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GIFs per WhatsApp versenden, aber nicht passendes zur Hand?

Kleine animierte Bilder, sogenannte GIFs, können seit kurzem auch per WhatsApp versendet werden. Die GIF-Dateien müssen sich aber schon auf deinem Smartphone befinden, denn sie werden wie „normale“ Bilder oder Videos in den Chat eingefügt. Bald wird es aber möglich sein, über die Emoticon-Leiste direkt auf GIF´s zuzugreifen.

Android

Per Update der WhatsApp-Beta-Version wurde vor kurzem die Tenor- und Giphy-Suche für Android integriert. Für die breite Mehrheit ist die GIF-Suche aber noch nicht verfügbar. Wenn du aber jetzt schon die neue Funktion ausprobieren möchtest, kannst du hier Beta-Tester werden.

Das Suchen und Einfügen der kleinen GIF-Bilder funktioniert dann so wie bei den Emoticons. Tippe auf das Emoticon-Icon neben der Textzeile und dann auf das GIF-Symbol. Anschließend kannst du über die Lupe nach geeigneten Animationen suchen und sie direkt in den Chat einfügen.

iPhone und Windows 10 Mobile

Mit dieser Funktion werden die Giphy– und Tenor-Apps eigentlich überflüssig und können deinstalliert werden. Bis die GIF-Suchfunktion in die endgültige Version übernommen wird, sollten die Apps aber noch auf den Geräten verbleiben. Gleiches gilt für die iPhone-Besitzer. Auch sie müssen sich erst einmal mit den Tenor– und Giphy-Apps zufrieden geben.

Für das Windows Phone gibt es natürlich auch eine Giphy-Version.

Tipp:

Eine weitere Neuerung wurde mit dem Update der WhatsApp-Beta zur Verfügung gestellt. Es ist nun möglich, statt der bisherigen zehn Media-Dateien, auf einen Schlag 30 Anhänge zu versenden.  Auch diese Option ist in der finalen Version noch nicht verfügbar.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Zeitplanung des Defender-Virenscans ändern

Bei allen Windows-Betriebssystemen bis einschließlich Windows 7 musste man selber für die Installation eines Antiviren-Programms sorgen. Das änderte sich mit der Einführung von Windows 8. Seitdem gehört der Windows Defender zu den Bordmitteln. Das hat sich auch beim neuen Windows 10 nicht geändert. Außerdem ist er nach der Installation des Betriebssystems automatisch aktiv und überwacht deinen PC. Der Nachteil des Defenders ist, dass man einen Umweg gehen muss, wenn die Zeitplanung der Virenscans geändert werden soll.

Über die Einstellungen der Defender-Desktop-App kann man das Antivirenprogramm nur Aus- und wieder Einschalten, sowie ein paar andere Einstellungen ändern. Die Zeitplanung gehört aber nicht dazu.

Dafür ist eine andere App, die Aufgabenplanung zuständig. Öffne die App über das Startmenü und folge im Verzeichnisbaum dem Pfad Aufgabenplanungsbibliothek | Microsoft | Windows | Windows Defender.

Öffne im mittleren Bereich den Eintrag Windows Defender Scheduled Scan mit einem Doppelklick. Im Fenster Eigenschaften, auf der Registerkarte Trigger, klickst du auf den Button Neu. Überprüfe aber vorher, ob der Status auf Bereit steht.

Im Dialogfenster Neuer Trigger legst du über das Aufklappmenü von Aufgabe starten die passende Einstellung (z. B. „Nach einem Zeitplan“) fest.

Entscheidest du dich für eine engmaschige Überwachung , gib den Startzeitpunkt ein und aktiviere eine der vier Möglichkeiten (Einmal, Täglich, Wöchentlich, Monatlich). Mit OK bestätigst du die neuen Einstellungen und aktivierst den geänderten Zeitplan.

Im Bereich Erweiterte Einstellungen lässt sich noch weiteres Feintuning vornehmen.

