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Hardware & Software

Deutsche Postcode Lotterie online kündigen?

Wie bei vielen Gewinnspielen und Online-Lotterien ist die Online-Anmeldung schnell und einfach erledigt. Die Teilnahme wird anschließend per E-Mail bestätigt. So weit, so gut. Die Kündigung gestaltet sich meistens wesentlich schwieriger. So auch bei der Deutschen Postcode Lotterie. Gut, dass es eine zuverlässige Hilfe gibt.

In den FAQ der Postcode Lotterie wird großmundig versprochen, dass jederzeit gekündigt werden kann. Die Informationen, wie und wo das geht, fehlen aber. Kein Wunder, denn man will eine Kündigung so lange wie möglich verhindern.

Um eine nervige Suche nach den Kündigungsinformationen zu vermeiden, rufst du einfach die Webseite von Abo-Alarm auf. Hier findest du eine Vorlage für die Kündigung der Postcode Lotterie. Du musst nur noch deinen Namen, Adresse und die Kundennummer eintragen.

Abschließend klickst du auf PDF herunterladen, druckst die Kündigung aus und versendest sie per Post. Wir empfehlen den Versand als Einwurf-Einschreiben (z. Zt. 2,85 Euro). Eine Kündigung per Fax oder E-Mail ist derzeit leider nicht möglich. Rechtlich bindend ist ohnehin nur eine postalische Kündigung.

Hinweis

Klickst du statt dessen auf die Schaltfläche Kündigung jetzt an Deutsche Postcode Lotterie senden wird das Kündigungsschreiben über AboAlarm versendet (Registrierung erforderlich). Der Versand ist allerdings mit Kosten in Höhe von 3,99 bzw. 4,99 Euro verbunden. Dafür verspricht AboAlarm (für die meisten Fälle) eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.

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Facebook Internet & Medien

Facebook-Account unbefristet deaktivieren oder gleich ganz löschen

Es gibt gute Gründe ein Facebook-Konto für eine gewisse Zeit zu deaktivieren oder zu löschen. Einer der Hauptgründe für eine Deaktivierung dürfte Cybermobbing sein. Die Funktionen zur zeitweisen Abschaltung und der endgültigen Konto-Löschung sind aber gut versteckt.

Vorübergehende Deaktivierung

Für eine Deaktivierung deines Facebook-Accounts loggst du dich mit deinen Zugangsdaten ein, klickst oben rechts im Bildschirm auf den kleinen Pfeil und wählst die Einstellungen aus.

Dann wechselst du auf der linken Seite in die Kategorie Allgemein und klickst im Anzeige-Bereich auf Konto verwalten | Deaktiviere dein Konto. Folge dem Assistenten um dein Account zu deaktivieren. Zur Reaktivierung reicht dann das erneute Anmelden.

Während deiner Facebook-Pause werden die meisten deiner geteilten Inhalte entfernt, dein Konto wird für andere unsichtbar und du erhältst keine Nachrichten mehr.

In der Konto-Verwaltung kannst du übrigens auch festlegen, wer im Nachlassfall dein Konto weiterhin pflegen soll.

Endgültige Löschung

Möchtest du dein Facebook-Konto lieber komplett löschen, dann geht das natürlich auch. Allerdings wirst du die Löschfunktion in deinen Einstellungen nicht finden.

Die Kontolöschung ist nur über folgende URL möglich:

https://www.facebook.com/help/delete_account

Wenn du diese endgültige Variante wählst, solltest du auf jeden Fall zuerst eine Kopie deiner Facebook-Daten herunterladen. Bis deine geposteten Beiträge komplett gelöscht sind, können noch weitere 90 Tage vergehen.

Nicht gelöscht werden Nachrichten und Beiträge, die in Accounts deiner Facebook-Freunde gespeichert wurden. Weitere Informationen findest du auf der Facebook Hilfe-Seite.

