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Hardware & Software

Kinofilme auf die wir uns 2019 freuen können

Auch in diesem Jahr werden wir wieder mit einigen Fortsetzungen, aber auch mit neuen und originellen Filmen „versorgt“. 12 der interessantesten Kinofilme stellen wir hier kurz vor.

Us – von John Peele

Ein sozialer Thriller über eine Familie, die Urlaub in einem Strandhaus macht und mit Besuchern konfrontiert werden, deren Absichten mehr als zweifelhaft sind.

Zwar ist über diesen Film noch nicht viel bekannt geworden, aber nach Get Out, dem hochgelobten Film über die US-Rassenverhältnisse, verspricht Us auch wieder eine interessante Sozialstudie zu werden. Der Filmstart steht noch nicht fest.

Die Frau des Piloten – von Anne Zohra Berrached

Auch hier steht der Kinostart noch nicht fest. Der Film handelt von der Liebe zwischen der Frau Asli und einem der Terror-Piloten (Ziad Jarrah) der Anschläge vom 11. September 2001.

Alita: Battle Angel – von Robert Rodriguez

Die Welt liegt nach einem großem Krieg in Trümmern. Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) findet in einem Schrotthaufen Kopf und Torso eines weiblichen Cyborgs. Nach der Reparatur zieht er diesen wie seine Tochter auf.

Kinostart des Manga Kult-Klassikers ist der 14. Februar.

Vice – Der zweite Mann (von Adam McKay)

Die Verfilmung der Geschichte des US-Politikers Dick Cheney, der unter George W. Bush Vize-Präsident war. Mit Steve Carell als Donald Rumsfeld und Christian Bale als Dick Cheney. Kinostart: 21. Februar

Kirschblüten & Dämonen – von Doris Dörrie

Der Film ist die Fortsetzung von Kirschblüten – Hanami und spielt 10 Jahre nach den Ereignissen nach dem Tod von Rudi und Trudi. Nun ist es der gemeinsame Sohn, dessen Leben ein Scherbenhaufen ist und von einer Frau aus seiner Lethargie gerissen wird. Der Film startet am 3. März in unseren Kinos.

Der König der Löwen – von Jon Favreau

Richtig gelesen, der König der Löwen wurde neu verfilmt und startet am 18 Juli. Diesmal aber als Realverfilmung. Regie führte Jon Favreau, der auch schon das Dschungelbuch in die reale Welt überführte. Im Original leihen unter anderem James Earl Jones, Beyoncé und Seth Rogen den Tieren ihre Stimme.

Beale Street – von Barry Jenkins

Der Film handelt von einer Frau, die im Harlem der 70er die Unschuld ihres Freundes beweisen will, der zu Unrecht einer Vergewaltigung beschuldigt wird. Kinostart: 14. Februar

Star Wars: Episode IX

Am 19. Dezember ist es wieder soweit. Die nächste Star-Wars-Episode kommt in die deutschen Kinos. Der Film spielt in der Resistance, 30 Jahre nach den Ereignissen von Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Mark Hamill ist wieder mit von der Partie und auch auf Carrie Fisher müssen die Fans, dank unveröffentlichter Aufnahmen, nicht verzichten. Regie führte wieder J.J. Abrams.

Der goldene Handschuh – von Fatih Akin

Romanverfilmung nach der Vorlage von Heinz Strunk über den Serienkiller Fritz Honka, der im Hamburg der Siebziger Jahre sein Unwesen trieb. Kinostart von Akins blutigstem Film ist der 21. Februar.

The Favorite – Intrigen und Irrsinn (Yorgos Lanthimos)

Der neue Film des griechischen Regisseurs erinnert an Gefährliche Liebschaften, ist aber noch böser und witziger. Drei Frauen am Hofe der englischen Königin Anne zur Zeit des englisch-französischen Kriegs bekämpfen sich und ihre Männer mit allen Mitteln der Intrige.