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Hardware & Software Multimedia Software

Musik und Filme mit dem VLC Media Player in andere Formate konvertieren

Ein Desktop-Rechner oder ein Notebook kann viele unterschiedliche Video- und Audioformate (z. B. MP4, Vorbis, WMV, Flac) erkennen und abspielen. Dafür sorgen Media Player die es zum großen Teil kostenlos im Web gibt. Möchtest du nun diese Multimediadateien auf ein anderes Gerät, wie zum Beispiel auf ein Smartphone oder Tablet kopieren, muss diese Datei das richtige Format haben um abgespielt werden zu können. Auch hierfür gibt es die passende Konvertierungssoftware im Netz. Die Nutzer des VLC Media Player benötigen aber keine zusätzlichen Programme für diesen Zweck.

Mit der eingebauten Konvertierungsfunktion des VLC Media Player lassen sich 24 verschiedene Dateiformate umwandeln. Sogar Filme mit Untertiteln können verarbeitet werden.

Mit wenigen Arbeitsschritten ist eine Musik-, oder Videodatei schnell und einfach umgewandelt. Starte den VLC Media Player und klicke in der Menüleiste auf Medien | Konvertieren/Speichern. Im Dialogfenster Medien öffnen suchst du dir über den Button Hinzufügen die betreffende Multimedia-Datei heraus.

Handelt es sich dabei um einen Film mit Untertiteln, dann aktiviere die entsprechende Funktion und füge mit der Schaltfläche Durchsuchen die Untertiteldatei hinzu. Über das Aufklappmenü von Konvertieren/Speichern gelangst du zur nächsten Dialogbox.

Im Bereich Profil legst du das neue Format fest oder passt mit dem Werkzeug-Icon die Ausgabedatei entsprechend an.

Über den Button Durchsuchen wird der Name und der Speicherort der neuen Ausgabedatei angelegt. Abschließend sorgt ein Mausklick auf den Start-Button für die Konvertierung, die je nach Größe der Originaldatei unterschiedlich lange dauern kann.

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Android Handy & Telefon

Android: Mit ADM ist bis zu dreimal schnelleres Herunterladen möglich

Etliche mobile Browser für das Android-Betriebssystem sind in der Lage, die Download-Aufträge automatisch an den integrierten Download-Manager weiterzuleiten. Aber leider ist in den meisten Fällen die Download-Geschwindigkeit viel zu langsam und bricht bei einer schlechten Verbindung auch mal ganz ab. Wer komfortableren und vor allen Dingen einen schnelleren Download bevorzugt, der kommt nicht umhin, zu einer anderen App zu wechseln. Der Advanced Download Manager (ADM) bietet viele zusätzliche Vorteile zum bereits integrierten Download-Client und ist cirka 30 Prozent schneller.

Der ADM-Download-Manager ist im Google Play Store kostenlos und als Pro-Version für 1,99 Euro erhältlich. Beide Versionen sind in ihrer Funktionalität identisch. Bei der Bezahl-Version wurde lediglich die Werbung zur Deckung der Finanzierung entfernt.

Hier noch ein paar der Funktionen, die der Advanced Download Manager unterstützt:

  • Zeitgesteuertes Starten und Anhalten von Downloads
  • Wahl der Verbindung (Mobilfunk oder nur über WLAN)
  • Ausnutzen der kompletten WLAN-Bandbreite
  • Automatische Wiederaufnahme des Downloads nach Unterbrechung
  • Profilerstellung für jeden Verbindungstyp
  • Gleichzeitiges Herunterladen von bis zu drei Dateien
  • u. v. m.

Fazit:

Die App Advanced Download Manager ist ein Must-Have für Vielsauger. Besonders gut haben uns die Wiederaufnahme nach Verbindungsabbruch, der gleichzeitige Download von mehreren Dateien und das Herunterladen nur über WLAN gefallen.

