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Wieviel Strom frisst mein Computer? Der Online-Verbrauchsrechner von Roesner-IT findet das schnell heraus.

Stetig steigende Strompreise sorgen dafür, dass auch bei Computern die Betriebskosten jedes Jahr höher werden. Um so wichtiger ist es, den Energieverbrauch seines PC´s zu kennen. Die Energiespar-Optionen des Betriebssystems können schon eine Menge erreichen wenn sie optimal eingestellt sind. Diese regeln die Aktivität des Computers während der Zeit des Nichtgebrauchs, ändern aber nichts an dem Stromverbrauch der eingebauten Elemente während des Einsatzes. Hier hilft der Online-Verbrauchsrechner von Rösner-IT den Stromverbrauch zu ermitteln.

Auf der Hompage www.roesner-it.com klickst du unten rechts auf den Link PC Energieverbrauch.

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Auf der nächsten Seite gibst du die Ausstattung deines Computers detailliert an.

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Hilfreich sind dabei die Basisinformationen deines Rechners, die mit der Tastenkombination [Windows][Pause] aufgerufen werden, oder auch der Geräte-Manager, den du über das Fenster der Basisinformationen oben links erreichst. Bist du dir bei dem einen oder anderen Merkmal nicht sicher, dann verwendest du am besten die voreingestellten Werte.

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Ganz am Schluss stellst du dann nur noch die Betriebszeit und den Strompreis pro Kilowattstunde ein.

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Der Jahresverbrauch in kWh und in Euro wird direkt angezeigt. Der Einsparungsbetrag im grünen Feld bezieht sich nur auf den bei Rösner-IT angebotenen Green-PC, den du natürlich auch auf dieser Webseite konfigurieren und bestellen kannst. Er sagt aber nichts über das Einsparpotential von Green-PC´s anderer Hersteller aus.

Der Green-PC von Rösner ist nicht nur sparsam, er sieht auch noch prima aus und ist derzeit ab 425 Euro in der Grundversion erhältlich.

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Hat dein PC einen Prozessor mit vier Kernen, dann kann sich der Umstieg auf einen Green-PC bei einer täglichen Laufzeit von ca 8 Stunden recht schnell lohnen.

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Geld & Finanzen

Solarstrom-Anlage für mein Dach, lohnt sich das? Der Solarstrom-Vergleichsrechner von Stiftung Warentest hilft Ihnen bei der Entscheidung

Seitdem es Solarstrom in Deutschland gibt, reißt die Diskussion um Sinn oder Unsinn nicht ab. Viele „Experten“ reden sich hierzulande die Köpfe heiß, ob sich Solarstrom in Deutschland lohnt oder nicht. Als ausschließliche Energiequelle wird man hier die Sonne kurz- und mittelfristig nicht nutzen können. Das liegt nicht nur an der Energieausbeute, sondern auch an der Speicherung. Leistungsfähige Speichereinheiten für den privaten Häuslebauer sind meistens noch viel zu teuer. Keine erneuerbare Energie lässt sich so gut kalkulieren wie der Solarstrom. Als Berechnungsgrundlage wird dient hier natürlich das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Stiftung Warentest hilft Ihnen mit dem „Solarstrom Vergleichsrechner“ zu ermitteln, wie rentabel Ihre geplante Solarstromanlage sein wird.

Kristalline Solar-Module

Grundsätzlich ist die Solarstrom-Produktion zwischen zwei Techniken zu unterscheiden.

Zum einen gibt es kristalline Module, die eine Ausrichtung nach Süden erfordern, um ihr Potenzial optimal zu nutzen. Sie sind leistungsfähiger als die Photovoltaik-Module, benötigen dafür aber sehr viele Sonnenstunden. Daher werden sie meistens in Süddeutschland eingesetzt.

Dünnschichtmodule (Photovoltaik)

Die Photovoltaik kommt im Gegensatz zu den kristallinen Modulen auch mit indirektem Licht klar. Die Leistung ist zwar geringer, dafür ist aber keine direkte Sonneneinstrahlung nötig. Auch die Montage auf dem Dach muss nicht nach Süden ausgerichtet sein. Man benötigt aber eine größere Anzahl von Photovoltaik-Modulen um die gleiche Strommenge wie mit kristallinen Module zu erzeugen. Über das ganze Jahr gesehen, ist die Stromausbeute bei der Photovoltaik aus diesen Gründen in den nördlicheren Gebieten Deutschlands effektiver.

Stiftung Warentest: Der „Solarstrom Vergleichsrechner“

Der „Solarstrom Vergleichsrechner“ kann auf der Webseite von Stiftung Warentest kostenlos heruntergeladen werden. Klicken Sie am unteren Ende der Webseite auf den Download-Link und speichern Sie das Excel-Dokument auf Ihrem Rechner.

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Öffnen Sie den Solarstrom Vergleichsrechner in Excel und geben Sie im Tabellenblatt „Eingabe“ die erforderlichen Daten der geplanten Solaranlage und der Finanzierung ein.

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Nachdem alle Daten eingetragen wurden, wird auf dem Tabellenblatt „Tabelle“ der jährliche Ertrag nach Steuern angezeigt…

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…und auf dem Tabellenblatt „Steuern“ wird die steuerliche Auswirkung der Investition aufgeführt.

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Dieser Renditerechner ist ausgerichtet auf Photovoltaik-Anlagen mit einer Spitzenleistung bis zu 30 kwp (Inbetriebnahme bis 31.03. 2012) oder bis zu 40 kwp (Inbetriebnahme April 2012 bis Oktober 2013).

Für die Inbetriebnahme von Solaranlagen ab November 2013 wird erst Ende Oktober öffentlich bekanntgegeben. Der neue Renditerechner wird dann entsprechend von Stiftung Warentest aktualisiert.

Tipp:

Besonders günstig wird es, wenn man soviel wie möglich des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen. Das Buch von Stiftung Warentest „Photovoltaik – Solarstrom vom Dach“ erklärt die Grundlagen der Solarstromerzeugung und liefert ausführliches Basiswissen zur Technik.

Unabhängig von EON, RWE & Co

Wer den großen Stromversorgern die kalte Schulter zeigen möchte, sollte ein „energieautarkes Haus“ planen, in dem der komplette Energiebedarf selbst erzeugt wird. Das bedeutet: Nie wieder eine Strom- und Heizkostenrechnung von den Monopolisten. Auf den Webseiten www.reusolar.de und www.reusolar.com erhalten Sie vom Raumfahrt Dipl-Ing. Hans-Joachim Reuther zahlreiche Informationen über dieses Thema.

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Eine Sanierung bestehender Gebäude ist ebenso möglich wie die schlüsselfertige Variante.