Kategorien
Hardware & Software Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Copy & Paste: Blitzschnell und ohne Kontextmenü

Das Kopieren und Einfügen von Textfragmenten ist tägliche Praxis. Bei der Nutzung dieses Features ist der Weg über das Kontextmenü zwingend erforderlich. Doch es geht einfacher und viel schneller.

Copy & Paste wird mit dem Gratis-Tool True X-Mouse Gizmo auf insgesamt zwei Mausklicks reduziert: Einer für´s Kopieren und einer für das Einfügen.

True X-Mouse Gizmo ist auf der Webseite von Softonic kostenlos erhältlich.

Hinweis: Beim erstmaligen Klick auf den Download-Button erscheint Werbung. Schließe sie durch einen Klick auf das X-Icon in der Werbeeinblendung. Du wirst dann direkt zum (richtigen) Download weitergeleitet.

Installation nicht notwendig

Das Tool ist ohne Installation direkt nach dem Herunterladen einsatzbereit. Ein Doppelklick auf die Verknüpfung TXMouse.exe startet die Anwendung.

Kopieren und Einfügen

Anschließend markierst du den betreffenden Text mit gedrückter, linker Maustaste. Er wird automatisch in die Zwischenablage kopiert. Zum Einfügen des Textes an anderer Stelle, platzierst du den Cursor entsprechend und drückst einfach nur das Mausrad herunter. Das war´s schon.

Zum Beenden des Tools klickst du mit der rechten Maustaste auf das TXMouse-Icon in der Taskleiste und wählst Stop True X-Mouse aus.

True X-Mouse Gizmo ist kompatibel mit Windows ab Version 98

Kategorien
Google Internet & Medien

Google Fotos: Bilder und Videos nach Upload-Datum sortieren

Die Sortierungsfunktion nach Upload-Datum sollte nicht mit dem Erstellungsdatum verwechselt werden, denn die Sortierung nach Upload-Datum ist etwas versteckt und nicht auf Anhieb zu finden.

Google Fotos hat von Haus aus schon eine sehr leistungsfähige Suchfunktion. Ein Stichwort reicht in der Regel schon aus, um das passende Bild zu finden.

Beim Starten der Google-Fotos-Webversion werden die gespeichertern Bilder nach Aufnahmedatum absteigend sortiert. Dafür liest Google die Metadaten der Fotos aus. Hier werden etliche Daten (z. B. Standort, Handy- oder Kameramodell, etc.) gespeichert.

Doch es kommt bisweilen vor, dass man sich nur noch an das Uploaddatum erinnern kann, die eine Suche verkompliziert.

Um die gespeicherten Fotos nach Upload-Datum zu sortieren, klickst du mit deiner Maus zuerst in das Suchfeld und anschließend im Bereich der Suchtypen auf den Link mehr anzeigen. Der letzte Mausklick erfolgt dann auf die Option Vor Kurzem hinzugefügt. Alternativ kannst du dir auch den folgenden Direktlink auf deinem Rechner speichern:

https://photos.google.com/search/tra?hl=de

Anschließend werden die Suchergebnisse nach Upload-Datum absteigend aufgelistet.

Hinweis: Leider funktioniert diese Sortierungsfunktion nur auf dem Computer und nicht der Smartphone-Version.

Kategorien
Firefox Internet & Medien

Firefox: Websuche in neuem Browser-Tab anzeigen

Mit der Version 57 des Firefox-Browsers (= Quantum) hat sich nicht nur das Aussehen geändert. Auch die kleine Suchleiste wurde von der Oberfläche verbannt und die Suchergebnisse werden im gleichen Browser-Tab angezeigt. Beides bekommst du mit ein paar kleinen Änderungen wieder zurück.

Suchfeld wieder aktivieren

Um das Suchfeld wieder in die Symbolleiste des Firefox zurückzuholen, klickst du auf das Drei-Balken-Icon und dann auf Einstellungen | Suche. Alternativ tippst du in die Adresszeile about:preferences#search ein.

Abschließend aktivierst du die Option Suchleiste zur Symbolleiste hinzufügen, die die keinen Neustart des Browsers erfordert.

