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Flugzeug Ortung App: Flugzeuge erkennen mit Plane Finder AR-App zum Orten von Flugzeugen

Schon erstaunlich, wozu Apps mittlerweile in der Lage sind: Sie möchte zum Beispiel wissen, welche Flugzeuge da am Himme fliegen? Dann sollten Sie Apps zur Flugzeugerkennung verwenden. Damit müssen Sie das iPhone oder iPad nur aufs Flugzeug zeigen. Und die App sagt Ihnen ganz genau, welcher Flieger da unterwegs ist – und vieles mehr.

Flugzeugerkennung per App für iPhone und Android

Möglich machen’s Apps zur Flugzeugerkennung wie „Plane Finder AR„. AR steht dabei „Augmented Reality“, zu deutsch: Erweiterte Realität. Gemeint ist die Möglichkeit, zum Bespiel das iPhone mit eingeschalteter Kamera irgendwo hinzuhalten – und das iPhone ergänzt das reale Bild um weitere Informationen. Im Beispiel der Flugzeugerkennung, halten Sie die iPhone-Kamera aufs Flugzeug bzw. die Richtung, aus der der Flieger kommt – und die Plane-Finder-App blendet jede Menge Details zum Flugzeug ein.

Was fliegt denn da?

Sobald Sie die App starten und in den Himmel halten, erkennen Sie anhand der kleinen Karte den Ausschnitt, der derzeit beobachtet wird und welche Flugzeuge gerade über den Himmel kreisen. Zu jedem Flugzeug werden Details wie Höhe, Geschwindigkeit, Abflug- und Zielflughafen und Entfernung zum eigenen Standort angezeigt.

Weitere Infos und Downloads zur Flugzeugerkennung-Apps „Plane Finder AR“ für iPhone und iPad finden Sie hier:

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Beliebte Tipps Hardware & Software iPad Tipp des Tages

iPad Sicherheitslücke: Mit dem Smart Cover oder einem Magneten die Codesperre umgehen (Video)

Mit dem neuen iOS 5 hat Apple die iOS-Geräte nicht nur mit neuen Funktionen, sondern auch mit einigen Sicherheitslücken versehen. Nach der Siri-Sicherheitslücke beim iPhone (wir berichteten), gibt es auch beim iPad 2 eine Sicherheitspanne. Mit dem SmartCover oder einem Magneten lässt sich ganz einfach die Codesperre aushebeln.

Codesperre knacken? Kein Problem für’s Smart Cover

Offenbar hat Apple die iOS-Version 5 mit der heißen Nadel gestrickt. Denn so einfach umgehen Sie mit dem Magnet-/SmartCover-Trick die Codesperre beim iPad:

1. Sobald das iPad per Code gesperrt ist, drücken Sie so lange auf den Ein-/Ausschalten-Knopf, bis der Dialog zum Ausschalten erscheint. Wichtig: Schieben Sie aber nicht den „Ausschalten“-Slider nach rechts.

2. Jetzt schließen Sie das SmartCover an und decken das iPad damit einmal zu.

3. Danach öffnen Sie das SmartCover wieder und tippen auf „Abbrechen“.

Und voilá – schon haben Sie die Codesperre umgangen und können auf den Home-Bildschirm oder die zuletzt aktive Apps und Programme zugreifen. Per Doppelklick auf die Hometaste sehen Sie sogar, welche Apps im Hintergrund laufen.

Kein komplettes Entsperren mit dem SmartCover-Trick

Eine Beschränkung gibt es aber doch beim Smartcover-Trick: Trotz Umgehung der Sperre mithilfe des SmartCovers (im Prinzip reicht auch ein simpler Magnet; es muss nicht unbedingt das Original-App-SmartCover sein) können Sie in der so entsperrten Variante keine Apps starten. Aber immerhin kann man sehen, mit welcher App der User zuletzt gearbeitet hat, welche Apps sonst noch installiert sind oder was im Hintergrund aktiv ist. Vermutlich wird Apple den Bug und die Sicherheitslücke mit einem der nächsten iOS-Updates schließen.

Der iPad-Hack im Video

Wie die SmartCover-Sicherheitslücke beim iPad funktioniert, zeigt das folgende Video aus unserem YouTube-Channel. Hier sehen Sie noch einmal im Detail, welche Schritte notwendig sind, um ein gesperrtes iPad teilweise zu entsperren:

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Hardware & Software

iPad & iPhone: Safari Startseite festlegen

Sobald Sie auf dem iPhone oder iPad den Safari-Browser öffnen, erscheint nicht die Startseite des Browsers, sondern immer die zuletzt geöffnete Seite. Doch wir wird eigentlich die Startseite festgelegt? Die Antwort: Gar nicht. Beim Safari-Browser gibt’s keine klassische Startseite. Aber es gibt gute Alternativen.