Kinostart: 24. Februar

The Irishman – von Martin Scorsese

Die wahre Geschichte des irischen Mafia Killers Frank Sheeran, der in das Verschwinden von Jimmy Hoffa verwickelt gewesen sein soll. Mit den „Mafia erprobten“ Darstellern Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci. Der Clou an diesem Film: Robert De Niro wird mit technischer Hilfe um 30 Jahre verjüngt. Kinostart des vielversprechenden Mafia-Films ist leider nicht bekannt.

Once Upon a Time… In Hollywood

Quentin Tarantino lässt es ab dem 8. August mal wieder richtig krachen. Im Jahr 1969, während der Morde um den Sektenführer Charles Manson, versuchen ein alternder TV-Western-Star und sein Stuntdouble in der Filmmetropole Hollywood Fuß zu fassen.

Tolle Besetzung: Leonardo DiCaprio, Kurt Russel, Brad Pitt, Dakota Fanning, Al Pacino, Tim Roth, Bruce Dern, Luke Perry und Michael Madsen.

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Internet & Medien

Streamingdienst Netflix dünnt sein Angebot aus

Die Goldgräberstimmung bei einem der größten Streaminganbieter ist offensichtlich vorbei. Netflix verliert zunehmend große Filmstudios, die ihre Movies und Serien über diese Streamingplattform anbieten. Demzufolge schrumpft das Netflix-Angebot mehr und mehr.

Weniger Filme verfügbar

Bisher waren Netflix-Kunden vom stetig wachsenden Angebot verwöhnt worden. Aber wo viel Geld verdient wird, gibt es auch Andere die am Geldsegen teilhaben wollen. So beispielsweise auch der Disney-Konzern.

Die Disney-Studios ziehen nächstes Jahr (2019) Inhalte aus Netflix zurück. Darunter befindet sich die Star-Wars-Reihe, aber auch die Superheros aus dem Marvel-Universum.

Leicht verdientes Geld

Disney, aber auch andere Filmstudios wollen eigene Streaming-Dienste starten. Gerüchten zufolge wird auch Time Warner seine Filme und Serien in Eigenregie online verfügbar machen.

Es scheint so, dass langsam Schluss ist, mit einer einzigen Flatrate alle Filme ansehen zu können. Künftig werden Filmfans mehrere (zahlungspflichtige) Abonnements benötigen, um ihrem Hobby nachzugehen.

Es liegt also in der Hand der Nutzer, der Geldgier einen Riegel vorzuschieben. Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.

Tipp:

Für einen unbeschwerten Kinoabend empfehlen wir die Webseite WerStreamt.es. Das Portal verkürzt die Suche nach dem gewünschten Film oder Serie erheblich. Einfach den Titel in das Suchfeld eintippen und auf den Button Suchen klicken. Nachfolgend werden die betreffenden Streaming-Anbieter aufgelistet, die sich mit einem weitern Mausklick direkt aufrufen lassen.

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Internet & Medien

Yes, we can Netflix!

Im März 2018 hatte die New York Times über eine Kooperation von Ex-US-Präsident Barack Obama und Netflix spekuliert. Nun bestätigte der Streaming-Dienst am 21 Mai 2018 auf Twitter die mehrjährige Zusammenarbeit. Die Obamas werden zukünftig Serien, Dokumentationen und Filme für den Streaming-Dienst produzieren.

Michelle und Barack Obama gründeten dafür die Produktionsfirma Higher Ground Productions, um kreative und inspirierende Themen filmisch umzusetzen.

In einer Stellungnahme erklärte Barack Obama außerdem, dass die Plattform nicht für Tagespolitik oder einer Auseinandersetzung mit Donald Trump genutzt würde.

Damit dürfte die Zurückgezogenheit der Obamas nach der Präsidentschaft ein Ende haben. Wir sind schon gespannt darauf, was als erstes Produkt bei Netflix zu sehen sein wird, denn der Ex-Präsident wußte schon während seiner Amtszeit, wie man mit Bildern und sozialen Medien umgeht.

