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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Dock schnell verstecken und wieder einblenden. Oder ganz klein machen.

Das Dock am unteren Bildschirmrand ist eigentlich eine praktische Sache. Apps und Programme lassen sich darüber blitzschnell starten. Allerdings nimmt das Dock auch eine Menge Platz ein. Vor allem auf kleinen MacBook-Bildschirmen bleibt dann recht wenig Platz für das eigentliche Programmfenster. Gut, dass man das Dock blitzschnell verstecken und ausblenden kann. Genau so schnell taucht es wieder auf.

Dock per Tastenkombination ausblenden

Um blitzschnell möglichst viel Platz auf dem Bildschirm zu haben, lässt sich das Dock ausblenden. Dazu sollte man sich die Tastenkombination [cmd][alt][D] merken. Damit blenden Sie das Dock aus; es rutscht nach unten aus dem Bildschirm raus. Wird das Dock wieder gebraucht, drücken Sie einfach erneut [cmd][alt][D] – schon kommt die Leiste wieder aus seinem Versteck. 

Statt per Tastenkombination können Sie das Dock auch über die Menüleiste ausblenden. Dazu klicken Sie auf das Apfel-Icon oben links und dann auf die Befehle Dock und Dock ausblenden. Mit dem Befehl Dock > Dock immer eingeblendet taucht es wieder auf.

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Dock kleiner machen

Statt das Dock komplett auszublenden, können Sie es auch klitzeklein machen. Dazu öffnen Sie das Apfelmenü und wählen den Befehl Dock > Systemeinstellung ‚Dock‘. Im folgenden Fenster legen Sie mit dem Schieberegler Größe den Platzbedarf des Docks fest. Ganz links auf klein wird das Dock fast mikroskopisch klein. Wer hier noch die Icons per Mausklick treffen möchte, muss ein ruhiges Händchen haben. Aber immerhin nimmt das Ding dann kaum noch Platz weg.

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Hardware & Software

Windows-7-Festplattenpartition mit Bordmitteln anpassen, Festplatten neu aufteilen und partitionieren

Bei neu gekauften Windows 7 PCs oder Laptops ist meist das Betriebssystem schon vorkonfiguriert und der Rechner nach wenigen Minuten Konfigurationsarbeit einsatzbereit. Allerdings ist bei den meisten Rechnern das Betriebssystem auf einer einzigen, unpartitionierten Festplatte installiert. Das heißt, dass die komplette Kapazität der Festplatte in einem einzigen Laufwerk zur Verfügung steht, auf dem sowohl das Betriebssystem als auch die späteren Daten abgelegt werden.

Manchmal kann es allerdings sinnvoll sein, die Festplatte in zwei oder mehrere logische Laufwerke zu teilen. Das eine Laufwerk beherbergt dann lediglich das Betriebssystem und das oder die anderen die Nutzerdaten und weitere Programme. War es früher mit einigem Aufwand verbunden und wurde externe Software benötigt, um ein bereits installiertes System zu partitionieren, bringt Windows 7 heute alle mit, was Sie dazu benötigen. Folgendermaßen können Sie nachträglich die Festplatte in zwei Laufwerke teilen.

Windows-Festplatte partitionieren

Bevor Sie loslegen, sollten Sie zunächst eine Sicherung Ihres Systems anlegen, um einen eventuellen Datenverlust zu verhindern. Zum Partitionieren (Aufteilen) der Festplatte gehen Sie wie folgt vor:

1. Öffnen Sie das Startmenü, und geben Sie den Suchbegriff „Computer“ ein. Klicken Sie in der Trefferliste auf „Computerverwaltung“ und dann auf „Datenträgerverwaltung“.

2. Sie bekommen dort eine Übersicht Ihrer Festplatte angezeigt und können mit einem rechten Mausklick die Option „Volume verkleinern“ auswählen.

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3. Nun können Sie die Festplatte mit dem Betriebssystem auf die gewünschte Größe verkleinern. Lassen Sie aber genügend Platz, um später noch weitere Software auf dem System installieren zu können.

4. Anschließend reduziert Windows 7 den Platz der Windowspartition auf den von Ihnen gewünschten Wert und gibt den nicht mehr benötigten Platz frei. Diesen können Sie danach ganz einfach einer neuen logischen Partition und einem neuen Laufwerksbuchstaben zuordnen. Anschließend müssen Sie das neue Laufwerk nur noch formatieren.

