Kategorien
Hardware & Software Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Altersvorsorge für Festplatten: Rechtzeitige Warnung bei drohendem Fesplattenausfall

Was ist das schlimmste das einem Computerbesitzer passieren kann? Nicht der Tod oder das Zahlen von Steuern, sondern ein Festplattenausfall! Was macht das Leben dann noch für einen Sinn, wenn alle auf der Festplatte gespeicherten Erinnerungen für immer verloren sind, inklusive der Unterlagen für die Steuererklärung? Aber mal Scherz beiseite. Bei einem Festplattenausfall ist die Gefahr sehr groß, dass alle Daten vernichtet worden sind. Klar, man kann einen Rettungsdienst beauftragen, der versucht alles wieder zu rekonstruieren. Das kostet aber viel Geld und zaubern können die auch nicht. Viel günstiger ist da eine permanente Zustandsüberwachung der Festplatten. Und genau das macht der Acronis Drive Monitor.

Kostenloses MUST-HAVE

Dieses kostenlose Tool startet automatisch mit dem Bootvorgang und meldet sich sofort, wenn ein mit dem Festplattenlaufwerk verknüpfter Fehler auftritt. Wöchentliche Statusberichte zeigen den Zustand deiner Festplatten auf einen Blick. Zusätzlich werden auch die Ereignisprotokolle überwacht und Ereignisse markiert, die einen möglichen Datenverlust verursachen können.

Komfortable S.M.A.R.T.-Technologie

Diese S.M.A.R.T.-Technologie (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology) ist somit in der Lage, voraussagen zu können, ob der Datenbestand durch Festplattenfehler in Gefahr ist.

Das Programm Acronis Drive Monitor ist auf der Webseite des Herstellers kostenlos als Download erhältlich. Einfach auf den Button Jetzt Herunterladen klicken…

festplatte-ausfall-datenverlust-smart-technologie-acronis-abhilfe-warnung

…und die ebenfalls kostenlose Registrierung durchführen.

download-acronis-drive-monitor-zustand-festplatte-registrierung-anmeldung-kostenlos

Folge dann nur noch dem Download- und Installationsassistenten, der dich durch alle Schritte hindurchführt. Die Bereitschaft des Programms wird im Info-Bereich der Taskleiste angezeigt.

taskleiste-autostart-infobereich-taskbar-windows-acronis-ueberwachung-festplatte-zustand

Hier erscheinen im Bedarfsfall ebenfalls die Warn- und Statusmeldungen.

acronis-drive-monitor-taskleiste-meldung-warnhinweis-ueberwachung-anzeige

Einstellung und Bedienung

Mit einem Mausklick auf das Acronis-Icon öffnest du das Programm-Fenster. Hier kannst du über die Kategorien im rechten Fensterbereich die einzelnen Bereiche anzeigen lassen. In den kritischen Ereignissen gelangst du mit einem Doppelklick auf einen Listeneintrag zu den Details dieser Warnmeldung.

warnhinweis-mausklick-programm-fenster-oeffnen-starten-register-optionen-acronis

Warnmeldung als E-Mail

Über die Schaltfläche Optionen kannst du beim Acronis Drive Monitor noch Feineinstellungen vornehmen. Besonders empfehlenswert ist bei den Alarmmeldungen die Konfiguration eines E-Mail-Zugangs. Somit erreichen dich die Warnmeldungen auch per E-Mail, wenn du mal unterwegs bist.

optionen-einstellungen-ueberwachung-acronis-optimieren-email-zugang-konfigurieren

Automatische Datensicherung

Auch die integrierte Backup-Funktion ist nicht von schlechten Eltern. Eigene Backup-Pläne können angelegt werden, in denen man die automatische Speicherung auf externen HDD´s, in der Cloud oder auch auf NAS-Geräten vornehmen kann. Allerdings erfordert die Backup-Funktion die entsprechende Backup-Software von Acronis, die aus dem Programmfenster auch direkt von der Webseite heruntergeladen werden kann.

acronis-download-backup-software-festplatte-hdd-monitor

Diese Software ist zwar kostenpflichtig, aber ein kostenloser Testzeitraum von 30 Tagen minimiert einen eventuellen Fehlkauf. So bleibt genügend Zeit, das Komplettpaket auf Herz und Nieren zu testen.

Fazit:

Die Festplatten-Überwachungs-Software sollte als Must-Have auf jedem Rechner vorhanden sein.

Kategorien
Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows Explorer sofort mit der Übersicht „Computer“ und den Laufwerken starten

Wenn Sie den Windows Explorer per Klick auf das Explorer-Symbol in der Startleiste oder über das Startmenü starten, erscheinen zuerst die Bibliotheken. Wer stattdessen mit der Übersicht der Festplatten beginnen möchte, kann den Explorer so umkonfigurieren, dass er sofort mit der Laufwerksliste startet.

Sofort die Laufwerke zeigen

1. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Explorersymbol in der Taskleiste. Anschließend klicken Sie im Aufklappmenü mit der rechten Maustaste auf Windows-Explorer und wählen im aufklappenden Menü den Befehl Eigenschaften.

windows-explorer-direkt-mit-computer-festplatten-starten

2. Anschließend klicken Sie in die Zeile %windir%\explorer.exe und springen mit der Taste [Ende] ans Ende der Zeile. Geben Sie hier ein Leerzeichen sowie zwei Doppelpunkte ein. Direkt dahinter geben Sie die folgende Zeichenfolge ein (oder um Tippfehler zu vermeiden noch besser: kopieren sie mit [Strg][C] von hier und fügen sie mit [Strg][V] ein):

{20d04fe0-3aea-1069-a2d8-08002b30309d}

Die geschweiften Klammern erzeugen Sie mit der Tastenkombination [AltGr]+[7] bzw. [AltGr]+[0]. Die komplette Zeile sieht jetzt so aus (alles in einer Zeile):

%windir%\explorer.exe ::{20d04fe0-3aea-1069-a2d8-08002b30309d}

windows-explorer-direkt-mit-computer-festplatten-starten-2

3. Schließen Sie das Fenster mit OK. Ab sofort zeigt der Explorer beim Start statt der Bibliotheken sofort die Liste der Laufwerke. Sollen wieder standardmäßig die Bibliotheken erscheinen, müssen Sie die Schritte nur rückgängig machen, so dass in der Zeile Ziel nur noch folgendes steht:

%windir%\explorer.exe

Der Trick mit [Windows-Taste][E]

Übrigens: Auch wenn Sie den Explorer-Start nicht wie oben beschrieben umkonfiguriert haben, lässt er sich blitzschnell mit der Laufwerksliste starten, indem Sie einfach die Tastenkombination [Windows-Taste][E] drücken. Damit hat man im Grunde gleich zwei Startvarianten parat: Per Klick in die Bibliotheken oder mit [Windows-Taste][E] zu den Laufwerken.

Kategorien
Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Laufwerksymbole wieder auf dem Desktop anzeigen lassen

Seit der Einführung des Betriebssystems Lion von Apple gab es für Mac User einige Veränderungen. Eine davon besteht zum Beispiel darin, dass Symbole für CDs, DVDs, iPods oder externe Laufwerke auf dem Desktop eines Lion Users nun nicht mehr angezeigt werden. Dabei empfinden viele User diese Anzeige durchaus als sehr praktisch. Wenn Sie sich auch weiterhin für jede DVD oder CD ein eigenes Symbol auf dem Schreibtisch seines Mac Computers oder Laptops anzeigen lasse möchten, müssen Sie lediglich die nachfolgenden Schritte befolgen. Nur wenige Schritte sind nötig, um die Laufwerk Symbole wieder angezeigt zu bekommen.

Zunächst klicken Sie im Dock auf das Symbol für den Finder. Daraufhin öffnet sich eine Menüleiste. Dort wagen Sie einen Klick auf „Finder | Einstellungen“. Anschließend werden verschiedene Tabs angezeigt. Hierbei sollten Sie auf den „Allgemein“ Tab drücken. Dort haben Sie nun die Möglichkeit, genau einzustellen, welche externen Elemente und Objekte auch weiterhin auf dem eigenen Schreibtisch angezeigt werden sollen.

Zur Auswahl stehen Festplatten, externe Festplatten, CDs, DVDs und iPods sowie verbundene Server. Vor jedem Objekt befindet sich ein Kästchen, in das man einen Haken setzen kann. Zum Setzen des Hakens klicken Sie einfach auf das Kästchen. Unmittelbar danach erscheinen die entsprechenden Symbole wieder auf dem eigenen Schreibtisch. In diesem Menüpunkt können Sie selbstverständlich immer wieder Änderungen vornehmen, falls Sie die CDs oder DVDs doch nicht mehr angezeigt bekommen möchten. Zudem verschwinden die Laufwerk Symbole für externe Geräte oder CDs immer dann, wenn der Datenträger ausgeworfen wird.

Kategorien
Hardware & Software

NetDrive: Einen FTP-Server als Laufwerk in Windows einbinden

In den meisten Fällen wird der Datenaustausch mit einem FTP-Server über den Explorer. Mit dem kostenlosen Programm NetDrive haben Sie die Möglichkeit den FTP-Server als Laufwerk anzulegen. Dadurch haben Sie den Vorteil, dass Sie den Server direkt aus dem Windows Explorer heraus ansprechen können. Somit haben Sie die Möglichkeit, direkt aus Anwendungen heraus auf den Server zuzugreifen und direkt mit dem FTP-Server zu arbeiten.

NetDrive macht aus FTP-Servern Explorer-Laufwerke

Realisieren lässt sich die Einbindung beispielsweise mit der Freeware NetDrive. Nachdem Sie das Tool heruntergeladen und installiert haben können Sie es direkt starten. Für einige bekannte Unternehmen und Universitäten finden Sie bereits eingerichtete Beispielzugänge. Wenn Sie nun einen neuen FTP-Zugang anlegen möchten, dann klicken Sie einfach auf die gewünschte Stelle innerhalb der Ordnerstruktur und wählen anschließend „New Site“ aus. Geben Sie dem Zugang einen passenden Namen und fügen Sie die benötigten Angaben hinzu. Dies ist unter anderem der Name der „URL“, der „Server Type“ sowie die zugehörigen Zugangsdaten. Für den Fall, dass Sie noch weitere Zugänge anlegen möchten, wiederholen Sie die genannten Schritte einfach. Auf Wunsch können Sie am Ende die gesamte Serverliste in einer INI-Datei speichern, um diese anschließend zum Einrichten der Server auf anderen Rechnern zu verwenden. Hierfür steht der Befehl „Export“ zur Verfügung.

Nachdem Sie die betreffenden Server angelegt haben, können Sie diese nun als Laufwerk einbinden. Markieren Sie hierzu den entsprechenden Zugang und wählen Sie anschließend unter „Drive“ einen freien Buchstaben für das Laufwerk aus. Sollten Sie einen FTP-Zugang regelmäßig verwenden, können Sie die Einbindung auch automatisieren. Wählen Sie hierzu die Option „Automatic login when NetDrive starts“ aus. Mit einem Klick auf „Connect“ wird die Verbindung zum Server hergestellt und es öffnet sich der Windows Explorer. Sie können das Tool dann schließen, wobei es danach im Infobereich aktiv bleibt. Sie können nun noch unter „Optionen“ einstellen, ob das Tool automatisch aktiv werden soll, wenn Windows gestartet wird.

Kategorien
Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Cloud-Laufwerke im Explorer: Cloud-Festplatten von Strato, Web.de, DropBox, Skydrive und GMX in den Windows-Explorer einbinden

Das Thema Cloud ist in aller Munde – vor allem die Cloud-Festplatten. Kein Wunder, schließlich bieten Cloud-Laufwerke eine Menge Vorteile. Da die Daten in der Datenwolke gespeichert werden, sind sie überall und von jedem Rechner aus verfügbar. Und damit das Speichern in der Cloud keine Mehraufwand bedeutet, lassen sich Cloud-Laufwerke wie normale Festplattenlaufwerke in den Windows-Explorer einbinden. Wir zeigen, wie es bei den Cloud-Angeboten der großen Anbieter Strato, GMX, Web.de, DropBox und Microsoft SkyDrive funktioniert.

Strato, Web.de und GMX im Explorer

Um die Cloud-Laufwerke von Strato, Web.de und GMX in den Explorer einzubinden, sind folgende Schritte notwendig:

1. Starten Sie mit [Windows-Taste][E] den Windows Explorer, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Netzlaufwerk verbinden“ (Windows 7) bzw. „Netzlaufwerk zuordnen“ (Vista) oder „Extras | Netzlaufwerk verbinden“ (XP).

2. Im nächsten Fenster klicken Sie auf „Verbindung mit einer Website herstellen, auf der Sie Dokumente und Bilder speichern können“ oder bei früheren Windows-Versionen auf „Onlinespeicherplatz anfordern“.

3. Das erste Fenster des Assistenten bestätigen Sie mit „Weiter“ und klicken dann auf „Eine benutzerdefinierte Netzwerkadresse auswählen“ sowie „Weiter“.

4. Danach geben Sie die Adresse des Cloud-Anbieters und nach einem Klick auf „Weiter“ die Zugangsdaten ein. Die Zugangsdaten der wichtigsten Anbieter lauten:

GMX
Adresse: https://mediacenter.gmx.net
Benutzername:  E-Mail-Adresse bei GMX

Web.de
Adresse: https://webdav.smartdrive.web.de
Benutzername:  E-Mail-Adresse bei Web.de ohne „@web.de“

Strato
Adresse: https://<strato-hidrive-benutzername>.webdav.hidrive.strato.com
Benutzername:  Strato-Benutzername

4. Im letzten Schritt geben Sie dem Cloud-Laufwerk einen passenden Namen und klicken auf „Weiter“ sowie „Fertig stellen“.

Das Cloud-Laufwerk taucht jetzt im Explorer wie ein normales Festplattenlaufwerk auf – und lässt sich auch so benutzen. Wenn Sie Dateien ins Cloud-Laufwerk verschieben oder kopieren, werden diese automatisch übers Internet in der Cloud gespeichert.

DropBox als Laufwerk einbinden

Um eine DropBox als Laufwerk in den Windows Explorer zu integrieren, müssen Sie nur die DropBox-Software von der Webseite www.dropbox.com laden. Die DropBox wird dann automatisch als Laufwerk bzw. als Abkürzung  in der Liste „Favoriten“ eingebunden.

Microsoft SkyDrive in den Explorer einbauen

Das Gratisprogramm „SDExplorer“ sorgt dafür, dass Microsofs Cloudfestplatte SkyDrive im Explorer als eigener Eintrag erscheint. Nach der Installation der Freeware taucht das SkyDrive im Explorer im Bereich „Weitere“ als separates Laufwerk auf.

Kategorien
Hardware & Software

ISO-Dateien und ISO-Images direkt im Windows Explorer öffnen mit Virtual Clone Drive

Im Web lassen sich komplette CDs und DVDs als sogenannte ISO-Images herunterladen. Das sind Abbilder der kompletten CD/DVD in Form von einer Datei. Direkt öffnen lassen sich die ISO-Dateien normalerweise nicht. Um einen Blick hinein zu werfen, muss aus dem ISO-Image zuerst eine echte CD/DVD gebrannt werden. Mit dem Gratisprogramm „Virtual Clone Drive“ können Sie sich das Brennen sparen und die ISO-Datei direkt im Windows Explorer öffnen.

Die Freeware „Virtual Clone Drive“ legt bis zu acht virtuelle CD/DVD-Laufwerke an. Im Windows Explorer erhalten die virtuellen Laufwerke einen eigenen Laufwerkbuchstaben. Und das Beste daran: In die virtuellen Laufwerke können Sie ISO-Datei „einlegen“, sprich: das ISO-Image mit dem virtuellen Laufwerk verbinden.

Hierzu müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei klicken und den Befehl „Image Datei laden (Virtual Clone Drive)“ aufrufen. Damit wird die ISO-Datei ins virtuelle Laufwerk eingelegt und ist über den Windows Explorer wie eine normale CD oder DVD lesbar. Einzelne Dateien oder Ordner lassen sich problemlos kopieren.

Um die ISO-Datei wieder aus dem virtuellen Laufwerk zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Laufwerkbuchstaben und wählen den Befehl „Image Datei entnehmen“.

Hier gibt’s die kostenlosen virtuellen CD/DVD-Laufwerke „Virtual Clone Drive“:
http://www.slysoft.com/de/virtual-clonedrive.html

Kategorien
Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Tipps und Tricks: Mit Defrag mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentieren

Eigentlich kümmert sich Windows 7 selbständig im die Defragmentierung der Festplatte. Etwa einmal pro Woche werden die Festplatten automatisch optimiert. Profis reicht das nicht aus – sie legen lieber selbst Hand an und verwenden das DOS-Kommando „defrag“ für die schnelle Optimierung zwischen durch. Mit einem Befehlsschalter können Sie damit sogar mehrere Laufwerke gleichzeitig defragmentieren.

Normalerweise lässt sich mit dem „defrag“-Befehl immer nur ein Laufwerk optimieren. Bei mehreren Festplatten oder Festplattenpartition muss der Befehl also jedesmal aufs Neue aufgefrufen werden. Mit folgendem Trick optimieren Sie mehrere Laufwerke gleichzeitig:

1. Starten Sie die Eingabeaufforderung im Adminmodus, indem Sie ins Startmenü-Suchfeld „Eingabe“ eingeben, mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“ klicken und den Befehl „Als Administrator ausführen“ aufrufen.

2. Geben Sie den Befehl „defrag“, gefolgt von den gewünschten Laufwerken sowie den Schalter „/M“ ein.

Ein Beispiel: Um die Laufwerke C:, D: und E: gleichzeitig zu optimieren, lautet der Befehl:

defrag c: d: e: /M

Die Defragmentierung wird auf allen angegeben Laufwerken gestartet und im Hintergrund ausgeführt.

windows-7-defrag-schalter-laufwerke-gleichzeitig-hintergrund-defragmentieren-optimieren

Eine Übersicht aller Schalter des defrag-Befehls erhalten Sie durch Eingabe des Befehls

defrag /?

windows-7-defrag-schalter-laufwerke-gleichzeitig-hintergrund-defragmentieren-optimieren