox Internet & Medien

Erstellung eines zweiten, sicheren Firefox-Profils für den Besuch sensibler Webseiten

Add-ons und Plugins sind wichtig für Funktionserweiterungen eines Browsers. Doch manchmal stellen sie auch eine Gefahr da. Viele Einstellungen und Antivirenprogramme sichern Sie gegen Gefahren aus dem Web ab. Da man sich aber nicht immer sicher sein kann, ob eine Erweiterung/Plugin aus einer sicheren Quelle stammt, sollte man sich eine Möglichkeit schaffen, mit der man sicherheitsrelevante Webseiten (zum Beispiel Onlinebanking) besuchen kann. Diese Möglichkeit bietet der Firefox-Browser.

Das sichere Firefox-Profil einrichten

Um auszuschließen, dass zwielichtige Add-ons und Plug-ins trotz vorhandener Sicherheitssoftware einen Umweg schaffen, enthält Firefox die Möglichkeit, ein zweites, sicheres Profil anzulegen. Dieses kann dann dazu genutzt werden, sich auf sensiblen Seiten (z. B. Onlinebanking) anzumelden.

Das zweite Profil startet nur mit den Grundeinstellungen und mit einem Minimum an Plug-ins. Einige, wie Java, werden zur Webseitendarstellung zwingend gebraucht.

Und so erstellen Sie Ihr „Sicherheits-Profil“:

1. Schließen Sie den Firefox-Browser und rufen Sie das Dialogfenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R] auf.

2. Geben Sie in das Suchfeld den Befehl

firefox.exe -ProfileManager

ein und starten es mit [Enter] oder mit einem Klick auf „OK“.

3. Im Fenster des Firefox-Pofilmanagers klicken Sie auf den Button „Profil erstellen“ und den nachfolgenden Willkommensbildschirm bestätigen Sie mit „Weiter“.

4. Im nächsten Dialogfenster, dem „Profil-Assistent“, geben dem neuen Profil einen Namen und beenden die Erstellung mit „Fertigstellen“.

5. Im Firefox Profilmanager sind nun beide Profile sichtbar. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option „Beim Starten nicht nachfragen“, markieren Sie das neue Sicherheitsprofil, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Firefox starten“.

6. Ist der Browser gestartet, wechseln Sie über die Menüleiste, „Extras | Add-ons“, zum „Add-ons-Manager“. Deaktivieren Sie in den Bereichen „Erweiterungen“ und „Plugins“ alle nicht benötigten Elemente.

Vermeiden Sie zukünftig, in diesem Profil Add-ons und Plug-ins zu installieren. Ihr normales (default) Profil steht Ihnen natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Ab sofort wird bei jedem Firefox-Start der Profilmanager angezeigt, in dem Sie Ihr benötigtes Profil auswählen können.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Farbliche Hervorhebung neu installierter Programme verhindern

Neu installierte Programme werden bei Windows im Startmenü farblich hervorgehoben.  Diese Markierung verschwindet erst beim Starten des Programms. Manche Anwender fühlen sich durch diese Farbmarkierungen gestört und möchten Sie am liebsten abschalten. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, die Hervorhebung zu verhindern.

Weg mit der Farbmarkierung

Um das Startmenü entsprechend anzupassen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den „Start“-Button, und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“ aus.

2. Im nachfolgenden Dialogfenster „Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Anpassen“.

3. Bei Windows 7/Vista scrollen Sie im neuen Fenster „Startmenü anpassen“ ganz nach unten. Dort deaktivieren Sie die Option „Zuletzt installierte Programme hervorheben“. Mit „OK“ schließen Sie die beiden offenen Fenster.

Bei Windows XP wechseln Sie im Fenster „Startmenü anpassen“ zur Registerkarte „Erweitert“ und deaktivieren im Bereich „Startmenüeinstellungen“ die Option „Zuletzt installierte Programme hervorheben“. Auch hier werden anschließend die offenen Fenster mit „OK“ geschlossen.

Die Änderungen sind ohne System-Neustart aktiv.

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