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Einkauf über Amazon Echo per Code absichern

Mit den kleinen smarten Lautsprechern, wie Amazon Echo, lassen sich nicht nur die Heizung, das Licht oder die Musikauswahl steuern. Dass man über Amazon Echo auch Waren bestellen kann ist an dieser Stelle nicht weiter verwunderlich. Allerdings besteht auch die Gefahr von unbeabsichtigten Kaufvorgängen, oder dass Bestellungen von unberechtigten Personen vorgenommen werden.

Keine unerwünschten Bestellungen mehr

Die sogenannten Spracheinkäufe sollten sicherheitshalber mit einem PIN-Code ausgestattet werden. Der Code wird über die Alexa-App in den Einstellungen | Spracheinkauf festgelegt.

Tippe in das Eingabefeld einen beliebigen vierstelligen Zahlencode ein und bestätige ihn mit dem Button Änderungen speichern.

Ab sofort fragt dich dein Amazon Echo oder Echo Dot vor der Bestellbestätigung nach dem Zahlencode. Den kannst du dann natürlich per Sprache eingeben.

Spracheinkauf deaktivieren

Wenn du auf diese Art von Einkauf komplett verzichten willst, dann schalte die Spracheinkaufs-Funktion einfach ganz ab. In Einstellungen | Spracheinkauf nutzt du dafür den Schalter für die Alexa-fähigen Geräte. Auch in diesem Fall musst du die Deaktivierung mit dem Button Änderungen speichern abschließend bestätigen.

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Hardware & Software

Office 2010: Alte Befehle früherer Versionen im interaktiven Handbuch wiederfinden

Beim Umstieg von früheren Outlook-Versionen auf Outlook 2010 ist erstmal alles anders. Statt der gewohnten Menübefehle gibt es Menübänder und Ribbon-Symbolleisten. Wer „alte“ Befehle sucht, kann mit dem interaktiven Handbuch von Microsoft die neuen Positionen der Menübefehle und Schaltfläche herausfinden.

Das interaktive Handbuch für Outlook 2010 gibt es auf der folgenden Internetseite:

Für das dynamische Handbuch klicken Sie auf „Interaktives Handbuch für die Befehlssuche verwenden“. Anschließend klicken Sie auf die entsprechende Office-Anwendung, etwa „Word-Handbuch öffnen“.

Es erscheint ein neues Fenster mit der Menüstruktur des „alten“ Word 2003. Klicken Sie hier auf den alten Befehl, etwa „Datei | Seite einrichten“. Das interaktive Handbuch zeigt Ihnen anschließend, wo Sie den passenden Befehl bei Office 2007 bzw. Office 2010 finden.

Alle Office-2010-Befehle und Schaltfläche als druckbare Liste

Wenn Sie lieber alles auf einen Blick haben möchten, können Sie alternativ eine komplette Liste aller Befehle und Schaltflächen für Office 2010 herunterladen. Hierzu klicken Sie oben auf der Webseite auf „eine druckbare liste mit Office-2010-Befehlen und -Schaltflächen herunterladen“ und dann auf „Referenzhandbücher mit Informationen zu Position von befehlen in Office 2010 herunterladen“.

Im nächsten Fenster klicken Sie auf die entsprechende Anwendung, etwa auf „Referenzarbeitsmappe Excel 2010“ und dann oben rechts auf „Download“. Mit einem weiteren Klick auf „Herunterladen“ startet der Download der Referenzübersicht.

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Hardware & Software Windows 8 Windows 8.1

Windows 8.1: Eigenen Blog oder Webseite als Live-Kachel an die Startseite heften (Video)

Sie besitzen einen eigenen Blog oder eine Webseite? Dann können Sie mit einfachen Schritten Ihre eigenen Webseite als interaktive Kachel auf die Windows-Oberfläche bringen. Ihre Leser können dann mit einem Klick die Kachel auf die Startseite heften und werden automatisch über neue Blogbeiträge informiert. Hört sich kompliziert an, ist mit einem Microsoft-Assistenten aber ganz einfach. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Ihr Blog zur Live-Kachel wird.

Mein Blog als Live-Kachel

Viele meckern zwar über die gewöhnungsbedürftige Kacheloberfläche von Windows 8; sie wird aber dennoch von Millionen Anwendern weltweit genutzt. Grund genug also, als Webseiten- und Blogbetreiber die eigene Seite als Live-Kachel anzubieten. Folgende Schritte sind dazu notwendig:

1. Rufen Sie die Webseite www.buildmypinnedsite.com/de-DE  auf. Hier bietet Microsoft einen Assistenten, der in drei Schritten zur fertigen Kachel führt.

2. Klicken Sie auf den ersten Punkt „Eigene Website-Kachel erstellen“. Geben Sie den Namen Ihres Blogs ein, wählen Sie eine Kachelfarbe aus, und laden Sie das Logo Ihrer Webseite hoch. Ist das Logo zu groß, können Sie im unteren Vorschaubild mit gedrückter Maustaste einen passenden Rahmen aufziehen. In der Live-Preview auf der rechten Seite, sehen Sie bereits eine Vorschau der Live-Kachel.