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Internet & Medien Opera

Opera-Browser mit eingebautem VPN-Zugang

Nicht immer haben die großen, finanzkräftigen Unternehmen die besten Ideen. Meist sind es einzelne Personen oder kleine Ideen-Schmieden die für den Fortschritt verantwortlich sind. So auch der kleine, norwegische Browser Opera. Viele Neuerungen die für den Web-Browser entwickelt wurden, haben auch Einzug in die Produkte der Konkurrenz gefunden. Mal sehen, wann der neueste Clou von anderen Browser-Anbietern kopiert wird: Der eingebaute VPN-Zugang.

Der eingebaute VPN-Zugang soll für mehr Sicherheit beim Surfen, insbesondere bei öffentlichen WLAN-Hotspots, sorgen. Für die VPN-Verbindung sorgt ein kanadisches Opera-Tochterunternehmen. Die Verbindung ist vollkommen kostenfrei, egal wie lange sie verwendet, oder welche Datenmenge übermittelt wird. Derzeit gibt es noch keine Informationen, ob sie auch zukünftig kostenlos bleibt.

Bei Bedarf wird die VPN-Verbindung über Menü | Einstellungen | Datenschutz & Sicherheit eingeschaltet. Im Bereich VPN aktivierst du nur die Option Enable VPN und schon kann es mit dem verschlüsselten Surfen losgehen.

Links neben der Browser-Adresszeile wird eine aktive VPN-Verbindung durch ein blaues VPN-Icon angezeigt. Mit einem Mausklick auf das Symbol, kann die Verbindung ausgeschaltet, oder weitere Einstellungen vorgenommen werden. Ebenfalls wird hier die monatliche Datenmenge angezeigt.

Da die Funktion im Augenblick noch im Experimentierstadium ist, sind derzeit nur drei Ausgangsknotenpunkte verfügbar: Kanada, USA und Deutschland.

Aus gleichem Grund ist der VPN-Client nur in der Opera Entwicklerversion verfügbar. Wer möchte, kann sich die Opera Developer Version hier herunterladen und ausprobieren.

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis diese Funktion auch in die offizielle Benutzer-Version Einzug hält.

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Chrome Internet & Medien

Windows und Google Chrome: Acht einfache Tricks für ein besseres Arbeiten

Wie auch beim Mozilla Firefox, kann der Chrome Browser mit vielen kostenlosen Add-Ons erweitert werden, um ihn für ein individuelles Arbeiten zu optimieren. Chrome enthält aber von Haus aus schon einige eingebaute Features, die keine separate Erweiterungen benötigen. Sie können in Verbindung mit Windows-Rechnern ohne viel Aufwand genutzt werden.

Tabs im Browser anpinnen

Diese Funktion ist empfehlenswert, wenn man regelmäßig viele Browser-Tabs öffnet und trotzdem die Übersicht behalten möchte. Klicke mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Browser-Tab und wähle im Kontextmenü Tab anpinnen aus. Der Kontextmenü-Eintrag Tab loslösen hebt das Anpinnen wieder auf.

Die angehefteten Tabs werden an den linken Rand der Tableiste verschoben, auf Favicon-Größe reduziert und sind aber wie gewohnt nutzbar. Angenehmer Nebeneffekt: Sie bleiben auch nach einem Browser-Neustart weiterhin angepinnt.

Lesezeichen nur per Favicon speichern

Beim Speichern einer Webseite als Lesezeichen wird normalerweise auch Text (URL und Kurzbeschreibung) mit abgelegt. Dabei lassen sich Webseiten auch nur mit dem Favicon speichern. Dies eignet sich besonders gut bei Webseiten mit einprägsamen Icons (wie z. B. Tipps, Tricks & Kniffe). Dazu drückst du die Tastenkombination [Strg][D] und entfernst den Text aus dem Namensfeld. Dann speicherst du das neue Lesezeichen wie gewohnt. In der Übersicht erscheint dann das neue Lesezeichen nur mit dem Webseiten-Symbol.

