Etliche Einstellungen der Webbrowser vereinfachen oder verhindern die Speicherung von Webadressen des Browser-Verlaufs. Auch der mittlerweile etablierte Private-Modus speichert nach dem Schließen des Browser-Fensters keine URL´s. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Windows selbst speichert Webadressen in einer separaten Datei, dem Adressen-Cache, um erneute Besuche dieser Seiten zu beschleunigen. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, sollte den Adressen-Cache ebenfalls löschen.
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Für Internet und Netzwerk braucht jeder Rechner eine IP-Adresse. Die IP-Adresse ist praktisch die Postanschrift des Rechners im lokalen oder weltweiten Netzwerk. Eigentlich brauchen Sie sich um die IP-Adresse nicht zu kümmern. Bisweilen ist es aber notwendig, die IP-Adresse herauszufinden oder sogar zu ändern. Wir zeigen, wie’s geht.
Wenn Ergebnisse aus der Eingabeaufforderung in Word-/Excel-Dokumente oder E-Mails eingefügt werden sollen, kann dies per Screenshot geschehen. Wird das aber nicht gewünscht, dann kann man mit einem kleinen Zusatzbefehl die Kommandozeilen-Inhalte auch direkt in die Zwischenablage kopieren.
Mitunter ist es wichtig, die IP-Adresse des DSL- oder WLAN-Routers zu kennen. Um zum Beispiel die Konfigurationsoberfläche des Routers zu öffnen. Das geht mit der Eingabe IP-Adresse im Browser am einfachsten. Doch wie lautete die IP-Adresse des Routers?
Mit DNS-Servern hat man als Otto-Normal-Surfer eigentlich wenig am Hut. Dabei sind DNS-Server zum Surfen eminent wichtig. Sie sind praktisch das Adressbuch des gesamten Internets. Und je schneller das Adressbuch funktioniert, umso schneller wird gesurft. Um möglichst flott zu surfen, können Sie auf die sehr schnellen DNS-Server von Google wechseln. Und damit auch gleich eine mögliche Zensur Ihres Internetproviders umgehen.
Bei Windows reicht es leider nicht aus, wenn nur der Cache und der Verlauf des Internetbrowsers regelmäßig gelöscht werden. Das Betriebssystem speichert trotzdem noch eine ganze Weile etliche IP-Adressen. Diese werden automatisch über das „DNS“ (Domain Name System) ermittelt und gespeichert. So kann dann immer noch herausgefunden werden, welche Webseiten in der letzten Zeit aufgerufen wurden. Diese DNS-Liste kann natürlich auch gelöscht werden.
Jedes Netzwerkgerät – ob Netzwerkkarte, Router oder WLAN-Notebook – verfügt über eine sogenannte MAC-Adresse. Dahinter verbirgt sich eine zehnstellige Buchstaben-Zahlen-Kombination, die für jedes Gerät weltweit nur einmal vergeben wird. Die MAC-Adresse ist insbesondere wichtig, um WLAN-Netzwerke zu schützen. Im WLAN-Router werden dabei in Form einer Zugriffsliste die MAC-Adressen der Geräte aufgeführt, die auf das WLAN zugreifen dürfen.
Im Netzwerk-Ordner des Windows-Explorers listet Windows alle Netzwerk-PCs und –Ordner auf, die es finden kann. Mitunter ist die Suche allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Die Liste der Netzwerkcomputer bleibt leer oder bestimmte Netzrechner tauchen in der Auflistung nicht auf. Oft hilft es, mit der Taste (F5) eine erneute Suche zu starten.