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Wie man einen Hamburger richtig hält und isst

Einen Hamburger zu verputzen, sollte eigentlich kein Problem sein. Und erst recht keine Wissenschaft. Ist es aber doch. Das zumindest meint die Japanische TV-Sendung Honma Dekka. Da wird gezeigt und bewiesen, dass es nicht reicht, einfach den Hamburger oder BigMac in beide Hände zu nehmen…und ihn einfach normal aufzuessen. Nein: es gibt tatsächlich einen idealen und perfekten Weg, um einen Hamburger zu verspeisen. Natürlich wissenschaftlich belegt.

Wie ist man einen Hamburger eigentlich richtig? Vier Monate Forschung verraten es

Drei Wissenschaftler aus den Bereichen Strömungslehre, Ingenieurwesen und Zahnmedizin haben vier Monate geforscht und jetzt wissenschaftlich belegt, wie man am besten einen Hamburger hält und isst. Dazu wurde erst einmal ein 3D-Modell eines Hamburgers angefertigt, um die Bestandteile und deren Interaktion zu ergründen. Das dramatische Ergebnis: die klassische Handhaltung – also den Daumen unten drunter und die Finger oben drauf – führt nur dazu, dass die Bestandteile des Burgers seitlich herausgedrückt werden.

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Natürlich bieten die Wissenschaftler auch eine Lösung für das Dilemma an und zeigen, wie man einen Hamburger richtig halten muss, damit nichts herausgedrückt wird. Zum Beispiel so: Daumen und kleiner Zeigefinger nach unten, die anderen drei Finger oben drauf. Auf diese Weise liegen zwischen den Fingern immer gleich große Stücke. Aber Achtung: Trotz perfekter Haltung darf man nicht zu feste zudrücken, um die Brötchen nicht zu zerquetschen. Der Mediziner des Wissenschaftler-Trios empfiehlt zudem, vor dem Verzehr die Muskulatur im Mund aufzuwärmen, indem man den Mund mehrmals auf und zumacht.

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Der Videobeweis: So isst du einen Hamburger am effektivsten

Dass der Fingertrick wirklich ohne Kleckern funktioniert, beweist Ryuichi Kosugi mit einem kleckerfreien Biss in einen Hamburger vor laufender Kamera. Wahnsinn.

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Hardware & Software

WLAN-Hotspots der Telekom kostenlos nutzen

Die Telekom rollt nach eigenen Angaben den WLAN-Teppich in Deutschland aus. Ab Sommer 2013 will die Telekom in Kooperation mit dem Wifi-Anbieter „Fon“ innerhalb von drei Jahren 2,5 Millionen neue Hotspots in Deutschland errichten. Die gute Nachricht ist, dass diese Hotspots kostenlos sein sollen.

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Der kostenlose Zugriff auf diese Hotspots ist allerdings nur Telekom-Kunden mit einem „WLAN TO GO“ Zugang möglich. Im Gegenzug können die bisherigen „Fon“- Kunden natürlich auch auf die zusätzlichen Telekom Hotspots zugreifen.

Alle bei „WLAN TO GO“ und Fon registrierten Nutzer teilen das eigene WLAN mit den anderen registrierten Nutzern.

Die Partnerschaft mit dem Wifi-Anbieter „Fon“ ermöglicht zudem den Zugriff auf weltweit über 8 Millionen weitere WLAN-Hotspots.

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Die meisten Fon Hotspots befinden sich im Wesentlichen in England, Frankreich, Polen, Portugal, Japan und Brasilien. Ob sich in Ihrem Urlaub oder auf der Geschäftsreise ein kostenloser Internetzugang in der Nähe befindet, können Sie auf der Homepage von „Fon“ herausfinden. Klicken Sie auf den Link „Find a Fon Spot“ und navigieren Sie zum entsprechenden Ort.

