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Kostenfalle Handy im Ausland: Verhindern, dass das Handy automatisch ins Internet geht und Roaminggebühren anfallen

Nach der Rückkehr aus dem Urlaub ist die Überraschung oft groß. Auf der Handyrechnung tauchen Gebühren für die Internetnutzung auf, obwohl man mit dem Handy gar nicht im Internet war. Der Grund: viele moderne Smartphones wählen sich automatisch und ohne Ihr Zutun ins Internet ein, um zum Beispiel Push-Mails, E-Mails oder Statusmeldungen zu erhalten. Das lässt sich fast allen Smartphones ganz einfach verhindern.

Damit im Ausland keine Roaminggebühren anfallen, sollten Sie im Handy die Datennutzung abschalten. Dann geht das Handy nicht mehr unbemerkt ins Internet, Sie können aber trotzdem weiterhin telefonieren und sind für jedermann erreichbar. Das Abschalten der Datenroaming-Funktion geht bei modernen Smartphones folgendermaßen:

Datenroaming beim iPhone abschalten

Bei Apples iPhone können Sie die Datennutzung im Ausland (Datenroaming) im Menü „Einstellungen | Allgemein | Netzwerk“ deaktivieren.

Datenroaming bei Android-Handys abschalten

Bei Android-Smartphones wie dem HTC Desire oder Samsung Galaxy S finden Sie die Option unter „Einstellungen | Drahtlos und Netzwerke | Mobile Netzwerke“.

Datenroaming bei Nokia-Smartphones deaktivieren

Bei Nokia-Smartphones wie dem C6-01, C7, N8, E6, E7 oder X7 finden Sie die Einstellungen zum Abschalten des Daten-Roamings unter „Einstellungen | Verbindungen“. Bei älteren Modellen müssen Sie die Einstellung leider bei jeder Web-Anwendung separat vornehmen.

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Hardware & Software

QR-Codes selber machen: Eigene QR-Codes für Visitenkarten, Webseite und Co. erstellen

QR-Codes (Quick-Response = „Schnelle Antwort“ Codes) werden immer beliebter, da sie es ermöglichen, auf kleinstem Raum eine Menge an Informationen zu speichern. Die Einsatzmöglichkeiten sind fast grenzenlos. Im Jahr 1994 entwickelt und erstmalig herausgebracht, sollte dieser neue Code für industrielle Zwecken eingesetzt werden. Inzwischen können die QR-Codes auch für private Zwecke genutzt werden. Eine Vielzahl von QR-Generatoren, wie GOQR.ME sind im Web erhältlich. Sie können damit zum Beispiel Texte, Telefonnummern und Webseiten verschlüsseln. Klassische, private Anwendungsgebiete sind zum einen Visitenkarten, oder Ebay-Auktionen, die man mit einem solchen QR-Code versehen kann, damit potentielle Käufer auch von unterwegs Ihre Auktion nicht erst mühsam über den normalen Weg aufrufen müssen. Hier reicht dann nur noch ein Klick.

Auch für die Werbe-Industrie ist dies ein sehr effektives Werkzeug. Hier können noch zusätzliche Informationen untergebracht werden. Bei Plakaten, Werbebroschüren und Flyern können so Platzangebot und Kosten optimiert werden.

QR-Codes sind sehr pflegeleicht. Sie sind so konstruiert, dass sie auch dann noch funktionieren, wenn sie teilweise verschmutzt oder beschädigt sind. Auch die Anforderung von Lesegeräten sind sehr gering. Handys oder Computer müssen mit einer Lese-Software, wie zum Beispiel Beetagg,  ausgestattet sein, damit die Entschlüsselung wieder funktioniert. Grundsätzlich ist der Größe des Inhaltes oder den Abmessungen eines QR-Codes keine Grenze gesetzt.

Ein paar Mindestanforderungen müssen allerdings eingehalten werden. Die Kantenlänge darf nicht zu klein sein (mindestens 2,5 cm Kantenlänge), damit Geräte mit einfacher Leseoptik, wie Handy-Kameras, den Code scharfstellen und entziffern können. Auch sollte die Textlänge nicht über 300 Zeichen lang sein. Ältere Handys können Probleme mit der Darstellung zu großer QR-Codes haben.

QR-Codes selber machen

Um eigene QR-Codes zu erstellen, kann man auf etliche Online-Dienste zurückgreifen. GOQR.ME ist ein einfach zu bedienender QR-Generator. Hier lassen sich Texte, vCards, Telefonnummern, URL´s und sogar SMS-Texte inklusive Telefonnummer erfassen.

