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Google Maps: Versteckte Navi-Funktion für Gebäude nutzen

Die Google Maps App einthält eine Navi-Funktion, die dich auch in großen Gebäuden zu deinem Ziel bringt. Die sogenannten Floor-Maps sind sind bereits seit sechs Jahren ein Bestandteil von Google Maps und trotzdem immer noch recht unbekannt. Dabei ist es so leicht, sich die Floor-Maps anzeigen zu lassen.

Alle Gebäude, die auf Google Maps über eine Indoor-Map verfügen, werden gelb dargestellt und sind zusätzlich umrandet. Übrigens, diese Funktion ist nur in der normalen Kartenansicht verfügbar, nicht aber in der Satellitenansicht.

Android

Um sich eine Indoor-Map anzeigen zu lassen, öffnest du die Maps-App und zoomst in die Karte deines Standortes oder des nächsten Zielortes soweit hinein, bis an der linken Displayseite Zahlen erscheinen. Diese bezeichnen die Stockwerke des betreffenden Gebäudes und geben beim Tippen darauf den Floor-Plan frei. Insgesmt stehen den Google-Maps-Nutzern über 10.000 Gebäudepläne zur Verfügung.

iPhone

Beim Konkurrenzprodukt Apple Maps gibt es eine vergleichbare Funktion namens Look Inside, die viel detaillerter ist und sich sogar als 3D anzeigen lässt. Dafür verfügt das Kartenmaterial von Apple Maps bei weitem nicht über so viele Gebäudepläne wie Google Maps.

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Bei Google Maps blitzschnell auf die Heimat- und Arbeitsadresse zugreifen

Bei Google Maps lassen sich Adressen im Register Meine Orte speichern. Darunter fallen natürlich auch die eigene Heimatadresse, sowie der Arbeitsplatz. Zum Auswählen von Heimat- oder Arbeitsplatzadresse muss über die Menüführung zum Register Meine Orte navigiert werden. Seit dem letzten App-Update ist der Zugriff auf diese zwei Adressen optimiert worden.

Vorerst nur in der Android-Version möglich

Tippe in das Suchfeld der Google Maps App. Direkt unter dem Suchfeld werden dir zwei Schaltflächen mit der Beschriftung Zuhause und Arbeit angezeigt. Tippe auf den betreffenden Button um dir die Route anzeigen zu lassen.

Bei Bedarf lassen sich der Route noch weitere Zwischenstopps einfügen. Abschließend tippst du auf den Button Starten und die Navigation beginnt.

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Super Mario als Google Maps Easter Egg

Am vergangenen Samstag, 10. März 2018, war mal wieder Mario-Tag. Zeit für ein neues Google Easter Egg.

In Google Maps kannst du bei einer Navigation den Positionspfeil gegen SuperMario in seinem Kart austauschen.

Öffne Google Maps (aktuelle Version!) und gib deine Route ein. Dann tippst du nicht auf den Button Starten, sondern auf das Icon mit dem Fragezeichen links daneben. Anschließend startest du die Routenführung mit der Schaltfläche LET´S-A-GO!

Nun zeigt dir Mario während der Navigation deine aktuelle Position auf der Karte an.

Das Easter Egg ist eine ganze Woche, bis zum 17. März 2018, aktiv.

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Payback: Nervigen Newsletter abmelden

Punkte- und Rabattkarten liegen voll im Trend. Insbesondere der Anbieter Payback (Real, Kaufhof, Apollo, etc) sendet fast jeden Tag einen Newsletter an seine Kunden. Natürlich mit Werbung seiner Mitglieds-Unternehmen. Da es keine separaten E-Mails mit Werbung oder Punktestand gibt, wird diese E-Mail-Flut schnell nervig. Hast man dazu noch die Informationsübermittlung per SMS aktiviert, möchte man sein Handy bald aus dem Fenster werfen. Wenn dich das alles zu sehr nervt, dann begib dich mit unserer Hilfe auf die Suche nach der Abmeldefunktion.