Wenn Sie jetzt den Datei Explorer öffnen, finden Sie zwei Festplatten in Ihrem System. Auf dem Laufwerk C: befinden sich das Betriebssystem und alle bisherigen Daten. Das Laufwerk D: ist noch komplett leer und kann von nun an für Daten oder auch die Installation von Software genutzt werden.

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Hardware & Software Outlook

Outlook: Fotos und Bilder vor dem E-Mail-Versand automatisch verkleinern

Fotos moderner Digitalkameras sind kaum unter fünf Megabyte groß; mitunter knacken sie sogar die kritische 10-Megabyte-Marke. Da reichen schon ein oder zwei Fotos um schnell die Maximalgrenze der meisten E-Mail-Anbieter zu erreichen. Ist die E-Mail zum Beispiel inklusive der Anhänge über 10 MB groß, wird sie von vielen Mailprovidern abgewiesen. Outlook hat dafür eine eingebaute Lösung.

Outlook verkleinert Bilder automatisch

Bei Outlook 2007 müssen Sie im ersten Schritt die Symbolleiste für den Schnellzugriff erweitern, indem Sie in der kleinen Symbolleiste ganz oben links auf den nach unten weisenden Pfeil und dann auf den Befehl „Weitere Befehle“ klicken.

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Dann wählen Sie  Feld „Befehle auswählen“ den Eintrag „Alle Befehle“ und klicken in der unteren Liste doppelt auf „Anlagenoptionen“. Nach einem Klick auf OK erscheint in der Symbolleiste für den Schnellzugriff eine neue grüne Schaltfläche.

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Jetzt fügen Sie wie gewohnt die Fotos als Anhang ein und klicken auf die neue Schaltfläche. Am rechten Fensterrand wird die Seitenleiste „Anlagenoptionen“ eingeblendet. Über das Listenfeld „Bildgrösse wählen“ legen Sie anschließend die gewünschte Größe fest, zum Beispiel „Gross (1024 x 768)“. Outlook passt die Fotos automatisch an und verkleinert die angehängten Bilder. Die Originale bleiben unangetastet.

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Übrigens: Wenn in der Seitenleiste „Anlageoptionen“ das Kontrollkästchen „Das Anfügen von Dateien anzeigen“ angekreuzt ist, erscheint sie automatisch beim Einfügen von Fotos.

Verkleinern bei Outlook 2010 und 2013

Bei Outlook 2010 und 2013 gibt es die Anlagenoptionen-Seitenleiste nicht mehr. Um hier die Bildverkleinerung vorzunehmen, rufen Sie den Befehl „Datei | Informationen“ auf und wählen die Option „Größe von großen Bildern beim Senden der Nachricht anpassen“. Zu große Fotos werden dann automatisch auf die Größe 1024 x 768 Pixel verkleinert. Auch hier gilt die Verkleinerung nur für die angehängten Bilder; die Originale auf der Festplatte bleiben davon unberührt.

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Hardware & Software Word

Word: Tabellenzellen mit einem größeren Abstand versehen

Um die Inhalte in Tabellen besser unterscheiden zu können, kann es sinnvoll sein, den Abstand zwischen den Zellen einer Tabelle zu vergrößern. Dies lässt sich in Word danke der großen Anzahl an Abstandsoptionen problemlos realisieren. Dabei haben Sie zum einen die Möglichkeit, einen anderen Abstand zwischen den einzelnen Zellen einzustellen und zum anderen können Sie auch die Ränder innerhalb einer Zelle individuell anzupassen. Beide Optionen lassen sich mit ein und demselben Dialogfeld einstellen.

Mehr Platz in und/oder zwischen den Zellen

Als ersten Schritt müssen sie das entsprechende Dialogfeld öffnen. Bewegen Sie hierzu zunächst den Cursor in eine Zelle, für welche Sie die Einstellungen ändern möchten. Falls Sie Word 2007 oder 2010 verwenden, gehen Sie nun in den Bereich „Tabellentools“ und hier auf das Register „Layout“. In der Gruppe „Ausrichtung“ finden Sie den Punkt „Zellenbegrenzungen“, auf den Sie direkt klicken können. Nutzen Sie eine frühere Version der Textverarbeitung, dann rufen Sie zunächst den Befehl „Tabelle | Tabelleneigenschaften“ auf. Im sich daraufhin öffnenden Dialogfeld gehen Sie dann auf die Registerkarte „Tabelle“, in der Sie auf die Schaltfläche „Optionen“ klicken.

