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WhatsApp, Messenger und Instagram werden eins

Offenbar plant Facebook den Zusammenschluss der technischen Infrastruktur von WhatsApp, Instagram und dem Facebook Messenger. Diese Änderung hat für die Nutzer Vorteile, aber auch Nachteile.

Nachteile

Die Nachteile liegen in der Weitergabe von Nutzerdaten an die anderen Netzwerke. Zwar soll die Verschlüsselung, die es bei WhatsApp gibt, auch beim Messenger und bei Instagram funktionieren, trotzdem wird Facebook aber auf die Daten zugreifen können.

Vorteile

Durch die Zusammenlegung der drei Dienste soll es zukünftig möglich sein, plattformübergreifende Nachrichten zu senden, ohne dass man zwingend bei allen Mitglied sein muss. Eine Anmeldung bei einem Dienst ist dann ausreichend.

Welche Strategie verfolgt Mark Zuckerberg?

Was hinter dem Zusammenschluss wirklich steckt, kann man nur vermuten. Natürlich wird uns dies mit den bereits genannten Vorteilen als positiv verkauft, aber aus reiner Menschenfreundlichkeit macht Facebook das sicherlich nicht. Schließlich steht der Handel mit Nutzerdaten und Werbung im Vordergrund. Die Marktmacht dieser Netzwerke ist immens. Jeden Tag nutzen über drei Milliarden Menschen diese drei Dienste.

Als weiterer Grund für eine solche Entscheidung, könnte nach Kritikermeinung auch die Angst vor weiteren Auflagen der Politik sein, oder sogar eine Unternehmens-Zerschlagung zur Folge haben könnte. Diese wäre bei einer einzigen Infrastruktur nicht mehr so einfach.

Alternativen

Wer nach Alternativen zu WhatsApp sucht, wird schnell fündig. Hier einige Beispiele, die sogar mehr Sicherheit versprechen:

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Die Welcome App Germany, nicht nur für Migranten…

…sondern auch für alle anderen Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund. Es ist schon ein Armutszeugnis für unsere Politiker, die seit Jahren von Integration reden und es nicht einmal schaffen, auf digitalem Wege Neuankömmlinge wichtige Informationen über Land, Leute, Behörden und Kontaktstellen zur Verfügung zu stellen. Dazu bedarf es mal wieder der Eigeninitiative privater Firmen, mit Arbeitskraft und Geld eine Willkommens-App zu programmieren.

Die beiden Softwareschmieden Saxonia Systems AG und Heinrich & Reuter Solutions GmbH gehen hier mit gutem Beispiel voran. Ihre App, die Welcome App Germany ist für Android, iPhone/iPad und das Windows Phone kostenlos erhältlich.

Wissenswertes aus Deuschland

Sie bietet Informationen über das Leben und Arbeiten in Deutschland, die Menschen, regionale und bundesweite Geographie. Außerdem enthält die Welcome App Germany viele weitere Themen, auch allgemeine und rechtliche Hilfen sowie Kontaktstellen zu Behörden. Spezielle Informationen zur Asyl-Thematik dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Die Inhalte sind teilweise auch offline verfügbar. Die Spracheinstellung stellt sich automatisch auf die gewählte Muttersprache im Gerät ein. Die zur Verfügung stehenden Sprachen sind neben deutsch und englisch auch französisch, arabisch russisch und farsi.

Nachhaltiges Konzept

Das Konzept der App ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Alle Themen werden ständig aktualisiert und erweitert. Das betrifft insbesondere die regionalen Informationen von Städten und Landkreisen.

Umfassendere Informationen gibt es auch zum Nachlesen auf der Webseite www.welcome-app-concept.de.

Nicht nur für Migranten

Die Welcome App Germany richtet sich nicht nur an Migranten und Flüchtlinge. Helfer, Berater, Behörden, städtische Einrichtungen, Vereine und Firmen können die App nutzen um die Integration ausländischer Mitbürger besser zu bewältigen.

Kurzum: Die Welcome App Germany ist für alle Menschen ein unverzichtbares Mittel im Umgang mit fremden Kulturen.

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Facebook Firefox Internet & Medien

Soziale Netzwerke über die Firefox-Sidebar direkt erreichen

Seit dem Upgrade auf die Firefox-Version 17 ist eine der auffälligsten Neuerungen die Integration von sozialen Netzwerken direkt in eine Browser-Sidebar. Ab sofort erhält man den Zugriff auf sein Facebook-Account über einen kleinen Button in der Symbolleiste des Firefox-Browsers. Die Sidebar muss aber erst aktiviert werden.

Das geschieht über die Funktion „about:config“. Geben Sie diesen Befehl in die Adresszeile des Firefox-Browsers ein, drücken Sie die Taste [Enter], und bestätigen Sie die Sicherheitswarnung.

Tragen Sie in das Feld „Filter“ den Begriff „social.enabled“, beziehungsweise „social.active“ ein. In der Ergebnisliste führen Sie auf diese beiden Einträge einen Doppelklick aus. Der Wert ändert sich von „false“ auf „true“.

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Die Sidebar wird direkt angezeigt und Sie können sich über den Button „Anmelden“ bei Ihrem Facebook-Konto einloggen. Über den Facebook-Button in der Browser-Symbolleiste schalten Sie bei Bedarf die Sidebar ein und auch wieder aus.