Diese ist zwar recht gut versteckt aber nicht unauffindbar. Öffne die Payback-Login-Webseite und melde dich mit deinen Zugangsdaten an.

E-Mail-Newsletter abmelden

Klicke anschließend in der Menüleiste auf Informieren | Mein PAYBACK | Vorteilsservices. Hier entfernst du das Häkchen im Bereich Anmeldung zur kostenlosen Coupon-Mail und trägst dann noch die betreffende E-Mail-Adresse in das Textfeld ein.

SMS-Newsletter auch abbestellen

Solltest du den Newsletter per SMS aktiviert haben und möchtest ihn auch abbestellen, dann entferne auch bei Payback SMS Service das Häkchen aus der Checkbox.

Abschließend speicherst du die Änderungen mit dem roten Button Bestätigen.

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Prepaid-Handykarten sind bald nicht mehr anonym erhältlich

Die in der Vergangenheit gestiegene Terrorgefahr hat demnächst auch Auswirkungen auf den Verkauf von Prepaid-Telefonkarten. Der Kauf von Telefonkarten auf Guthabenbasis wird ab dem 01. Juli 2017 komplizierter und zeitaufwendiger.

Ausweiskontrolle bereits beim Kauf

Ab diesem Stichtag muss jede Person, die eine Prepaid-Karte erwerben will, ihren Personalausweis, oder ein anderes, geeignetes Ausweisdokument vorlegen. Bei der Aktivierung der SIM-Karte wird die Identität dann nochmals überprüft.

Änderung § 111 TKG

Grund für diese Erschwerung ist die Verabschiedung des Anti-Terror-Paketes, dass den massenhaften Kauf von anonymisierten Telefonkarten durch Terroristen und Kriminelle verhindern soll. Geregelt ist dies im Paragrafen 111 TKG.

Ausweiskontrolle ist schwierig umzusetzen

Wie die neuen Bestimmungen von Discountern und Onlinehändlern umgesetzt werden, ist noch nicht definitiv bekannt. Auch der Verkäufer Nummer eins, der Aldi-Konzern, schweigt sich diesbezüglich noch aus. Andere Verkaufsstellen denken über separate Kassenbereiche mit entsprechend geschultem Personal nach.

Sinnvoll oder nur Augenwischerei?

Ob die Verschärfung des Verkaufs von Prepaid-Karten die gewünschte Sicherheit bringen wird, darf bezweifelt werden, da die Regelung nur Deutschland betrifft. Einige europäischen Länder, wie beispielsweise Belgien, haben ebenfalls ihre Bestimmungen verschärft, aber nicht alle.

Das schafft in Deutschland nur eine scheinbare Sicherheit, das eigentliche Problem wird nur in andere Länder verlagert. Bei uns wird die Verschärfung des Verkaufs von Prepaid-Karten wohl eher eine Erhöhung von Ausweis- und Handy-Diebstählen nach sich ziehen.

Und die internationalen Terroristen wird dies wohl kaum vor unlösbare Probleme stellen. Dann kommen die Handy-Karten halt aus Übersee. Ein Selbstmord-Attentäter wird sich vermutlich keine Gedanken darüber machen, ob ihn ein Gespräch 3 Cent, 10 Cent oder 2 Euro kostet…

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Updateprobleme von nVidia-Grafikkarten beheben

Anbieter von Soft- und Hardware bauen in ihre Produkte automatische Updatefunktionen für Treiber und Firmware ein. So bleiben Geräte und Programme immer auf dem neuesten Stand. Hin und wieder passiert es, dass die automatischen Updates aber nicht (richtig) funktionieren. Wird diese Fehlfunktion schnell bemerkt, ist das kein Grund zur Panik. Die Hersteller bieten für diesen Fall auf ihrer Webseite die Treiber zum Download an. NVIDIA beispielsweise, macht es seinen Kunden recht einfach, schnell an die benötigten Updates zu kommen.

