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Probleme bei der Wiedergabe von Videos im Edge-Browser beheben

Wenn beim Edge-Browser die Wiedergabe von Videos nicht mehr (richtig) funktioniert, dann lässt sich das Problem in den meisten Fällen schnell beheben.

Die häufigste Ursache liegt bei veralteten Treibern des Windows Betriebssystems und/oder der Grafikkarte deines Rechners. Da der Edge ein fester Bestandteil von Windows 10 ist, kann er zur Aktualisierung nicht deinstalliert und neu aufgespielt werden.

Windows Updates prüfen

Prüfe über Einstellungen | Update und Sicherheit ob neue Updates verfügbar sind. Solltest du in der Vergangenheit die automatischen Updates deaktiviert haben, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt, sie wieder zu aktivieren. Nach der Aktualisierung des Betriebssystems startest du den Computer neu. Anschließend versuchst du nochmals, das Video zu starten. Ist die Wiedergabe weiterhin nicht möglich, folgt der nächste Lösungsversuch.

Grafikkarte auf neuestem Stand?

Die häufigste Ursache für Wiedergabeprobleme sind die Treiber von Grafikkarten. Die Hersteller bieten auch hier eine automatische Updatefunktion an, die du ebenfalls überprüfen solltest. Hier kommt es nämlich recht häufig zu Verbindungsproblemen mit den Servern der Hersteller. Im Zweifelsfall musst du die neuen Treiberversionen über die Webseite manuell herunterladen und installieren. Besonders einfach ist es bei NVIDIA, an die benötigten Treiber zu kommen.

Die Grafikkartentreiber lassen sich auch über den Geräte-Manager recht einfach aktualisieren. Mit einem Rechtsklick auf den Eintrag deiner Grafikkarte im Geräte-Manager und dem Befehl Treibersoftware aktualisieren bringst du die Treiber wieder auf den neuesten Stand.

Softwarerendering aktivieren

Eine weitere Möglichkeit, den Edge zum Abspielen von Videos zu bewegen, ist die Verwendung des Softwarerenderings. Die Aktivierung nimmst du über Systemsteuerung | Netzwerk und Internet | Internetoptionen vor. Hier aktivierst du im Bereich Grafikkarte mit Beschleunigung auf der Registerkarte Erweitert, die Option Softwarerendering anstelle von GPU-Rendering verwenden.

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Internet & Medien Internet Explorer

Microsoft Internet Explorer: Die Auto-Vervollständigen-Funktion wiederherstellen

Nahezu jeder Webbrowser bietet eine Autofill-Funktion an. Dieses, sehr praktische Feature, ermöglicht die schnelle Eingabe von Formulardaten in Webseiten. Trotzdem kann es schon einmal vorkommen, das ein Autoausfüllen nicht so richtig funktioniert und ein Zahlen- und Buchstabenwirrwarr erscheint. Diese Fehlfunktion ist aber recht schnell behoben.

Öffne im Internet-Explorer mit einem Klick auf das Zahnrad-Symbol dessen Kontextmenü und wähle dann die Internetoptionen aus.

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Im Dialogfenster Internetoptionen wechselst du in das Register Inhalte und öffnest im Bereich AutoVervollständigen das Unterfenster der Einstellungen.

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In diesem Fenster klickst du auf den Button Verlauf von AutoVervollständigen löschen und legst danach die Löschbereiche fest. Der Knopf Löschen entfernt nun die ausgewählten Daten aus dem Verlauf. Danach sollte die Autofill-Funktion wieder richtig funktionieren.

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Tritt der Fehler nach kurzer Zeit aber wieder auf, oder hat die Funktions-Wiederherstellung nicht geklappt, dann könnte es an einem Virus, Adware oder auch an einer ungewollt installierten Browser-Toolbar liegen. In diesem Fall solltest du vorsichtshalber deinen Computer mit einer Antiviren- und Antimalware-Software scannen.

