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Internet & Medien

Phishing-Webseiten erkennen

Phishing-Mails sind ganz schön gemein. Über gefälschte E-Mails locken Betrüger Sie auf gefälschte Webseiten, um Ihnen dort PIN- und TAN-Nummern zu entlocken. Wie Sie erst gar nicht auf Phishing-Mails hereinfallen und Fisching-Mails sofort erkennen, haben wir bereits im Tipp „Phishing-Mails erkennen“ beschrieben.  Sollten Sie trotz aller Vorsicht versehentlich doch einmal auf einen Link in einer Phishing-E-Mail geklickt haben, ist es noch nicht zu spät. Erst wenn Sie auf der gefälschten Seite Zugangsdaten oder PIN und TAN-Nummern eingeben und das gefälschte Formular abschicken, haben die Gauner ihr Ziel erreicht. Anhand einiger Merkmale können Sie leicht erkennen, ob Sie sich auf einer Phishingseite befinden.

Phishing-Seiten lassen sich anhand folgender Merkmale leicht erkennen:

Fehlender Buchstabe s in https

Die wichtigsten Erkennungsmerkmale finden Sie in der Adresszeile des Browsers. Alle seriösen Anbieter übertragen Eingabeformulare nur in verschlüsselter Form. Sobald Sie das Eingabeformular für Kontonummer und PIN aufrufen, müssen in der Adresszeile statt http die Buchstaben https stehen. Das s steht für Sicherheit und zeigt an, dass alle Daten verschlüsselt an die Bank übertragen werden. Fehlt der Buchstabe s handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um eine gefälschte Seite. Sie sollten den Browser dann sofort schließen.

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Fehlendes Schlosssymbol

Sichere Verbindungen zur Hausbank werden im Internet Explorer mit einem kleinen Symbol eines Vorhängeschlosses gekennzeichnet. Sie finden das Symbol rechts neben der Adresszeile. Mit einem Mausklick auf das Schloss können Sie das zugehörige Sicherheitszertifikat der Bank einsehen. Bei vertrauenswürdigen Webseiten wird die gesamte Adresszeile zusätzlich grün eingefärbt. Fehlt das Schlosssymbol, handelt es sich um eine Phishing-Webseite.

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Fehler in der Adresse

Phishingseiten verwenden meist eine leicht geänderte Adresse. Statt www.postbank.de lautet die Adresse zum Beispiel www.post-security-update.com. Oder die Adresse führt nicht zu einer Seite mit der deutschen Kennung .de, sondern ausländischen Kürzeln wie .ru für Russland.

Eingabe von PIN- und TAN-Nummer auf einer Seite

Beim Onlinebanking haben es Phishing-Betrüger auf Ihre PIN- und TAN-Nummern abgesehen. Sobald auf einer einzigen Seite PIN- und TAN-Nummer gleichzeitig oder gleich mehrerer TAN-Nummern eingegeben werden sollen, ist etwas faul. Keine Bank verlangt die gleichzeitige Eingabe von PIN und TAN-Nummer auf einer Seite. Beim Onlinebanking wird die PIN ausschließlich für den Zugang zum Onlinekonto verwendet, die TAN-Nummern für Überweisungen und ähnliche Transaktionen – gemeinsam werden Sie von Banken nie abgefragt.

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So sehen sichere Onlinebanking-Seiten im Internet Explorer und Firefox-Browser aus: Wichtig sind die Buchstaben https in der Adresszeile (1 im Bild oben), das Schlosssymbol (2) sowie das grün eingefärbte Sicherheitszertifikat (3). Fehlen die Sicherheitsmerkmale, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Phishingseite.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Mit „Geschätzte Datennutzung“ die im Netzwerk übertragene Datenmenge anzeigen

Wie viele Daten fließen eigentlich über die Netzwerkverbindung? Die neue Funktion „Geschätzte Datennutzung“ von Windows 8 verrät es. Hier erfahren Sie aufs Megabyte genau, wie viel Traffic über die Leitung gingen. Nützlich ist die Nutzungsstatistik vor allem für Nutzer von zeit- oder volumenabhängigen Internettarifen, da Sie damit recht gut abschätzen können, wie viel Inklusivvolumen bereits abgesurft wurde und wie viel noch bleibt.

So viel Traffic ging über die Netzwerkkarte

Um die Netzwerkstatistik und den Trafficverbrauch anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie zum Desktop.

2. Klicken Sie unten rechts in der Taskleiste auf das Netzwerksymbol.

3. Es erscheint eine Liste aller Netzwerkverbindungen. Hier klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihre Internetverbindung und dann auf den Befehl „Geschätzte Datennutzung anzeigen“.