Manuelles Grafikkarten-Update

Auf der Webseite www.nvidia.de/download/index.aspx?lang=de-de wählst du deine Grafikkarte aus und lädst den Treiber herunter. Abschließend führst du nur noch einen Doppelklick auf die Startdatei (.exe) aus, um die Installation zu starten.

Wichtig ist bei der Auswahl der Grafikkarte, dass du darauf achtest, die richtige Sprache und Windows Version einzustellen, da es sonst zu Software-Konflikten kommen kann.

Automatische Identifikation der Grafikkarte

Wenn du es aber noch einfacher haben möchtest, dann klickst du einfach auf den grünen Button Search, der auf deinem Rechner einen Scan startet, damit die benötigten Grafikkarten-Informationen ausgelesen werden.

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Google Maps: Luftlinien-Entfernungen mit drei Mausklicks berechnen

Dass man mit Google Maps Entfernungen zwischen zwei oder mehr Punkten berechnen kann, ist ja hinlänglich bekannt. Auch die Navigation funktioniert recht zuverlässig. Bisweilen ist aber auch die Luftlinien-Entfernung zwischen zwei Orten interessant. Mit drei Mausklicks ist die Luftlinie blitzschnell errechnet.

Öffne in deinem Browser die Webseite von Google Maps. Lege den Startpunkt über die Ortssuche ein oder klicke den Punkt mit dem Mauszeiger an.

Dann öffnest du mit einem Rechtsklick auf die Standortmarke das Kontextmenü und wählst die Option Entfernung messen aus. Mit einem weiteren Mausklick legst du nun den Zielpunkt fest und die Entfernung wird automatisch angezeigt.

Zwischenziele fügst du durch Ziehen der Luftlinie ein, weitere Orte kann man per Rechtsklick hinzufügen. Sie werden dann an der Cursorposition über die Option Entfernung zum Kartenpunkt eingefügt und automatisch berechnet.

Soll die Entfernungsberechnung beendet werden, dann klickst du auf den X-Button des Pop-Up-Fensters mit den Entfernungsangaben. Aber auch ein Rechtsklick auf eine beliebige Stelle der Kartenansicht, gefolgt von der Auswahl Messung löschen beendet die Luftlinien-Berechnung.

Google Maps App

Auch in der Android-App für Smartphones und Tablets funktioniert die Berechnung der Luftlinie. Zuerst tippst du auf die Karte um den Startpunkt festzulegen. Ein weiterer Tipp auf die Standortmarke öffnet den Kartendialog und du wählst die Option Entfernung messen aus. Allerdings ist die Navigation zum Zielpunkt ziemlich gewöhnungsbedürftig, da hier nicht die Standortmarkierung, sondern der Kartenausschnitt bewegt werden muss.

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Spotify-Playlisten belasten den internen Speicher von Smartphones und Tablet PCs

Der beliebte Musik-Streamingdienst Spotify belegt mit seinen Offline-Playlists unnötigerweise den internen Speicher der Smartphones und Tablets. Egal ob es Android-Geräte oder Windows Phones betrifft, in den Einstellungen der Spotify-App kann dies geändert werden. Wie mit anderen Apps auch, können die Offline-Wiedergabelisten auf die SD-Karte verschoben werden.

Um den internen Speicher zu entlasten, startest du die Spotify-App und tippst unten rechts auf das Icon Bibliothek und dann auf das Zahnrad-Symbol (= Einstellungen).

Scrolle bis fast ganz nach unten, zum Bereich Andere Inhalte und öffne die Option Speicher. Hier stellst du nun den Speicherort auf deine SD-Karte um und bestätigst die Änderung mit OK. Das Verschieben kann je nach Anzahl und Größe deiner Playlists etwas dauern.

Die Besitzer von iPads und iPhones haben in diesem Fall leider das Nachsehen, weil ihnen die SD-Karten-Slots fehlen.