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Excel-Tabellen mit Wasserzeichen personalisieren

Excel-Arbeitsblätter kannst du auf Wunsch mit nur ein paar Arbeitsschritten mit einem Wasserzeichen versehen, damit jeder auf Anhieb erkennt, dass diese Datei von dir oder deiner Firma stammt.

Öffne die betreffende Excel-Datei und rufe die Registerkarte Einfügen auf. Bei Excel 2016 klickst du dann ganz rechts im Menüband auf die Schaltfläche Text | WordArt und wählst im Untermenü ein passendes Format aus. In älteren Versionen, wie Excel 2007, ist die Option WordArt direkt über das Menüband auswählbar.

Im Arbeitsblatt erscheint eine Textbox, in der du den künftigen Wasserzeichen-Text eintippst. Um die Farbgebung, Textgröße und weitere Anpassungen vorzunehmen, markierst du den eingegebenen Text und wechselst in das Register Format. Hier findest du alle weiteren Bearbeitungstools.

Die Transparenz änderst du am schnellsten per Rechtsklick auf die Markierung und dem Kontextmenübefehl Texteffekte formatieren | Textfüllung | Transparenz.

Enthält deine Excel-Dateien mehrere Arbeitsblätter, dann wiederholst du die obigen Arbeitsschritte entsprechend oft.

Wasserzeichen als Blatthintergrund

Du kannst dir aber viel Arbeit ersparen, wenn du das Wasserzeichen für mehrere Seiten direkt als Blatthintergrund einrichtest.

Im Register Seitenlayout klickst du im Bereich Seite einrichten auf die Option Hintergrund. Im Anschluss wählst du dann nur noch das Bild oder die passende Grafik aus und bestätigst den Vorgang mit dem Button Einfügen.

Tipp:

Bei Office Word funktionieren diese Arbeitsschritte ähnlich. Hier gibt es im Register Seitenlayout (alte Versionen) sogar eine separate Wasserzeichen-Funktion. Bei Word 2016 findest du sie im Register Entwurf.

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So schalten Sie die „In-Text“-Werbung ab

Werbung ist für die Betreiber von Webseiten, insbesondere für kostenlose Inhalte, eine Einnahmequelle auf die nicht verzichtet werden kann. Die Möglichkeiten Werbung zu schalten sind sehr vielfältig. Eins sollte aber jedem klar sein, ohne Werbung wären viele kostenlose Downloads nicht möglich und wir müssten viel Geld für Musik, Filme etc. ausgeben. Aber viele Webseiten sind mit Werbung so überfrachtet, dass der eigentliche Inhalt kaum zur Geltung kommt. In diese Sparte fällt auch die sogenannte „In-Text-Werbung“. Aber auch diese kann abgeschaltet werden.

„In-Text-Werbung“ wird gerne in Artikeln von Online-Portalen wie Chip.de oder Bild.de eingebaut. Man erkennt sie leicht an farbig und doppelt unterstrichenen Begriffen oder Textpassagen. Fährt man mit dem Mauszeiger über den markierten Begriff, öffnet sich automatisch ein Popup-Fenster mit der Werbebotschaft. Das nervige daran ist, dass dieses Popup manuell, mit einem Mausklick geschlossen werden muss.

Die „In-Text-Werbung“ des Anbieters „Vibrant“ lässt sich sehr einfach abschalten. Klicken Sie dazu einfach im Werbefenster auf das Anbieter-Logo „Vibrant“ und Sie werden auf dessen Homepage weitergeleitet.

Wählen Sie hier die Registerkarte „Deaktivieren“ und klicken Sie auf den Link „Zum Deaktivieren hier klicken“.

Ab sofort wird die In-Text-Werbung so lange unterdrückt, bis Sie Ihre Cookies aktualisieren oder löschen. Meistens werden die Cookies beim Beenden des Webbrowsers automatisch gelöscht. Die Deaktivierung muss dann wiederholt werden.

Etwas problematischer ist die Entfernung bei dem anderen großen Anbieter „Text-Enhance“.  Hier werden keinerlei Deaktivierungstools angeboten. Die in diesem Zusammenhang oftmals genannte Webseite „http://optout.textsrv.com/optout.php“ ist nicht mehr erreichbar.

Um sich die zeitaufwendige Suche nach den verantwortlichen Plug-ins auf dem eigenen Rechner zu ersparen, sollte man sich das Add-on „Adblock“ herunterladen. Der Werbeblocker ist für die bekanntesten Browser wie Opera, Firefox, Chrome und den Microsoft Internet-Explorer kostenlos erhältlich.