Möchten Sie festlegen, wie weit der Inhalt einer Tabellenzelle vom Rand entfernt sein soll, dann nutzen Sie hierfür den Bereich „Standardzellenbegrenzungen“. Dabei ist besonders sinnvoll, den Abstand des Inhalts zum oberen Rand der Zelle etwas zu vergrößern. Dazu haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, den Abstand zwischen den Zellen zu verändern. Wenn Sie diesen vergrößern, dann erscheint jede Zelle wie ein eigenes kleines Kästchen. Aktivieren Sie hierzu als Erstes die Option, um Abstand zwischen den Zellen zuzulassen. Im Feld rechts neben der entsprechenden Option können Sie nun direkt den gewünschten Abstand eingeben. Sobald Sie alle Einstellungen wie gewünscht geändert haben, können Sie die einzelnen Dialogfelder mit einem Klick auf „OK“ schließen. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erhalten, ist es zumeist erforderlich ein wenig mit den verschiedenen Abstandsoptionen zu experimentieren.

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Hardware & Software

iTunes: Das iTunes-Symbol als Mini-Icon in die Taskleiste minimieren

Apples Musikprogramm iTunes verhält sich wie jedes andere Windows-Programm: Sobald das Fenster minimiert wird, wird das Programmsymbol auf die Taskleiste verkleinert. Wenn Sie iTunes aber nur verwenden, um im Hintergrund Musik zu hören, ist das große Taskleistensymbol eigentlich überflüssig und verschwendet nur Platz auf der Startleiste. Um Platz zu sparen, können Sie iTunes auch auf ein Mini-Icon im Systemtray neben der Uhr reduzieren. Und zudem direkt per Rechtsklick auf die wichtigsten iTunes-Befehle zugreifen.

iTunes ganz klein

Damit iTunes beim Minimieren des Programmfensters nur noch als Minisymbol im Infobereich unten rechts neben der Uhr erscheint, rufen Sie in iTunes den Befehl „Bearbeiten | Einstellungen“ auf. Dann wechseln Sie in den Bereich „Erweitert“ und setzen dort einen Haken bei „iTunes-Symbol in der Taskleiste anzeigen“ sowie „iTunes-Fenster in die Taskleiste minimieren“. Schließen Sie das Fenster mit OK.

Wenn Sie jetzt das iTunes-Fenster minimieren, erscheint nicht mehr das große Taskleistensymbol, sondern nur noch das Mini-Symbol unten rechts neben der Uhr. Darüber können Sie iTunes wieder vergrößern (indem Sie doppelt auf das Minisymbol klicken) oder per Rechtsklick die wichtigsten Befehle ausführen.

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Excel Hardware & Software

Große Excel-Dateien kleiner machen

Solange Sie in Excel-Tabellen nur Zahlen, Formeln und Diagramme einfügen, bleiben die Dateien recht klein. Mehr als einige hundert Kilobyte kommen dann kaum zusammen. Ganz anders sieht’s aus, sobald Bilder und Grafiken ins Spiel kommen. Dann können Excel-Tabellen schnell die 100-MB- oder 1-GB-Grenze knacken. Zum Verschicken per E-Mail zu viel. Mit einem Trick können Sie Excel-Dateien ganz einfach kleiner machen.

Um große Excel-Dateien mit vielen eingebundenen Grafiken zu verkleinern, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf eines der eingebetteten Fotos und dann in der Symbolleiste auf die Schaltfläche „Bilder komprimieren“.

2. In Excel XP und 2003 wählen Sie anschließend die Optionen „Alle Bilder im Dokument“ sowie „Web/Bildschirm“ und bestätigen mit OK. Bei Excel 2007 und 2010 klicken Sie auf „Optionen“ und wählen den Eintrag „E-Mail (96 ppi): Minimieren der Dokumentgröße für die Freigabe.“

Excel verkleinert daraufhin alle eingebetteten Bilder auf ein Minimum, so dass die Datei nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Speicherplatzes verbraucht. Willkommener Nebeneffekt: Auf langsamen Rechnern lässt sich die Tabelle wesentlich flotter bearbeiten.

