Schlagwort: korrigieren

  • Änderungen von gemeinsam bearbeiteten Word-Dokumenten nach Bearbeiter anzeigen

    Änderungen von gemeinsam bearbeiteten Word-Dokumenten nach Bearbeiter anzeigen

    Wer was bei gemeinsam erstellten und bearbeiteten Word-Dokumente geändert hat, kann man mit der Funktion Änderungen nachverfolgen kontrollieren. Damit nach dem Zusammenführen aller Änderungen nicht zuviel Zeit und Arbeit investiert werden muss, um die Fehler einer oder mehrerer Personen rückgängig zu machen, kann man diese Funktion auch dazu verwenden, die Änderungen nur eines Bearbeiters anzunehmen.

  • VLC Media Player: Bild und Ton wieder synchronisieren

    Vielleicht hatten Sie das Problem auch schon mal: Bei einem Video, dass Sie sich ansehen wollten, ist die Ton- und Bildspur nicht synchron. Die Ursache liegt hier meistens bei der Quelle. Das Originalmedium wurde fehlerhaft gerippt oder beim Erstellen eines privaten Videos wurde nicht korrekt gearbeitet. Mit dem VLC-Player können Sie diesen Fehler ausgleichen und das Video zumindest korrekt abspielen.

  • iOS: Falsche Autokorrektur-Vorschläge per Safari-Schnellsuche korrigieren

    Die Autokorrektur auf dem iPhone bringt einen so manches Mal zur Verzweiflung. Selbst bei korrekt geschriebenen Wörtern zaubert das iPhone oft eigenartige Korrekturen aus dem Hut. Dann heißt es, das Wort zu löschen und neu einzutippen. Gut, dass es eine kaum bekannte Möglichkeit gibt, der Autokorrektur zu verbessern und dem iPhone neue Wörter beizubringen. Mithilfe des Safari-Browsers.

  • iPhone Siri verbessern: Die Aussprache von Namen korrigieren und Siri die korrekte Aussprache und Betonung beibringen

    Siri ist ganz schön clever. Termine setzen, SMS schreiben, E-Mails verfassen – fast alle Funktionen lassen sich per Sprachbefehl steuern. Wichtig dabei sind natürlich immer die Namen. Siri versucht stets, die Namen aus dem Kontaktregister möglichst korrekt auszusprechen. Bei simplen Namen wie „Peter Müller“ oder „Hans Meier“ klappt das reibungslos und hört sich ganz gut an. Schwieriger wird es bei fremdsprachigen und komplizierteren Namen wie „Kirstin Kowalczyk“. Hier hapert es oft mit der Aussprache und die gesprochenen Namen hören sich doch recht holprig und hölzern an oder werden einfach falsch ausgesprochen und betont. Nur gut, dass Siri lernfähig ist. Mit einem simplen Trick können Sie Sire die richtige Aussprache beibringen.

  • Adobe Photoshop Express Editor: Bilder direkt im Browser bearbeiten. Kostenlos.

    Adobe Photoshop zählt zu den beliebtesten Bildbearbeitungsprogrammen der Welt. Leider kosten viele der angebotenen Softwarepakete, allen voran die Creative Suite, ein kleines Vermögen und selbst die für den Massenmarkt angepasste Version „Photoshop Elements“ enthält viele Funktionen, die ganz normale User überfordern oder von denen niemals Gebrauch gemacht wird, wenn man seine Bilder nicht gerade grundlegend manipulieren möchte. Deswegen hat Adobe jetzt für „Otto-Normal-Verbraucher“ ein ganz besonderes Projekt gestartet, bei dem es sich um eine stark vereinfachte Version des bekannten Photoshop Elements handelt, welches jedoch völlig kostenlos und ohne Installation im Browser läuft.

  • „Touchpad Blocker“ für Alle: So blockieren Sie automatisch während des Schreibens Ihr Touchpad

    Das Problem mit dem Touchpad eines Notebooks ist so alt wie die Notebooks selber. Man berührt es während des Tippens mit dem Handballen und der Cursor springt an eine andere Stelle im Text. Kommt das häufig vor, muss das Schriftstück immer wieder korrigiert werden. Das kostet viel Zeit und Nerven. Mit einem kleinen Tool wie dem „Touchpad Blocker“ lassen sich diese Probleme schnell beseitigen.

  • Apple iOS 6 Maps Debakel: Trotz iOS 6 weiterhin Google Maps als Kartendienst nutzen

    Hoppla, so kennt man Apple gar nicht: Mit der Vorstellung von iOS 6 und dem iPhone 5 hat Apple die bisherige Karten-App von Google gegen eine eigene Maps-App ausgetauscht. Eigentlich kein Problem – wenn die neue Lösung denn auch richtig funktionieren würde. Tut sie aber nicht. Fehlende Straßen und Gebäude oder Museen im Fluss sind noch das geringste übel. Sogar komplette Städte sind verschwunden. Auch der Kölner Dom fehlt. Wer sich das Elend nicht antun möchte, kann wieder zurück zur guten alten Google-Maps-Karte – wenn auch mit Umwegen.

  • Rechtschreibprüfung auch für Outlook aktivieren

    Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, wie viele Rechtschreibfehler in den E-Mails Ihres Posteinganges enthalten sind? Damit Ihnen das in Ihrer Korrespondenz nicht passiert, sollten Sie vorsichtshalber die Rechtschreibprüfung aktivieren. Wie bei Word checkt die Rechtschreibprüfung vor jedem Versand die Orthographie Ihrer E-Mails. Mit wenigen Klicks ist die Rechtschreibprüfung aktiviert.

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