Tipp:

Im Bereich Allgemein kannst du auch eine Kopie deiner Facebook-Daten herunterladen. Das ist im Falle einer Beweisführung für Beleidigungen und Hass-Kommentaren sehr vorteilhaft.

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Internet & Medien

Musik-Streaming bei Spotify zum Dumpingpreis von weniger als 1 €

Häufig stellt man sich die Frage welchen Musik-Streaming-Dienst man abonnieren soll. Aldi Life, Google Play Music, Deezer & Co. Nicht immer sind alle Vor- und Nachteile auf einen Blick ersichtlich. Da bleibt nur eins: Ausprobieren! Gut dass es hin und wieder mal bei den Streaming-Anbietern ein Sonderangebot gibt. Bei Spotify erhalten Neukunden derzeit bis zum 2. Januar 2016 einen dreimonatigen Premium-Zugang für insgesamt nur 0,99 Euro.

spotify-premium-drei-monate-zugang-99-cent-euro-test

Aber Achtung: Nach den drei Testmonaten verlängert sich das Premium-Abo automatisch zum herkömmlichen Preis von 9,99 Euro pro Monat. Also rechtzeitig an die Kündigung denken!

Ebenfalls muss du beachten, dass das Billigangebot nur dann funktioniert, wenn du bisher noch kein Premium-Abo bei Spotify abgeschlossen hast.

Vielleicht testest du dann mal im Anschluss drei Monate Google Play Music für 1 €…

google-play-music-stream-drei-monate-komplettzugang-1-euro-januar-2016

…und danach 30 Tage Deezer für 0 €.

deezer-null-euro-musik-streaming-test-zeitraum-kostenlos

Auf diese Art kann man im Jahr jede Menge Musik für kleines Geld hören.

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Handy & Telefon

Klingelton Abo kündigen: So kündigen Sie unerwünschte Klingelton-Abos

Klingeltöne fürs Handy sind eine feine Sache. Wenn nur nicht überall die Abo-Fallen lauern würde. Bei fast allen Anbietern hat man mit wenigen Klicks nicht nur einen neuen Klingelton auf dem Handy, sondern gleich auch ein Abo abgeschlossen. Gute Nachricht für alle, die in die Abofalle getappt sind: Klingelton-Abos lassen sich ganz einfach kündigen.

Über 30 Klingeltonanbieter haben sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt, um dem negativen Image der Klingeltonanbieter entgegenzuwirken. Das ist gut für alle Handynutzer. Denn SMS/MMS-basierte Klingelton-Abonnements lassen sich mit einfachen SMS-Befehlen (für Jamba zum Beispiel an die 33333) kündigen. Mit folgenden SMS-Kommandos steuern Sie Ihr Klingelton-Abos:

START, GO, JA, OK  – Klingeltonabos abschließen/abonnieren.

INFO – Kontaktdaten wie Name, Adresse und Hotlinenummer des Klingeltonanbieters anzeigen.

STOP ‘Dienstname – Das Abonnement mit dem Namen ‘Dienstname’ beenden.

STATUS – Status/Liste der aktiven Abonnements anzeigen.

STOP ALLE – Sämtliche Abonnements kündigen.

Hier die SMS-Kurzwahlen der wichtigsten Klingelton-Anbieter, an die Sie die SMS-Kommandos schicken können:

Jamba:
33333

Handy.de:
44444

BobMobile:
40500
40600
77777

Celldorado:
88228
77200

Dada Mobile:
86030

Tune-Club:
30600

s:
55755
72772

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Facebook Google Internet & Medien

Online-Testament: Was im Todesfall mit den Online-Konten von Google, Facebook, GMX, Microsoft, Twitter und Yahoo passiert

Das Internet und zig Onlinekonten bei Facebook, Amazon, Google & Co. sind so selbstverständlich wie ein Bankkonto oder der Telefonanschluss. Doch was passiert eigentlich im Todesfall mit den eigenen Daten im Netz? Während bei Bankkonten oder Mietverträgen die Sache klar ist, gibt es beim digitalen Nachlass noch etliche Baustellen. Viele Onlineanbieter wie Google oder Facebook haben mittlerweile reagiert und auch an das virtuelle Leben nach dem Tod gedacht.