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Hardware & Software

Mit dem Foto-Effekt „Tilt Shift“ eigene Bilder in Spielzeuglandschaften verwandeln

Die Werbung hat es mal wieder vorgemacht: Reale Szenen werden gerne mal in Spielzeuglandschaften umgewandelt. Die Bilder sehen dann aus wie die Modelleisenbahn-Motive des Miniatur Wunderland Hamburg. Dieser Foto-Effekt heißt „Tilt Shift“. Dieses Bearbeitungs-Tool ist aber nicht nur den (Werbe-)Profis vorbehalten. Mittlerweile gibt es auch gute, kostenlose Tools, mit denen man ohne viel Aufwand die eigenen Fotos bearbeiten kann. Der Tilt Shift Generator von Art & Mobile gehört eindeutig zu den besseren Programmen.

Ursprünglich für iPhone und iPad entwickelt, gibt es natürlich auch eine Version für Desktop Computer. Der Computer benötigt allerdings die Laufzeitumgebung Adobe Air.

Wie Tilt Shift funktioniert

Der Tilt-Shift-Effekt wird im Wesentlichen durch Farbübersättigung und einer zusätzlichen Unschärfe um einen Fixpunkt  herum hervorgerufen.  Um die eigenen Fotos auf diese Art zu bearbeiten, benötigt das Programm „Tilt Shift Generator“ nur sechs Schieberegler. Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr.

Tilt-Shift Download

Zum Installieren des Tilt-Shift-Tools rufen Sie die Webseite

artandmobile.com/projects/tiltshift-generator/

auf, scrollen die Seite etwas herunter und klicken auf den Link „TiltShift Gererator desktop“. Folgen Sie anschließend den Download- und Installationsanweisungen.

Auf dieser Seite gelangen Sie auch direkt zum App Store, um die iPad und iPhone Versionen herunter zu laden. Wenn Sie das Programm erst einmal testen möchten, wählen Sie den Link „online version“.

Die Bedienung

Möchten Sie Ihre Fotos bearbeiten, dann starten Sie das Programm mit der Desktop-Verknüpfung oder dem Startmenü-Eintrag.

Benutzen Sie die Schaltfläche „Open“ um das zu bearbeitende Foto in das Tool zu laden.

Alle hier beschriebenen Arbeitsschritte müssen nicht zwingend in dieser Reihenfolge vorgenommen werden.

Im Bereich „Blur“ wird die Schärfe um einen, von Ihnen festgelegten Punkt bearbeitet. Mit den Schaltern „RADIAL“ und „LINEAR“ legen Sie fest, ob die Schärfe entlang einer Linie oder kreisförmig abnehmen soll.

Der Schieberegler „CENTER RADIUS“ ändert die Größe des Kernbereichs, der Regler „STRENGTH“ legt den Grad der Unschärfe fest.

Im Bereich „COLOR“ beeinflussen Sie die Farbsättigung (Regler „SATURATION“), den Kontrast, sowie die Helligkeit (BRIGHTNESS). Erfahrungsgemäß erhalten Sie den Spielzeug-Effekt mit einer sehr hohen Farbsättigung.

Um einen optimalen „Modellbahn-Effekt“ zu erhalten, können Sie noch mit „VIGNETTING“ die Bildränder abdunkeln.

Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit bearbeitet, dann maximieren Sie bei „JPEG QUALITY“ mit dem Schieberegler „STRENGTH“ die Bildqualität und speichern das bearbeitete Foto mit „SAVE“.

Der Vorher-Nachher-Effekt

Und so sieht das Beispielfoto vor und nach der Bearbeitung aus:

Für beste Ergebnisse sollten Sie Fotos auswählen, die in der Totalen und von einer erhöhten Position geschossen wurden.

Android Alternativen

Leider bietet Art & Mobile keine Android-Apps an. Hier müssen die Handy-Besitzer auf andere Anbieter wie Awesome Miniature-Tilt Shift oder Instagram zurückgreifen.

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Gesundheit Lifestyle & Leben Tipp des Tages

Atom-Katastrophe in Japan: Wie hoch ist die Strahlenbelastung in Deutschland, Europa und in meiner Region?