Suchergebnis in neuem Tab anzeigen

Unabhängig davon, ob die Suchleiste im Browser angezeigt wird oder du eine Websuche über die Adresszeile startest, ist die Ergebnisliste in einem neuen Tab viel komfortabler.

Diese Funktion schaltest du über about:config ein. Gib diesen Befehl in die Adresszeile deines Firefox ein, drücke die Taste [Enter], und bestätige die nachfolgende Sicherheitswarnung.

Dann rufst du den Eintrag browser.search.openintab über das Suchfeld auf und klickst ihn doppelt an. Dadurch änderst sich der Wert von false auf true.

Ab sofort werden die Suchergebnisse in einem neuen Browsertab angezeigt.

Kategorien
Hardware & Software Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Doppelte Dateien auf dem Computer finden und entfernen

Doppelte Dateien schleichen sich recht schnell auf einem Computer ein und belegen wertvollen Speicherplatz. Dabei sind Textdateien nicht so speicherintensiv wie Musik-, Video- und Bilddateien. Es lohnt sich also, in regelmäßigen Abständen nach diesen, mehrfach vorhandenen Dateien zu suchen. Und mit dem richtigen Tool ist das schnell und zuverlässig erledigt.

Das Freeware-Tool AllDup identifiziert die doppelten Dateien und listet sie für die Löschung auf. Natürlich können die doppelt vorhandenen Dateien auch in einen anderen Ordner oder auf ein externes Speichermedium verschoben werden.

Die Suchkriterien können individuell eingestellt werden. Man kann beispielsweise nach Dateinamen oder -endungen suchen, aber auch nach einer bestimmten Dateigröße. Ebenso möglich ist die Suche in ZIP- oder RAR-Archiven. Nach einem Klick auf Suche starten wird das Ergebnis in Form einer Baumstruktur separat angezeigt. Über die Menüleisten-Befehle Suchergebnis | Dateimanager entscheidest du, was mit den Dubletten geschehen soll.

Fazit:

AllDup ist ein sehr nützliches kleines Tool für eine effiziente Festplattenreinigung, dass auf keinem Rechner fehlen sollte.

Kategorien
Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Windows: Fehlende Systemdatei „mfc110u.dll“ zurückholen

Wenn der Registrierungs-Editor deines Windows-Rechners nicht ordnungsgemäß funktioniert, reagiert dein Betriebssystem oft mit der Fehlermeldung, dass die Datei mfc110u.dll fehlt. Mit ein paar Arbeitsschritten hast du sie aber schnell wieder zurück geholt.

Du startest die Eingabeaufforderung über das Suchfeld in der Taskleiste und dem Kontextmenüeintrag Als Administrator ausführen.

Mit Bordmitteln reparieren

Dann tippst du in der Kommandozeile den Befehl sfc /scannow ein und bestätigst ihn mit der Taste [Eingabe]. Das bordeigene Reparatur-Tool System File Checker (sfc) sucht auf deinem Computer nun nach dem Fehler und ersetzt beschädigte oder fehlende Dateien durch zwischengespeicherte Kopien.

Virenbefall ausschließen

Nach dem Reparaturvorgang sollte die Datei dann wieder vorhanden sein. Erhältst du aber weiterhin die Fehlermeldung, dann kann es auch an einem Virus liegen. In diesem Fall solltest du deinen Computer mit einem Anti-Viren-Tool überprüfen. Bei Bedarf kannst du dir hier das Kaspersky Virus Removal Tool kostenlos herunterladen.

Nach dem Virenscan wiederholst du die Prozedur mit sfc /scannow, die dann endlich erfolgreich sein sollte.

Tipp

Auf vielen Webseiten wird die fehlende Datei mfc110u.dll als Download angeboten. Auf diese Angebote solltest du nicht zurückgreifen, da man sich hier (weitere) Viren einfangen könnte. Ist dir eine der Download-Seiten bereits als verlässlich bekannt, dann ist das Risiko sehr viel geringer. Sicherer ist aber die oben genannte Variante.

Kategorien
Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Lieblings-Webseiten über das Kontextmenü aufrufen

Um Webseiten schnell aufrufen zu können gibt es etliche Hilfen. Zum Beispiel als Verknüpfung auf dem Desktop und im Startmenü oder per Direkteingabe in einem Feld der Taskleiste. Eine weitere Methode ist das Aufrufen der URL über das Kontextmenü.