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3. Bestätigen Sie mit „Nächster Schritt“. Anschließend geben Sie die URL des RSS-Feeds Ihres Blogs ein und klicken zum Testen auf „Feed sichern“.

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4. Im nächsten Schritt müssen Sie entweder den angezeigten mehrzeiligen Code in den Header Ihrer Webseite. Einfacher und mit weniger Code kommt die alternative Methode im unteren Bereich des Fensters aus; hier müssen Sie nur eine Zeile Code ergänzen.

Kopieren die die meta-Zeile in die Zwischenablage, und öffnen Sie den Editor für Ihre Webseite. Bei WordPress wechseln Sie zum Beispiel in den Bereich „Design | Editor“ und bearbeiten die Datei „Kopfzeile (header.php)“. Dort kopieren Sie die einzelne Meta-Zeile.

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5. Klicken Sie auf „Download Package“, entpacken Sie die heruntergeladenen Dateien, und laden Sie sämtliche Dateien per FTP ins Root-Verzeichnis Ihres Blogs.

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Das war’s auch schon. Ihre Leser können Ihren Blog jetzt folgendermaßen als Live-Kachel auf der Startseite integrieren:

1. Zunächst die Webseite mit dem Kachel-Internet-Explorer aufrufen.

2. Dann unten rechts auf den Stern, dann auf die Stecknadel und abschließend auf „An Start anheften“ klicken.

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Ab sofort gibt es auf der Kachel-Startseite von Windows Ihren Blog als eigene Live-Kachel, die automatisch die neuesten Artikel anzeigt und durchblättert. Alle 30 Minuten werden die Inhalte auf den neuesten Stand gebracht.

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Schritt für Schritt-Anleitung als Video

Das folgende YouTube-Video zeigt alle notwendigen Schritte noch einmal in rund sieben Minuten in Wort und Bild:

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Windows 7, 8, Vista und XP: Ordnerfreigaben bequem über den Assistenten einrichten

Wenn für ein Netzwerk Ordner freigegeben werden, dann führt der normale Weg über die Dateisuche im Windows Explorer, gefolgt von etlichen Klicks um den benötigten Ordner letztendlich freizugeben. Dabei geht das aber auch viel einfacher. Windows enthält einen integrierten Assistenten, der schneller und vor allen Dingen sehr viel bequemer ist.

Der Assistent wird über das Eingabefeld im Startmenü mit dem Befehl shrpubw aufgerufen.

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Danach startet der Freigabeassistent mit dem Willkommensbildschirm. Mit der Schaltfläche „Weiter“ gelangen Sie direkt zum nächsten Schritt.

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Mit dem Button „Durchsuchen“ navigieren Sie zum gewünschten Ordner. Bestätigen Sie mit „Weiter“ um zum nächsten Arbeitsschritt zu gelangen.

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In diesem Fenster legen Sie den Freigabenamen und die Beschreibung fest. Mit „Weiter“ gelangen Sie zum Dialogfenster mit den Berechtigungen.

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Hier legen Sie fest, wer welche Berechtigungen erhalten soll. Die Schaltfläche „Fertig stellen“ beendet den Freigabevorgang und öffnet das Fenster mit der Zusammenfassung.

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Soll ein weiterer Ordner freigegeben werden, setzen Sie ein Häkchen in die untere Checkbox damit der Freigabeassistent nicht beendet wird.

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Letztmalig klicken Sie auf „Fertig stellen“ damit der Ordner im Netzwerk sichtbar wird.

Der einzige Nachteil dieses Assistenten ist, dass hier keine Freigabe widerrufen werden kann. Das muss über den „normalen“ Weg des Kontextmenüs erfolgen.

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Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den betreffenden Ordner, wählen Sie im Kontextmenü „Eigenschaften“, wechseln Sie dann zum Register „Freigabe“, und öffnen Sie die „Erweiterte Freigabe“. Dort entfernen Sie das Häkchen aus der Option „Diesen Ordner freigeben“ und bestätigen mit „OK“. Das Fenster „Eigenschaften von“ kann nun auch geschlossen werden.

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Hardware & Software Word

Word: Umfrage-Formulare mit ankreuzbaren Antwortfeldern erstellen

Welcher Film hat dir am besten gefallen? Was schenken wir Daniela zum Geburtstag? Was ist deine Lieblingspizza? Diese und ähnliche Fragen kommen unter Freunden, Bekannten oder Mitarbeitern fast täglich vor. Und meist wird von Hand eine Strichliste geführt, wer sich für welche Antwort entscheidet. Einfacher und komfortabler geht es mit Word und ankreuzbaren Formularen.

Eigene interaktive Formular mit Word

Mit Word können Sie im Handumdrehen interaktive Formulare gestalten und per E-Mail verschicken. Die Empfänger kreuzen in Word die Antwort an und schicken das ausgefüllte Formular wieder zurück. Folgende Schritte sind hierzu notwendig:

1. Bei Word XP und 2003 klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Menüleiste und wählen den Befehl „Formular“.