So nutzen Sie den QR-Generator:

1. Rufen Sie in Ihrem Web-Browser die Seite GOQR.ME auf.

2. Wählen Sie mit einem Klick auf eine Registerkarte das gewünschte Format aus, zum Beispiel „vCard“.

3. Tragen Sie in dem gewählten Format alle gewünschten Informationen ein. Im rechten Bereich des Bildschirms sehen Sie dann den fertigen QR-Code.

4. Unterhalb des QR-Codes kann mit dem Schieberegler die Kantenlänge verändert werden.

5. Mit der Schaltfläche „Herunterladen“, speichern Sie den Code im PNG-Format auf Ihre Festplatte. Der Code kann nun per Email versendet werden, oder bei Bedarf, auch ausgedruckt werden.

Die Schaltfläche „Einbetten“ ermöglicht es, den Link in einen Instant-Messenger einzubetten oder den Code in HTML umzuwandeln, damit dieser in eine Webseite oder in einer Ebay-Auktion integriert werden kann.

Testen Sie doch gleich mal den Generator und senden Ihrem/Ihrer Arbeitskollegen (-in) eine Fun-Nachricht oder die Uhrzeit der nächsten Raucherpause…

QR-Codes automatisch erkennen

Zum Entschlüsseln eignet sich sehr gut der QR-Reader von BeeTagg. Er ist sehr einfach zu bedienen und erkennt auch die Codes sehr schnell.

Zum Installieren rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Seite www.beetagg.com/downloadreader/ auf und geben Ihre Handynummer in das Textfeld ein. Der Reader wird dann direkt per SMS auf Ihr Handy gesendet, und Sie müssen nur noch den Installationsanweisungen folgen. Mit Eingabe von „http://get.beetagg.com“ in Ihren Handybrowser erreichen Sie das gleiche Ergebnis.

Nach der Installation starten Sie den BeeTagg-Reader und wählen „Scannen“. Es wird die Scanfunktion über die Handykamera gestartet. Halten Sie die Kamera einfach nur vor den QR-Code und Ihr Handy zeigt die Informationen in Klarschrift. Abhängig vom Format des Codes können noch weitere Optionen wie SMS-Versand oder Speicher-Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Testen Sie doch mal den Reader mit dem Code:

QR Code

oder mit diesem:

QR Code

Tipp: Mit dem Snapshot-Modus werden QR-Codes auf dem Handy gespeichert, um dann später gelesen oder weiterverarbeitet zu werden.

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Beruf Hardware & Software Software

Druckkosten reduzieren durch Druckertreiberkontrolle

In fast jeder Firma drucken Mitarbeiter schon mal für private Zwecke. Das kann für Verstimmung beim Chef sorgen, wenn die Druckkosten explodieren. Farblaserkartuschen und Tintenpatronen sind teuer und ein unkalkulierbarer Kostenfaktor. Selbst für den internen Gebrauch, zum Beispiel bei E-Mails, sind Farbdrucke nicht unbedingt erforderlich. Die Lösung hierfür ist ein Monochrom-Treiber, der aber bei jedem Druckvorgang aktiviert werden muss. Das geht aber auch einfacher.

Nicht jeder Kollege denkt beim Drucken daran, den Treiber des Druckers auf Monochrom umzustellen.  Viele Druckerhersteller bieten für ihre Produkte mittlerweile auch reine Monochrom-Treiber an. Dies ist eine gute Lösung für Einzelplatz-Drucker, die nicht in ein Netzwerk eingebunden sind und sorgt für überschaubare Druckkosten.

Für Farbkopierer und Drucker, die in Netzwerkinfrastrukturen eingebunden sind, können durch eine zentrale Benutzerverwaltung Farbdruck-Berechtigungen an einzelne Mitarbeiter vergeben werden.  Es ist auch möglich, eine Farbdrucksperre auf den Computern der Mitarbeiter einzustellen. Damit kann dann nur nach Eingabe eines Passwortes farbig gedruckt werden. Die Firma Brother hat eine solche Farbdrucksperre in ihren Treibern für verschiedene Drucker integriert.

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Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

Kostenloses Girokonto: Girokonten vergleichen und Girokonto eröffnen

Ohne Girokonto läuft nix. Jeder braucht ein Girokonto, um bargeldlos Lohn und Gehalt zu erhalten, die Miete zu zahlen oder Rechnungen zu begleichen. Stellt sich nur die Frage, welches Girokonto man nehmen soll. Viele Banken verlangen für Girokonten saftige Gebühren. Neben Grundgebühren kommen oft Kosten für Überweisungen oder Kontoauszüge hinzu. Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Mittlerweile gibt es eine Menge kostenlose Girokonten. Wir zeigen, welche Konten empfehlenswert ist und wie Sie mit einem Girokonten-Vergleicher das beste Gratis-Girokonto finden – und dabei sogar noch satte Guthabenzinsen einstreichen.