Passwortgeschützte PDF-Dokumente mit anderen teilen

Bei der Weitergabe eines passwortgeschützten PDF-Dokuments musst du das Kennwort ebenfalls weitergeben. Möchtest du aber dein Passwort nicht preisgeben, dann gehst du wie folgt vor:

Öffne in Chrome die betreffende PDF-Datei und gib dazu das Passwort ein. Dann öffnest du den Druckdialog mit der Tastenkombination [Strg][P]. Im Bereich Ziel des Druckdialoges klickst du auf den Button Ändern und anschließend auf die Option Als PDF speichern. Nun kannst du eine Kopie des PDF-Dokumentes erzeugen, dass du dann (ohne Passwortsicherung) versenden kannst.

Schnelles Anzeigen der zehn zuletzt aufgerufenen Webseiten

Beim Surfen im gleichen Browsertab eine zurückliegende Webseite wiederzufinden, ist nicht nur über den Verlauf der Adresszeile möglich. Die letzten zehn besuchten Webseiten lassen sich auch einfacher anzeigen. Du klickst einfach etwas länger auf den Zurück-Button oben links in der Browser-Leiste. Dadurch wird das Kontextmenü des aktiven Tabs angezeigt und die maximal zehn letzten Webseiten aufgelistet. Ist die gesuchte Seite nicht dabei, weil sie zu lange zurückliegt oder der Browser versehentlich beendet wurde, so kannst du über dieses Kontextmenü auch die komplette Browser-History aufrufen.

Schnelle Google-Websuche

Für schnelles Googeln eines Wortes oder einer Textpassage, markierst du den betreffenden Text und ziehst ihn per Drag & Drop in die Adresszeile des Browsers. Das Suchergebnis wird im gleichen Tab angezeigt. Soll das Suchergebnis in einem neuen Tab erscheinen, dann muss du diesen vorher öffnen.

Taschenrechner

Die Adresszeile des Chrome-Browsers eignet sich auch sehr gut als Rechner für mathematische Grundrechenaufgaben. Dividieren, Subtrahieren und Addieren sind kein Problem und schnell ausgerechnet. Gib die Aufgabe (z. B. 33985 + 339) einfach in die Adresszeile ein und starte den Rechenvorgang  mit der Taste [Enter].

Druckfunktion

Möchtest du eine Webseite schnell speichern um beispielsweise ein Rechtsvergehen zu dokumentieren? Dann reicht es leider nicht aus, sich nur die URL zu notieren. Besser ist es, die Webseite als PDF zu speichern. Ähnlich wie bei den passwortgeschützten PDF´s, startest du den Druckdialog mit den Tasten [Strg][P]. Im Bereich Ziel klickst du wieder auf Ändern und wählst die Option Als PDF speichern aus.

Notepad-Funktion für schnelle Notizen

Bei der Nutzung des Chrome-Browsers benötigst du für schnelle Notizen nicht unbedingt ein zusätzliches Tool wie NotePad oder OneNote. Eine kleine Code-Zeile verwandelt deinen Browser-Tab zu einem schnörkellosen Text-Editor. Kopiere den Befehl data:text/html,<html contenteditable> einfach in die Chrome Adresszeile und bestätige ihn mit [Enter]. Dann steht dir das gesamte Browserfenster als Notizzettel zur Verfügung.

Für einen schnellen Zugriff kannst du den Text-Editor auch als ganz normales Lesezeichen speichern.

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Internet & Medien

Mutiges Browser-Projekt: Nutzer sollen für das Ansehen von Anzeigen bezahlt werden

Ein neuer Browser namens Brave will auf den Markt. Noch ist nur er als Beta-Version für Windows, Mac OS X, Linux und iOS erhältlich. Das Besondere an dem Browser mit dem Namen Brave ist neben dem Geschäftsmodell, dass er einen integrierten Werbeblocker und Trackingschutz besitzt. Der ehemalige Chef von Mozilla, Brendan Eich, sowie sein Entwicklerteam verfolgen mit diesem neuen Projekt ehrgeizige Ziele.

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Integrierter Adblocker

Nach dem Download blockt Brave ohne weitere Einstellungen die Werbung auf Webseiten, sowie Cookies von Drittanbietern, die dein Surfverhalten ausspähen. Da diese Elemente von vornherein ausgeschlossen werden, laden die angewählten Webseiten zudem viel schneller.