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Internet & Medien

Streaming-Netzwerk mit über 40 Webseiten ist eine Abofalle

Die Angst vor kostenpflichtigen Abmahnungen der Anwälte von Filmrechteinhabern treibt viele Nutzer in die Arme von Streaming-Portale wie Netflix, Maxdome und anderen, mehr oder weniger bekannten Anbietern. Dagegen ist prinzipiell nichts einzuwenden, da Kinofilme und Serien viel Geld kosten und natürlich auch Gewinn abwerfen müssen. Dubiose Streaming-Portale nutzen diese Angst vor Abmahn-Anwälten aus und locken die Zuschauer gerne in Abo-Fallen. Genau wie in diesem Fall, der durch die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz entdeckt wurde.

Viele Verbraucher beschwerten sich bei der Verbraucherzentrale über Streaming-Anbieter, die ein kostenloses, fünftägiges Testabonnement in Anspruch nahmen und anschließend trotzdem zur Zahlung eines Jahresbeitrages von 144, 238 oder 359 Euro aufgefordert wurden.

Viele Funktionen der Webseiten sind inaktiv

Meist funktionierte die zunächst kostenlose Registrierung nicht oder das Streaming von Filmen und Serien war nicht möglich. Die persönlichen Daten der Registrierung landeten aber trotzdem bei den Betreibern, die anschließend ihre aggressiven Zahlungsaufforderungen versendeten.

Fehlende Verbraucherinformationen

Ebenfalls fehlten auf den beteiligten Webseiten Verbraucherinformationen zu den Kosten, der automatischen Verlängerung oder dem Kostenpflichtig registrieren-Button. Auch die Nutzungsbedingungen sind in englisch verfasst, die hier in Deutschland nicht gültig sein dürften, da unsere Amtssprache Deutsch vorsieht.

Gezielte Falschinformationen

Besonders dreist an dieser Masche ist, dass die Betreiber auf YouTube Videos mit einer angeblich anwaltlichen Auskunft hochluden, dass die Forderungen rechtens seien, da der Verbraucher die Nutzungsbedingungen akzeptiert hätte.

Streaming-Netzwerk mit 40-60 Webseiten

In diesem Fall handelt es sich um einen Betreiber eines Streaming-Netzwerkes mit derzeit weit über 40 Streaming-Webseiten, die in ihrem Webauftritt, sowie der Registrierungs-Seite weitestgehend identisch sind. Eine Liste mit den Streaming-Webseiten findest du über das Marktwächter-Team der Verbraucherberatung Rheinland-Pfalz. Hier nur ein kleiner Auszug aus dieser Liste:

Die Liste der URL´s ist nicht ganz auf dem neuesten Stand. Nach letzten Recherchen der Marktwächter sollen es derzeit um die 60 Webseiten geben, die aber teilweise nicht immer aktiv sind. Andere URL´s dieser Liste sind auch schon seit längerer Zeit nicht mehr erreichbar.

Impressum ist offenbar auch ein Fake

Neben nicht funktionierenden Streams zeigt auch das Impressum der Seiten ziemlich verdächtige Angaben. Gleicher Firmenname mit unterschiedlichen Adressen, aber identischer Telefon- und Faxnummer. Auf den über 40 Webseiten treten die Betreiber mit derzeit fünf Firmennamen auf: Turquoiz Limited, Lovelust Limited, Bizcon Limited, CIDD Limited und Anmama Limited.

Was tun im Schadensfall?

Wenn du zu den bereits geschädigten Nutzern gehörst, solltest du die Zahlungsaufforderung nicht ignorieren und dir am besten sofort rechtlichen Beistand durch einen Anwalt und die Verbraucherzentrale einholen. Die für dich zuständige Filiale der Verbraucherzentrale findest du hier.

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Firefox Internet & Medien

Video DownloadHelper: Einfacher kann man keine Videos aus dem Web herunterladen.

