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  • Google DNS: Schneller surfen mit den DNS-Servern von Google

    Mit DNS-Servern hat man als Otto-Normal-Surfer eigentlich wenig am Hut. Dabei sind DNS-Server zum Surfen eminent wichtig. Sie sind praktisch das Adressbuch des gesamten Internets. Und je schneller das Adressbuch funktioniert, umso schneller wird gesurft. Um möglichst flott zu surfen, können Sie auf die sehr schnellen DNS-Server von Google wechseln. Und damit auch gleich eine mögliche Zensur Ihres Internetproviders umgehen.

  • Windows 7 und XP: Dem Startmenü den Befehl „Ausführen“ wieder hinzufügen

    Änderungen im Registrierungs-Editor und verschiedene andere Einstellungen können Sie meist über den Befehl „Ausführen“ vornehmen. Wird der „Ausführen“-Befehl häufig benötigt, ist das Aufrufen des Befehls über die Tastenkombination [Windows][R] dem einen oder anderen Nutzer vielleicht zu lästig. „Ausführen“ lässt sich aber ganz komfortabel per Mausklick im Startmenü aufrufen. Dazu sind nur eine paar einfache Einstellungen im Startmenü notwendig.

  • Windows 7 und Vista: Programme ohne Neuinstallation auf eine andere Festplatte verschieben

    Wenn der Speicherplatz auf Festplatten knapp oder eine weitere Festplatte eingebaut wird, sollte man beide Festplatten neu strukturieren. Das bedeutet mitunter, dass Programme von einer auf die andere Festplatte umziehen müssen. Aber ohne Neuinstallation ist das meistens nicht möglich. Mit dem kostenlosen Programm „Symmover“ kann dies aber problemlos bewerkstelligt werden.

  • Outlook Nur Kopfzeilen: Im Urlaub oder unterwegs den Abruf von großen Mails verhindern

    Wenn Sie öfters von unterwegs aus Ihre E-Mails abrufen, dann haben Sie sich vielleicht auch schon öfters über große Mails geärgert. Gerade wenn Ihnen keine schnelle Internetverbindung zur Verfügung steht, dauert das Herunterladen von großen Mail-Anhängen entsprechend lange. Zudem können je nachdem welchen Tarif Sie nutzen auch noch hohe Kosten entstehen. Vorteilhaft sind dabei IMAP-Postfächer, da Sie bei diesen gezielt auf einzelne Mails zugreifen können. Nutzen Sie dagegen das Übertragungsprotokoll POP-3, dann werden automatisch alle Mails heruntergeladen, unabhängig davon wie groß die Mail oder wie schnell die aktuelle Internet-Verbindung ist. Outlook bietet eine Einstellungsmöglichkeit, mit der Sie verhindern können, dass Mails ab einer bestimmten Größe heruntergeladen werden.

  • Windows 8: Einstellungen und Konfiguration auf mehreren Rechnern synchronisieren

    Nutzen sie zu Ihrem Desktop-Rechner noch einen Laptop oder haben Sie mehrere Notebooks im Gebrauch, dann ist es sehr praktisch, wenn Sie Ihre Einstellungen für mehrere Rechner synchronisieren können. Im Gegensatz Windows Vista oder Windows 7 ist dies mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 nun problemlos möglich. So stehen auf jedem Rechner automatisch die gleichen Einstellungen zur Verfügung. Die Synchronisierung wird dabei über Ihr Live ID-Konto durchgeführt. Dabei speichert Microsoft die Einstellungen auf seinen Servern ab, wobei Sie dann auf die verschiedenen Rechner mit Windows 8 übertragen werden können. Voraussetzung hierfür ist, dass die Synchronisation aktiviert ist.

  • Windows Firewall: Die versteckten Profi-Einstellungen der Firewall

    Bei der Windows-Firewall scheiden sich die Geister. Einer der Vorteile ist die einfache Bedienung. Firewall einschalten – und fertig. Für Profis ist das zu wenig; sie möchten die Firewall bis ins kleinste konfigurieren – und setzen auf externe Firewall-Lösungen. Dabei bietet auch die Windows-Firewall jede Menge Konfigurationsmöglichkeiten; sie sind nur gut versteckt.

  • Windows 7: Schnellerer Zugriff auf die Favoriten via Taskleiste

    Im Ordner „Favoriten“ des Windows-Explorers lassen sich verschiedene Ordner oder Programme, die oft benutzt werden, zum schnelleren Zugriff verknüpfen. Normalerweise muss man den Windows-Explorer erst starten um Zugriff auf die Favoriten zu bekommen. Folgende Konfiguration erlaubt aber das schnellere und einfache Aufrufen der Favoriten.

  • Windows 7, XP, Vista: Bei Computer-Problemen den abgesicherten Modus erzwingen

    Bei hartnäckigen Computer-Viren oder anderen PC-Problemen greift man zum „abgesicherten Modus“, um den Fehlern auf die Schliche zu kommen. Der abgesicherte Modus wird mit der [F8]-Taste gestartet, die während des Boot-Vorgangs gedrückt wird. Es kann aber – zum Beispiel bei besonders resistenten Viren – passieren, dass der abgesicherte Modus nicht auf normalem Wege startet und [F8] ignoriert wird. Oder man verpasst oder vergisst das Drücken der [F8]-Taste an der richtigen Stelle. Dann lässt sich der abgesicherte Modus mit einem Trick erzwingen.

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