Googles Online-Testament

Im bisherigen Verfahren war es für Angehörige recht mühsam, als Angehöriger an die Daten des Google-Kontos zu gelangen. Google macht vor, wie es auch einfacher geht. Im Todesfall war es bislang schwierig bis unmöglich auf die E-Mail-Konten und Online-Profile Verstorbener zuzugreifen. Google-Kunden können vorsorgen und mit dem „Kontoinaktivitäts-Manager“ selbst festlegen, was im Todesfall mit den Daten geschehen soll.

Google-Kunden rufen dazu einfach die Seite www.google.com/settings/u/0/account/inactive auf. Auf der Startseite wird zunächst die Funktionsweise der Nachlass-Automatik erläutert. Die Grundprinzipien:

  • Sie können eine Frist festlegen, nach der Ihr Konto als inaktiv eingestuft wird, wahlweise nach 3, 6, 9 oder 12 Monaten. Google informiert per E-Mail oder SMS, bevor die Ablauffrist für das Konto endet.
  • Wer möchte, kann die sämtliche Daten nach Ablauf der Frist automatisch löschen lassen, darunter auch alle öffentlichen Kommentare bei Google+, YouTube-Videos und Artikel auf Blogger.com.
  • Wer möchte, kann bis zu zehn vertrauenswürdige Personen angeben, die über die Inaktivität des Kontos benachrichtigt werden sollen. Auf Wunsch erhalten die ausgesuchten Personen Zugriff auf das Konto und können in einem Zeitraum von drei Monaten die persönliche Daten von den Google-Servern herunterladen.

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Facebook-Gedenkzustand

Bei Facebook können Sie im Todesfall einen Antrag auf Herstellung des Gedenkzustands stellen. Bei Konten im Gedenkzustand kann sich niemand mehr anmelden, und es werden keine neue Freunde mehr akzeptiert. Allerdings kann jeder weiterhin private Nachrichten an das Konto des Verstorbenen schicken. Vom Verstorbenen geteilte Inhalte wie Fotos und Beiträge bleiben ebenfalls sichtbar.

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Alternativ können Hinterblieben auch einen Antrag auf das Entfernen eines Facebook-Kontos stellen. Facebook benötigt dazu als Nachweise die Geburtsurkunde des Verstorbenen, die Sterbeurkunde des Verstorbenen oder einen rechtsgültigen Nachweis darüber, dass man der rechtmäßige Vertreter des Verstorbenen oder von dessen Nachlass ist.

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GMX: Löschung und Kündigung im Todesfall

Bei GMX können Sie auf Antrag Konten Verstorbener löschen und Verträge kündigen. Als Nachweis reicht die Sterbeurkunde. Zugang zum Postfach erlangen ausschließlich Erbberechtigte, die einen Erbschein vorlegen.

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Microsoft-Konten (Hotmail, Outlook & Co.) im Todesfall

Nach Vorlage einer Sterbeurkunde und einer Vollmacht oder eines Testaments können Familienangehörige von verstorbenen Microsoft-Kunden eine Kopie aller Inhalte von Microsofts E-Mail-Diensten herunterladen. Weitere Informationen zur Vorgehensweise erläutert Microsoft auf der Seite answers.microsoft.com.

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Yahoo-Konten schließen

Bei Yahoo erhalten Angehörige keinen Zugriff auf die Konten Verstorbener. Als einzige Möglichkeit bleibt ein Antrag auf Schließung des Kontos. Hierzu müssen Angehörige einen schriftlichen Antrag mit der Bitte um Schließung des Kontos, der Yahoo-ID des Verstorbene und eine Kopie der Sterbeurkunde stellen.