Video-Clips aus dem Netz saugen ist nicht immer erfolgreich, da die Download-Tools oft nicht das passende Format unterstützen, zu teuer sind oder einfach mit zu viel nerviger Werbung versehen. Es gibt sie aber trotzdem, die einfachen Video-Downloader, die das tun was sie sollen. Und das mit wenigen Mausklicks.

Firefox Add-on

Du benötigst dafür nur den Firefox und das Add-on Video DownloadHelper, dass auf der Mozilla Add-ons-Seite kostenlos erhältlich ist.

Nach dem Download und Installation ist der Video DownloadHelper ohne Browser-Neustart einsatzbereit.

Einfachste Bedienung

Die Bedienung ist wirklich sehr einfach. Du rufst einfach die Webseite mit dem gewünschten Video auf und klickst auf das Icon des Video DownloadHelpers. Stehen auf der Webseite mehrere Videoqualitäten zur Auswahl, werden diese auch in dem Download-Tool angezeigt.

Ein Mausklick auf das betreffende Format öffnet den Windows-Explorer. Dann legst du nur noch den Speicherort fest und beginnst den Download. Abhängig von der verfügbaren Bandbreite und der gewählten Videoqualität dauert das Herunterladen unterschiedlich lang.

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Heim & Hobby Hobby

Kultserie „Captain Future“ ist bald wieder im Free-TV zu sehen!

Wie die Zeit vergeht… 1980 habe ich als 14-Jähriger keine der insgesamt 40 Folgen verpasst. Endlich ist es soweit und einer meiner Helden der Kindheit kehrt nach über 10 Jahren Fernsehabstinenz zurück.

Die japanische Zeichentrickserie Captain Future wurde erstmalig ab dem 27. September 1980 im ZDF ausgestrahlt und leider nach 40 Folgen wegen Protesten von Eltern und Jugendorganisationen abgesetzt.

Vielleicht hat gerade wegen dieser Proteste die Anime-Serie Captain Future Kultstatus erreicht. Natürlich hat die (für damalige Zeiten) futuristische Titelmelodie auch ihren Teil dazu beigesteuert.

Die Serie besteht eigentlich aus 52 Folgen, von denen die 40 ausgestrahlten Folgen durch das ZDF teils stark gekürzt und in geänderter Reihenfolge gesendet wurden. Die Folge waren inhaltliche Ungereimtheiten, da die Episoden aufeinander Bezug nehmen.

Verschiedene Privatsender strahlten die Serie zwar schon mal aus, was mir aber nur recht halbherzig vorkam.

Sendetermin

Das ist aber alles Schnee von Gestern. Wir dürfen gespannt sein, was der Spartensender RTL Nitro daraus macht. Ab Sonntag, 08. Januar 2017 werden je zwei Folgen im wöchentlichen Rhythmus ab 07.05 Uhr ausgestrahlt.

Ab Dezember 2016 auf Blu-Ray

Wer nicht darauf warten möchte, der kann zur Blu-ray Komplett-Box greifen, die ab dem 09. Dezember 2016 bei Amazon für 96 Euro erhältlich ist. Für Hardcore-Fans gibt es zum gleichen Zeitpunkt die Limited Collector´s Edition exklusiv nur bei Amazon. Sie enthält neben den 40 deutsch synchronisierten Episoden, zusätzlich alle 52 japanischen Folgen und ein Serienspecial mit deutschen Untertiteln, 4 Captain Future Postkarten sowie ein 100-Seiten-Notitzheft. Auf YouTube gibt es schon ein deutschsprachiges Unboxing-Video zu dieser Edition.

Gerüchte

Seit einiger Zeit mehren sich die Gerüchte, dass Captain Future neu verfilmt wird. Und zwar als Realfilm. Allerdings schweigen sich die Macher, Wiedemann & Berg (Willkommen bei den Hartmanns) sowie Syrreal Entertainment darüber aus, ob und wann der Film realisiert wird. Zumindest sind auf YouTube bereits Concept-Art HD Trailer von Captain Future geleakt worden.