Um das beste kostenlose Girokonto zu finden, eignen sich Girokonten-Vergleicher. Denn nicht immer ist das erstbeste kostenlose Girokonto auch das beste. Wichtig ist zum Beispiel der regelmäßige Zahlungseingang, der durchschnittliche Kontostand oder ob Sie Angestellter, Selbständiger oder Auszubildender sind.

Ebenfalls wichtig: Die Habenzinsen und die Disp-Zinsen. Ein Beispiel: Das kostenlose Girokonto der Commerzbank kostet zwar nicht, bringt aber auch keine Zinsen bei einem Guthaben. Anders zum Beispiel bei der DKB. Hier gibt’s immerhin einige Prozent Zinsen. Bleibt das Konto dauerhaft im Plus, machen Sie mit dem kostenlose Girokonto sogar noch Gewinn.

Girokonten vergleichen

Stellt sich nur die Frage, welches das beste kostenlose Girokonto ist? Diese Frage beantwortet unser Girokonto-Vergleich. So funktioniert’s: Tragen Sie in das folgenden Formular den erwarteten monatlichen Zahlungseingang sowie den durchschnittlichen Kontostand ein, und wählen Sie die Berufsgruppe. Per Klick auf „Berechnen“ erfahren Sie die aktuellen Konditionen der kostenlosen Girokonten.

Praktisch ist der Leistungsvergleich der Girokonten. Markieren Sie maximal vier Angebote, und klicken Sie auf „Leistungsvergleich“. Sie erhalten dann eine tabellarische Übersicht aller wichtigen Eckdaten, etwa ob eine EC-Karte inbegriffen ist oder an welchen Geldautomaten Sie Bargeld abholen können. Per Klick auf „Zum Angebot“ gelangen Sie direkt zum Anbieter und erhalten dort kostenlos und unverbindlich weitere Informationen. Passt alle, können Sie auch gleich das kostenlose Girokonto eröffnen.

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Handy & Telefon

iPhone Tarife: Per Onlinerechner den besten und günstigsten iPhone-Tarif herausfinden

Seitdem das iPhone nicht mehr nur bei T-Online zu haben ist, ist der iPhone-Tarifdschungel noch unübersichtlicher. Jetzt gibt es nicht nur bei T-Mobile, sondern auch bei O2 und Vodafone Dutzende Tarife. Bei all den Complete-, Blue- und SuperFlat-Tarifen noch den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Gut, dass es im Internet einen gut gemachten Tarifrechner gibt. Hier können Sie – übrigens ohne lästige Werbung, sehr erfreulich – den passenden iPhone-Tarif finden.

Die besten iPhone-Tarife auf einem Blick

Das Berechnen des besten iPhone-Tarifs funktioniert ganz einfach: Auf der Webseite

http://www.meiniphonetarif.de

geben Sie ins Formular ein, wie viele Minuten Sie ungefähr pro Monat zum Festnetz und zu Handys telefonieren und wie viele SMS in etwa verschickt werden. Wer möchte, kann per Klick auf „Weitere Angebote einblenden“ Zusatzbedingungen festlegen, etwa, dass der Tarif eine SMS-Flatrate oder ein iPhone 4 beinhalten sollte.

Sondertarife und Extra-Konditionen für Schüler und Studenten

Schüler und Studenten sollten das Kontrollkästchen „Ich bin Schüler oder Student und habe Anspruch auf Vergünstigungen“ ankreuzen. Dann findet die Tarifsuchmaschine auch vergünstigste Sondertarife.

Nach einem Klick auf „Tarif aufspüren“ werden die iPhone-Tarife durchsucht und – je nach vorgegebenem Minuten- und SMS-Verbrauch – die passenden iPhone-Verträge aufgelistet.

Wie teuer wird es über die gesamte Laufzeit?

Die Trefferliste zeigt Anbieter, Tarifnamen, Grundgebühr, SMS-Kosten, Minutenpreis, Eigenschaften wie Freiminuten oder Frei-SMS, Gerätepreis und die monatlichen Kosten. Besonders nützlich: In der Spalte „Gesamtwert (24) Monate“ steht auf den Cent genau, wie teuer das iPhone über die gesamte Vertragslaufzeit ist.

Hier geht’s zur iPhone-Tarif-Suchmaschine:
http://www.meiniphonetarif.de