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Internet & Medien Internet Explorer

Internet Explorer 11: Die geänderte Konfiguration der Sprach-Einstellungen

Sehr viele Webseiten werden mehrsprachig programmiert, um auch internationales Publikum anzuziehen. Sie fragen die Spracheinstellung des Internet-Explorers an, damit die richtige Sprache angezeigt wird. Der Internet-Explorer greift dabei, wie andere Browser auch, auf die Ländereinstellung des Betriebssystems zu. Unabhängig von dieser automatischen Erkennung, kann der IE manuell dazu gebracht werden, eine abweichende Spracheinstellung an eine Webseite zu melden.

Seit der Version 11 des Internet-Explorers und dem geänderten Zugriff auf die Sprachlisten von Windows, hat sich auch die Sprachkonfiguration geändert. Um sie aufzurufen, klickst du auf das Zahnradsymbol der Einstellungen und wählst die Internetoptionen aus.

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In dem folgenden Dialogfenster klickst du im Register Allgemein auf den Button Sprachen. Im folgenden Unterdialog findest du die Sprachenliste. Diese kannst du beliebig sortieren. Die oberste steuert dabei auch die Benutzeroberfläche von Windows.

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Änderungen müssen mit OK bestätigt und der Browser einem Neustart unterzogen werden.

Ist deine bevorzugte Sprache jedoch nicht vorhanden, dann kannst du die Liste über die Schaltfläche Hinzufügen weiter ergänzen.

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Internet & Medien Internet Explorer

Auf einen Schlag alle Einstellungen des IE zurücksetzen

Mit der Zeit passt man Netzwerk- und Internet-Einstellungen den neuen Anforderungen an. Treten Probleme beim Internet-Explorer oder dem Netzwerk auf, ist es nicht immer sofort ersichtlich, wo der Fehler liegt. Bei der Fehlersuche werden dann noch weitere Einstellungen geändert, so dass man den Überblick schon mal verlieren kann. Spätestens jetzt sollte man man daran denken, alle Einstellungen des Internet-Explorers auf einen Schlag zurück zu setzen.

Alle  Änderungen wie beispielsweise die Browsereinstellungen, Add-Ons und die erweiterte Optionen werden in den Standardzustand zurückgesetzt.

Im ersten Schritt schließt du alle offenen Fenster des Internet-Explorers, sowie die des Windows-Explorers. Dann öffnest du erneut den Microsoft Internet-Explorer, klickst auf das Zahnradsymbol und rufst die Internetoptionen auf.

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Wechsle in den Internetoptionen zum Register Erweitert und klicke dort auf die Schaltfläche Zurücksetzen.

Im nächsten Dialogfenster wird erklärt, welche Auswirkungen das Zurücksetzen hat. Zusätzlich kannst du hier auch alle persönlichen Einstellungen löschen. Dazu aktivierst du nur die Option Persönliche Einstellungen löschen.

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Der Button Zurücksetzen und der erforderliche Computer-Neustart versetzt den Internet-Explorer dann wieder in den Ursprungszustand.

Aber Achtung, das Zurücksetzen kann nicht wieder rückgängig gemacht werden!

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Firefox Internet & Medien Internet Explorer

Browserfenster mit mehreren Tabs ohne Nachfrage schließen

Beim Schließen eines Browserfensters mit mehreren geöffneten Tabs, erfolgt bei dem Browser Microsoft Internet Explorer und dem Mozilla Firefox eine Sicherheitsmeldung. Die Browser Opera und Google Chrome schließen hier ohne Nachfrage. Zwar ist diese Meldung gegen versehentliches Schließen  gedacht, ist aber auf Dauer nervig. Wenn man sich wirklich sicher ist, kann diese Meldung recht einfach deaktiviert werden.

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Microsoft Internet Explorer

Die Abschaltung der Warnmeldung wird beim Microsoft Internet Explorer in den Internetoptionen vorgenommen. Klicken Sie dazu auf „Extras | Internetoptionen“.