4. Unterhalb der Netzwerkverbindung erscheint jetzt das bislang verbraucht Datenvolumen seit dem letzten Zurücksetzen.

Um den Wert wieder zu resetten – etwa am Anfang des Monats -, klicken Sie auf „Zurücksetzen“. Die Zählung beginnt dann wieder bei Null. Wichtig: Die geschätzte Nutzung zeigt nicht nur den Internetdatenverkehr, sondern den gesamten Netzwerkverkehr an, der über die jeweilige Netzwerkschnittstelle ging – also auch die Daten, die nur im internen Netz verschickt wurden. Wenn Sie zum Beispiel über das lokale Netzwerk eine große Datei von einem zum anderen Rechner kopieren, fließt das ebenfalls in die Nutzungsstatistik ein.

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Facebook Google Google Plus Internet & Medien

Facebook, Google+ und E-Mail: Per Klick hunderte Sonderzeichen wie ❤ ✌ ✔ ☺ oder ☣ einfügen

Facebook-Postings oder E-Mail-Texte müssen nicht nur aus den Buchstaben A bis Z und den Ziffern 1 bis 0 bestehen. Wie wäre es mal mit ein wenige Abwechselung? Etwa Sonderzeichen wie Herzchen (♥), Regenschirme (☂) oder Kronen (♛)? Diese und hunderte weitere Sonderzeichen lassen sich ganz einfach einfügen. Überall. Und keine Sorge: Sie müssen dafür keine ANSI-Codes oder andere Code-Tabellen auswendig lernen. Zwei Klicks genügen.

CopyPasteCharacters.com – Sonderzeichen anklicken und einfügen

Möglich macht’s die geniale Webseite http://copypastecharacter.com. Wie der Name der Seite bereits verrät, können Sie hier alle Sonderzeichen ganz einfach per Copy-and-Paste – also Kopieren und Einfügen – in Facebook- und Google-Plus-Postings, Mails oder was auch immer einfügen. Die Vorgehensweise ist so einfach wie genial:

1. Rufen Sie die Webseite copypastecharacter.com auf.

2. Oben in der Mitte ist bereits der Symbolsatz „Our favorite set“ mit den beliebtesten Zeichen ausgewählt. Per Klick auf den Pfeil gibt es weitere Symbolsammlungen, und zwar:

  • All characters (Alle Zeichen)
  • Alphabetical order (Alphebtisch sortierte Liste)
  • Arrows (Pfeile)
  • Classic (Klassiche Sonderzeichen)
  • Currency (Währungssymbole)
  • Graphic shapes (Grafische und geometrische Formen)
  • Mathematical (Mathematische Sonderzeichen)
  • Numerals (Ziffern und Zahlen)
  • Our favorite set (Favoriten; die besten und beliebtesten Icons)
  • Punctuation (Interpunktion und Satzzeichen)
  • Symbols (Symbole und Icons)

3. Klicken Sie einfach auf das Zeichen, das Sie später bei Facebook, Google+ oder in die E-Mail einfügen möchten. Das Zeichen wird automatisch und ohne weiteres Zutun in die Zwischenablage des Rechners abgelegt. Sie können auch mehrere Zeichen gleichzeitig kopieren, indem Sie die [Alt]-Taste gedrückt halten und dann nacheinander – bei weiterhin gedrückt gehaltener [Alt]-Taste – die einzelnen Zeichen anklicken.  Welche Zeichen sich bereits in der Zwischenablage befinden, erkennen Sie anhand der gelben Markierung ganz oben auf der Seite.

4. Ist das gewünschte Zeichen ausgewählt, wechseln Sie zu Facebook, Google+ oder zu jeder beliebigen anderen Anwendung, in der Sie das oder die Zeichen einsetzen möchten. Hier müssen Sie nur noch ins Eingabefeld klicken und das Zeichen mit der Tastenkombination [Strg][V] oder per Rechtsklick und den Befehl einfügen einsetzen. Fertig.

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Chrome Firefox Google Internet & Medien Internet Explorer Opera Shopping

Mit dem Add-On „Ciuvo“ bei der Schnäppchenjagd automatisch Geld sparen

Beim Shopping im Web kann man viel Geld sparen. Vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, den Preis des gesuchten Artikels bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Auch sollte man sich nicht auf die „Niedrigpreis-Versprechen“ der großen Anbieter, wie Media Markt, Saturn, etc. verlassen. Der im Januar in der ARD veröffentlichte „Media-Markt-Check“ machte deutlich, dass der  neu eröffnete Online-Shop in etlichen Fällen nicht günstiger war, als andere Mitbewerber im Netz. Doch die Preisvergleiche kann man auch automatisiert im Hintergrund laufen lassen. Das kostenlose Add-on „Ciuvo 1.3.671“ erledigt dies problemlos.