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Twitter-Konto deaktivieren

Auch Twitter gewährt Angehörigen keinen Zugriff auf die Konten Verstorbener. Auch hier bleibt nur, bei Twitter in San Francisco die Schließung des Kontos zu beantragen. Dem Antrag muss eine Kopie des Totenscheins und eine notariell beglaubigte Erklärung beiliegen. Welche Dokumente notwendig sind und wohin sie geschickt werden müssen, steht ausführlich im Twitter-Hilfe-Center.

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Facebook Internet & Medien

Facebook & Beruf: Vorsicht beim Lästern über Chefs oder Kollegen

Kollegen, Chef und andere Personen des beruflichen Umfelds können ganz schön nerven. Klar, dass Sie sich dann auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken einmal über sie auslassen möchten – aktuelle Erfahrungen aus dem Arbeitsrecht zeigen aber, dass Sie sich das besser zweimal überlegen. Denn Beleidigungen auf Facebook können schlimmstenfalls eine fristlose Kündigung rechtfertigen.

Beleidigung des Arbeitsumfelds

Die Kollegen oder den Chef sollten Sie auf Facebook besser nicht beleidigen, schon gar nicht in einem öffentlich zugänglichen Post. Der Grund dafür ist einfach: derartige Posts machen schnell die Runde und können bis zu ihrer Löschung immer wieder nachgelesen werden. Im Einzelfall kommt es darauf an, ob die Öffentlichkeit oder nur die eigenen Facebook-Freunde die Beleidigungen lesen könnten und wie viele Menschen aus dem Arbeitsumfeld Sie überhaupt bei Facebook hinzugefügt haben. Nur unter besonderen Umständen kann es sein, dass Sie der fristlosen Kündigung entgehen – wobei sich dann natürlich die Frage stellt, wie wohl das Arbeitsklima ausfallen wird, nachdem der Arbeitgeber mit seinem Vorhaben der Kündigung gerichtlich nicht durchgekommen ist.

Beleidigung der Arbeitsstelle

Bei Facebook können Sie frei eintragen, wo und in welcher Position Sie arbeiten. Das kann dem Arbeitnehmer ebenfalls zum Verhängnis werden, denn nicht jeder trägt sachlich Firma und Berufsbezeichnung ein, sondern nutzt die Funktion, um dem Arbeitgeber eins auszuwischen. Wer die Firma auf diesem Wege beleidigt oder über die Beschreibung des Berufs bekundigt, dass er unzufrieden ist oder eine abwertende Meinung über die Arbeit hat, kann damit Strafen oder Kündigung riskieren. Eine fristlose Kündigung rechtfertigt das je nach Einzelfall zwar noch nicht, aber auch das kann passieren, wenn beispielsweise die Öffentlichkeit den Arbeitgeber so einsehen und Rückschlüsse darauf ziehen kann, um wen es sich dabei handelt. Deswegen: es kann zwar witzig gemeint sein, aber die Folgen wären auch ohne eine fristlose Kündigung sicher nicht im Sinne des weiteren Berufslebens.

Aktuelle Urteile

Welche Folgen Beleidigungen haben können, zeigen aktuelle Urteile der Arbeitsgerichte:

  • „Speckrolle“ und „Klugscheißer“ – Das Arbeitsgericht Duisburg hat die Kündigung gegenüber einem Arbeitnehmer, der seinen Arbeitnehmer „Speckrolle“ und „Klugscheißer“ genannt hatte, nur aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls für unwirksam erklärt. Die Entlassung selbst hielten die Duisburger Richter im Grunde für gerechtfertigt. (Aktenzeichen 5 Ca 949/12)
  • „Menschenschinder & Ausbeiter“ – Weil seinen Ausbildungsbetrieb und Ausbilder bei Facebook als „Menschenschinder & Ausbeuter“ betitelte und „Leibeigener Bochum“ sowie „Daemliche Scheisse fuer Mindestlohn -20% erledigen“ bei Facebook veröffentlichte, erhielt ein Auszubildender die Kündigung. (Landesarbeitsgericht Hamm, Aktenzeichen 3 Sa 644/12)
  • „Saftladen“ und „Armseliger Saftladen“ – Rechtlich zulässig, aber nur, weil der Dialog nicht öffentlich zugänglich war. (ArbG Bochum, Aktenzeichen 3 Ca 1203/11).
  • „Wixxer“, „Faules Schwein“ und „Drecksau“ – Derbe Beleidigungen führten zwar nicht nur fristlosen, aber zur fristgerechten Kündigung. (ArbG HAgen, Aktenzeichen 3 Ca 2597/11).