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Im Augenblick funktioniert das nur mit Facebook, weitere Netzwerke werden noch folgen. Diese Funktion – die „Social API“ – steht jedem Anbieter offen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Microsoft SkyDrive ganz bequem per Browser nutzen

Zum Microsoft Internet-Explorer kann man stehen wie man will, in Verbindung mit anderen Microsoft-Produkten bietet er doch Vorteile. Zum Beispiel bei Microsoft SkyDrive. Viele Nutzer die einen anderen Browser verwenden, haben oftmals den IE9 schon deinstalliert. Aber damit lässt sich SkyDrive sehr bequem bedienen, unabhängig ob es der eigene Computer ist, oder der am Arbeitsplatz.

Wer also häufig mit SkyDrive arbeitet und einen anderen Browser verwendet, sollte den IE9 nur als Standardbrowser abwählen.

Zum Aufrufen des SkyDrive reicht es, wenn Sie in der Browser Adresszeile „SkyDrive“ eingeben und die Taste [Enter] drücken. Melden Sie sich anschließend mit Ihren Zugangsdaten an.

Zum Hochladen von Dateien, wählen Sie einen Ordner aus, oder erstellen ihn neu. Anschließend klicken Sie in der Menüleiste auf „Hochladen“. Im weißen Bereich der Hochladefunktion klicken Sie für einen Upload auf den Link…

… oder ziehen die ausgewählte Datei per Drag & Drop dort hinein.

Natürlich kann die Bearbeitung auch über andere Internetbrowser vorgenommen werden, hier sind aber die komfortablen Funktionen wie „Drag & Drop“ abgeschaltet. Beim „Hochladen“ wechseln andere Browser automatisch in den Dateidialog des Windows-Explorers.

Die Bedienung von SkyDrive ist natürlich auch nach wie vor per Windows Explorer möglich.

Hinweis: Windows 7 und Vista ermöglichen den Zugriff auf SkyDriver mit dem Windows Internet-Explorer 9, bei Windows XP funktioniert die Bedienung nur mit IE8.

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Office Word ab 2003: Bei Dokumenten ein Wasserzeichen lokal bei einzelnen Absätzen einfügen

Word Dokumente lassen sich mit Wasserzeichen versehen. Das ist zwar nichts neues, aber die Dokumente lassen sich auch abschnittsweise mit lokalen Wasserzeichen versehen. Das wertet ein Dokument grafisch auf. Da können zum Beispiel bei AGB´s die einzelnen Abschnitte mit entsprechenden Wasserzeichen versehen werden (Gerichtsstand mit einem Paragraphen oder die Versandbestimmungen mit einem Paketsymbol, etc…). Auch Rezeptsammlungen können Hausfrauen und -männer mit diesem Tool anschaulicher gestalten.

Die Integration von Wasserzeichen ist mit Word gar nicht so schwer und funktioniert mit allen Versionen ab 2003.

1. Starten Sie Word und erstellen das gewünschte Dokument, oder rufen ein gespeichertes Dokument auf.

2. Setzen Sie den Cursor an den Anfang des gewünschten Abschnitts und aktivieren das Seitenlayout über die entsprechende Schaltfläche oder klicken Sie in der Menüleiste auf „Ansicht | Seitenlayout“.

3. Suchen Sie sich nun eine Grafik Ihrer Wahl mit Klick auf „Einfügen | Grafik | Aus Datei“.

4. Klicken Sie  nun nacheinander auf die Grafik, dann auf den Button „Textfluss“ auf der Grafik-Symbolleiste. Sollte diese nicht aktiviert sein, können Sie die Leiste mit einem Rechtsklick in die Grafik und im Kontextmenü mit „Grafiksymbolleiste anzeigen“ aufrufen. Wählen Sie hier die Option „Vor den Text“.

5. Nun können Sie die Grafik an die gewünschte Position verschieben. Sollte die Grafik zu groß sein, kann man diese mit gedrückter Maustaste an den Ecken in die passende Größe skalieren.

6. Im nächsten Schritt regeln Sie über die Grafik-Symbolleiste den Kontrast herunter und die Helligkeit herauf. Der Text sollte allerdings lesbar bleiben.

7. Zum Fixieren klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Grafik und wählen im Kontextmenü „Grafik formatieren“.

8. Wechseln Sie zum Register „Layout“ und klicken unten rechts auf den Button „Weitere“.

9. Im Dialogfenster „Erweitertes Layout“ im Bereich „Bildposition“ setzen Sie die Häkchen vor „Objekt mit Text verschieben“ und vor „Verankern“.

Das Speichern der Änderungen bestätigen Sie mit „OK“.

10. Als letzten Arbeitsschritt klicken Sie nochmals mit der rechten Maustaste in die Grafik und wählen im Kontextmenü erst „Reihenfolge“ und dann „Hinter den Text bringen“. Fertig!!

Noch ein Tipp zur Positionierung der Grafik: Auch nach dem letzten Arbeitsschritt lässt sich die Position der Grafik noch korrigieren.

Möchten Sie noch weitere Wasserzeichen in das gleiche Dokument einfügen, wiederholen Sie alle Arbeitsschritte mit den zusätzlichen Grafiken.