Nach der Atomkatastrophe in den japanischen Kernkraftwerken fragen sich viele, wie hoch die Strahlenbelastung Zuhause in Deutschland ist. Die Frage lässt sich ganz klar beantworten. Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht täglich aktuelle Messwerte aus dem gesamten Bundesgebiet.

Auf der Webseite des Bundesamts für Strahlenschutz können Sie ganz genau verfolgen, welche Strahlenwerte in Ihrer Nachbarschaft in der letzten Zeit gemessen wurde. Bundesweit gibt es 1.800 Mess-Stationen, die rund um die Uhr die aktuellen Strahenbelastung misst.

Und so prüfen Sie die Radioaktivität in Ihrer Region:

1. Rufen Sie die Webseite http://odlinfo.bfs.de/ auf.

2. Die interaktive Karte zeigt die aktuelle gemessene Radioaktivität im Tagesdurchschnitt. Gemessen wird die sogenannte Gamma-Ortsdosisleistung (ODL).

3. Jeder Punkt auf der Karte steht für eine Mess-Station. Wenn Sie mit der Maus auf einen der Punkte zeigen (nicht klicken), erscheint der Name und Ort der Station. Für weitere Informationen und Messwerte in Ihrer Region, klicken Sie auf den Punkt, der Ihrem Wohnort am nächsten liegt.

4. Auf der nächsten Seite zeigt ein Diagramm die gemessenen Strahlenwerte an der jeweiligen Messstation sowie den Verlauf der letzten Monate, hier zum Beispiel von der Messstation in Krefeld-Fischeln:

Aktuelle Strahlenwerte in Europa

Wenn Sie auch die Strahlenwerte der europäischen Nachbarn im Blick behalten möchten, empfiehlt sich die Webseite

http://strahlenbelastung.wo-wann-wer.de

Hier sehen Sie neben den Messwerten in Deutschland zum Beispiel auch die Strahlenwerte der Messstation Klagenfurt in Österreich.

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Handy & Telefon Tipp des Tages

Gratis nach Japan telefonieren: Telefonate, SMS, MMS und Datenroaming von und nach Japan bis 09. April kostenlos

Sie haben Angehörige oder Freunde in Japan? Dann können Sie bis zum 09. April kostenlos von und nach Japan telefonieren, SMS- und MMS-Nachrichten verschicken und Datenroaming nutzen. Möglich macht’s eine Sonderaktion der Deutschen Telekom.

Vom 10. März 2011 bis 09. April 2011 können Privatkunden der Telekom (egal ob Festnetz oder Handy) kostenlos nach Japan kommunizieren. Die Aktion gilt sowohl für Festnetz und Mobilfunk und umfasst von und nach Japan folgende Kommunikationswege:

  • Telefonate
  • SMS
  • MMS
  • Datenroaming

Die Deutsche Telekom möchte damit schnell und unbüroktratisch einen kleinen Beitrag für die Bewältigung der Erdbeben-, Tsunami- und Atom-Katastrophe leisten.

Und so funktionieren die Gratis-Telefonate: Zunächst werden die Gespräche und Dienste wie gewohnt auf der Telefonrechnung ausgewiesen. Sie können die entsprechenden Beträge, die zwischen dem 10. März 2011 und dem 09. April 2011 angefallen sind, aber nachträglich wieder gutschreiben lassen.

Um die Kosten zu erstatten, rufen Sie die Servicehotline der Telekom an. Die richtige Rufnummer finden Sie oben rechts auf der Telefonrechnung. In den meisten Fällen gelten folgende Servicenummern:

Per Handy (kostenlos): 2202

Per Festnetz (kostenlos) 0800 3355222 oder 0800 3301000

Teilen Sie dem Kundenservice mit, dass Sie für alle Japan-Verbindungen zwischen dem 10. März 2011 und dem 09. April 2011 eine Gutschrift beantragen. Die entsprechenden Beträge werden dann bei der nächsten Rechnung gutgeschrieben.

Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung zur Gratis-Aktion von und nach Japan:
http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/595698?archivArticleID=1004896