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Google Internet & Medien

Google Alerts: Nie mehr wichtige Nachrichten zu bestimmten Themen verpassen

Die Suchmaschine Google bietet mit der Anwendung Google Alerts eine gute Möglichkeit, um sich über Neuigkeiten aus den verschiedensten Bereichen zu informieren. Dabei können Sie den Dienst individuell auf die von Ihnen gewünschten Bereiche einstellen.

Google Alerts einrichten

Die Informationen werden von Google Alerts aufgrund von Suchbegriffen zusammengestellt, die Sie ganz nach eigenen Wünschen definieren können. Sobald es in den jeweiligen Bereichen neue Treffer gibt, werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt. So können Sie sich in den gewünschten Themen immer auf dem Laufenden halten. Allerdings müssen Sie zur Nutzung dieses Dienstes auch ihre persönlichen Interessen eingeben. Diese werden dann von der Suchmaschine genutzt, um auf Sie zugeschnittene Werbung einzublenden.

Nachrichten-Alarm zum Thema X

Möchten Sie eine Benachrichtigung einrichten, dann gehen Sie zunächst auf www.google.de/alerts. Geben Sie unter Suchanfrage die gewünschten Themen ein und legen Sie fest, wo Google nach neuen Informationen suchen soll. Zudem können Sie auch einstellen, wie oft Sie über Neuigkeiten informierten werden möchten. Nachdem Sie noch eine E-Mail-Adresse eingegeben haben, können Sie den Alert erstellen. Sie erhalten daraufhin eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst nachdem Sie diesen angeklickt haben, wird der Alert endgültig erstellt.

Damit Sie auch die passenden Treffer erhalten, sollten Sie mit Google nach den entsprechenden Suchbegriffen fahnden. Sollten sich unter den ersten 10 oder 20 angezeigten Nachrichten Neuigkeiten befinden, so würden Sie über diese per Mail benachrichtigt werden. Damit Sie nicht mit zu vielen Informationen überhäuft werden, ist es sinnvoll, wenn Sie die Anfrage durch Eingabe von mehreren Suchbegriffen einschränken. So können Sie auch sicherstellen, dass Sie über die wichtigen Nachrichten auch tatsächlich informiert werden.

Alarm und Benachrichtigung wieder ausschalten

Für den Fall, dass Sie über ein Konto bei Google verfügen, können Sie über dieses die Einstellungen der Benachrichtigungen verwalten. Gehen Sie hierzu auf www.google.de/alerts/manage und geben Sie die Zugangsdaten zu Ihrem Google-Konto ein. Hie können Sie bereits eingestellte Alerts bearbeiten oder löschen, sowie neue „Alarme“ einstellen. Wenn Sie kein Google-Konto besitzen, können Sie ein Alert über den entsprechenden Link in der Mail abmelden.

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Internet & Medien

Abos kündigen: Mit Abo-Alarm rechtzeitig an Vertrags-Kündigungen erinnert werden

Die meisten Abonnements, Strom- und Handyverträge enthalten eine automatische Verlängerung der Laufzeit. Kündigt man nicht rechtzeitig, dann muss der Vertrag für die festgelegte Anschluss-Laufzeit weitergeführt werden. Das ist ärgerlich und kann für die Anschlusslaufzeit ziemlich teuer werden. Die gute Nachricht für alle, die das Kündigen gerne mal vergessen: Mit dem Onlinedienst AboAlarm.de verpassen Sie keine Kündigungsfristen mehr – egal, welcher Vertrag.