Startseiten gibt’s beim Safari nicht

Der Safari-Browser beim iPhone und iPad startet immer dort, wo Sie zuletzt aufgehört haben. Selbst wenn Sie die Safari-App schließen. Das klassische Startseiten-Konzpet, das man vom Browser auf dem Rechnern kennt, gibt es beim mobilen Safari nicht. Sie könnten sich höchstens folgendermaßen behelfen und eine Pseudo-Startseite festlegen:

1. Starten Sie Safari.

2. Öffnen Sie die Webseite, die als neue Startseite fungieren soll.

3. Legen Sie für diese Seite ein Lesezeichen an.

4. Öffnen Sie die Lesezeichenliste, und tippen Sie auf „Bearbeiten“. Jetzt schieben Sie das Startseiten-Lesezeichen ganz nach oben an die Liste und bestätigen mit „Fertig“.

Jetzt können Sie blitzschnell die Startseite öffnen, indem Sie die Lesezeichen einblenden und auf den ersten Eintrag tippen. Das ist zwar keine echte Startseite, aber zumindest so etwas ähnliches.

Startseite auf dem Home-Bildschirm

Eine andere Alternative: Legen Sie die gewünschte Startseite auf den Home-Bildschirm des iPhones oder iPads ab. Dann können Sie den Safari-Browser sofort mit Ihrer Lieblingsseite starten. So geht’s:

1. Rufen Sie in Safari die Seite auf, die als Startseite bzw. Seite für den Home-Bildschirm eingerichtet werden soll.

2. Tippen Sie auf das Icon mit dem gebogenen Pfeil, und wählen Sie den Befehl „Zum Home-Bildschirm“.

3. Geben Sie einen passenden Namen ein, und tippen Sie auf „Hinzufügen“.

Jetzt können Sie die Startseite direkt über das neue App-Icon auf dem Homebildschirm öffnen.

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Handy & Telefon iPhone Tipp des Tages

iPhone, iPod, iPad: Kritische PDF-Sicherheitlücke in Apple iOS 4 – und wie Sie sie stopfen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine neue Sicherheitslücke in Apples iOS-Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch entdeckt. Betroffen sich alle Geräte bis einschließlich der aktuellen iOS-Version 4.3.3. Die Lücke: manipulierte PDF-Dokumente reichen aus, um das Handy mit Schadsoftware zu infizieren und Daten auszulesen.

Die PDF-Sicherheitslücke ermöglicht es potenziellen Angreifern mithilfe eines manipulierten PDF-Dokuments Zugriff mit Administratorrechten auf das iPhone, das iPad oder den iPod touch zu erhalten. Im schlimmsten Fall könnten vertrauliche Informationen wie Passwörter, Online-Bankingdaten, Termine, E-Mails, SMS und Kontaktdaten ausgelesen werden. Auch der Zugriff aud die Kamera oder das Abhören von Telefongespräche ist damit möglich. Die aktuelle Pressemitteilung zur iOS-Schwachstelle finden Sie auf den Webseiten des BSI:

https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Presse/Pressemitteilungen/Presse2011/Schwachstelle-im-Apple-Betriebssystem-iOS-06072011.html

 

So schützen Sie sich

Damit potenzielle Angreifer die Sicherheitslücke nicht nutzen können, empfiehlt das BSI, bis auf Weiteres auf das Öffnen von PDF-Dokumenten aus unbekannten oder unsicheren Quellen zu verzichten. Das betrifft auch PDF-Dateien, die in Webseiten eingebettet sind oder als E-Mail-Anhang eintreffen. Zudem sollten Sie in der Trefferliste der Suchmaschinen nicht auf PDF-Dokumente klicken.

Die Sicherheitslücke stopfen

Sicherlich wird eines der nächsten iOS-Updates die Sicherheitslücke stopfen. Wer nicht so lange warten möchte, kann nur eines machen: das iPhone jailbreaken und den „PDF-Patcher“ 2 installieren. So geht’s:

1. Führen Sie auf der Seite http://jailbreakme.com einen Jailbreak durch.

2. Starten Sie Cydia, und laden Sie das Paket „PDF Patcher 2“.

Damit ist die PDF-Lücke im iPhone, iPad und iPod touch geschlossen. Beachten Sie jedoch, dass Sie mit dem Jailbreak das iPhone massiv verändern. Wer das nicht möchte, sollte auf das offizielle Update von Apple warten und so lange PDF-Dateien meiden.

Update: iOS-Update 4.3.4 stopft Sicherheitslücke

Mit dem iOS-Update auf Version 4.3.4 hat Apple die PDF-Sicherheitslücke wieder geschlossen. Falls auf Ihrem iPhone eine ältere iOS-Version installiert ist, führen Sie einfach ein Update auf die aktuelles iOS-Version aus.