Zugelassene Werbung

Zukünftig soll aber, wenn die Zahl von cirka 15 Millionen Nutzern erreicht ist, trotzdem Werbung eingeblendet werden. Das ist nötig um das Geschäftsmodell und die angestrebte Win-Win-Situation für die Werbeindustrie, dem Browser-Betreiber und den Nutzern zu erreichen.

Verteilung der Werbe-Einnahmen

Die Werbeeinnahmen sollen nach folgendem (geplanten) Schlüssel verteilt werden:

Die Nutzer, Brave und die Werbepartner bekommen jeweils 15 Prozent der Einnahmen, die Webseitenbetreiber erhalten 55 Prozent. Hierfür ist es unerlässlich, dass Brave die Surf-Daten speichert und anlysiert. Dies soll aber anonymisiert geschehen, ohne dass personalisierte Nutzerprofile entstehen.

Die Technik die hier zum Einsatz kommen soll, ist ebenfalls recht interessant. Brave ersetzt die Werbebanner von beliebigen Webseiten durch die der eigenen Werbepartner. Das ist die Voraussetzung für den Nutzer, der von den Einnahmen profitieren möchte. Das Geld wird auf ein Brave-Konto transferiert, dass man sich dann auszahlen lassen kann.

Über die Menüschaltfläche kann trotzdem jeder User im Bereich Bravery entscheiden, ob und welche Werbung angezeigt werden soll.

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Fazit

Interessantes Konzept. Ob das aber so funktioniert wie sich die Macher das vorstellen, bleibt abzuwarten. Jedenfalls verspricht der Name Brave einiges. Auch das für den Nutzer zu erwartende (Zusatz-) Einkommen wird wohl nicht für ein sorgenfreies Leben reichen. Und wer möchte, kann diesen Geld-Betrag sozialen Zwecken zur Verfügung stellen. Auch Kleinstbeträge helfen, wie das Hilfsprojekt Deutschland rundet auf eindrucksvoll beweist.

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Hardware & Software Office Word

Microsoft Office: Alle Bilder eines Dokuments auf einen Schlag herauskopieren

Dateien, die mit den Office-Programmen Excel, PowerPoint und Word erstellt werden, enthalten nicht selten etliche Fotos. Werden die Bilder für weitere Dokumente benötigt, kann man sie aus der ursprünglichen Datei per Rechtsklick herauskopieren. Bei ein oder zwei Fotos ist das ja noch praktikabel. Enthält das Office-Dokument eine ganze Reihe Bilder mehr, gibt es eine viel schnellere Methode, um diese auf einmal aus der Datei zu extrahieren.

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Der Aufbau von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten unterscheidet sich kaum von dem einer ZIP-Datei. Dies machen wir uns hier für die Extraktion der Bilder zunutze.

Zuerst navigierst du über den Windows-Explorer zum Speicherort der Office-Datei mit den Bildern. Erstelle von der Original-Datei eine Kopie…

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…und ändere die Datei-Endung der Kopie von .docx auf .zip. Die nachfolgende Warnmeldung bestätigst du einfach mit Ja.

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Danach entpackst du die gezippte Datei mit einem Entpackungs-Programm wie WinZip oder 7Zip.

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Im Ordner des entpackten Office-Dokuments befindet sich ein Unterordner namens Media. In diesem sind alle Bilder des Dokuments gespeichert.

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Hier kannst du nun alle benötigten Fotos auf einen Schlag herauskopieren und an anderer Stelle speichern oder weiterverwenden.

Dieser Trick funktioniert leider nicht mit allen Office-Formaten. Es eignen sich nur die Office-Dateien neueren Datums, deren Endung mit einem X endet (docx, xlsx, pptx). Diese werden standardmäßig seit der Office-Version 2007 eingesetzt. Die älteren Programmversionen wurden noch nicht vom ZIP-Format unterstützt.