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Im Dialogfenster der „Internetoptionen“ gelangen Sie über die Schaltfläche „Registerkarten“ zu den „Einstellungen für die Registernavigation“. Hier deaktivieren Sie die Option „Warnen, wenn mehrere Registerkarten geschlossen werden“. Anschließend bestätigen Sie in beiden offenen Dialogfenstern die Änderungen mit „OK“.

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Allerdings lohnt sich dieser „lange Weg“ nur, wenn Sie noch weitere Einstellungen ändern möchten. Schneller geht es über die Warnmeldung selbst. Setzen Sie dort nur das Häkchen in die Checkbox der Option „Immer alle Registerkarten schießen“. Danach beenden Sie den Browser über die Schaltfläche „Alle Registerkarten schließen“.

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Beim nächsten Beenden des Internet Explorers erscheint dann keine Warnmeldung mehr.

Mozilla Firefox

Die Deaktivierung beim Mozilla Firefox funktioniert ähnlich. Öffnen Sie die Einstellungen mit Mausklicks auf den Firefox-Button und wählen Sie im Kontextmenü „Einstellungen | Einstellungen“.

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Im Fenster „Einstellungen“ rufen Sie die Rubrik „Tabs“ auf und entfernen das Häkchen aus der Checkbox der Option „Warnen, wenn mehrere Tabs geschlossen werden“. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.

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Auch beim Firefox funktioniert die Deaktivierung direkt aus dem Fenster Warnmeldung heraus.

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Deaktivieren Sie die Option „Warnen, wenn mehrere Tabs geschlossen werden“ und schließen Sie den Browser mit der Schaltfläche „Tabs schließen“. Beim nächsten Mal erscheint auch hier die Warnmeldung nicht mehr.

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Internet & Medien Internet Explorer

Microsoft Internet Explorer: Trotz Privat-Modus auf die installierten Add-ons zurückgreifen

Wer im Privat-Modus des Microsoft Internet Explorers surft, wird sicherlich hin und wieder die liebgewonnenen Add-ons Symbolleiste vermissen. Standardmäßig sind die Add-Ons im Tarnmodus deaktiviert. Das heißt aber nicht, das man immer auf die Add-ons verzichten muss. Ein paar Änderungen der Einstellungen reichen aus, um wieder für den gewohnten Komfort zu sorgen.

Add-Ons auch im Privatmodus nutzen

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Die Änderungen werden in den „Internetoptionen“ vorgenommen. Klicken Sie dazu im Internet Explorer oben rechts auf das Zahnradsymbol (Extras), und wählen Sie im Kontextmenü „Internetoptionen“ aus.

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Im neuen Dialogfenster wechseln Sie zur Registerkarte „Datenschutz“. Im Bereich „InPrivate“ entfernen Sie dann das Häkchen vor der Option „Symbolleisten und Erweiterungen beim Starten des InPrivate-Browsens deaktivieren“.

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Mit der Schaltfläche „OK“ speichern Sie die Änderung, die auch sofort aktiv ist. Ab sofort können Sie im „Privat-Modus“ Ihre gewohnten Symbolleisten und Add-on wieder nutzen.

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Internet & Medien Internet Explorer

Microsoft Internet Explorer: Werden trotz Löschung des Verlaufs immer noch Webseitenvorschläge angezeigt?

Seit Windows 7 kommt es oft vor, dass trotz der Löschung des Surfverlaufs im Internet Explorer immer noch Vorschläge von bereits besuchten Webseiten eingeblendet werden. Bisweilen kann man da schon mal in Erklärungsnot geraten, warum man diese Seiten besucht hat. Dieses Browser-Verhalten basiert auf der sehr engen Verknüpfung der Windows-Suche und dem Internet Explorer. Zum Abschalten der Webseiten-Vorschläge müssen diese beiden Funktionen wieder getrennt werden.

Vorschläge richtig löschen

Möchten Sie also das Indizieren des Suchverlaufs abschalten, starten Sie den Internet Explorer, klicken auf das Zahnradsymbol (= Extras) und wählen im Kontextmenü „Internetoptionen“.