Der Webseiteneintrag im Kontextmenü ist zwar etwas aufwendiger einzurichten, dafür kann man aber beliebig viele Internetadressen einfügen. Der Weg zum Kontextmenüeintrag führt über den Registrierungseditor. Die erforderlichen Arbeitsschritte funktionieren in allen Windows-Versionen gleichermaßen.

Registry-Schlüssel einfügen

Starte ihn über das Fenster Ausführen, dass mit der Tastenkombination [Windows][R] geöffnet wird und dem Befehl regedit.

In der Registry navigierst du dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Background\shell

In dem Verzeichnis shell legst du über Datei | Neu | Schlüssel einen Unterschlüssel mit beliebigem Namen an. Dieser Name erscheint später dann im Kontextmenü. Er sollte daher einen Bezug zur Webseite haben (z. B. Tipps, Tricks & Kniffe). In diesem neuen Schlüssel legst du einen weiteren Unterschlüssel mit Namen command an.

Im Unterschlüssel command befindet sich bereits der Eintrag (Standard), den du mit einem Doppelklick öffnest. Im Feld Wert tippst du dann deinen Standardbrowser ein, gefolgt von der Webseiten-URL. Das sollte dann so aussehen:

opera.exe tipps-tricks-kniffe.de

Bestätige die Eingabe mit OK, damit der Eintrag im Kontextmenü übernommen wird.

Zum Einfügen mehrerer Webseiten wiederholst du diese Arbeitsschritte entsprechend oft.

Kontextmenüeintrag im Windows Explorer anlegen

Der soeben erzeugte Kontextmenüeintrag funktioniert aber nur auf dem Desktop. Möchtest du deine Lieblingswebseiten auch über das Kontextmenü des Windows Explorers aufrufen, dann wiederhole die Arbeitsschritte in dem Pfad HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell.

Tipp:

Der Eintrag im Kontextmenü erscheint als recht schmuckloser Text. Du kannst ihm aber noch ein passendes Icon hinzufügen. Um beispielsweise das Browser-Icon einzufügen, fügst du im Namensschlüssel (hier: Tipps, Tricks & Kniffe) eine neue Zeichenfolge ein, die du Icon nennst.

Dann startest du den Windows Explorer und rufst den Speicherort deines Web-Browsers auf. Normalerweise findest du ihn unter C:\Programme (x86)\Browsername. Hier befindet sich die Startdatei deines Standardbrowsers (z. B. Firefox.exe). Drücke die Taste [Umschalt], klicke dann mit der rechten Maustaste auf die Startdatei, und wähle den Befehl Als Pfad kopieren. Damit wird er in der Zwischenablage gespeichert.

Wechsle nun wieder in die Registry, öffne die neue Zeichenfolge Icon per Doppelklick, und füge im Feld Wert den Pfad aus der Zwischenablage ein. Ergänze ihn dann nur noch mit dem Parameter ,0 um das Standard-Icon zu verwenden.

Dass sieht im Ganzen dann so aus: „C:\Program Files (x86)\Mozilla Firefox\firefox.exe“,0

Ab sofort erscheint im Kontextmenü vor dem Webseiteneintrag das Browser-Symbol. Natürlich kannst du auch jedes andere Icon (Bild) auf deinem Rechner nutzen. Dazu verwendest du einfach nur den betreffenden Speicherpfad des Bildes.

Kategorien
Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Kommandozeilen-Verknüpfung im Kontextmenü wieder herstellen

Mit dem letzten großen Windows 10 Update, Redstone 2 oder auch Creators Update genannt, habt sich einiges geändert. Einige Funktionen und Features sind hinzugekommen, andere sind dafür entfernt worden. Entfernt wurde auch der Kontextmenüeintrag der Eingabeaufforderung. Er wurde nicht aus dem Betriebssystem entfernt, nur unsichtbar gemacht. Glücklicherweise kann man sich den Eintrag wieder zurückholen.