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Picture-in-Picture: Auch bei Netflix ist diese Funktion jetzt verfügbar

Viele Fernseher und sogar einige Streaming-Dienste, wie Amazon Prime Video, verfügen über eine Bild-in-Bild-Funktion. Dieses Feature wurde nun auch bei Netflix eingebaut, ist aber leider nur in der App für´s iPad verfügbar.

Mit dem Update, das ab sofort im App-Store erhältlich ist, kannst du nun in einem verkleinerten Bildschirm deinen Film oder die Serie sehen und gleichzeitig in der Netflix-Bibliothek stöbern um den nächsten Film auszusuchen.

Die Bild-in-Bild-Funktion ist aber nicht nur auf die Netflix Anwendung beschränkt. Du kannst auch andere Tätigkeiten auf deinem iPad erledigen, zum Beispiel eine Webrecherche starten, oder eine E-Mail beantworten.

Die PiP-Funktion setzt allerdings iOS 9.3.2 und eines der folgenden iPad-Modelle voraus:

  • iPad-Pro
  • iPad Air
  • iPad Air 2
  • iPad mini ab Version 2

Bleibt nur abzuwarten, ob Bild-in-Bild zukünftig auch in den anderen Versionen bereitgestellt wird. Besser wäre das.

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Netflix in Full-HD-Auflösung wird nicht von allen Browsern unterstützt

Liebst du auch Filme und Serien in Full-HD-Auflösung? Leider kann man nicht automatisch davon ausgehen, dass bei der Verwendung der richtigen Hardware (1080p-Fernsehgerät/-Monitor und PC/Notebook) auch wirklich Full-HD angezeigt wird. Netflix-Kunden haben es besonders leicht herauszufinden, ob der Stream auch wirklich in Full-HD stattfindet.

Der richtige Web-Browser

Neben der erforderlichen Breitbandanbindung und dem Standard- oder Premium-Netflix-Abo, ist die Auswahl des Webbrowsers immens wichtig.

Die meisten Browser unterstützen nämlich die benötigte Bitrate nicht. Lediglich der Microsoft Internet Explorer und der Edge-Browser streamen unter Windows in 1080p-Qualität.

Netflix-Bitrate herausfinden

Die Überprüfung ist bei Netflix recht einfach. Den angeblichen Full-HD-Film starten und die Tastenkombination [Strg][Umschalt][Alt][S] drücken.

In der Dialogbox wird im mittleren Bereich die aktuelle Video Bitrate angezeigt. Beträgt sie 3000, handelt es sich um die „kleine“ HD-Auflösung von 720p. Erst ab einer Bitrate von 3850 fängt der 1080p-Stream (LQ) an. Eine mittlere Qualität (MQ) wird mit 4300 angezeigt und die High Quality (HQ) mit 5800.

Weitere Informationen über die Netflix-Wiedergabe findest du auf der englischsprachigen Webseite von Pretzel Logix.

Standardmäßig ist bei Netflix der Datenverbrauch in den Wiedergabe-Einstellungen auf Automatisch eingestellt. Beim Einsatz von mobilen Geräten ist das sinnvoll, da sich die Geschwindigkeit automatisch an die aktuelle Internetverbindung anpasst. Bei einer permanenten Bandbreite von mindestens fünf MBit pro Sekunde empfiehlt sich die Einstellung Hoch. Sie verbraucht bis zu 3 GB pro Stunde bei HD-Filmen und 7 GB bei Ultra-HD.

Streaming-Geschwindigkeit anderer VoD-Anbieter

Bei anderen Streaming-Diensten wie Watchever und Maxdome fehlen meist diese Kontrollwerkzeuge. Hier verwendest du am besten das Tool MenuMeters, das auf der Webseite des Anbieters Raging Menace als kostenloser Download angeboten wird.