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Im Dialogfenster „Internetoptionen“ wechseln Sie zur Registerkarte „Inhalte“ und klicken im Bereich „AutoVervollständigen“ auf den Button „Einstellungen“.

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Im nächsten Fenster deaktivieren Sie die Option „Windows Search für bessere Suchergebnisse“. Falls vorhanden, entfernen Sie ebenfalls das Häkchen vor der Einstellung „Vorschlagen von URLs“.

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Mit der Schaltfläche „Verlauf von AutoVervollständigen löschen“ nehmen Sie bei Bedarf nur noch die Feineinstellung für eine gezielte Bereinigung vor.

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Ab sofort sind der Internet Explorer und die Windows-Suche voneinander getrennt.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Internet Explorer: Suchmaschinenfunktion in der Adresszeile deaktivieren

Die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers kann auch für eine Suchanfrage genutzt werden. Für die Nutzer, die die Adresszeile hauptsächlich für die eigentliche Bestimmung nutzen – nämlich die Eingabe von URLs – kann es ziemlich lästig werden, wenn bei einem Schreibfehler automatisch die Suchmaschine ihre Ergebnisse präsentiert. Wenn das nicht gewünscht ist, dann ist die Deaktivierung der Adresszeilen-Suchfunktion die Lösung.

Der Browser leitet die Suchanfrage aus der Adresszeile im Hintergrund an die Suchmaschine weiter. Im günstigsten Fall hat die Suchmaschine direkt erkannt, wohin Sie eigentlich wollten.

Wenn aber die benötigte Seite erst auf den nachfolgenden Ergebnisseiten erscheint, dann ist die Korrektur der URL nicht mehr praktikabel. Durch das Abschalten der Adressleisten-Suchfunktion, die keine Auswirkung auf die eigentliche Suchmaschine hat, wird eine Korrektur der URL wieder sinnvoll.

Die Arbeitsschritte sind für Windows XP und Vista/7 unterschiedlich. Der Grund dafür ist, dass bei XP nur bis zum Internet-Explorer 8 unterstützt, die nachfolgenden Versionen funktionieren nur unter Windows 7/Vista.

So funktioniert die Deaktivierung bei Windows XP (bis Internet-Explorer 8):

1. Starten Sie den Internet-Explorer, und klicken Sie auf „Extras | Internetoptionen“.

2. Im Dialogfenster „Internetoptionen“ wechseln Sie zum Register „Erweitert“ und scrollen im Bereich „Einstellungen“ ganz nach unten. Im Bereich „Suchen in Adressleiste“ deaktivieren Sie die Funktion „Unbekannte Adressen nicht an Anbieter von automatischer Suche übermitteln“. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

3. Die Suchfunktion der Adressleiste ist sofort aktiv. Die Eingabe einer fehlerhaften Internetadresse wird mit einer entsprechenden Meldung quittiert. Nun kann die URL direkt in der Adresszeile korrigiert werden.

Die Fehlermeldung ist bei allen drei Betriebssystemen identisch.

Deaktivierung der Adressleisten-Suchfunktion bei Windows 7/Vista (IE 9 und höher):

1. Starten Sie den Internet-Explorer, und klicken Sie auf „Extras | Internetoptionen“. Die Schaltfläche „Extras“ verbirgt sich hier hinter dem Zahnrad-Symbol.

2. Im Dialogfenster „Internetoptionen“ öffnen Sie die Registerkarte „Allgemein“ und klicken im Bereich „Suchen“ auf den Button „Einstellungen“.

3. Im neuen Fenster „Add-Ons verwalten“ deaktivieren Sie ganz unten die Option „In Adressleiste suchen“. Zudem können Sie verhindern, dass Programme vorschlagen, die bevorzugte Suchmaschine zu ändern. Aktivieren Sie dazu einfach die gleichlautende Option.

4. Mit dem Button „Schließen“ und „OK“ speichern Sie die Änderung und schließen gleichzeitig beide Dialogfenster. Auch hier wird die Deaktivierung sofort aktiv.