Seit Windows XP konnte die Eingabeaufforderung mit dem Shortcut [Umschalt][Rechte Maustaste] ganz bequem über das Kontextmenü gestartet werden. Seit dem letzten Windows 10 Update ist dieser Befehl durch PowerShell ersetzt worden. Offensichtlich soll dies mal der Nachfolger der Kommandozeile werden.

Um den alten Kommandozeilen-Befehl wieder in das Kontextmenü zurück zu holen, ist ein Eingriff in die Registry erforderlich. Du öffnest sie mit der Tastenkombination [Windows][R] über das Fenster Ausführen und dem Befehl regedit.

Navigiere dann zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd

Im Verzeichnis cmd befindet sich der Eintrag HideBasedOnVelocityId, der umbenannt werden muss. Da er aber geschützt ist und sich nicht ohne weiteres ändern lässt, musst du erst die Berechtigungen des Ordners cmd anpassen.

Berechtigungen anpassen

Dazu klickst du mit der rechten Maustaste auf den Ordner cmd und wählst Berechtigungen aus. Im Dialogfenster Berechtigungen für „cmd“ klickst du auf den Button Erweitert und dann im Bereich Besitzer auf den Link Ändern.

In der nächsten Dialogbox legst du im Feld des zu verwendenden Objektnamen den neuen Besitzer ein. Er setzt sich aus dem Namen deines Rechners und dem betreffenden Benutzernamen zusammen (z. B.: Computer1\Thorsten). Ein Klick auf die Schaltfläche Namen überprüfen zeigt an, ob die Eingabe korrekt ist. In diesem Fall wird der gesamte Name unterstrichen angezeigt.

Mit OK bestätigst du die Eingabe und kehrst damit zum vorigen Dialogfenster zurück. Hier wählst du dann den Eintrag der Administratoren aus, klickst auf den Button Bearbeiten und aktivierst den Vollzugriff. Bestätige abschließend alle offenen Dialogfenster mit OK.

Eintrag umbenennen

Nun kannst du den Eintrag HideBasedOnVelocityId im Verzeichnis cmd umbenennen. Es reicht vollkommen aus, den Namen geringfügig durch ein vorangestelltes Zeichen (z. B. Stern oder Raute) zu ergänzen.

Damit wurde der Befehl Eingabeaufforderung hier öffnen nur in das Kontextmenü des Windows Explorers (Ordnerverwaltung) eingefügt.

Drei Änderungen sind notwendig

Insgesamt drei Einträge des Wertes HideBasedOnVelocityId müssen nach diesem Vorbild umbenannt werden.

Der zweite Eintrag ist für den Desktop verantwortlich. Ihn findest du hier:

HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Background\shell\cmd

Die dritte und letzte Änderung wird in HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shell\cmd vorgenommen und fügt den Kommandozeilenbefehl in das Kontextmenü des Laufwerksbuchstaben ein.

Kategorien
Excel Hardware & Software Office Software

Bilder in Excel einfügen – So einfach ist das.

Auch in Excel lassen sich Bilder und Grafiken recht einfach einfügen. Trotzdem bedarf es einiger einfacher Arbeitsschritte, bis das Foto auch in die dafür vorgesehene Zelle hineinpasst.

Starte dein Excel-Programm und wechsle in das Register Einfügen. Hier klickst du auf den Button Bilder, bzw. Grafik, der sich im Bereich Illustrationen befindet. Über den Windows-Explorer fügst du dann das betreffende Bild in das Tabellenkalkulationsprogramm ein.

Anschließend bringst du mit den Anfasspunkten das Foto mit der Maus auf die richtige Größe und positionierst das fertige Bild in der betreffenden Zelle. Natürlich kann alternativ auch die Zelle an das Bild angepasst werden.

Abschließend öffnest du mit einem Rechtsklick auf das Bild das Kontextmenü und wählst die Option Größe und Eigenschaften aus. Im Dialogfenster aktivierst du auf der Registerkarte Eigenschaften die Einstellung Von Zellposition und -größe abhängig. Die Formatierung ist nun an das Bild angepasst und die Dialogbox kann geschlossen werden.

Nicht vergessen, das Excel-Arbeitsblatt zu speichern, sonst war die Arbeit umsonst.