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Internet & Medien

Bilder verkleinern mit JPEGmini: Dateigröße von Fotos ohne Qualitätsverlust verringern

Im Web oder beim Mailen kommt es auf jedes Kilobyte an. Zu große Fotos lassen sich zum Beispiel nicht per E-Mail verschicken. Damit’s doch klappt, gibt es im Web jede Menge Bilderverkleinerer. Die machen aber nichts anders als den JPG-Kompressionsfaktor zu erhöhen. Das macht das Bild zwar kleiner, verringert aber auch die Qualität. Im Foto gibt es dann hässliche Pixelknubbel, auch Artefakte genannt. Ganz anders macht’s JPEGmini.

Der Online-Bilderverkleinerer JPEGmini macht vieles anders. Und besser. Damit können Sie im Handumdrehen die Dateigröße riesiger Fotos auf einen Bruchteil der Originalgröße reduzieren. Und dass ohne merklichen Qualitätsverlust. Selbst wenn die Fotos nach dem Reduzieren nur noch ein Viertel Speicherplatz benötigen, ist kein Qualitätsunterschied zu sehen.

JPEGmini macht Fotos ganz ganz klein

Das Ganze funktioniert online und ohne Registrierung. Einfach das Foto uploaden, online verkleinern lassen und als JPG-Datei wieder herunterladen. So funktioniert’s:

1. Rufen Sie die Webseite www.jpegmini.com und klicken Sie oben rechts auf „Try it Now“.

2. Dann klicken Sie auf „Select Phots“, wählen das Fotos aus, dasverkleinert werden soll und klicken auf „Öffnen“.

3. Das Foto wird daraufhin zu den JPEGmini-Servern hochgeladen und mithilfe von mehreren patentierten Verkleinerungsalgorithmen auf ein Minimum geschrumpft. Selbst wenn die Fotos bereits zuvor optimiert und mit Komprimierungsverfahren bearbeitet wurde, holt JPEGmini noch mehr raus und macht die Datei noch kleiner.

Praktisch: Mit dem Vorher-Nachher-Vergleich können Sie sofort die Original- und JPEGmini-Version vergleichen. Die Trennlinie lässt sich mit der Maus verschieben. Erstaunlicherweise ist auf den meisten Bildern kein Unterschied zwischen Original und Miniversion zu entdecken.

4. Unter dem Foto sehen Sie die alte und neue Dateigröße und den Faktor, um den das Foto verkleinert wurde. Per Klick auf die Schaltfläche „Download Photo“ starten Sie den Download der verkleinerten Version.

Ein toller Service für allen, die schnell und unkompliziert die Dateigröße von Bildern und Fotos reduzieren möchten. Die Ergebnisse sind verblüffend.

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Hardware & Software Windows 7

Windows Lesbarkeit erhöhen: Alle Desktopelemente prozentual vergrößern

Je höher die Monitorauflösung, umso kleiner werden die Symbole, Menüs und Schaltflächen. Das ist in den meisten Fällen kein Problem. Wenn der Bildschirm aber eh schon recht klein ist (bei Netbooks zum Beispiel) und gleichzeitig eine hohe Auflösung wie 1600 x 1200 Pixel benutzt wird, werden Menüs und Schaltfläche winzig klein. Das muss nicht sein. Wir zeigen, wie Sie die wichtigste Bildschirmelemente größer anzeigen lassen.

Um Symbole, Menüs, Schaltfläche und andere wichtige Windows-Elemente zu vergrößern (ohne andere Elemente wie Fensterrahmen zu verändern), gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie die Systemsteuerung („Start | Systemsteuerung“), und wechseln Sie in den Bereich „Darstellung und Anpassung | Anzeige“.

2. Hier können Sie zwischen den drei Standardgrößen „Kleiner 100%“, „Mittel 125%“ und „Größer 150%“ wählen. Generell bezieht sich die Skalierung nicht nur auf Texte, sondern auch auch Schriften, Symbole, Menüs, Schaltflächen und sogar die Taskleiste.

Die Standardeinstellung 100% ist optimal für Bildschirmauflösungen bis 1280 x 1024 Pixel. Bei höheren Auflösungen ist der Mittelwert 125 empfehlenswert. Die Einstellung „Größer 150%“ ist nur für Auflösung über 1.900 x 1.200 geeginet.

3. Sie können auch Zwischenwerte oder Zoomwerte über 150% verwenden. Hierzu klicken Sie in der linken Spalte auf „Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festelegen“.

4. Sobald Sie die gewünschte Einstellung gewählt haben, klicken Sie auf OK bzw. „Übernehmen“. Die Einstellungen werden nicht sofort, sondern erst nach einer Neuanmeldung bzw. einem Neustart aktiviert.