3.000 fertige Kündigungsschreiben inklusive

AboAlarm erinnert Sie rechtzeitig per E-Mail an die Kündigungsfrist. Über 3.000 vorgefertigte Kündigungsschreiben und Adressen erleichtern Ihnen den Schriftverkehr. Auch wenn Ihr Anbieter nicht dabei sein sollte, egal ob exotischer Stromanbieter, Fitness-Studio oder Zeitschriften-Abo – Sie brauchen nur noch Ihren Namen, Vertragsnummer und den Anbieter-Namen einfügen, fertig.

Für ein sofortiges Kündigungsschreiben brauchen Sie sich noch nicht einmal anzumelden. Auf der Startseite von AboAlarm.de können Sie direkt Ihren Anbieter auswählen. Nach erfolgreicher Erstellung laden Sie das Kündigungsschreiben als PDF herunter, drucken es aus und schicken es unterschrieben per Post weg.

Verträge verwalten

Haben Sie Verträge, die noch nicht kündbar sind, können Sie diese, nach vorheriger und kostenloser Anmeldung, verwalten. Und zwar so:

1. Rufen Sie die Seite www.aboalarm.de auf, und melden Sie sich oben rechts an oder registrieren Sie sich neu.

2. Klicken Sie auf den Link „Kündigungserinnerungen einrichten“ oder bei erstmaliger Nutzung auf den Link „Jetzt meinen ersten Vertrag eintragen“.

3. Im neuen Fenster klicken Sie oben rechts auf den Button „Neuen Vertrag anlegen“. In den folgenden Auswahl- und Eingabefenstern erfassen Sie die Daten des gewünschten Vertrages.

Nach Eingabe aller erforderlichen Daten ist die E-Mail-Erinnerungsfunktion aktiv. Sie werden dann eine Woche bevor die Kündigungsfrist beginnt per Email automatisch benachrichtigt.

Zehn Verträge kostenlos

AboAlarm.de ist bis zu zehn eingegebenen Verträgen kostenfrei. Nutzer von iPhone- oder iPad-Apps können beliebig viele Verträge verwalten und die entsprechenden Kündigungserinnerungen für die Verträge erhalten. Zusätzlich steht noch eine Erinnerung per Push-Notification zur Verfügung.

Die Premium-Variante von AboAlarm bietet noch folgende, zusätzliche Dienstleistungen:

  • SMS-Erinnerung an Kündigungsfristen
  • Kostenloser Faxversand der Kündigungsschreiben durch AboAlarm
  • Kostenloser Faxversand über iPhone und iPad-App
  • Persönlicher Ansprechpartner und Premium-Support per E-Mail
  • Automatische Vertragsarchivierung und Analyse
  • Komplette Kündigungsschreiben in vorfrankierten Umschlägen
  • Persönliche Tarifberatung hilft bis zu 2.000 € zu sparen
  • Jährliche Backup-CD aller Vertragsdokumente

Die nützlichste Funktion ist  die automatische Archivierung Ihrer Verträge. Einfach alle Verträge zu AboAlarm schicken, und die scannen alles und richten die Erinnerungen ein. Die Versandart können Sie wählen, E-Mail, Post oder Fax. Bei Postversand erhalten Sie natürlich Ihre Verträge wieder zurück.

Die Kosten für die Premium-Version sind übersichtlich:

  • Euro 9,99 für das 6-Monats-Abo
  • Euro 6,99 für das 12-Monats-Abo
  • Euro 5,99 pro Monat

Unser Fazit: Alles in Allem ist AboAlarm eine sehr sinnvolle Sache und selbst in der Premium-Version nicht überteuert.