2. Über die Kontrollkästchen-Schaltfläche der neuen Formularsymbolleiste können Sie jetzt die Ankreuzkästchen ins Dokument einbinden.

3. Ist das Formular fertig, klicken Sie auf das Schlosssymbol, um das Dokument zu schützen und das Ankreuzen zu ermöglichen. Anschließend speichern Sie die Datei und schicken sie per Mail an die Empfänger. Diese müssen die Antworten nur noch ankreuzen, die Datei speichern und zurückschicken.

Mit Word 2007, 2010 und 2013 funktioniert’s folgendermaßen:

1. Bei Word 2007 klicken Sie auf die runde Office-Schaltfläche sowie „Word-Optionen“ und kreuzen das Kontrollkästchen „Entwicklerregisterkarte in Multifunktionsleiste anzeigen“ an. Bei Word 2010 und 2013 rufen Sie den Befehl „Datei | Optionen“ auf, klicken auf „Menüband anpassen“ und kreuzen in der rechten Liste „Entwicklertools“ an.

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2. Anschließend klicken Sie in der Menüleiste auf „Entwicklertools“ und fügen bei Word 2007 über die Schaltfläche „Legacytools“ die Ankreuzkästchen ein. Bei Word 2010 und 2013 finden Sie die Formularfelder im Bereich „Steuerelemente“ im Aktenkoffer- bzw. Werkzeugsymbol.

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3. Mit einem Klick auf „Dokument schützen“ bzw. „Bearbeitung einschränken“ und der Einstellung „Nur diese Bearbeitungen im Dokument zulassen | Ausfüllen von Formularen | Ja, Schutz jetzt anwenden“ machen Sie die Auswahlkästchen ankreuzbar.

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4. Das fertige Ankreuzfomular müssen Sie jetzt nur noch speichern und können es dann zum Beispiel per E-Mail verschicken. Die Empfänger können dann die gewünschten Antworten ankreuzen und wieder zurückschicken.

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Google Internet & Medien

Google Doodle Olympia 2012: Basketball spielen, Basketbälle versenken und Highscore knacken

Weiter geht es mit den Olympia-Doodles von Google. Dieses Mal am Start: Basketball. Passend zum Start der Basketball-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2012 in London können Sie im Browser mitspielen und per Tastatur oder Gamecontroller Punkte sammeln.

Olympia-Doodle: Basketball

Falls Sie das Basketball-Doodle verpasst haben, können Sie es jederzeit auch über die folgende Adresse erreichen:

http://www.google.com/doodles/basketball-2012

Beim Basketball müssen Sie innerhalb von 24 Sekunden so viele Basketbälle verwandeln wie möglich. Geworfen wird mit der Leertaste. Je länger Sie die Taste drücken, umso kraftvoller wird der Wurf. Und je mehr Punkte Sie erreichen, umso größer wird der Abstand zum Korb.

Unser Highscore: 27 Punkte. Reicht zwar nur für zwei Sternchen, aber wie wir das (im zweiten Versuch) geschafft haben, zeigt das folgende YouTube-Video:

Alle Olympia-Doodles im Überblick

Hier nochmal alle interaktiven Google-Doodles zu Olympia im Überblick. Per Klick gelangen Sie direkt zum Spiel:

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Google Internet & Medien

Google Doodle Olympia 2012: Per Tastatur oder Gamecontroller im Hürdenlauf die Bestzeit knacken

Passend zu den Olympischen Spielen 2012 in London hat sich Google einige besondere Doodles ausgedacht: einen interaktiven Hürdenlauf oder ein Basketballspiel zum Beispiel. Im Stile der in den 80er Jahren populären Sportspiele wie „Decathlon“ können Sie direkt im Browser über Hürden springen oder Basketbälle versenken.

Olympia-Doodle: Hürdenlauf

Den Anfang machte das Hürdenlauf-Doodle. Falls Sie das Doodle verpasst haben, können Sie es auch jederzeit nachträglich über die folgende Seite aufrufen – am besten mit einem HTML5-fähigen Browser wie Google Chrome:

http://www.google.com/doodles/hurdles-2012

Das Spiel ist simpel: Zum Start drücken Sie auf den roten Play-Button. Und jetzt geht’s um Schnelligkeit. Zum Beschleunigen drücken Sie so schnell wie möglich nacheinander die [Pfeil links] und [Pfeil rechts]-Tasten. Je schneller, desto besser.

Zum Überspringen der Hürden drücken Sie im richtigen Moment die Leertaste. Und wer das als schnellster schafft, bekommt drei Goldmedaillen. Wer zu langsam ist, erhält nur zwei oder einen Stern. Und wer seine Zeit besonders toll findet, kann sie auch gleich bei Google+ posten. Per Klick auf die Lupe am Ende des Rennens erhalten Sie die Ergebnisse des echten Hürdenlaufs in London.

Wie das Ganz live und in Farbe aussieht, zeigt das folgende kurze YouTube-Video:

Alle Olympia-Doodles im Überblick

Hier nochmal alle interaktiven Google-Doodles zu Olympia im Überblick. Per Klick gelangen Sie direkt zum Spiel: