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So halten Akkus von Notebooks und Netbooks am längsten

Hersteller von Notebooks und Netbooks werben gerne mit langen Akkulaufzeiten. Von vier bis acht Stunden ist die Rede. Je nach Rechnerbelastung stimmen die Angaben sogar. Allerdings nur in den ersten Monaten. Mit der Zeit sinkt die Akkuleistung und statt vier Stunden sind es nach einem Jahr nur noch zwei. Der Grund: Akkus halten nicht ewig. Der Energiespender hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Maßgeblich sind dabei die Ladezyklen, also wie oft der Akku aufgeladen wird. Je nach Pflege ist nach 200 bis maximal 500 Ladezyklen Schluss. Dann hilft nur noch ein neuer Akku oder eine Akkureparatur.

Tipps für ein langes Akku-Leben

Generell gilt: Je sorgsamer mit dem Akku umgegangen wird, umso höher ist die Lebensdauer der Energiequelle. Mit folgenden Tipps maximieren Sie Laufzeit und Lebensdauer der Notebook-Batterie:

Sofortiges Nachladen vermeiden: Notebook-Akkus erleiden bei jedem Ladevorgang einen allmählichen, nicht umkehrbaren Kapazitätsverlust. Vermeiden Sie daher unnötige Ladevorgänge. Wird der Stromlieferant beispielsweise 20 mal von einer Restkapazität von 80 Prozent aufgeladen, verringert sich die Gesamtkapazität nahezu im gleichen Umfang wie das einmalige Laden eines fast leeren Akkus. Moderne Akkus besitzen Schutzmechanismus, um schädliche Mini-Ladungen zu verhindern.

Hohe Temperaturen und Belastung vermeiden: Bei hohen Temperaturen altern Notebook-Energiespender schneller. Laufen auf dem Notebook im Akkubetrieb häufig rechenintensive Anwendungen wie 3D-Spiele, steigen die Betriebstemperaturen und es ist mit einer geringeren Lebensdauer zu rechnen.

Defekte Akkus reparieren oder austauschen: Reicht der Akku nur noch für wenige Minuten mobiles Arbeiten, sollte er gegen einen neuen Akku ausgetauscht werden, am besten vom Originalhersteller. Batterien von Dritt-Herstellern sind zwar günstiger, allerdings schwankt die Qualität. Eine günstige Alternative ist die Akku-Reparatur. Dabei werden die Energiezellen ausgetauscht, während die Batterieelektronik im Gehäuse verbleibt.

Batterie Symbole 0 bis 100 Prozent grün

– Ohne Akku arbeiten? Wenn der Computer über längere Zeit in der Docking-Station oder mit angeschlossenem Netzteil betrieben wird, sollten Sie den Akku aus dem Notebook entfernen. Damit vermeiden Sie unnötige Mini-Ladezyklen und Kapazitätsverlust durch hohe Betriebstemperaturen. Der Nachteil: Bei einem Stromausfall geht der Rechner sofort aus – mit eingebautem Akku würde er weiterlaufen.

– Akkus richtig lagern: Auch wenn das Notebook längere Zeit nicht genutzt wird, sollten Sie die Batterie entfernen. Die Selbstentladung ist auch bei einem ausgeschalteten Notebook höher, wenn der Akku um Rechner verbleibt. Lagern Sie den Akku bei 0 bis 20 Grad Celsius (zum Beispiel im Kühlschrank) und mit 30- bis 50-prozentiger Ladung. Um eine schädliche Tiefentladung (komplettes Entladen) zu vermeiden, sollten gelagerte Akkus in bestimmten Zeitintervallen – etwa alle drei Monate – nachgeladen werden.

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Kühlschrank richtig einräumen: Geld sparen und Kühlzonen richtig nutzen

Tür auf, Wurst und Joghurt irgendwo reinstellen und Tür wieder zu. So läuft das Einräumen des Kühlschranks in den meisten Fällen. Die zu kühlenden Lebensmittel werden einfach da abgestellt, wo gerade Platz ist. Doch das kostet bares Geld. Denn je nachdem wo Milch, Wurst und Gemüse lagern, halten die Lebensmittel unterschiedlich lange. Damit Sie nicht zu viele Lebensmittel durch falsche Lagerung wegschmeißen müssen, sollte Sie wissen, wo sich welche Lebensmittel im Kühlschrank am wohlsten fühlen und am längsten frisch bleiben. Die Grundregeln sind ganz einfach.

Kühlzonen beachten

Ein Kühlschrank ist nicht überall gleich kühl. In jedem Kühlschrank gibt es bestimmte Kühlzonen mit mehreren Grad unterschied. In der Tür ist es zum Beispiel am wärmsten, auf der ersten Glasplatte über dem Gemüsefach am kühlsten. Da einige Lebensmittel es knackig kalt, andere es etwas wärmer mögen, sollten Sie Lebensmittel nach gewissen Grundregeln einsortieren. Das sorgt nicht nur für eine längere Haltbarkeit, sondern sorgt ganz nebenbei auch für Ordnung im Kühlschrank.

2 Grad: Rückwand und unterste Glasplatte

Mit knapp zwei Grad ist es im Bereich der untersten Glasplatte über dem Gemüsefach und an der Rückwand am kühlsten. Hier sollten Sie leicht verderbliche Lebensmittel lagern, zum Beispiel:

  • Fleisch
  • Hackfleisch (maximal 1 Tag)
  • Fisch und Fisch-Salate
  • Schinken
  • Wurst
  • Meeresfrüchte

Fleisch- und Wurstwaren sollten grundsätzlich nicht offen, sondern in eigenen Frischhalteboxen gelagert werden. Nur so lässt sich verhindern, dass gefährliche Krankheitserreger wie Salmonellen vom Fleisch auf andere Lebensmittel überspringen.

Zudem ist ist die unterste Glasplatte die ideale Position zum langsamen und schonenden Auftauen. Übrigens: Beim Auftauen im Kühlschrank sparen Sie nebenbei eine Menge Strom. Da das gefrorene Lebensmittel Kälte an den Kühlschrank abgibt, springt der Kühlkompressor weniger häufig an.

6 bis 8 Grad: Das Gemüsefach

Da die unterste Glasplatte einen Großteil der Kälte vom Gemüsefach fernhält, gibt es hier mit sechs bis acht Grad ideale Voraussetzungen für die Lagerung der meisten Obst- und Gemüsesorten. Mit Ausnahme von Kartoffeln (ändern den Geschmack), Tomaten (verlieren Aroma und lassen durch das ausströmende Ethylen anderes Obs und Gemüse schneller reifen) und exotischen Früchten wie den kälteempfindlichen Bananen.

Wichtig: Damit kein Kondenswasser entsteht, sollten Sie frische Produkte von Plastik-Umverpackungen befreien. Die Feuchtigkeit des Kondenswassers würde sonst die Bildung von Schimmel und Keimen fördern. Obst und Gemüse gehört daher ungewaschen und ohne Umverpackung ins Gemüsefach.

4 bis 5 Grad: Die Mitte

Im mittleren Bereich des Kühschrank fühlen sich bei rund vier bis fünf Grad Milchprodukte am wohlsten, zum Beispiel:

  • Frischmilch
  • Sahne
  • Crème fraîche
  • Joghurt
  • Quark
  • Sahne
  • Eingeschweißte Schinken- und Salami-Spezialitäten

Acht Grad: Ganz oben

Da kalte Luft generell nach unten sinkt und warme nach oben steigt, ist es mit rund acht Grad in den oberen Fächern des Kühlschranks relativ warm. Hier sollten Sie weniger empfindliche Speisen oder Konserven und Gläser lagern, zum Beispiel:

  • Gegarte Lebensmittel
  • Blanchiertes Gemüse
  • Reste gekochter Speisen
  • Konserven
  • Gläser mit Mais, Oliven oder Gurken
  • Geräuchertes
  • Käse
  • Südfrüchte wie Zirtonen, Orangen, Ananas oder Melonen

Bei geöffneten Verpackungen, Resten gekochter Lebensmittel oder geöffneten Konserven sollten Sie aber unbedingt darauf achten, dass diese in einer abgeschlossenen Frischhaltebox aufbwahrt werden. Da geöffnete Konservendosen Zinn abgeben können, das in größeren Mengen die Nieren belastet, reicht es nicht, die geöffneten Dosen mit einer Frischhaltefolie abzudecken. Besser ist es, Obst und Gemüse aus geöffneten Dosen in luftdichte Behälter umzufüllen.

8 bis 10 Grad: Die Türe

Mit Abstand am wärmsten ist es mit rund acht bis zehn Grad in der Kühlschrank-Tür. Leider werden aber genau hier meist Milch und andere leicht verderbliche Flüssigkeiten gelagert. Damit Milch länger hält, sollte sie von der Tür in den mittleren Bereich des Kühlschranks wandern. Gut aufgehoben sind in der Tür hingegen folgende Lebensmittel:

In der Tür oben:

  • Butter (bleibt hier angenehm streichzart)
  • Margarine

In der Tür Mitte:

  • Senf
  • Soßen
  • Ketchup
  • Dressings
  • Ketchup
  • Tuben
  • Oliven und Kapern im Glas
  • Marmeladen, Konfitüre

In der Tür unten:

  • Angebrochene Getränke
  • Wein

refrigerator full of healthy fruits, vegetables and dairy

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Erntezeit ist Marmeladenzeit!

Im Spätsommer fängt die Erntezeit an und es gibt viele leckere Früchte im Überfluss. Leider ist es aber so viel, dass man nicht alles auf einmal essen kann. Das Obst lässt sich auch nicht so lange lagern, bis alles aufgegessen ist. Da saisonales Obst aus der eigenen Region relativ günstig ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht wieder Omas Marmeladen- und Einkochtipps heraussucht. Gerade das Kochen von Marmelade ist so einfach, dass man auf die Kunst-Produkte der Discounter gut verzichten kann. Das geht schnell, schmeckt prima und ist auch noch günstiger.

Zudem ist eine selbst hergestellte Marmelade auch ein schönes Geschenk, wenn man bei der Familie oder Freunden eingeladen ist. Außerdem kann es auch zu einem schönen Hobby werden, wenn man es mit dem Pflücken von Wildfrüchten verbindet. Die Natur hält auch in unseren Breitengraden eine Vielfalt von genießbarem Obst bereit. Wo in Ihrer Nähe wildes Obst wächst, können Sie beispielsweise auf der Seite von www.mundraub.org erfahren. Einfach die Postleitzahl oder Ort angeben und ein Suchergebnis auswählen.

 

Das „Werkzeug“

Wer dann Marmelade selber herstellen will, der hat die meisten Utensilien ohnehin bereits in der Küche.

Sie benötigen dazu:

Vorbereitetes Obst in einem Topf …

 

…mehrere Schraubgläser in verschiedenen Größen. Auf Gläser von Sauerkonserven, wie Gewürzgurken oder Silberzwiebeln sollten Sie verzichten, da man die Dichtungen der Deckel mit Spülen oder Abkochen nicht neutralisieren kann.

 

…eine Passiermühle (Flotte Lotte), ein Haarsieb und ein Pürierstab tun es aber auch…

…Gelierzucker, am besten 2:1, das lässt sich auch sehr gut im Kopf rechnen (z. B. 2 kg Obst und 1 kg Gelierzucker). Bei Verwendung von Gelierzucker 3:1 wird die Marmelade weniger süß und ist auch nur halb so lange haltbar.

 

… und etwas Zeit. Zwei Stunden reichen meistens aus.

Obst vorbereiten und kochen

Waschen Sie das Obst gut, entkernen und schälen Sie es, danach schneiden Sie es in kleine Stücke. Geben Sie das Obst in einen Topf und fügen Sie gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzu.  Da verschiedene Obstsorten weniger Wasser als andere enthalten, kann man ruhig etwas Wasser hinzufügen. Die Menge kann man während des Kochvorgangs regulieren.

Kochen Sie das Obst bis es weich ist. Je nach Obstsorte dauert es zwischen 10 und 30 Minuten.

 

In der Zwischenzeit…

Während das Obst kocht, bereiten Sie nun die Schraubgläser für die Befüllung vor. Sie sollten natürlich schon gespült sein. Kochen Sie genügend Wasser und legen Sie dann zum sterilisieren die Deckel hinein.

Optional füllen Sie auch etwas kochendes Wasser in die Gläser. Kalte, saubere Gläser stellen Sie auf ein nasses Spültuch, damit beim Einfüllen der heißen Fruchtmasse das Glas nicht platzt.

 

„Glatt gerührt“ oder mit Fruchtstücken

Die weitere Bearbeitung der Früchte richtet sich danach, ob es püriert und/oder passiert werden muss. Wenn Sie, wie auf diesem Foto, Beerenobst verwenden, dann sind meistens noch kleine Kerne vorhanden. Zum Entfernen der Kerne verwenden Sie entweder die Passiermühle (Flotte Lotte) oder streichen das Fruchtmus durch ein Haarsieb.

Geschältes und entkerntes Obst kann direkt, ohne den Passiervorgang, weiterverarbeitet werden. Die Marmelade enthält dann kleine Fruchtstücke. Für einen gut streichfähigen Fruchtaufstrich passieren Sie dieses Obst ebenfalls durch das Haarsieb.

Frucht trifft Zucker

Fügen Sie der Fruchtmasse nun den Gelierzucker im Verhältnis 2:1 hinzu (= 2 kg Früchte und 1 kg Gelierzucker). Vermischen Sie das Fruchtmus und den Zucker gründlich und kochen es unter ständigem Rühren ca. 5-7 Minuten nochmals auf, bis Blasen entstehen. Verwenden Sie eine mittlere Temperatur, da bei zu großer Hitze die Masse anbrennen kann.

Nach fünf Minuten Kochzeit machen Sie die Gelierprobe; entnehmen Sie mit einem kleinen Löffel etwas heiße Marmelade und geben diese auf einen kalten Teller. Halten Sie ihn etwas schräg, damit die Marmelade etwas verlaufen kann.

 

Vorsicht heiß! Das Abfüllen in Gläser

Kommt sie nach ein bis zwei Zentimetern zum Stillstand, kann die Marmelade in die Gläser gefüllt werden. Achten Sie darauf, dass Glasrand und die Verschraubung sauber sind, damit die Gläser dicht schließen.

Stellen Sie die verschlossenen Gläser für 10 bis 15 Minuten auf den Kopf. Damit verhindern Sie, dass vorhandene Fruchtstücke auf den Boden absinken.

Wenn die Gläser erkaltet sind, dann beschriften Sie sie mit selbstklebenden Etiketten, oder gestalten Sie die Etiketten per PC. Hier lassen sich schöne Motive auf Adressetiketten drucken.

 

Haltbarkeit und Lagerung

Bei kühler und dunkler Lagerung ist die Marmelade gut ein ganzes Jahr haltbar. Bei Verwendung von Gelierzucker 3:1 sollte die Marmelade innerhalb eines halben Jahres verbraucht werden.

Seien Sie kreativ!

Probieren Sie ruhig auch verschiedene Obstmischungen aus. Generell gilt bei säuerlichen Früchten wie Schlehen und Hagebutten, das Hinzufügen süßer Früchte oder Fruchtsaft. Am besten eignet sich dazu Apfelsaft.

Wer einmal selbst gemachte Erdbeer-Marmelade mit der gekauften vergleicht, der wird wohl nie wieder welche kaufen!!

Viele gute Rezepte und Anregungen finden Sie unter anderem auf der Webseite von Chefkoch.de.

Tipp

Für beste Ergebnisse, nehmen Sie sich am besten zwei Tage Zeit. Am ersten Tag kochen Sie das Fruchtmus und lassen es erkalten. Danach fügen Sie der kalten, oder maximal handwarmen Fruchtmasse den Gelierzucker hinzu. Gut umrühren bis der Zucker sich aufgelöst hat und dann die Mischung über Nacht ziehen lassen. Am zweiten Tag kochen Sie dann die Fruchtmasse auf und füllen Sie in die Gläser. Das Ergebnis wird Sie überzeugen!!

nbsp;Wenn die Gläser erkaltet sind, dann beschriften Sie sie mit selbstklebenden Etiketten, oder gestalten Sie die Etiketten per PC. Hier lassen sich schöne Motive auf Adressetiketten drucken.

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Unstoppable Copier: Daten von zerkratzten CDs und DVDs wiederherstellen

Backups werden heute in der Regel auf externen Festplatten abgelegt. Optische Datenträger wie CDs oder DVDs werden kaum noch zur Datensicherung eingesetzt. Meistens ist die Menge der Daten für die optischen Datenträger zuviel. Manchmal benötigt man aber mal ältere Sicherungsdateien, wie zum Beispiel von Korrespondenz, Fotos oder Filmen wieder. Dann stellt man fest, dass durch die lange, oder auch falsche Lagerung die Silberscheiben beschädigt sind. Das Ergebnis ist dann ernüchternd: Windows bricht bei den kleinsten Hindernissen den Lesevorgang ab und die Daten scheinen verloren. Bevor Sie sich an einen PC Doktor wenden, versuchen Sie doch erst einmal  Roadkil´s „Unstoppable Copier“. Er rettet alle noch lesbaren Daten von Ihren Silberlingen.

So einfach kann das Retten Ihrer Daten sein:

1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite  www.roadkil.net auf und wechseln auf der linken Seite zum Download-Bereich. Hier klicken Sie auf die Schaltfläche „Data Recovery“, dann auf „Roadkil’s Unstoppable Copier“.

2.  Auf der rechten Seite wählen Sie nur noch Ihr Betriebssystem aus. Sie können auch noch auswählen, ob Sie den „Unstoppable Copier“ als „Installer-Version“ oder „Stand-Alone Version“ herunterladen wollen. Egal für welche Version Sie sich entscheiden, beide arbeiten gleich.

3. Klicken Sie auf den Button „Download“ und folgen Sie den Installationsanweisungen.

4. Starten Sie den „Unstoppable Copier“ und geben in das erste Textfeld („Quelle“) das Quellverzeichnis, zum Beispiel das DVD-Laufwerk, an. Klicken Sie auf den Button „Durchsuchen“, wenn Sie den Pfad nicht genau wissen.

5.  In das Textfeld „Ziel“ geben Sie den Speicherort an, zum Beispiel eine Datei auf Ihrer Festplatte, oder eine externe Festplatte. Auch hier können Sie über den „Durchsuchen“ Button den Pfad festlegen.

6. Mit einem Klick auf „Kopieren“ startet der Kopiervorgang und ein Backup der CD oder DVD wird in dem gewählten Zielordner angelegt.

Tipp: Die Standalone -Version des „Unstoppable Copier“ arbeitet ohne Installation. Sie können diese Version auch auf einen USB-Stick oder Speicherkarte herunterladen und von dort starten. Das spart Speicherplatz auf dem Computer und Laptop und kann auch überallhin mitgenommen werden.

Roadkil´s „Unstoppable Copier“ ist als kostenloser Download erhältlich und kompatibel mit folgenden Betriebssystemen:

  • Windows XP
  • Windows 7
  • Windows Vista
  • Windows NT 4
  • Windows 9x/ME
  • Windows 2000
  • Linux x86
  • Linux x86_64