Die Erweiterung des österreichischen Anbieters „Ciuvo GmbH“ ist kompatibel mit folgenden Internet Browsern:

  • Google Chrome
  • Firefox
  • Opera
  • Internet Explorer
  • Safari

Rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite des Anbieters auf (www.ciuvo.com). Klicken Sie auf der rechten Seite auf die für Ihren Browser passende Version, und folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen. Ein Browser-Neustart ist nicht nötig.

„Ciuvo“ arbeitet nach der Installation automatisch und vollkommen unsichtbar, ohne  irgendeine Schaltfläche dem Browser hinzuzufügen. Die Erweiterung erkennt Produkte aus Online-Shops automatisch und startet eine Hintergrundsuche nach günstigeren Alternativen. Ist ein positives Ergebnis gefunden, blendet „Ciuvo“ unterhalb der Browser-Adresszeile eine Toolbar mit den alternativen Suchergebnissen ein.

Fährt man mit dem Mauszeiger über die eingeblendete Ciuvo-Toolbar, dann werden zusätzliche Informationen wie Shopname oder Versandkosten sichtbar gemacht.

Natürlich kann es auch hier vorkommen, dass ein Online-Shop nicht vorhanden ist. Da immer an dieser Erweiterung und der Komplettierung der Shopliste gearbeitet wird, kann jeder Nutzer dem Anbieter eine Email mit dem fehlenden Shop zusenden, die dann in einem Update mit berücksichtigt wird.

Die derzeit verfügbaren Shops und Portale, sowie weitere Information über die Funktionsweise der Erweiterung, werden auf der Homepage bereitgestellt.

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Outlook

Outlook und das Internet

Das weltweite Internet hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und mittlerweile auch in Privathaushalte Einzug gehalten. Outlook trägt der wachsenden Bedeutung des Internet Rechnung und erlaubt den direkten Zugriff auf Internet-Dokumente. Dabei beschränkt sich Outlook keineswegs nur auf World Wide Web-Seiten oder FTP-Server.

Bei Mausklick: Internet

Das Prinzip ist einfach: Sobald innerhalb des Textes eine Internet-Adresse auftaucht – zum Beispiel http://www.kostenlos.de – stellt Outlook die entsprechende Textpassage unterstrichen und in blauer Farbe dar. Der Clou: Sie brauchen nur noch auf die blau unterstrichene Textpassage zu klicken, und schon startet Outlook die entsprechende Internet-Software, beispielsweise den Internet-Explorer, um die Internet-Seite darzustellen. Wenn Sie zum Beispiel in einer E-Mail folgende Zeilen schreiben:

Hallo Peter, schau Dir doch mal die Internet-Seiten http://www.kostenlos.de an!

erkennt Outlookt automatisch, daß es sich um eine World Wide Web-Seite handelt und stellt die Textpassage unterstrichen und in blauer Schrift dar. Ein Mausklick auf http://www.kostenlos.de genügt, um direkt zur Kostenlos.de-Seite zu gelangen.

Nicht nur World Wide Web

Outlook identifiziert jedoch nicht nur World Wide Web-Seiten als Internet-Verknüpfung. Auch andere Internet-Dienste – etwa FTP oder Mail – erkennt Outlook automatisch als Internet-Adressen, die sich per Mausklick aufrufen lassen. Newsgroups können Sie beispielsweise mit

news://personalnews.germany.eu.net

erreichen, Gopher-Dienste erkennt Outlook anhand des Dienste-Merkmals „gopher:“, etwa:

gopher:gopher.microsoft.com

Sogar zu lokalen Dateien oder anderen Outlook-Elementen erstellt Outlook wie von Geisterhand dynamische Verknüpfungen. Möchten Sie beispielsweise per Mausklick eine ganz bestimmte Datei aufrufen, geben Sie einfach das  Erkennungszeichen „file:“, gefolgt vom Dateipfad an, etwa:

file:c:datenbrief.doc

Verknüpfungen zu anderen Outlook-Elementen erzeugen Sie mit dem Erkennungszeichen „outlook:“. Taucht in einer E-Mail beispielsweise

Outlook:Kalender

auf, stellt Outlook die Textpassage blau dar und öffnet per Mausklick den Kalender.

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Outlook

Outlook: Internet-, MSN- und CompuServe-Mails im Microsoft Exchange Rich-Text-Format verschicken

Die E-Mail ist tot, es lebe die E-Mail. Die Zeiten, in der eine E-Mail lediglich aus einer einfachen Botschaft im Textformat bestand, sind vorbei. Spätestens seit Outlook sind E-Mails viel mehr als nur reine Textnachrichten. So können Sie Ihre E-Mails nicht nur optisch ansprechend gestalten, sondern auch Umfragen durchführen, per E-Mail Aufgaben übertragen und Besprechungen einberufen, verschickte E-Mails wieder zurückrufen oder Nachrichten kennzeichnen.

Das Zauberwort für die neue Vielfalt heißt: Rich Text Format. Um die neuen Funktionen nutzen zu können, müssen die elektronischen Nachrichten im Microsoft Exchange Rich Text Format (RTF) verschickt und wieder empfangen werden. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: Gehen die Nachrichten beispielsweise nicht im RTF-, sondern im einfachen ASCII-Textformat auf die Reise, oder kann der Empfänger das RTF-Format nicht lesen, sind alle Mühen umsonst; die Nachricht erscheint lediglich als simpler Text.

Rich Text Format aktivieren

Um sicherzustellen, daß Ihre Nachrichten auch tatsächlich als „reicher Text“ den Postausgang verlassen, sollten Sie einen Blick auf die Empfänger-Adresse und die Sendeoptionen werfen; das gilt vor allem für Internet-Mail-Adressen. Das Nachrichtenformat – RTF oder ASCII – können Sie bereits bei der Eingabe einer E-Mail-Adresse festlegen. Wenn Sie beispielsweise im Kontakt-Register eine neue Internet-Adresse eingeben, ist das Rich-Text-Format zunächst deaktiviert. Klicken Sie daher im Kontaktfenster mit der rechten Maustaste auf die neu eingegebene E-Mail-Adresse, und wählen Sie den Befehl „Eigenschaften“. Kreuzen Sie im nachfolgenden Dialogfenster das Kontrollkästchen „An diese Adresse immer im Rich Text Format (RTF) senden “ an. Gleiches gilt, wenn Sie im persönlichen Adreßbuch eine Internet-Mail-Adresse eingeben. Auch hier sollten Sie darauf achten, daß das RTF-Kontrollkästchen aktiviert ist.

Sofern es sich um eine Internet-Adresse handelt, können Sie das Nachrichtenformat auch beim Verfassen einer neuen Nachricht überprüfen. Klicken Sie hierzu im Feld „An“ mit der rechten Maustaste auf die eingegebene Empfänger-Adresse, und wählen Sie den Befehl „Eigenschaften“. Handelt es sich dabei um eine Adresse aus dem persönlichen Adreßbuch, landen Sie direkt im Eigenschaftsfenster des Empfängers und können das RTF-Format ein- bzw. ausschalten. Stammt die E-Mail-Adresse jedoch aus dem Kontakt-Register von Outlook, müssen Sie im Kontaktfenster erneut mit der rechten Maustaste auf die E-Mail-Adresse klicken, um in das Eigenschaftsfensters zu gelangen.

MSN und CompuServe

Auch bei CompuServe-Nachrichten haben Sie die Wahl zwischen dem RTF- und dem ASCII-Format. Allerdings legen Sie das Format nicht für jede einzelne E-Mail-Adresse fest, sondern bestimmen es global bzw. separat für jede einzelne Nachricht.

Sofern Sie den CompuServe-Mail-Client für Exchange/Outlook installiert haben, können Sie Outlook anweisen, alle CompuServe-Nachrichten standardmäßig im RTF-Format zu verschicken. Rufen Sie hierzu den Menübefehl „Extras -> Dienste“ auf, markieren Sie den Informationsdienst „CompuServe Mail“, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. Wechseln Sie anschließend in das Register „Default Send Options“, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Send using Microsoft Exchange richt-text format“. Ab sofort gehen alle CompuServe-Nachrichten im RTF-Format auf die Reise.

Alternativ zur globalen Einstellungen können Sie das Format auch für jede einzelne Mail festlegen. Rufen Sie hierzu im Nachrichtenfenster der neuen Mail den Befehl „Datei -> Eigenschaften“ auf, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sendeoptionen“. Im Register „CompuServe Mail – Message Options“ bestimmen Sie über das Kontrollkästchen „Send using Microsoft Exchange richt-text format“, ob Sie die Nachricht im Richt-Text- oder im einfachen ASCII-Format verschicken möchten.

Die wenigsten Sorgen brauchen Sie sich übrigens beim Microsoft Network (MSN) zu machen. Wenn Sie eine Nachricht via MSN verschicken, geht die E-Mail automatisch im Rich Text Format auf die Reise.